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Coronavirus: Deflationärer Schock! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Das Coronavirus wird in den nächsten Woche und Monaten einen deflationären Schock auslösen! Millionen von Firmen und Menschen brechen die Umsätze weg (aber die Kosten laufen weiter), dadurch bricht die Nachfrage nach den meisten Gütern massiv ein, die Preise fallen. Im deflationären Schock ist Cash Trumpf, Schulden dagegen werden immer drückender (daher ändert Deutschland aktuell in Reaktion auf das Coronavirus seine Gesetzgebung in den Bereichen Insolvenzen, Schulden, Kündigungen etc.). Da die Schulden immer drückender werden und Cash Trumpf ist, werden Assets verkauft – es findet also (auch an den Aktienmärkten eine Enthebelung statt). Die Notenbanken versuchen diese Lawine aufzuhalten bzw. zu verlangsamen – aber die Frage ist, ob das gelingen kann..

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Bendix

    23. März 2020 09:07 at 09:07

    Was glaubt ihr, wie lange der die deflationäre Phase anhalten wird?

  2. Avatar

    Übelkeit

    23. März 2020 09:26 at 09:26

    Bis es Geld regnet.

    • Avatar

      Bendix

      23. März 2020 10:08 at 10:08

      Tut es ja schon… oder sind 600.000.000.000 etwa kein Geldregen?

  3. Avatar

    Lausi

    23. März 2020 10:32 at 10:32

    Vielleicht „riecht“ Gold schon die am Horizont aufziehende Inflation, und hat daher keine Lust mehr noch weiter viel zu fallen – übrigens ganz im Gegensatz zu den Aktienmärkten. Auch bei der Deflation 2008/2009 war es so: Gold erreichte schon im Okt/Nov. 2008 sein Tief, und die Aktienmärkte erst im März 2009, also ca. 4 Monate später.

  4. Avatar

    Torsten

    23. März 2020 11:32 at 11:32

    Corona Krise – starker Rückgang der Transporte – Ölpreis stark gefallen – Weltklima verbessert sich – Reduzierung Welthandel langfristig durch teilweise Rücknahme von Produktionskapazitäten aus China – Überangebot an Waren wird bleiben – weniger Konsum aber bei höheren Preisen – minimale Inflation in Teilbereichen – Ölpreis wird sich auf 100 USD erholen auf Sicht 2 Jahre durch Angebotsverknappung – starker Trend zu mehr IT und Automation – Erhöhung der Gesundheitsausgaben staatlich und private – Tourismus wird einige Jahre brauchen um wieder altes Niveau zu erreichen

    es gibt ein Leben nach Corona bis dann Corona 2 kommt :)

    • Avatar

      Wolfgang

      25. März 2020 09:46 at 09:46

      Sorry, den Schlussfolgerungen kann ich nicht folgen. Bei einem Überangebot an Waren – was nur bei einem Nachfragerückgang möglich wäre – sinken zunächst die Preise, weil das Überangebot seine Nachfrager immer über den Preis sucht. Weniger Konsum aber bei höheren Preisen? damit dieses Szenario wahrscheinlich wird, müsste zunächst das Überangebot von Markt – was tendenziell nur passiert, wenn die Produktion stetig rückläufig ist. Das könnte passieren, einmal durch den erzwungenen Stillstand, zum anderen durch die provozierte Pleitewelle. Was aber bleibt, ist eine steigende Geldmenge, die einer rückläufigen Leistungserstellung gegenüber steht. Damit kann das Szenario letztlich nur in einer Inflation enden. Damit wäre dann Konsum zu höheren Preisen möglich. Minimale Inflation? Das deckt sich nicht mit der vorherigen Aussage des Konsums zu höheren Preisen. Ölpreis steigt auf das alte Niveau? Schwer nachzuvollziehen bei einem starken Nachfragerückgang – Öl ist Primärproduktion, das holt man nur aus der Erde, dann ist es da. Mehr IT und Automation bei einem großen Angebot an Arbeitskräften, die auch für kleines Geld arbeiten müssten? Mmmh. Mehr IT und Autoamtion – ja – starker Trend – nein. Es gibt bei dem Überangebot an Arbeitskraft keinen Automatisierungsdruck.

  5. Avatar

    franko33

    23. März 2020 11:59 at 11:59

    Würde mich freuen,wenn das Szenario von THORSTEN real werden könnte.

    Beängstigend aktuell: Diese Handelswoche drückt die FED täglich
    1 Billion USD in den Kapitalmarkt – Ohne Panik: Riecht das nach Hyperinflation ?

    • Avatar

      Torsten

      23. März 2020 12:36 at 12:36

      Das Geld kommt nicht bei den Menschen an, besser wäre die Steuern zu erhöhen ab bestimmten Einkommensgrenzen, kein Geld an die Banken, lieber jedem Amerikaner 100000 USD überweisen. Das würde die Inflation erhöhen aber wäre gut. Wer 100000 USD bekommt hat kein Problem Waren zu kaufen die 10% teuerer sind als vorher.

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Aktienmärkte: Schwarzer Montag für den Dax! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte an der Wall Street heute stärker unter Druck – aber besonders für den Dax war das heute ein schwarzer Montag. Es ist die vor allem Prognose-Senkung des Schwergewichts SAP, die den Dax besonders unter Druck bringt. Werden in der „Monster-Berichtswoche“ nun auch die amerikanischen Tech-Werte enttäuschen? Neben den hohen Corona-Zahlen (und den damit verbundenen schwächeren Konjunkturdaten wie heute beim ifo Index) wirkt der fehlende Stimulus-Optimismus auf die Aktienmärkte belastend – dabei ist Montag doch eigentlich der klassische Tag für Impfstoff-Optimismus. Dazu steigt die Nervosität vor der US-Wahl, bei der sich die höchste Wahlbeteiligung seit dem Jahr 1908 (!) abzeichnet. Wird der „Reflations-Trade“ vielleicht doch nicht funktionieren?

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Aktienmärkte: Woche der Wahrheit (für Apple & Co)! Videoausblick

Markus Fugmann

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Es steht eine Woche der Wahrheit bevor für die Aktienmärkte, besodners für die in dieser Woche berichtenden Tech-Konzerne – und blickt man auf den deutschen Tech-Riesen SAP und seine absolut enttäuschenden Zahlen, dann könnte es eine harte Woche werden für die Tech-Schwergewichte (und damit die Indizes und die Aktienmärkte ingesamt). Neben der Zahlenflut der Untenrehmen beginnt nun die absolut heiße Phase des US-Wahlkampfs und dürfte die Nervosität weiter steigern. Dazu eskaliert die Corona-Lage immer weiter, nicht nur in Europa, sondern nun auch wieder in den USA. Der Dax jedenfalls legt einen klassischen Fehlstart zu Wochenbeginn hin nach den SAP-Zahlen (SAP hat eine Marktgewichtung von 11%)..

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US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

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Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

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