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Finanznews

Coronakrise: Das sind die großen Verlierer! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die heutigen US-Arbeitsmarktdaten waren in etwa wie erwartet (vernutlich gibt es im nächsten Monat eine große Revision), aber sie zeigen doch, wer die großen Verlierer der Coronakrise sind: vor allem weniger Gebildete, dazu diejeningen, die in kleineren Firmen arbeiten (Small Businesses) – und die Frauen (und das war bei der Rezession der Finanzkrise nicht so!). Die Aktienmärkte trotz des katastrophalsten US-Arbeitsmarktberichts in der Geschichte der USA und einer Arbeitslosenquote, die nur im Jahr 1933 höher war als derzeit, wieder einmal höher – nachdem vor allem gegen Ende des asiatischen Handels die Kurse nach oben gezogen wurden (wie so oft in letzter Zeit) und meist am Ende des US-Handels dann wieder etwas fallen..

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Roland

    8. Mai 2020 22:13 at 22:13

    Die Märkte weiter mit überzeugender Stärke. Der Mix aus FED-Put, und dem damit gesicherten Bullenmarkt, die clevere Trump-Deal-Taktik, sich aufhellende Weltwirtschaft, die schon mit Normalniveau neue Höchststände rechtfertigen würde. Dazu astreiner Aufwärtstrend auch im DAX, der nach dem finalen Ausbruch über 11K in der neuen Woche dann auch schnell die 12K sehen dürfte. Die Gelassenheit der Märkte bei schlechten Nachrichten zeigt, wie der Markt jetzt bei wieder besser werdenden News nach oben durchstarten dürfte. Der Pessimismus ist weiter so groß, dass die V-Erholung der Börsen weiter Gestalt annehmen kann.

    • Avatar

      Schorchi

      9. Mai 2020 12:07 at 12:07

      Quacksalberei. Mehr nicht….

  2. Avatar

    Peter Sallister

    9. Mai 2020 05:49 at 05:49

    Beharrlichkeit die auf festem, soliden Boden steht zahlt sich aus.
    Ihre Meinung Herr Fugmann (auch die meinige) die Aktien-Indizes sind aktuell viel zu hoch, sollte sich auszahlen … am Ende.

    Die Schuldensituation, der Anleihemarkt, der Arbeitsmarkt, die Wirtschaftszustand (Herr Osterloh erwähnte, jetzt laufen die Bänder bei VW wieder an und wenn keiner kauft bleiben sie in ein paar Wochen wieder stehen), das Konsumverhalten … usw. usf. führen zu einem faktischen, riesigem Negativszenario das einfach nicht schönzureden ist, soweit man sich die Mühe macht Punkt für Punkt durchzurechnen. Das heißt Trillionen (€/$)fehlen in der Kasse, an allen Ecken und Enden.

    Warum steigen die Kurse trotzdem? Meine Antwort:

    Für Trader ist die Volatilität Schlaraffenland, was in diesem Ausmaß nur bei Krisen, so alle 10 Jahre passiert, das ist wie Tyranno Rex der plötzlich Heerscharen veganer Artgenossen in sein Gebiet einwandern sieht. Dazu kommen Privatanleger die glauben jetzt irgendetwas drehen zu müssen um ihren Lebensabend die nächsten 10 Jahre zu sichern. Klar, da mischen noch ganz andere mit.
    Aber offensichtlich scheint sich ein harter Kern gebildet zu haben der felsenfest überzeugt ist, es geht nach oben egal was passiert. Auch Massenphänomene? Vielleicht.

    Die Vorsichtigen (und wohl viel Realistischeren) sehen zwar nun Verbesserungen (von -75 auf
    -71 %, lach), wissen aber daß sich neue, gewaltige Negativfaktoren aufbauen. Was fehlt sind einfach Zahlen um die monatlichen Verbesserungen mit den monatlichen Verschlechterungen gegenzurechnen.
    Dazu viele offenen Fragen. Geht die Malaise im dritten Quartal weiter? Was macht das Virus?

    Gegen den Pakt und dem Feuereifer der Optimisten (vielleicht ist da zusätzlich das PPT = Plunge Protection Team dabei, und Kreise die mit dem Hochtreiben ganz spezielle Ziele verfolgen, wer weiß) will man vielleicht gar nicht angehen. Zu teuer den Markt nach unten zu drücken und die noch unklare Lage auf einige Monate lassen viele relativ untätig am Wegesrand stehen.

    Sollen sich die Optimisten doch austoben wenn sie jetzt unbedingt wollen. Ende Juni wird man deutlich besser abschätzen können wo die Reise hingeht ins 3. Quartal. Wenn Fakten mehr und mehr Prognosen ablösen. Der Übergang Q2 auf Q3 könnte eine entscheidende Bedeutung haben.

    Ich denke das wollen die „Vorsichtigen am Wegesrand“ abwarten. Sollte sich alles komplett wider Erwarten doch zum Besseren wenden wird es wohl dennoch im Restjahr 2020 Tage geben, wo man bei einem Dow von oder unter 24.000 investieren kann. Man verpaßt vermutlich gar nichts.

    Interessanter wird es jedoch wenn um den Julibeginn immer mehr Fakten auf mindestens eine knallharte Rezession hinweisen. Dann muß man jetzt gegen die Begeisterung der Optimisten nicht teuer und mit Risiko ankämpfen, dann purzeln die Kurse von selber … Richtung Süden.

    Dieses Warten so bis zum Juli +/- einige Wochen etwa, kann niemandem erspart werden. Und, irren kann sich jedes Meinungslager. Es können aber auch ganz neue Aspekte auftauchen, die heute noch niemand so richtig auf dem Monitor hat.

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Aktienmärkte: Trumps Niederlage, Sieg der Wall Street! Videoausblick

Die Aktienmärkte steigen weiter, nachdem Trump faktisch seine Niederlage eingesteht – auch wenn er verbal weiter das Gegenteil behauptet!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute mit einem neuen Sprung nach oben, nachdem Donald Trump endlich den Macht-Übergabeprozess an Joe Biden zulässt. Damit gesteht der scheidende US-Präsident faktisch seine Niederlage ein, auch wenn er verbal weiter das Gegenteil behauptet – und damit den Nährboden für eine Art „Dolchstoßlegende“ in den USA begründet: die Wahl sei gestohlen, eigentlich sei Trump der legitime US-Präsident. Das wird in Zukunft noch schwere Probleme mit sich bringen in den USA (bis hin zu einer Art „Rechtsterrorismus“). Die Wall Street hingegen bekommt mit Janet Yellen eine neue US-Finanzministerin, die nicht weh tun wird (anders als das bei Elizabeth Warren der Fall gewesen wäre). Die Aktienmärkte haben Trump nun endgültig abgeschrieben..

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Aktienmärkte: Die Wette, dass teure Aktien noch teurer werden! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute mit dem typischen Montags-Optimismus, der dann jedoch weitgehend verpuffte (Nasdaq drehte sohgar ins Minus). Derzeit sitzen alle im selben Boot: Rekord-Zuflüsse in Aktien, Rekord-Abflüsse aus US-Staatsanleihen und Gold. Jim Bianco hat es so formuliert: die Aktienmärkte wetten darauf, dass extrem teure Aktien noch teurer werden. Und das gilt ja nicht nur für die großen US-Tech-Werte, sondern vor allem auch für Energie-Aktien (KGV von 30, wenn durch Impfstoff hohe Gewinnerwartungen eintreffen) und den Sektor Health Care. Selbst wenn also alles gut geht und mit einem Impfstoff dann Mitte 2012 alle Probleme mit dem Coronavirus erledigt wären, starten die Aktienmärkte von einer historisch extrem hohen Bewertung (in fast allen Bereichen in der obersten Percentile). Das kann funktionieren – muß aber nicht..

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Aktienmärkte: Montags-Optimismus, aber dann… Videoausblick

Die Aktienmärkte zeigen einmal mehr den schon gewohnten Montags-Optimismus – aber es droht bald eine kräftigerer Gegenwind!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte zeigen einmal mehr den schon gewohnten Montags-Optimsimus – am heutigen Montag ist es die Aussicht, dass es schon im Dezember loslegen könnte mit den Impfungen. Aber dennoch ist klar, dass die nächsten Monate hart werden – heute im Fokus die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Eurozone, die vor allem im Dienstleistungssektor einen stärkerten Einbruch zeigen dürften. Die Aktienmärkte in den USA haben dagegen ein anderes Problem: viele institutionelle Investoren müssen in den nächsten Tagen und Wochen ihre Aktien-Quote reduzieren, zumal diese Investoren derzeit „all-in“ auf der Long-Seite sind. Beim Dax dagegen fällt morgen die wegweisen Entscheidung, ob der Index von 30 auf 40 Aktien aufgestockt wird..

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