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Coronakrise: Der steinige Weg zurück zur „Normalität“! Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Wie leicht oder schwer wird der Weh zurück zur Normalität aus der Coronakrise? Neue Satellitendaten zeigen, dass etwa China erst bei ca. 80% seiner vorherigen Wirtschaftsleistung steht – der Weg zur Normalität der Zeit vor der Coronakrise ist also weit und steinig, schließlich ist uns China um Wochen voraus in Sachen Abauf der Epidemie. Kommt im Herbst dann eine zweite Welle des Coronavirus – wie 1919 bei der Spanischen Grippe?
Heute im Fokus die US-Arbeitsmarktdaten – erwartet wird der Verlust von 20 Millionen jobs. Asiens Aktienmärkte höher, nachdem die Delegationen der USA und Chinas miteinander gesprochen haben und daraufhin eine windelweiche Erklärung veröffentlicht haben. Schafft der Dax den Sprung auf die Marke von 11.000 Punkten?

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10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Christoph

    8. Mai 2020 08:55 at 08:55

    Nach 100 der de sal ist nahe rallies, kommen jetzt die der deal steht noch rallies… Haha

  2. Avatar

    berti

    8. Mai 2020 09:39 at 09:39

    Ja jetzt geht die Sch….wieder los……

    An dem Vereinbarungen soll festgehalten werden, juhuuuu

    also es wird nicht mehr runter gehen.
    ATH werden zeitnah wieder kommen, so absurd es auch ist.

  3. Avatar

    Roland

    8. Mai 2020 09:39 at 09:39

    Der nachhaltige Ausbruch nach oben dürfte kurz bevorstehen …es werden wohl doch schon in diesem Jahr neue Allzeihochs erreicht. Oder, um bescheidener zu sein, vielleicht nur nah dort ran gelaufen. Kleiner Eindruck zur Zeit, der das untermauert: schlechtere Arbeitsmarktdaten und Konjunkturdaten jucken keinen mehr, die Zahlen werden jetzt sowieso besser. Die Risiken deckelt bekanntlich die FED. Dazu ein cleverer Schachzug von Trump, der jetzt wieder den Handelskrieg anfeuert, um dann die großartigen Gespräche mit China zu loben und so den Optimismus zu schüren, der mit täglichen Kurssteigerungen belohnt wird. Damit ist der Markt nach oben sperrangelweit offen. Nach unten geht durch die immense Liquidität sowieso kaum mehr was. Corona ist durch, die Konzentration auf die Zeit danach bringt eine neue, sehr weit tragende Hausse.

    • Avatar

      Hesterbär

      8. Mai 2020 10:28 at 10:28

      Ist aus @SVEN jetzt @ROLAND geworden? 😉

  4. Avatar

    Marcus

    8. Mai 2020 09:50 at 09:50

    Jetzt kommt wieder dieser Handelsdeal-Quatsch! Da steckt doch auf jeden Fall Taktik dahinter: Trump macht das Thema wieder aktuell um von den anderen Problemen (Corona) abzulenken, und um gleichzeitig immer mal passend Hoffnungen schüren zu können was die „Märkte“ freudig aufnehmen um sie nach oben zu treiben.

    Bald sind Präsidentenwahlen, jetzt müssen wieder die Manipulationswerkzeuge hervorgeholt werden.

    • Avatar

      thinkSelf

      8. Mai 2020 11:10 at 11:10

      Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die USA und China befinden sich seit etwa 10 Jahren in einem Kampf um ihre globale Position. Er nutzt schlicht die Corona Panik um hier Boden gut zu machen.

  5. Avatar

    Roberto

    8. Mai 2020 10:15 at 10:15

    Trump holt sich einfach sein altes aber erfolgreiches Instrument zurück um die Märkte auf seine Richtung zu bringen. Der Handelsdeal war eigentlich schon in Sack und Tüten. Aber nun brauchen die Märkte wieder Unterstützung. Also macht er seine Werkzeugkiste auf und holt den „Handelsstreit“ raus. Die Märkte haben schon beim öffnen der Kiste schon angefangen zu zittern und sind schon mal sicherheitshalber nach oben gelaufen.

  6. Avatar

    thinkSelf

    8. Mai 2020 11:19 at 11:19

    Wieder mal super Grafiken Herr Fugmann. Zwei Anmerkungen dazu:

    – Der Verlust der Arbeitsplätze zeigt deutlich, dass diese Krise nun nicht mehr ein Problem der unteren 40% ist. Sondern voll in den relativ gut verdienenden Mittelstand einschlägt. Der ist in modernen Industriestaaten aber der Teil, der eine Gesellschaft trägt und ihr Verhalten determiniert. Da bin ich mal gespannt wie sich das in den nächsten 12 Monaten entwickelt.

    – Toll finde ich auch die Grafik mit der Entwicklung der wirtschaftlichen Aktivität. Wenn man da genau hinsieht, dann ist an China nicht nur zu sehen, dass der Aufschwung noch nicht wirklich vollzogen ist, sondern das dieser bereits wieder zurückläuft. Da hat man wohl gemerkt, das es nicht reicht nur die Produktion wieder aufzunehmen, sondern das wenig nutzt, wenn der Kunde fehlt.
    Das aber bedeutet auch in China weiterhin erhöhte Arbeitslosigkeit und damit weniger Konsum. Und es sieht nicht so aus, als wenn China, wie vor 12 Jahren, der Weltwirtschaft noch mal den „Arsch retten kann“.
    Vielleicht können Sie diese Grafik mal so einmal im Monat zeigen.

  7. Avatar

    Roland

    8. Mai 2020 12:44 at 12:44

    Für alle Bullen ein perfektes Bild, die V-Erholung an den Börsen kommt unabhängig von den Fundamentals, da die Käufer ihre Sicht auf die kommenden Jahre anpassen. Da werden wir auf absehbare Zeit zu den alten Wachstumsraten zurückkehren, und weiter wirtschaftlich vorankommen. Weil die Notenbanken den Rücken frei halten, kann man sich dadurch gefahrlos an den Märkten engagieren. Trump Handels-Deal-Taktik ist ein weiteres Auffangnetz. Schade nur, dass die neuen Allzeithochs eventuell noch ein paar Wochen auf sich warten lassen. Aber dank Vermögenspreisinflation kommen diese sowieso. Es gab noch Zeiten, als wirtschaftliche Veränderungen am Markt eingepreist wurden, aber das ist durch die Hilfe großer Player zum Glück vorbei. Ein Bullen-Schlaraffenland.

    • Avatar

      Pessi-Mist

      10. Mai 2020 08:30 at 08:30

      Der Weg zurück zur Normalität:
      1. Der vorherige Zustand war schon abnormal kreditgetrieben u.eigentlich ein künstlich verlängerter Boom der nicht zu halten war.
      2. Der Präsident der SNB sagt: Die Corona Auswirkungen werden dramatisch sein u.stark unterschätzt.
      Die Erholung werde lange brauchen.
      Der Mann ist eine Kapazität u.glaubwürdig u.weiss wovon er spricht. Er spielt in der Liga von M.Fugmann!

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Goldpreis: Gestern Bitcoin-Absturz, heute Gold! Marktgeflüster (Video)

Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar. Was ist da los?

Markus Fugmann

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Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar (und das im buchstäblich selben Moment, als auch der VIX deutlich fiel). Was ist da los? Wiederholt sich das Geschehen aus dem März, als ein heftiger Abverkauf von Bitcoin das Vorspiel für den Absturz der Aktienmärkte im März-Crash war? Auffallend ist die Schwäche im Goldpreis und gestern die Schwäche bei Bitcoin) vor allem deshalb, weil der Dollar alles andere als Stärke zeigt – normalerweise unterstützt ein schwacher Dollar das gelbe Edelmetall. Die heute in den USA verkürzt handelnden US-Aktienmärkte nun immer mehr im „Gier-Modus“ – wie lange geht das noch?

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Finanznews

Aktienmärkte: Der Chart, der die Welt erklärt! Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte gestern am US-Feiertag erwartungsgemäß uninspiriert – auch heute ist durch den verkürzten Handel in den USA am Black Friday nicht viel zu erwarten. Aber übergeordnet gilt: es gibt einen Chart, der die ganze (Wirtschafts-)Welt erklärt: dieser Chart zeigt, dass seit den 1980er-Jahren die Schulden schneller wachsen als die Wirtschaft! Und dieser Trend explodiert seit der Finanzkrise geradezu, die Coronakrise wiederum bringt dann die nächste Eskalationsstufe in Sachen Schulden und Geld drucken. Die Notenbanken versuchen mit ihrem Liquiditäts-Exzess diese Verschuldungs-Spirale und damit die Wohlstandsillusion am laufen zu halten – die Aktienmärkte und die Anleihemärkte spiegeln diesen Exzess geradezu beispielhaft wider!

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Finanznews

Aktienmärkte: Wichtige Botschaften! Videoausblick

Die Aktienmärkte heute aufgrund des US-Feiertags wohl eher ruhig. Aber es gibt heute dennoch sehr wichtige Botschaften für die Zukunft!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte dürften heute aufgrund des US-Feiertags Thanksgiving einen ruhigen Handelstag vor sich haben. Aber es gibt dennoch sehr wichtige Botschaften, die das größere Bild in den nächsten Tagen und Wochen prägen sollten: so dürfte die Fed Änderungen bei Anleihekäufen vornehmen (operation twist) und denkt bereits über Tapering (Reduzierung des Kaufvolumens) nach. China dagegen will bereits die Stimulus-Maßnahmen zurück fahren. Und Italien will von der EZB einen Schuldenerlass – das ist der Beginn von Forderungen, die ausufernden Schulden einfach zu streichen (aber wer hat dann den Schaden?). Kann der Dax ohne die US-Indizes heute Dynamik entwickeln? Ohne die Aktienmärkte der USA ist Europa aber wohl allein zu Haus – und langweilt sich..

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