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Coronakrise: Der nächste Big Short in USA! Marktgeflüster (Video)

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Wie in jeder großen Krise gibt es auch in der Coronakrise viele Verlierer – und nur sehr wenige Gewinner. Die Gewinner der Coronakrise erkennt man an der Kursentwicklung: es sind die großen US-Tech-Unternehmen wie Amazon, Google etc. Und die ganz großen Verlierer sind die stationären Einzelhändler in den USA, vor allem die Malls. Viele dieser Malls waren schon vor der Coronakrise unter Druck geraten – nun stehen zahllose dieser Malls vor dem Aus. Und das nutzen Hedge Funds, die die Aktien dieser Mall-Betreiber geshortet haben! War der Big Short in der Finanzkrise der US-Wohnungsimmobilienmarkt, so ist der neue Big Short die Wette auf den Untergang des stationären Einzelhandels in den USA!

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Ronald Rump

    17. April 2020 20:18 at 20:18

    Konsumökonomie in USA, da stellt sich einem irgendwo die Frage, wie viele Mega- oder Gigatonnen an eingespartem CO2, NO2 und Feinstaub, an verlorener Körperfettmasse im Land der 3-Zentner-Kreaturen, an sinnlosem Müll und Abfall stehen den Tera-Schulden gegenüber, die man in die angestochene und undichte Blase pumpt? Neustart oder weiter so?

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    Peter Sallister

    17. April 2020 22:10 at 22:10

    Also daß Gillette mit dem Remdesivir-Ebola-Zeug (haben die nicht mal Naßrasur-Artikel fabriziert?) das Corona-Blatt nicht wendet zeichnete sich dem aufmerksamen Beobachter schon bald ab.

    Herr Fugmann, Sie machen dem Trump aber das Bemühen sein Volk ruhig und zuversichtlich zu stellen ganz schön schwer.
    Sehen’s das mal doch so, es geht ja eigentlich dieser Tage nur um die Situationseinschätzung seiner Bürger. Eine rein psychologische Sache. Je freundlicher John Smith die Zukunft einschätzt, desto gschwinder die Wirtschaft wieder rundläuft, desto mehr kann der Staat von seinen Hilfspaketen behalten, desto früher sucht Mrs. Smith wieder das Nagelstudio auf, desto eher weiß der Dow daß sein Zuhause über 30.000 liegt.

    Sie mögen mit dieser oder einer anderen kritischen Petitesse recht haben, ja nicht alles glänzt im Land unserer transatlantischen Freunde. Aber wollen sie wirklich daran mitwirken dem Land den Kompaß für die nächsten 4 Jahre aus der Hand zu schlagen, den der Präsident in seiner Funktion unzweifelhaft darstellt?
    Beim energischen Vorwärtsschreiten, und das tut Trump, wackelt die Nadel halt a weng, schlägt auch mal um 180 ° aus oder gerät in eine Umdrehbewegung. Das ist normal und kein Grund zur Beunruhigung.

    Um auf Sie, Herr Fugmann etwas unterstützend einzuwirken habe ich mich eben mal etwas in chinesischer Literatur umgeschaut und bin fündig geworden. Irgend so ein Staats-Philosoph, mag scho so 3000 Jahre her sein, hat bei Krisen damals und gültig bis heute definiert auf was bei Maßnahmen und Lösungsansätzen zu achten ist.

    Was immer auch gedacht und getan wird darf der unglaublich mächtigen “Normativen Kraft des Faktischen” nicht zuwiderlaufen. Denn diese Kraft gewinnt jedes Spiel, … auf Dauer.
    So ganz hab ich’s zwar noch nicht …, aber ich denk genau so läufts.

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      Dreamtimer

      18. April 2020 06:47 at 06:47

      s/Gillette/Gilead

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      Koch

      18. April 2020 10:15 at 10:15

      Wenn die Restwelt die Stellung des Dollar als Weltleitwährung infrage stellt,was hat dann “Gods own Country”ausser seiner Militärmacht und seiner Datenkraken noch? Schulden ohne Ende!Ob mit oder ohne Gilette/Gilead ist dann unerheblich!Die Schuldenentwicklung ist unglaublich.Eine Billion(europäische!)Dollar Neuverschuldung in einem Monat(Mitte März-Mitte April)!Wo soll das hinführen?Da helfen noch nicht einmal Copperfield-Tricks mit Billionenmünzen sowie Modern Monetary Theorien.Demnächst ist “Aus die Maus”Dagobert Trump!

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        thinkSelf

        18. April 2020 12:12 at 12:12

        Falsche Sichtweise. Der Dollar wird gerade wegen der Militärmacht nicht in Frage gestellt. Denn eine Leitwährung ist deshalb eine Leitwährung, weil der entsprechende Staat die meisten realen Mittel zur Durchsetzung seiner Interessen hat.

        Und deshalb wechselt die Leitwährung erst, NACHDEM ein anderer die Hegemonialstellung einnimmt. Aktuell könnte das nur China sein. Was die Amerikaner wissen und deswegen wieder verstärkt eine Konkurrenzpolitik betreiben.

        Daher kann auch der Leitwährungsinhaber unendlich Schulden machen.

        Und den Dollar verweigern, bedeutet das man den USA nichts mehr liefert. Da die USA aber neben Russland das einzige Land der Welt sind, dass notfalls auf Importe verzichten kann, hat es da strukturell kein wirkliches Problem.

        Europa wäre nicht ein mal in der Lage seine Handelswege offen zu halten. Die schaffen es ja nicht mal, eigene Interessen zu definieren.

        Schulden sind nur für den ein Problem, er erstens Zinsen zahlen muss und zweitens die Meinung vertritt, dass man Schulden zurückzahlen muss. Was übrigens eine ziemlich naive Sichtweise ist.

        • Avatar

          Jan

          19. April 2020 12:30 at 12:30

          @thinkSelf
          „ Da die USA aber neben Russland das einzige Land der Welt sind, dass notfalls auf Importe verzichten kann“… 😂 😂 😂
          Das zeigt sich Jahr für Jahr in der hervorragenden Handelsbilanz der USA, einer Wirtschaft, die zu 70% auf Konsum von Billigstwaren basiert. Das Einzige, das die selbst produzieren können, sind Schulden, überteuertes Fracking-Öl und -Gas, Soja, Rindviecher, Umwelt- und Klimaschäden sowie Waffen. Und natürlich Allzeithochs am laufenden Band.

  3. Avatar

    Ranzentier

    19. April 2020 22:18 at 22:18

    …ich tippe eher auf den nächsten big Short squezze, als auf big Short…Siehe 2019…

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Aktienmärkte: Welche US-Daten stimmen, welche nicht? Videoausblick

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Das wichtigste Ereignis für die Aktienmärkte dürften heute die US-Arbeitsmarktdaten sein – also die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Seltsamerweise vermitteln diese US-Erstanträge ein ganz anderes Bild als die großen US-Arbeitsmarktdaten (non farm payrolls) – sie widersprechen sich geradezu. Welche Daten stimmen, welche nicht? Gestern sind die Aktienmärkte der Wall Street in der letzten Handelsstunde nach oben gedreht, angeführt vom Nasdaq – aber ausser dem Tech-Index scheinen die Aktienmärkte vor Beginn der US-Berichtssaison in einer Seitwärtsbewegung fest zu hängen, das gilt vor allem für den Dax. Wichtig werden heute auch die Aussagen von Lighthyzer zum Handelsdeal mit China (19.00Uhr deutscher Zeit)..

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Gold: Wie hoch klettert das Edelmetall? Marktgeflüster (Video)

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Das Highlight des Tages ist der Anstieg von Gold über die Marke von 1300 Dollar! Wie weit wird der Preis noch steigen, nachdem deutlich mehr Geld als im Gefolge der Finanzkrise in ETFs geflossen sind, die Gold basiert sind? Ein entscheidender Punkt ist die Bilanz der Notenbanken – und bei der wichtigsten Notenbank der Welt – also der Fed – ist die Bilanzsumme derzeit leicht rückläufig, während die Bilanzsumme der EZB ein neues Allzeithoch erreicht. Je mehr digitales Geld die Notenbanken drucken, umso besser für den Preis von Gold. Im kurzen Zeitfenster dürfte noch Luft sein bis zur Marke von 1850 Dollar. Die Aktienmärkte heute volatil – zwischen Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und den nach wie vor extrem hohen Corona-Zahlen in den USA..

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Aktienmärkte: Kommt jetzt die Korrektur? Videoausblick

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Kommt jetzt nach der Rally die eiegntlich überfällige Korrektur der Aktienmärkte? Gestern zunächst ein guter Start an der Wall Street, der Nasdaq wieder einmal mit neuem Allzeithoch. Aber dann setzte eine Korrektur-Bewegung ein – eigentlich ohne eine Nachricht, die für diese Kursbewegung verantwortlich gemacht werden könnte. Ist das Band schlicht überdehnt, vor allem bei den US-Tech-Werten? Die Wall Street und damit die globalen Aktienmärkte hatten lange die Gefahr ignoriert, dass die Erholung der US-Wirtschaft ins Stocken geraten dürfte, wenn die Coronakrise nicht bald endet oder abflaut. Nun zeigen sich in den über Big Data generierten Informationen bereits klare Abschwächungstendenzen. Mit der US-Berichtssaison wartet nun ein Abgleich zwischen Realität und Kursen..

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