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Coronavirus: Deflationärer Schock! Videoausblick

Das Coronavirus wird in den nächsten Woche und Monaten einen deflationären Schock auslösen! Millionen von Firmen und Menschen brechen die Umsätze weg (aber die Kosten laufen weiter), dadurch bricht die Nachfrage nach den meisten Gütern massiv ein, die Preise fallen. Im deflationären Schock ist Cash Trumpf, Schulden dagegen werden immer drückender (daher ändert Deutschland aktuell in Reaktion auf das Coronavirus seine Gesetzgebung in den Bereichen Insolvenzen, Schulden, Kündigungen etc.). Da die Schulden immer drückender werden und Cash Trumpf ist, werden Assets verkauft – es findet also (auch an den Aktienmärkten eine Enthebelung statt). Die Notenbanken versuchen diese Lawine aufzuhalten bzw. zu verlangsamen – aber die Frage ist, ob das gelingen kann..

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8 Kommentare

  1. Was glaubt ihr, wie lange der die deflationäre Phase anhalten wird?

  2. Bis es Geld regnet.

    1. Tut es ja schon… oder sind 600.000.000.000 etwa kein Geldregen?

  3. Vielleicht „riecht“ Gold schon die am Horizont aufziehende Inflation, und hat daher keine Lust mehr noch weiter viel zu fallen – übrigens ganz im Gegensatz zu den Aktienmärkten. Auch bei der Deflation 2008/2009 war es so: Gold erreichte schon im Okt/Nov. 2008 sein Tief, und die Aktienmärkte erst im März 2009, also ca. 4 Monate später.

  4. Corona Krise – starker Rückgang der Transporte – Ölpreis stark gefallen – Weltklima verbessert sich – Reduzierung Welthandel langfristig durch teilweise Rücknahme von Produktionskapazitäten aus China – Überangebot an Waren wird bleiben – weniger Konsum aber bei höheren Preisen – minimale Inflation in Teilbereichen – Ölpreis wird sich auf 100 USD erholen auf Sicht 2 Jahre durch Angebotsverknappung – starker Trend zu mehr IT und Automation – Erhöhung der Gesundheitsausgaben staatlich und private – Tourismus wird einige Jahre brauchen um wieder altes Niveau zu erreichen

    es gibt ein Leben nach Corona bis dann Corona 2 kommt :)

    1. Sorry, den Schlussfolgerungen kann ich nicht folgen. Bei einem Überangebot an Waren – was nur bei einem Nachfragerückgang möglich wäre – sinken zunächst die Preise, weil das Überangebot seine Nachfrager immer über den Preis sucht. Weniger Konsum aber bei höheren Preisen? damit dieses Szenario wahrscheinlich wird, müsste zunächst das Überangebot von Markt – was tendenziell nur passiert, wenn die Produktion stetig rückläufig ist. Das könnte passieren, einmal durch den erzwungenen Stillstand, zum anderen durch die provozierte Pleitewelle. Was aber bleibt, ist eine steigende Geldmenge, die einer rückläufigen Leistungserstellung gegenüber steht. Damit kann das Szenario letztlich nur in einer Inflation enden. Damit wäre dann Konsum zu höheren Preisen möglich. Minimale Inflation? Das deckt sich nicht mit der vorherigen Aussage des Konsums zu höheren Preisen. Ölpreis steigt auf das alte Niveau? Schwer nachzuvollziehen bei einem starken Nachfragerückgang – Öl ist Primärproduktion, das holt man nur aus der Erde, dann ist es da. Mehr IT und Automation bei einem großen Angebot an Arbeitskräften, die auch für kleines Geld arbeiten müssten? Mmmh. Mehr IT und Autoamtion – ja – starker Trend – nein. Es gibt bei dem Überangebot an Arbeitskraft keinen Automatisierungsdruck.

  5. Würde mich freuen,wenn das Szenario von THORSTEN real werden könnte.

    Beängstigend aktuell: Diese Handelswoche drückt die FED täglich
    1 Billion USD in den Kapitalmarkt – Ohne Panik: Riecht das nach Hyperinflation ?

    1. Das Geld kommt nicht bei den Menschen an, besser wäre die Steuern zu erhöhen ab bestimmten Einkommensgrenzen, kein Geld an die Banken, lieber jedem Amerikaner 100000 USD überweisen. Das würde die Inflation erhöhen aber wäre gut. Wer 100000 USD bekommt hat kein Problem Waren zu kaufen die 10% teuerer sind als vorher.

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