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Coronavirus: Das Dilemma in unseren Pflegeheimen

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Auch wenn sich das Coronavirus in Deutschland trotz der bereits erreichten 156.000 Fälle deutlich in seiner Ausbreitung abschwächt und auch die Todesfälle langsamer ansteigen, bleibt ein Problem auf Dauer erhalten: Der Schutz der Menschen in Pflegeheimen, aber auch der in der häuslichen Pflege.

Coronavirus: Die unterschiedliche Bedrohungslage

Auch wenn sich die Geschwindigkeit der Infektionen in Deutschland deutlich verlangsamt hat, erkennbar an der Reproduktionszahl (R), die seit Tagen/Wochen unter der kritischen Marke von eins liegt, die Zahl der Todesfälle langsamer steigt, so wird die Lage für die vielen zu pflegenden Menschen in Deutschland nicht wirklich entspannter. Zuvor noch die letzte Entwicklung der Zahlen zum Coronavirus:

22. März: 24.802 Infektionsfälle, 93 Verstorbene, 266 Genesene, 24.447 Aktive Fälle
29. März: 60.659 (I), 482 (V), 9211 (G), 50.966 (AF)
5. April: 98.772 (I), 1527 (V), 28.700 (G), 68.545 (AF)
12. April: 127.574 (I), 3011 (V), 60.300 G), 64.263 AF)
19. April: 149187 (I), 4596 (V), 88.000 (G), 52.598 (AF)
26. April: 156.513 (I) 5877 (V), 109.800 (G), 40.836(AF)
Stand: 26. April 12:00 Uhr

Die Anzahl der Gesundeten steigt also – vor der Phase der Lockerungen – deutlicher an, als die der Neuinfizierten. Dies ändert aber nichts daran, dass es weiter die große Gruppe von Mitbürgern gibt, für die der Kontakt mit einem jungen und symptomlosen Infizierten tödliche Folgen haben kann.

Deutschlands Bevölkerungsstruktur in Zeiten des Coronavirus

Deutschland ist eine sehr reife Gesellschaft mit einem Anteil von 21 Prozent in die Bevölkerung, der über 65 Jahre alt ist. Davon sind 3,4 Millionen pflegebedürftig, 800.000 von Ihnen werden in einem der 14.000 Pflegeheime von fremden Pflegekräften versorgt. Und hierin liegt die große Gefahr der Lungenseuche. Nach Angabe des Robert-Koch-Institut stammen von den über 5000 Todesfällen mehr als ein Drittel aus den Pflegeheimen, unabsichtlich infiziert von eigenen Verwandten, Besuchern oder auch von Pflegekräften. Insgesamt liegt das Durchschnittsalter der wegen des Cronavirus verstorbenen immer noch weiterhin bei etwa 81 Jahren. Auch wenn es Zyniker gibt, die darauf hindeuten, dass die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland bei 80,6 Jahre liege, so gilt vielmehr der Spruch von Angela Merkel in ihrer letzten Fernsehansprache: Diese 80 und 90-Jährigen haben unser Land aufgebaut, für den Wohlstand gesorgt, in dem wir heute leben dürfen. Wir sind Ihnen zu unendlichem Dank verpflichtet.

Die Heimleitungen haben reagiert und aus schierer Angst haben sich viele Einrichtungen mittlerweile komplett abgeschottet. Familienbesuche wurden verboten, Seelsorger durften Sterbende nicht mehr begleiten und es wurden auch Medikamente zur Ruhigstellung verabreicht, da auch bereits viele Pflegekräfte mit einer Coronainfektion ausgefallen sind.

Damit könnte sich durch die Pandemie die Versorgung in manchen Heimen noch verschlechtert haben. Dies ist schon allein deshalb zu befürchten, da die Kontrolleure des medizinischen Dienstes der Krankenversicherung ihre Kontrollen bis zum September ausgesetzt haben.

In Heimen, in denen schon vor der Krise schlecht gepflegt wurde, scheint sich die Versorgung in der Pandemie noch verschlechtert zu haben.

Was für ein Dilemma: Schotten sich die Heime zu wenig ab, riskieren sie eine tödliche Verbreitung von des Coronavirus. Bei einer Komplettschließung, riskiert man in Extremfällen Tote durch Vereinsamung und Vernachlässigung.

Coronavirus: Exkurs Entwicklungsländer

Es wird viel über die Frage diskutiert, warum es in den Entwicklungsländern nicht schon eine wesentlich höhere Rate an Neuinfizierten und Coronatoten gibt? Liegt es an den wenigen Tests oder an anderen Ursachen? Ein Blick auf das zweitgrößte Land der Welt, Indien, gibt ein wenig Aufschluss (aktuell 26.496 Fälle, 815 Tote offiziell). Wie in nahezu allen Studien weltweit nachgewiesen wird, hat das Coronavirus für gesunde, junge Menschen erstaunlich geringe bis gar keine Auswirkungen. Es gibt anscheinend auch erst nach wie vor nur einen Coronatoten unter 30 Jahren (mit Vorerkrankung – von fast 6000 Fällen) in Deutschland. In dem 1,35 Milliarden-Einwohner-Land Indien ist die Hälfte der Bevölkerung (700 Millionen Menschen) unter 25 Jahre alt, weitere Hunderte Millionen unter 60. Der Anteil der Bevölkerung über 80 Jahre beträgt nicht einmal ein Prozent. Dasselbe Bild ergibt sich auch für das bevölkerungsreiche Indonesien sowie zahlreiche afrikanische Staaten.

So hat der Ballungsraum von Mumbai eine über 10-mal so hohe Bevölkerungsdichte wie der Bundesstaat New York. Hätten dort nicht bereits 10 Infektionsfälle in den riesigen Slums durch die Exponentialfunktion der Infektionen einen Ausbruch von gewaltigen Dimensionen verursachen müssen – bei Millionen Menschen ohne jede gesundheitliche Versorgung?

Die Untersuchungsergebnisse des Pathologen Professor Püschel

Es gab bisher erstaunlich wenig Obduktionen im Zusammenhang mit am Coronavirus verstorbenen Patienten in Deutschland – vermutlich auch wegen der anfänglichen Empfehlung des Robert-Koch-Instituts.

Anders der Rechtsmediziner Professsor Klaus Püschel. Dieser hatte bis zum 11. April bereits 65 Obduktionen vorgenommen, mittlerweile sind es schon über 100. Auch wenn die Stichprobengröße nicht ausreichen könnte, um auf die Gesamtfallzahl zu schlussfolgern, so haben seine veröffentlichten Erkenntnisse doch einiges an Relevanz: Keiner der Verstorbenen war ohne Vorerkrankung (oder mehrerer), viele Ergebnisse des Hamburgers decken sich mit Schweizer Untersuchungen.

Ein Großteil der Verstorbenen war am Herzen erkrankt. 55 der 65 in Hamburg Untersuchten hatten bereits Bluthochdruck, einen Herzinfarkt, Arteriosklerose oder eine sonstige Herzschwäche. 46 Obduzierte hatten eine Vorerkrankung der Lunge. 28 hatten Schäden an anderen Organen wie Nieren, Leber oder Transplantationsorganen. 16 litten unter Demenz, weitere hatten bereits eine Krebserkrankung, schweres Übergewicht oder Diabetes, so sein Bericht. Und der Mediziner stellt sogar noch eine weitere und nicht unumstrittene Behauptung auf: Ein nicht unerheblicher Teil der verstorbenen (alten) Coronaopfern wäre noch 2020 an ihren Vorerkrankungen gestorben, auch ohne Covid-19.

Da könnte man sofort wieder auf die Frage kommen: Warum gibt es dann in den USA so viele Todesfälle durch das Coronavirus? Die USA haben ein gewaltiges Problem mit der Volkskrankheit Adipositas, also mit Abermillionen von Menschen – männlichen und weiblichen Geschlechts – die 100 bis 150 Kilogramm oder noch mehr wiegen. Diese Menschen leiden bereits im mittleren Alter an Bluthochdruck und auch an Diabetes, was manche Mediziner schon als kommende Volkskrankheit in den USA bezeichnen. Diese beiden Erkrankungen machen den Menschen nach bisherigen Erkenntnis eindeutig zu Risikopatienten im Falle des Coronavirus. Könnte auch ein Mitgrund sein, neben der verspäteten Reaktion, für die vielen Fälle in den USA.

Interessante Erkenntnisse aus Italien

Das italienische Gesundheitsamt teilte am Freitag Untersuchungsergebnisse zu den Aprilfällen im Lande hin: 44 Prozent der Erkrankungen am Coronavirus standen in diesem Monat im Zusammenhang mit einem Pflegeheim als Hauptinfektionsquelle. Zum einen begründet mit dem geschwächten Immunsystem der Heimbewohner, aber auch mit der unzureichenden Schutzausrüstung der Pflegekräfte.

Weitere 25 Prozent der Infektionen entstanden unter Familienmitgliedern. In elf Prozent konnte man einen Krankenhausaufenthalt als Ursache zurückverfolgen. In vier Prozent der Fälle war es der Arbeitsplatz und in zwei Prozent eine religiöse Gemeinschaft. Das Verbot von Massenveranstaltungen und das „Social Distancing“ zeigen hier eindeutig ihre Auswirkungen.

Fazit

Das Coronavirus wird insbesondere reife Industrieländer wie Deutschland eine große Verantwortung gegenüber ihrer älteren Generation auferlegen. Bei der Bekämpfung von Covid-19, bei der Rückkehr ins normale Wirtschaftsleben und bei dem Dilemma im Umgang mit seinen alten Menschen sowie zahlreicher Bürger mit Risikofaktoren.

Für Letztere müssen vielfältige Lösung gefunden werden, wenn die Gesellschaft nicht zusehen will, dass es in vielen Pflegeeinrichtungen künftig zusätzlich mehr Tote infolge Corona, als durch Corona geben wird.

Das Coronavirus wütet besonders in Pflegeheimen

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    asisi1

    30. April 2020 03:16 at 03:16

    Hierbei wird das Versagen , der Berliner Unfähigen verschwiegen. Hätte da auch nur einer einen gesunden Menschenverstand, so hätte man schon im Januar diese Einrichtungen isolieren müssen. Da hätte man ein paar Millionen Menschen eben versorgen müssen und nicht ein ganzen Staat mit 83 Millionen stilllegen. Jetzt wird Fehler über Fehler mit dem Geld der Steuerzahler zu gedeckt. Wer noch meint, nach Energiewende, Asylantenansturm, Berliner Flughafen usw., , diese Regierung wird es richten , der verwechselt es mit „Hinrichten“!

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Marcel Fratzscher im Interview: Marktversagen, Börse, Staatshilfen, Globalisierung uvm

Redaktion

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Marcel Fratzscher als Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde von der FAZ schon mal als Claqueur der SPD bezeichnet. Wer den Begriff nicht kennt: Ein Claqueur ist jemand, der auf Kommando Beifall klatscht. Und so hat Herr Fratzscher den Ruf, vor allem bei wirtschaftspolitischen Meinungen und Inhalten der SPD jede Menge Lob zu verteilen und die Thesen auch mit seinen fachkundigen Aussagen zu untermauern. Man munkelt in Berlin und Frankfurt schon seit geraumer Zeit, dass der gute Herr Fratzscher eine Karriere als Notenbanker oder in einem Ministerium anstrebt. Aber sind das nur Gerüchte? In den politischen Zeitgeist würde er sicher gut passen.

Marcel Fratzscher wurde schon von vielen anderen Kommentatoren sehr kritisch beäugt, aber auch von unserer Redaktion. Zum Beispiel sagte er im September, dass er keine Zombieunternehmen in Deutschland entdecken könne. Nur um wenige Tage später vom Problem der Zombieunternehmen zu reden. Generell ist er dem Lager der „Experten“ zugehörig, die der Meinung sind, dass man mit genug neuen Schulden so ziemlich alles regeln kann. Gibt es nur genug Nachfrage, lösen sich alle Probleme von selbst? Und die zusätzlichen Staatsschulden, die sind ja sowieso kein Problem bei den Nullzinsen? So einfach kann die Welt sein.

Aktuell hat Marcel Fratzscher dem auf YouTube bestens bekannten Interview-Format „Jung und Naiv“ ein 145 Minuten langes Interview gegeben. Die Leitlinie kommt relativ weit am Anfang des Interviews. Der Markt hat versagt. Also, wohin soll es seiner Meinung nach gehen? Mehr Regulierung, mehr Planwirtschaft? Thilo Jung spricht mit Marcel Fratzscher über Themen wie die Aktienmärkte und ob sie sich von der Realwirtschaft abgekoppelt haben, über die Coronakrise, Staatshilfen, die Klimakatastrophe, Autoindustrie, Konsumverzicht, Globalisierung, die Ungleichheit von Vermögen, Steuern uvm.

Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht knallhart empfehlen 145 Minuten Marcel Fratzscher am Stück anzuschauen. Diese Entscheidung müssen Sie schon selbst treffen. Aber auch bei „Experten“, die wir kritischer sehen wie einen Herrn Fratzscher, gilt das selbe wie bei Hans-Werner Sinn, Markus Krall oder Clemens Fuest. Auch wenn man als Zuhörer die Meinung des Interviewten nicht teilt, so erweitert das Zuhören doch den Horizont.

Marcel Fratzscher
DIW-Chef Marcel Fratzscher. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation – ExpertInnen Austausch anlässlich der Kurt Rothschild Preisverleihung, 27.09.2017 CC BY-SA 2.0

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Unser Wohlstand kommt übers Meer – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Welt ist so vernetzt wie nie zuvor. Auch wenn es in vielen Ländern protektionistische Tendenzen gibt, hat die weltweite Vernetzung ein Ausmaß erreicht, das in der Menschheitsgeschichte einmalig ist. Die Welt ist zusammengerückt. Viele Produkte, die Sie täglich nutzen, werden komplett oder in Teilen rund um den Globus verschifft, bevor Sie sie in Händen halten.

Die globalen Wertschöpfungsketten wären undenkbar ohne den regen Seehandel, der die Welt verbindet. Tausende Containerschiffe fahren von Kontinent zu Kontinent und bringen uns Waren vom anderen Ende der Welt.

Ich schreibe hier vorrangig über Zukunftstechnologien, die unsere Welt tiefgreifend verändern werden. Doch nichts hat unseren Wohlstand so sehr befeuert, wie der weitgehend freie Welthandel.

Deutschland ist Exportweltmeister

Unser Land ist erfolgreich, weil wir so stark in den Welthandel eingebunden sind. Maschinen und Autos aus Deutschland genießen international einen guten Ruf. Von den Erträgen aus dem Exportgeschäft kaufen wir beispielsweise Elektronik, chemische Erzeugnisse und Bekleidung. Das meiste davon wird übers Meer transportiert.

Die Lebensadern unserer Wirtschaft liegen im Wasser

Wenn Sie schon einmal in Hamburg am Hafen standen, haben Sie einen Eindruck, welche Mengen an Gütern täglich über den Seeweg nach Europa kommen. Rund 90% aller weltweit gehandelten Waren werden übers Meer befördert.

Unternehmen wie Hapag-Lloyd, Costamare oder Euronav betreiben riesige Flotten, um Waren rund um die Welt zu verschiffen. Sind die Aktien deshalb einen Blick wert? Das Geschäft ist lukrativ, aber hart umkämpft. Triton ist da schon eher interessant, denn das Unternehmen vermietet die…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Hotels und Restaurants: Wachstum ja, aber noch keine V-Erholung

Claudio Kummerfeld

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Restaurant-Tische mit Gläsern

Der Umsatz bei Hotels und Restaurants ist im August gegenüber Juli um 5,5 Prozent gestiegen. Aber im Vergleich zu August 2019 liegt er immer noch mit 22,2 Prozent im Minus. Die Grafik, die bis zum Jahr 2013 zurückreicht, zeigt es: Eine V-förmige Erholung ist noch nicht abgeschlossen. Der Indexwert der Umsätze von Hotels und Restaurants lag vor dem Start der Coronakrise im Februar bei 105,5 Indexpunkten, und im August waren es 80,9 Punkte. Da ist noch einiges an Lücke vorhanden. Innerhalb der Gastronomie lag der reale Umsatz der Caterer im August 2020 sogar um 32,9 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats.

Gut, diese heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Daten sind aus August. Inzwischen haben wir Oktober, und die V-förmige Erholung könnte bis jetzt schon fast geschafft sein. Könnte, nicht muss. Aber selbst wenn…. ein halbes Jahr lang gigantische Verdienstausfälle machen einer Branche zu schaffen, die darauf angewiesen ist konstant Umsatz zu machen. Viele Betreiber und Hotels und Restaurants überleben vielleicht aktuell, aber nur dank staatlicher Kredite. Man hat also nach der Krise deutlich mehr Schulden als vorher, dazu kommen oft noch vermutlich Mietschulden, weil der Vermieter monatelang die Restaurantmiete stundete, die nun nachgezahlt werden muss. Hat man die Krise auf den ersten Blick überlebt, und hat wieder „normale“ Umsätze, so türmen sich die Schulden auf. Zeitlich verzögert könnten also viele Insolvenzen folgen, auch wenn sich die Umsätze der Branche wieder normalisieren.

Chart zeigt Umsätze bei Hotels und Restaurants

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