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Coronakrise: Der nächste Big Short in USA! Marktgeflüster (Video)

Wie in jeder großen Krise gibt es auch in der Coronakrise viele Verlierer – und nur sehr wenige Gewinner. Die Gewinner der Coronakrise erkennt man an der Kursentwicklung: es sind die großen US-Tech-Unternehmen wie Amazon, Google etc. Und die ganz großen Verlierer sind die stationären Einzelhändler in den USA, vor allem die Malls. Viele dieser Malls waren schon vor der Coronakrise unter Druck geraten – nun stehen zahllose dieser Malls vor dem Aus. Und das nutzen Hedge Funds, die die Aktien dieser Mall-Betreiber geshortet haben! War der Big Short in der Finanzkrise der US-Wohnungsimmobilienmarkt, so ist der neue Big Short die Wette auf den Untergang des stationären Einzelhandels in den USA!

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8 Kommentare

  1. Konsumökonomie in USA, da stellt sich einem irgendwo die Frage, wie viele Mega- oder Gigatonnen an eingespartem CO2, NO2 und Feinstaub, an verlorener Körperfettmasse im Land der 3-Zentner-Kreaturen, an sinnlosem Müll und Abfall stehen den Tera-Schulden gegenüber, die man in die angestochene und undichte Blase pumpt? Neustart oder weiter so?

    1. @Ronald Rump
      Passend zu den „3-Zentner-Kreaturen“ habe ich eben folgenden Artikel gelesen:
      https://www.n-tv.de/wissen/Hoher-BMI-fuehrt-zu-schweren-Verlaeufen-article21720681.html

  2. Also daß Gillette mit dem Remdesivir-Ebola-Zeug (haben die nicht mal Naßrasur-Artikel fabriziert?) das Corona-Blatt nicht wendet zeichnete sich dem aufmerksamen Beobachter schon bald ab.

    Herr Fugmann, Sie machen dem Trump aber das Bemühen sein Volk ruhig und zuversichtlich zu stellen ganz schön schwer.
    Sehen’s das mal doch so, es geht ja eigentlich dieser Tage nur um die Situationseinschätzung seiner Bürger. Eine rein psychologische Sache. Je freundlicher John Smith die Zukunft einschätzt, desto gschwinder die Wirtschaft wieder rundläuft, desto mehr kann der Staat von seinen Hilfspaketen behalten, desto früher sucht Mrs. Smith wieder das Nagelstudio auf, desto eher weiß der Dow daß sein Zuhause über 30.000 liegt.

    Sie mögen mit dieser oder einer anderen kritischen Petitesse recht haben, ja nicht alles glänzt im Land unserer transatlantischen Freunde. Aber wollen sie wirklich daran mitwirken dem Land den Kompaß für die nächsten 4 Jahre aus der Hand zu schlagen, den der Präsident in seiner Funktion unzweifelhaft darstellt?
    Beim energischen Vorwärtsschreiten, und das tut Trump, wackelt die Nadel halt a weng, schlägt auch mal um 180 ° aus oder gerät in eine Umdrehbewegung. Das ist normal und kein Grund zur Beunruhigung.

    Um auf Sie, Herr Fugmann etwas unterstützend einzuwirken habe ich mich eben mal etwas in chinesischer Literatur umgeschaut und bin fündig geworden. Irgend so ein Staats-Philosoph, mag scho so 3000 Jahre her sein, hat bei Krisen damals und gültig bis heute definiert auf was bei Maßnahmen und Lösungsansätzen zu achten ist.

    Was immer auch gedacht und getan wird darf der unglaublich mächtigen “Normativen Kraft des Faktischen” nicht zuwiderlaufen. Denn diese Kraft gewinnt jedes Spiel, … auf Dauer.
    So ganz hab ich’s zwar noch nicht …, aber ich denk genau so läufts.

    1. s/Gillette/Gilead

    2. Wenn die Restwelt die Stellung des Dollar als Weltleitwährung infrage stellt,was hat dann „Gods own Country“ausser seiner Militärmacht und seiner Datenkraken noch? Schulden ohne Ende!Ob mit oder ohne Gilette/Gilead ist dann unerheblich!Die Schuldenentwicklung ist unglaublich.Eine Billion(europäische!)Dollar Neuverschuldung in einem Monat(Mitte März-Mitte April)!Wo soll das hinführen?Da helfen noch nicht einmal Copperfield-Tricks mit Billionenmünzen sowie Modern Monetary Theorien.Demnächst ist „Aus die Maus“Dagobert Trump!

      1. Falsche Sichtweise. Der Dollar wird gerade wegen der Militärmacht nicht in Frage gestellt. Denn eine Leitwährung ist deshalb eine Leitwährung, weil der entsprechende Staat die meisten realen Mittel zur Durchsetzung seiner Interessen hat.

        Und deshalb wechselt die Leitwährung erst, NACHDEM ein anderer die Hegemonialstellung einnimmt. Aktuell könnte das nur China sein. Was die Amerikaner wissen und deswegen wieder verstärkt eine Konkurrenzpolitik betreiben.

        Daher kann auch der Leitwährungsinhaber unendlich Schulden machen.

        Und den Dollar verweigern, bedeutet das man den USA nichts mehr liefert. Da die USA aber neben Russland das einzige Land der Welt sind, dass notfalls auf Importe verzichten kann, hat es da strukturell kein wirkliches Problem.

        Europa wäre nicht ein mal in der Lage seine Handelswege offen zu halten. Die schaffen es ja nicht mal, eigene Interessen zu definieren.

        Schulden sind nur für den ein Problem, er erstens Zinsen zahlen muss und zweitens die Meinung vertritt, dass man Schulden zurückzahlen muss. Was übrigens eine ziemlich naive Sichtweise ist.

        1. @thinkSelf
          „ Da die USA aber neben Russland das einzige Land der Welt sind, dass notfalls auf Importe verzichten kann“… 😂 😂 😂
          Das zeigt sich Jahr für Jahr in der hervorragenden Handelsbilanz der USA, einer Wirtschaft, die zu 70% auf Konsum von Billigstwaren basiert. Das Einzige, das die selbst produzieren können, sind Schulden, überteuertes Fracking-Öl und -Gas, Soja, Rindviecher, Umwelt- und Klimaschäden sowie Waffen. Und natürlich Allzeithochs am laufenden Band.

  3. …ich tippe eher auf den nächsten big Short squezze, als auf big Short…Siehe 2019…

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