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Coronavirus: Abstieg der Weltmacht USA! Videoausblick

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Das Coronavirus wird den relativen Abstieg der USA als bisher dominierende Weltmacht einleiten – und heute dürften wir diesen Abstieg erstmal auch konkret in Zahlen sehen, nämlich bei den US-Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe, die in der letzten Woche zwischen 1,5 Millionen und 4,2 Millionen gelegen haben dürften (mit wohl weiter steigender Tendenz). Es ist das Coronavirus, dass das Geschäftsmodell der USA – Leben über die eigene Verhältnisse mit massivem Konsum und noch massiverer Verschuldung – grundsätzlich in Frage stellen wird. Die USA haben am meisten zu verlieren, die Fallhöhe ist immens hoch, das gilt auch und besonders für die Aktienmärkte der USA mit nach wie vor hohen Bewertungen..

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Prognosti

    26. März 2020 09:36 at 09:36

    Corona ist schrecklich,wird aber die immer schöngeredeten Schwächen der USA gnadenlos aufzeigen.
    Auch der naive MMT – Glaube, Staaten könnten sich in eigener Währung endlos verschulden, wird widerlegt werden. Der Vergleich mit 1929 würde negativ ausfallen,da damals die Realwirtschaft grösser war u.Dienstleistungen, Reisen, Sport eine kleinere Rolle spielten.Es standen damals keine Flugzeugflotten am Boden u.s.w. Die Träumer der V – förmigen Erholung werden ein böses Erwachen erleben.
    Das vielgeschmähten Russland u.China werden die Krise besser überstehen als die USA.

  2. Avatar

    Macwoiferl

    26. März 2020 09:57 at 09:57

    Na wenn alle so auf diese Zahl schauen heute:
    dann wird man sich bemühen diese Zahl gut aussehen zu lassen.
    Mein Tipp: 285.000 neue Anträge auf Arbeitslosenhilfe.
    Nächste Woche dann klammheimlich Revision auf 5,8 Mio.

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      leftutti

      26. März 2020 11:06 at 11:06

      @Macwoiferl, das ist gar nicht mal so abwegig. Weil aber schon die Erwartungen bei 1 Mio. liegen, kann man auch mit 500 K oder 750 K noch tiefgrün glänzen. Und dann die klammheimliche Revision auf 5,8 Mio.

      Bei der derzeitigen offiziellen Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus dürften die USA ohnehin morgen Italien und China überholen. Angesichts der gigantischen Dunkelziffer sind es vielleicht nächste Woche eher 5,8 Mio. Infizierte, was hoffentlich nicht eintrifft.

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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