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Finanznews

Coronavirus: Deutschland im Ausnahmezustand! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Das Coronavirus versetzt nicht nur Deutschland in einen absoluten Ausnahmezustand: Wir erleben derzeit einen Zustand der Ausseralltäglichkeit wie seit Ende des 2.Weltkriegs nicht mehr. Im heutigen Video werfe ich einen Blick auf die Lage in Deutschland – und welche Konsequenzen aus dieser Lage für die nähere Zukunft zu erwarten sind. Die durch das Coronavirus ausgelöste weltweite Schockstarre der Wirtschaft ist ein „game changer“, die Karten werden nun neu gemischt, eine Umverteilung beginnt. Dabei ist im internationalen Vergleich Deutschland noch vergleichsweise gut aufgestellt, das größte Abwärtspotential haben dagegen die USA – weil das Coronavirus gewissermaßen die Lebenslügen von Gesellschaften schonungslos offen legt. Nun zeigt sich, wer am meisten gelogen hat..

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5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Milan

    30. März 2020 08:48 at 08:48

    Hallo Herr Fugmann,

    erst einmal vielen Dank für das Video! :)

    Eine Frage zu Ihrer Aussage zu den Immobilien Preisen: Meinen Sie, dass diese nach dem deflationären Schock, wenn der inflationäre Schock kommt, drastisch erneut nach oben schießen werden? Vielleicht sogar noch höher als das vorherige Niveau?

    Viele Grüße,

  2. Avatar

    sabine

    30. März 2020 09:20 at 09:20

    Aber unsere sozialistische Regierung hat doch gesagt, Mieten werden moderat betrachtet. Keiner darf rausgeworfen werden. Auch und jetzt?
    Schluß mit Nettigkeit? und retten der Armen? Heul!

    Am besten, der Staat gibt jedem ein kleines Gehalt, wie in der DDR oder UDSSR oder Venezuela oder Zimbabwe. Dann kann soetwas nicht mehr passieren.

    p.s. wir dürfen ja keine Waffen haben und bewerfen dann mit Klorollen den Angreifer. Das zieht sicher keine Gerichtskosten nach sich, wenn der Dieb daran stirbt!

  3. Avatar

    F. Beyer

    30. März 2020 09:45 at 09:45

    Jetzt BTP + S&P500 massiv short!

  4. Avatar

    Halbschuh ohne Streifen

    30. März 2020 10:21 at 10:21

    Es ist schizophren wenn die Grossfirmen keine Reserven häufen. Kurse treiben u.bis 700% Aktienkursgewinne wegstehlen u.bei einem Problem das Risiko auf die Vermieter abwälzen wollen.Zudem sind die Vermietrrenditen sehr viel kleiner u.bei Wohnungen sogar staatlich gedeckelt.
    ICH WERDE DEN KAUFPREIS MEINER ADIDAS SCHUHE ZURÜCKVERLANGEN ,weil ich sie wegen eines Unfalls für 2 Monate nicht mehr brauchen kann.
    In dieser Hinsicht brauchte es das Virus um die verblödete Menscheit aufzuwecken.Leider trifft es wieder die Falschen.

  5. Avatar

    Dreamtimer

    30. März 2020 16:03 at 16:03

    Wenn die $-Billionen vorbei an den Bürgern gleich wieder in die Finanzmärkte gepumpt wird, dann würde es mich auch nicht wundern, wenn man in den USA bald Waffen brauchen wird. Die Stimmung könnte schnell Richtung „a la lanterne“ kippen. Wenn man Donald Trump schon für einen üblen Demagogen hält, dann möchte ich nicht wissen, was dann erst aus der Tiefe des Hasses auf die politischen und finanziellen Eliten emporsteigt.

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Bitcoin

Goldpreis: Gestern Bitcoin-Absturz, heute Gold! Marktgeflüster (Video)

Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar. Was ist da los?

Markus Fugmann

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Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar (und das im buchstäblich selben Moment, als auch der VIX deutlich fiel). Was ist da los? Wiederholt sich das Geschehen aus dem März, als ein heftiger Abverkauf von Bitcoin das Vorspiel für den Absturz der Aktienmärkte im März-Crash war? Auffallend ist die Schwäche im Goldpreis und gestern die Schwäche bei Bitcoin) vor allem deshalb, weil der Dollar alles andere als Stärke zeigt – normalerweise unterstützt ein schwacher Dollar das gelbe Edelmetall. Die heute in den USA verkürzt handelnden US-Aktienmärkte nun immer mehr im „Gier-Modus“ – wie lange geht das noch?

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Finanznews

Aktienmärkte: Der Chart, der die Welt erklärt! Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte gestern am US-Feiertag erwartungsgemäß uninspiriert – auch heute ist durch den verkürzten Handel in den USA am Black Friday nicht viel zu erwarten. Aber übergeordnet gilt: es gibt einen Chart, der die ganze (Wirtschafts-)Welt erklärt: dieser Chart zeigt, dass seit den 1980er-Jahren die Schulden schneller wachsen als die Wirtschaft! Und dieser Trend explodiert seit der Finanzkrise geradezu, die Coronakrise wiederum bringt dann die nächste Eskalationsstufe in Sachen Schulden und Geld drucken. Die Notenbanken versuchen mit ihrem Liquiditäts-Exzess diese Verschuldungs-Spirale und damit die Wohlstandsillusion am laufen zu halten – die Aktienmärkte und die Anleihemärkte spiegeln diesen Exzess geradezu beispielhaft wider!

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Finanznews

Aktienmärkte: Wichtige Botschaften! Videoausblick

Die Aktienmärkte heute aufgrund des US-Feiertags wohl eher ruhig. Aber es gibt heute dennoch sehr wichtige Botschaften für die Zukunft!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte dürften heute aufgrund des US-Feiertags Thanksgiving einen ruhigen Handelstag vor sich haben. Aber es gibt dennoch sehr wichtige Botschaften, die das größere Bild in den nächsten Tagen und Wochen prägen sollten: so dürfte die Fed Änderungen bei Anleihekäufen vornehmen (operation twist) und denkt bereits über Tapering (Reduzierung des Kaufvolumens) nach. China dagegen will bereits die Stimulus-Maßnahmen zurück fahren. Und Italien will von der EZB einen Schuldenerlass – das ist der Beginn von Forderungen, die ausufernden Schulden einfach zu streichen (aber wer hat dann den Schaden?). Kann der Dax ohne die US-Indizes heute Dynamik entwickeln? Ohne die Aktienmärkte der USA ist Europa aber wohl allein zu Haus – und langweilt sich..

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