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Coronakrise: Verändert Corona das Rennen um die Nummer 1 in der Welt?

Sorgt die Coronakrise dafür, dass die USA im Kampf um die  Nummer eins in der Welt schon bald gegenüber China das Nachsehen haben wird?

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Sorgt die Coronakrise dafür, dass die USA im Kampf um die  Nummer eins in der Welt schon bald gegenüber China das Nachsehen haben wird? Wie in der letzten Woche auf FMW schon thematisiert, geht der Zweikampf USA versus China in eine weitere Runde. Der Ausgang der US-Wahlen könnte zwar einiges verändern in Sachen Diplomatie, aber das grundsächliche Dilemma wird bestehen bleiben. Nach einem Jahrhundert könnte die Hegemonie der USA auf vielen Gebieten verloren gehen, wogegen sich die Vereinigten Staaten mit aller Macht wehren werden.

Der Ausgang der US-Wahlen und die Situation vor der Coronakrise

Zunächst möchte ich eine kleine Warnung aussprechen über Sinn und Unsinn von Prognosen über einen Wahlausgang und die daraus resultierende Politik: Das Ergebnis von Wahlumfragen unterliegt, gerade in der heutigen Zeit mit Social Media unglaublich raschen Stimmungsveränderungen – vorherige Sicherheiten werden rasch zur Makulatur – Stichworte Brexit, US-Wahl 2016. Aber genauso unsicher ist die Realisierung der Wahlversprechen, in den USA speziell durch Mehrheiten im Kongress oder im Abgeordnetenhaus, die eine regelrechte Blockade vorheriger Vorhaben bringen können. Daran ist auch Obama gescheitert (und nicht etwa an seinem Unwillen). Aber noch mehr gilt der alte Adenauer-Spruch nach einer Wahl: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.“ Die Außen – und Wirtschaftspolitik der USA wird natürlich dem Kampf gegen den weiteren Aufstieg Chinas gewidmet sein, das Reich der Mitte hat jedoch bereits vor der Coronakrise so viele Fakten geschaffen, die kein US-Präsident so einfach ändern kann.

Der Aufstieg Chinas hat wirtschaftliche Tatsachen geschaffen

Ohne den Aufstieg Chinas hätte es in manchen Industriestaaten im letzten Jahrzehnt kaum ein Wachstum gegeben. Beispiel aus Deutschland: Volkswagen hat 2019 von fast 11 Millionen verkaufter Pkw vier Millionen allein in China abgesetzt. Der Anteil Chinas am Wirtschaftswachstum der Welt hat im letzten Jahr noch 46 Prozent betragen, laut IWF im Jahre 2012 sogar 76 Prozent. Das Riesenreich hat riesige Lieferketten aufgebaut und so viele Länder in große Abhängigkeiten gebracht. Die Coronakrise hat in einigen Bereichen (sogar beim Billigprodukt Atemmasken) gezeigt, wie leichtfertig es ist, bestimmte Produkte in Krisenzeiten nicht ausreichend selbst herstellen zu können.

Am Besten ist der Aufstieg Chinas an seinem Anteil an der Weltwirtschaft zu sehen, wenn man dies kaufkraftbereinigt betrachtet. Lag der Wert 1980 noch bei zwei Prozent, so könnte man 2020 schon an der 20 Prozentmarke anklopfen (Quelle: statista). Nominal haben die USA noch einen Vorsprung gegenüber China mit grob 21 zu 14 Billionen Dollar in ihrer Wirtschaftsleistung. Aber auch hier ist aufgrund der Wachstumsunterschiede die Wachablösung erkennbar. Hinzu kommt ein aktueller bedeutsamer Fakt:

China wird im Jahr 2020 wahrscheinlich die einzige große Wirtschaftsnation sein, die das Jahr der Coronakrise mit einer positiven Wachstumsrate abschließen wird. Der Abstand zwischen den USA und China könnte ein weiteres Mal schrumpfen.

Der Versuch der Abschottung von China

In der gegenwärtig zu beobachtenden Tendenz zu Protektionismus oder zu verminderter Globalisierung wollen sich einige Staaten unabhängiger von China machen, insbesondere die USA trotz ihres etwas auf Eis gelegten Handelskrieges. Ob es um den technologischen Kampf um die neue Mobilfunktechnik (5G – Huawei, oder das Internet generell), den Hickhack um Tiktok, die Thematik des Schutzes persönlicher Daten (bei dem Facebook u.a. genauso in der Kritik stehen) geht – der Aufruf der USA an die westlichen Staaten, sich vom Reich der Mitte zu entkoppeln, dürfte an den oben beschriebenen wirtschaftlichen Tatsachen scheitern, die China geschaffen hat.

Die Volksrepublik hat ihre Fühler nach vielen Ländern ausgestreckt, ob nach Afrika und dessen Rohstoffe oder im Zuge des Projekts Seidenstraße als Kapitalgeber für zahlreiche ärmere Staaten. Nicht zu vergessen, das Volk von über 1,4 Milliarden Konsum-hungrigen Bürgern, ein Riesenstaat, der noch als Entwicklungsland eingestuft wird mit einem Bruttoinlandsprodukt von unter 11.000 Dollar pro Einwohner. Um dies auch nur in die Nähe westlicher Industrieländer zu bringen, sind große Wachstumsraten nötig und eine gigantische Ressourcennachfrage.

Chinas dominierende Rolle an den Rohstoffmärkten

Chinas Rohstoffhunger hat schon immer die Märkte bewegt. So auch in diesem Jahr, denn bereits nachdem erkennbar war, dass man die Coronakrise in den Griff bekommt, hat das Reich der Mitte massiv Rohstoffe geordert.

Beispiel Kupfer

Das Industriemetall notiert auf einem hohen Niveau, auch ein Anzeichen für eine anziehende Korrektur. Ein Grund dafür sind vor allem die sich wieder belebenden asiatischen Wirtschaften. Die ASEAN-Staaten importieren 70 Prozent des global angebotenen Kupfers, das Meiste davon China. Die Chinesen haben im Frühjahr die „Schnappchenpreise“ in der Coronakrise genutzt und große Mengen geordert. Da zwischen Bestellung und Einfuhr bis zu einem Vierteljahr vergehen, machte sich das bei den Importen erst vor Kurzem bemerkbar. Die Bestände von 180 000 Tonnen an der Rohstoffbörse liegen um 20 000 Tonnen höher als vor einem Jahr.

Beispiel Rohöl

Als das schwarze Gold auf dem Höhepunkt der Coronakrise so richtig billig war, hat China große Mengen an Öl geordert, über 12 Millionen Barrel täglich und damit die Lager bis an den Rand gefüllt, so dass die Vorräte lange Zeit ausgereicht hätten. Nachdem der Preis des Rohöls gestiegen war, trat man als Verkäufer zu Dumping-Preisen auf dem Markt auf und torpedierte die Bemühungen der OPEC und erst recht die der amerikanischen Frackingindustrie. Ein Beispiel, welche kapitalistischen Methoden das kommunistische China mitunter anwendet. Nicht leicht für den US-Präsidenten hier einen Handelskrieg zu führen.

Fazit

Ungeachtet des Wahlausgangs in den USA wird der Kampf der Wirtschaftsblöcke weitergehen. Die EU dürfte im Zweikampf zwischen den Asiaten und den USA in eine Zwickmühle geraten, in Zeiten einer nicht mehr rückgängig machbaren Globalisierung ist man von beiden Regionen wirtschaftlich abhängig. Aber Asien ist weiter auf dem Vormarsch mit seiner riesigen Masse an Konsumenten, es sind alleine in China und Indien bereits über 2,8 Milliarden Menschen. Derzeit überdeckt die Coronakrise viele Entwicklungen, aber China hat mit seinem Aufstieg viele Tatsachen geschaffen: durch das Projekt Seidenstraße, durch den Zugriff auf viele Rohstoffe in Afrika, durch viele Kredite an arme Länder dieser Welt und nicht zuletzt durch seinen wirtschaftlichen Aufschwung, ablesbar an der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts von 2,77 Billionen Dollar im Jahr vor dem Beginn der Finanzkrise (2007) auf 14,14 Billionen Dollar im Jahr 2019.

Die 2020-er-Jahre dürften für den Westen eine spannende Periode werden, für die USA, aber auch für Europa. In China sitzt ein nach außen hin ruhiger, aber sehr unnachgiebig agierender Machthaber, der auf Lebenszeit gewählt ist – ein Faktum von dem der US-Präsident träumen dürfte. In Wirklichkeit regiert Xi Jinping mit eiserner Faust, ohne jegliche Toleranz gegenüber Abweichlern gegenüber dem großen Ziel seiner kommunistischen Führung.

Die Coronakrise beschleunigt eine Entwicklung: China löst die USA als Nummer eins ab

Ein Kommentar

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    Scheer

    15. September 2020 14:44 at 14:44

    Volle Zustimmung.
    Nur der Satz „In Wirklichkeit regiert Xi Jinping mit eiserner Faust, ohne jegliche Toleranz gegenüber Abweichlern gegenüber dem großen Ziel seiner kommunistischen Führung“ trifft auf bei beide Parteien zu.
    Wie schon Hr. Fugmann sagte, die Amerikaner bewegen sich auf dem Weg der wirtschaftlichen Konsolidierung und müssen daher mit unfairen Mitteln kämpfen.
    Daher wäre es ratsam, dass sich Europa von beiden Nationen emanzipiert. Wenn man aber die Mainstreammedien und das dumme Wahlvolk und deren gewählten und willfährigen Politiker realistisch betrachtet, sind wir Galaxien von einer Emanzipation entfernt.

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Neofiskalismus – die Zeit für größere Regierungsaktivitäten ist gekommen

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Eine neue Ära vermehrter Regierungsaktivitäten hat begonnen und wird sich wahrscheinlich noch über Jahrzehnte fortsetzen, so die Analyse des Global Macro Research Teams von Insight Investment. Das Insight’s Global Macro Research Team hat für dieses Phänomen einen neuen Begriff eingeführt: „Neofiskalismus“. Damit soll eine sich abzeichnende Ära beschrieben werden, in der Regierungen durch ihre Finanzpolitik eine noch direktere und offensivere Rolle in der Wirtschaftspolitik und -steuerung ausüben. Dies steht in starkem Kontrast zu dem gegenwärtigen Modell, unter dem Zentralbanken weitestgehend in der Lage waren, geldpolitische Entscheidungen ohne politische Intervention zu treffen.

Das neoliberale Paradigma reduzierter Regierungsinterventionen in der Wirtschaft ist in Gefahr. Längerfristige Trends gingen bereits in diese Richtung, aber die Notfallpolitik, die zur Bewältigung der COVID-19-Krise angewandt wurde, hat einen möglichen Wendepunkt geschaffen. Das Global Macro Research Team hat fünf Folgen für die Märkte identifiziert:

1)
Die Anleihenmärkte könnten für einen langen Zeitraum ähnlich wie in Japan werden. Eine im historischen Vergleich relativ geringe Volatilität könnte dazu führen, dass die Suche nach Renditen die Spreads verringert und die Zinskurven abflacht.

2)
Ein Anstieg der Inflation könnte Anleiherenditen kurzfristig nach oben treiben, wenn sie eine Abschwächung der quantitativen Lockerung bewirkt. Solche Gelegenheiten dürften attraktive Einstiegspunkte sein, solange längerfristig erwartet wird, dass die Inflation nach den Finanzierungsengpässen in der Wirtschaft wieder auf den Zielwert zurückkehrt.

3)
Für Staaten ohne vollständige Kontrolle über die Währung, in der sie ihre Emissionen tätigen, sollte die Wirksamkeit der Regierung von entscheidender Bedeutung sein. Effektiv handelnde Regierungen, die in der Lage sind, die Produktivität und das Trendwachstum zu steigern, könnten das Verhältnis Schulden/BIP rascher reduzieren.

4)
Das Identifizieren von Regierungen, die in der Lage sind, das Trendwachstum zu maximieren, dürfte für die Aktienmärkte wichtig werden, da dies zu einem wichtigen Ertragsmotor wird.

5)
Unternehmen mit staatlicher Unterstützung dürften in Perioden mit Finanzierungsengpässen einen Vorteil haben.

Experte erklärt neues Phänomen des Neofiskalismus
Gareth Colesmith, Head of Global Rates and Macro Research bei Insight Investment

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Glas halb voll oder halb leer? 21 statt 33 Prozent der Betriebe stark von Corona betroffen

Claudio Kummerfeld

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Zahl von Corona stark beeinträchtigter Betriebe sinkt

Der eine sagt das Glas ist halb voll, der andere sagt es ist halb leer. Ansichtssache! So wohl auch in diesem Fall. Denn ab wann kann man sagen, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage so weit gebessert hat, dass die Coronakrise im großen Bild überstanden ist? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute aktuelle Umfrageergebnisse veröffentlicht. Regelmäßig befragt man 1.500 Betriebe.

Demnach berichteten für den Monat Mai 33 Prozent der Betriebe von starken negativen Corona-Auswirkungen auf das eigene Geschäft. Heute meldet das IAB, dass noch 21 Prozent der Betriebe von starken negativen Auswirkungen sprechen. Also ein Fünftel der Unternehmen ist immer noch ernsthaft von Corona beeinträchtigt, und das laut Bundesregierung vier Monate nach dem wirtschaftlichen Tiefpunkt der Krise. Der eine erachtet dies als großen Schritt in die richtige Richtung, der andere sieht darin ein Desaster, dass immer noch so viele Betriebe ernsthafte Probleme haben. Dazu hier einige Aussagen des IAB im Wortlaut:

Die Ergebnisse zeigen, dass sich die wirtschaftliche Situation der Betriebe sehr deutlich gegenüber dem Höhepunkt der Krise im Frühjahr verbessert hat“, erklärt IAB-Forscher Jens Stegmaier.

Von den im Mai stark negativ durch die Corona-Krise betroffenen Betrieben sind 49 Prozent weiterhin stark betroffen. 25 Prozent der im Mai stark negativ betroffenen Betriebe geben aktuell geringe negative Auswirkungen an, 23 Prozent keine oder gleichermaßen positive wie negative Auswirkungen und 3 Prozent überwiegend positive Auswirkungen.

Am heftigsten wurde das Gastgewerbe von der Corona-Krise getroffen: Im Mai lag der Anteil der Betriebe mit starken negativen Auswirkungen bei 78 Prozent und der Anteil mit geringen negativen Auswirkungen bei 17 Prozent. Aktuell sind 45 Prozent stark negativ betroffen und 17 Prozent gering negativ betroffen.

Im Bereich Information und Kommunikation waren im Mai dagegen nur 3 Prozent der Betriebe stark negativ betroffen. Gering negativ betroffen waren 25 Prozent. Aktuell sind 5 Prozent stark negativ und 29 Prozent gering negativ betroffen.

Das Verarbeitende Gewerbe liegt dazwischen: Für den Mai berichteten 37 Prozent der Betriebe von starken negativen und 28 Prozent von geringen negativen Auswirkungen. Aktuell sind 29 Prozent mit starken negativen Auswirkungen und 24 Prozent mit geringen negativen Auswirkungen konfrontiert.

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Geldpolitik: US-Notenbank macht Nullzins langfristig fest – Werbung

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Lieber Börsianer,

gestern haben sich im Rahmen ihres turnusmäßigen Treffens die US-Notenbanker nochmals zur Geldpolitik eingelassen. Dabei verzichtete man erstmals auf jede Geheimniskrämerei und garantierte dem Kapitalmarkt, den gegenwärtigen Leitzins von Null langjährig beizubehalten. Die Fed wird dabei auch zumindest vorübergehend Inflationsraten oberhalb der bisher starren Inflationsgrenze von 2 % akzeptieren.

Das war nicht der ganz große Wurf der Fed. Am Aktienmarkt hatte man doch auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik gehofft. So hofften die Börsianer, dass die Notenbanker nächstens ihre Anleihenkäufe nochmals ausweiten und künftig auch im Junk-Bereich (Anleihen mittlerer und schlechter Qualität) einkaufen werden. Diese Phantasie ist nach der gestrigen Notenbank-Sitzung erst einmal vom Tisch.

Trotzdem hatten die Währungshüter rund um Jerome Powell auch positive Nachrichten für uns. Mittlerweile wissen wir, die Pandemie hat sich nicht so zerstörerisch auf die US-Volkswirtschaft ausgewirkt wie zuvor befürchtet. So rechnen die Analysten der Fed nun damit, dass die Arbeitslosenrate in den USA Ende des Jahres zwischen 7 und 8 % liegen wird, aktuell übrigens 8,4 %. Zuvor war man noch von einer Rate in der Spanne zwischen 9 bis 10 % ausgegangen.

Vor diesem Hintergrund sah der Offenmarktausschuss – das oberste Gremium der Fed – keine Notwendigkeit, kurzfristig weitere Mittel in den Markt zu pumpen. Folglich schwächelten die Aktienmärkte rund um den Globus zum Wochenausklang.

Eine Frage: Warum ist eigentlich die Geldpolitik der Fed, aber auch der EZB so immens wichtig für uns als Anleger? Warum reagieren die Märkte jedes Mal nahezu prompt auf die Einlassungen der Geldpolitiker?

Hierzu einige Hintergrund-Informationen: Die Geldpolitik bestimmt vereinfacht gesprochen, wieviel Geld die Wirtschaftssubjekte wie Unternehmen, Verbraucher und auch Investoren in der Tasche haben. Und je lockerer oder expansiver eine Geldpolitik, desto mehr Kapital befindet sich im Wirtschaftskreislauf. Und viel Geld bedeutet letztlich immer steigende Aktienkurse.

Damit ist die Geldpolitik neben der fundamentalen Entwicklung in den Unternehmen der große und entscheidende Faktor für die Aktienmärkte. Ich behaupte, dass die Börsenhausse der vergangenen Jahre ganz wesentlich auf der lockeren…..

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