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Coronakrise: Arbeitslosengeld in US-Aktienmarkt investiert! Marktgeflüster (Video)

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Die Coronakrise treibt immer wieder seltsame Blüten – und eine davon ist, dass offenkundig die arbeitslos gewordenen Amerikaner in großem Umfang in den US-Atienmarkt investiert haben (sichtbar an Kontoeröffnungen und Trading-Volumina bei US-Brokern). Ca 60% der arbeitslos gewordenen US-Amerikaner haben mit den staatlichen Hilfen mehr Geld zur Verfügung als vor der Coronakrise, als sie einen, zwei oder gar drei Jobs hatten. Dieses zusätzliche Geld sorgte für gute Stimmung, der Anstieg der Aktienmärkte ist letztlich ein Beleg für diese positive Stimmung. Heute allerdings Zurückhaltung vor der mit Spannung erwarteten Pressekonferenz von US-Präsident Donald Trump zu China (zeitlich wohl um den Börsenschluss herum)..

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5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    29. Mai 2020 21:15 at 21:15

    Donald Trump hat gepupst und schon sprang der DOW 400 Punkte hoch. Bloss kein Minus zum Wochenende, und erst recht nicht am Montag oder Dienstag, MIttwoch ist auch schlecht und Donnerstag erst.

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    Peter Sallister

    30. Mai 2020 00:59 at 00:59

    Milleniums retten dank Robin Hood die Börsenwelt und Trumps Wiederwahl, wowhhh!. Aber nicht nur die.

    Bei diskreten Treffen dürfte The Boss auch Larry Fink, Tim Buckley und Abigail Johnson am Ärmel gezupft haben und ihnen eindringlich flüsternd seine Vorstellung von patriotischem Verhalten von privaten big financial playern dargelegt haben.
    Eine kurze Vorstellung und ein Glas Sekt mit dem Plunge Protection Team wird die Zusammenkünfte abgerundet haben.
    Wem hier das Verständnis fehlt daß das Wort Manipulation im Kontext mit Patriotismus fast gehässig ist sollte vielleicht auf den Balkon gehen und ein paar mal kräftig durchatmen.

    Jeder will wissen wie es weitergeht. So geht das aber nicht. Man muß sich hinsetzen und intensiver nachdenken sprich auch arbeiten.
    Der Analytiker benötigt mindestens 2 Monate mit ziemlich ähnlichen Randbedingungen. März – Mai sind zu streichen. Fast alle Parameter gehen wild rauf und runter, andere (Firmendaten, Arbeitslosigkeit, Endverbraucherverhalten, finanzielle Situation aller, u.v.m.) haben mehrheitlich eine große Schwankungsbreite oder liegen gar in den Sternen.

    Völlig unmöglich hier mathematisch stete Kurven zu erzeugen, die Sinn für die Zukunft machen. Solange das andauert können 20-30-Jährige, die Deflation auch mal für 0 atü bei ihrem Autoreifen halten, gerne die Finanzmärkte über die übelsten Monate retten.

    Das heißt heute, Ende Mai, wissen wir weder ob Mitte 2021 der Pegelstand von Januar 2020 zu 95 % erreicht wurde oder ob sich mehrere Jahre des Darbens und des Leidens anschließen. Wann wissen wir denn etwas? Gute Frage. Aus heutiger Sicht könnten vernünftige Monatsvergleiche mit Juli-August beginnen. Alles vorher ist mathematisch verwertungsmäßig Abfall.
    Daß es jetzt noch zu “unglaublichen” Steigerungen bei diesem oder jenem kommt, ist zu erwarten und hat die gleiche Bedeutungsschwere wie ein Reisigbesen, der sich in Peking gegen eine Pagode lehnt.

    Das ist der Nährboden für Börsenspekulationen die auf dünnen Eis gebaut sind. Das macht es easy mit Botschaften Richtung Gemüt das Geschehen in gewünschte Richtungen zu lenken.

    Je mehr Fakten eintreffen, je enger der Unsicherheitsbereich der Variablen wird, um so mehr werden die Realitäten sich in den Indizes wiederfinden. Was ebenfalls ein Prozeß ist der sich hinziehen wird.

    Aus meiner Sicht kann ich unserem geschätzten Herrn Fugmann also nur mitteilen: Es ist damit zu rechnen daß Sie so bis Juli/Oktober rechnen müssen, bis sich die von Ihnen preferierte Realiät auf den Börsen durchzusetzen beginnt.

    Vielleicht ist Ihnen mein Tip aus dramaturgischen Gründen wichtig: Auf die Kacke hauen (sinnbildlich) ist jetzt angesagt, das Gegengewicht zur Yuppie-Hausse. Später werden Ihre Marktbeschreibungen wieder etwas ruhiger, emotionsloser und, tja, vielleicht auch etwas langweiliger ausfallen. Deshalb noch ein zweiter Tip: Jetzt die Gelegenheit ausnutzen! Oder volkstümlich: Verbal voll druff.

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      sabine

      30. Mai 2020 10:53 at 10:53

      – Genau das macht Buffett vor und
      – verpaßt lieber die kurze Rallye, als dort jetzt Geld zu verlieren.
      – Er hat ja auch mit Minus seine Flugzeugaktien verkauft. Er sagt, er sieht nicht, wie es weitergeht und zieht sich deswegen lieber erstmal zurück.
      https://www.youtube.com/watch?v=BzqCWjDuHMM
      @Buffet: Die gesamte Welt hat sich aus Sicht der Fluglinien geändert. Und ich kann nicht einschätzen, wie sich die Veränderungen ihren Weg bahnen werden. (Punkt! Schluß!) … andere Bereiche dazu, die durch eine erzwungene Stillegung der Wirtschaft bis ins Mark getroffen worden sind.

      Durch diese Hysterie haben wir auch unser Gesundheitssystem indirekt bis ins Mark getroffen, denn es braucht eine funktionierende Wirtschaft. Es wird wie in Griechenland werden, viele werden die Medikamente nicht mehr bezahlen können. Und Naturmedizin ist ja für die Masse seit 100 Jahren outv – 20% der Gesellschaft ausgenommen, wachsender Bereich.

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        thinkSelf

        31. Mai 2020 12:17 at 12:17

        Das ist immer so lustig mit der Naturmedizin. War ja auch so enorm erfolgreich. Wie wir aus vergangenen Zeiten wissen.
        So gab es im Altertum so gut wie keinen Krebs! OK, das lag vor allem daran das man gar nicht alt genug wurde um selbiges auszubilden (für Männer war mit 45 meist Schluss, für Frauen etwa mit 30).

        Aus dem selben Grund hätte in diesen Zeiten auch ein Corana Virus niemanden umgebracht da die konkurierenden Todesursachen einfach nichts mehr übrig gelassen haben.

        Merke: Die Lebenserwartung im Deutschen Reich lag 1871 bei unter 40 Jahren. Und da war die gegenüber früheren Jahrhunderten bereits dramatisch gestiegen.

        • Avatar

          Torsten

          31. Mai 2020 13:04 at 13:04

          Genau, die Lösung kann so einfach sein.

          Wollen aber viele nicht hören, Lieber wollen sie hören das z.B. Krebs erfunden wurde von den Reptilienmenschen :))

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Aktienmärkte: Welche US-Daten stimmen, welche nicht? Videoausblick

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Das wichtigste Ereignis für die Aktienmärkte dürften heute die US-Arbeitsmarktdaten sein – also die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Seltsamerweise vermitteln diese US-Erstanträge ein ganz anderes Bild als die großen US-Arbeitsmarktdaten (non farm payrolls) – sie widersprechen sich geradezu. Welche Daten stimmen, welche nicht? Gestern sind die Aktienmärkte der Wall Street in der letzten Handelsstunde nach oben gedreht, angeführt vom Nasdaq – aber ausser dem Tech-Index scheinen die Aktienmärkte vor Beginn der US-Berichtssaison in einer Seitwärtsbewegung fest zu hängen, das gilt vor allem für den Dax. Wichtig werden heute auch die Aussagen von Lighthyzer zum Handelsdeal mit China (19.00Uhr deutscher Zeit)..

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Gold: Wie hoch klettert das Edelmetall? Marktgeflüster (Video)

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Das Highlight des Tages ist der Anstieg von Gold über die Marke von 1300 Dollar! Wie weit wird der Preis noch steigen, nachdem deutlich mehr Geld als im Gefolge der Finanzkrise in ETFs geflossen sind, die Gold basiert sind? Ein entscheidender Punkt ist die Bilanz der Notenbanken – und bei der wichtigsten Notenbank der Welt – also der Fed – ist die Bilanzsumme derzeit leicht rückläufig, während die Bilanzsumme der EZB ein neues Allzeithoch erreicht. Je mehr digitales Geld die Notenbanken drucken, umso besser für den Preis von Gold. Im kurzen Zeitfenster dürfte noch Luft sein bis zur Marke von 1850 Dollar. Die Aktienmärkte heute volatil – zwischen Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und den nach wie vor extrem hohen Corona-Zahlen in den USA..

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Aktienmärkte: Kommt jetzt die Korrektur? Videoausblick

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Kommt jetzt nach der Rally die eiegntlich überfällige Korrektur der Aktienmärkte? Gestern zunächst ein guter Start an der Wall Street, der Nasdaq wieder einmal mit neuem Allzeithoch. Aber dann setzte eine Korrektur-Bewegung ein – eigentlich ohne eine Nachricht, die für diese Kursbewegung verantwortlich gemacht werden könnte. Ist das Band schlicht überdehnt, vor allem bei den US-Tech-Werten? Die Wall Street und damit die globalen Aktienmärkte hatten lange die Gefahr ignoriert, dass die Erholung der US-Wirtschaft ins Stocken geraten dürfte, wenn die Coronakrise nicht bald endet oder abflaut. Nun zeigen sich in den über Big Data generierten Informationen bereits klare Abschwächungstendenzen. Mit der US-Berichtssaison wartet nun ein Abgleich zwischen Realität und Kursen..

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