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Finanznews

Coronavirus: Dimensionen der Krise! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Stück für Stück kommen nun Daten, die die Dimension der ökonomischen Verwerfungen durch das Coronavirus (bzw. die Reaktion der Welt darauf) erahnen lassen. Nun scheint klar, dass wichtige Teile der USA wegen des Coronavirus bis mindestens Ende April im „lockdown“ verbleiben – wodurch wir erst am Anfang dieser ökonomischen Verwerfungen stehen. Auch die heutigen US-Konjunkturdaten reflektieren meist den Stand vor Mitte März (als die Zahlen der Corona-Infizierten in den USA in die Höhe schnellten), haben also die Dimension der Krise noch nicht wirklich abgebildet. Die Aktienmärkte scheinen nun nach der Bärenmarktrally der letzten Tage wieder aufgewacht zu sein – das Gute (Liquiditäts-Tsunami durch Notenbanken und Regierungen) ist eingepreist, das Schlechte muß noch eingepreist werden..

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11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    Shong09

    1. April 2020 21:25 at 21:25

    Und wenn dann doch mal jmd. intelligentes daherkommt, bloß schnell mundtot machen und Bildung verhindern.
    So läuft es eben, wenn einem die Gesellschaft egal ist, dann hat man keine Probleme, wenn man sich versucht um die Leute zu kümmern, dann geht man selbst kaputt. Ist wie die Leute, die sich im Sozialbereich kaputt arbeiten.

  2. Avatar

    Segler

    1. April 2020 22:13 at 22:13

    Herr Fugmann – ist es Ihnen ernst, einen derart menschenverachtenden Post freizuschalten ?
    Zitat des Schreibenden: „Selektion “ .. „verkrüppelte, verblödete aussortieren“
    Bei allem Verständnis für Meinungsfreiheit und Geschäftsinteresse an hoher Click Rate –
    Gerade Sie als Historiker sollten sich Ihrer Verantwortung bewusst sein.
    Sie machen sich mitschuldig !

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      2. April 2020 06:41 at 06:41

      @Segler, der von Ihnen angesprochene Kommentar ist gelöscht – der ist mir aufgrund durchaus extremer Arbeitsbelastung „durchgeruscht“. Das alles hat aber rein gar nichts mit „Geschäftsinteresse“ oder „hoher Click Rate“ zu tun, wie Sie unterstellen..

  3. Avatar

    leftutti

    1. April 2020 22:32 at 22:32

    Ich rekapituliere: Börsen preisen Zukunft ein, die Zukunft (z. B. auf dem US-Arbeitsmarkt oder der Fracking-Industrie) sollte jedoch inzwischen sogar für jeden völlig verblödeten Fahnenstängel seit mindestens 4 Wochen absehbar sein, wie ein offenes Buch. Dennoch glänzt, pulsiert und strotzt der Greenback, die Indizes halten trotz Sturm und UV-Strahlung wie eine Spraydose ganz veritabel. Nun gut, the Show must go on…

    Was die Fracker angeht, hoffentlich gehen sie ALLE pleite. Denn sie sind eines der wahren Übel, ein Archetypus der Verantwortungslosigkeit, ein Sinnbild für ein Virus, das SARS-CoV-2 aussehen lässt, wie einen Schuljungen.

    Die wirklich drängenden Probleme, wie Klima, Umwelt, Handelskriege, rechtsnationale Abschottung, Nazifizierung, Radikalisierung, Altersarmut, soziale Ungleichheit sind durch das Coronavirus nicht aus der Welt. Ganz im Gegenteil, sie können sich derzeit im Hintergrund noch weiter und schlimmer ausbreiten, als das Virus selbst. Die Schäden sind bereits lang- bis ultra-langfristig aktiv. Spontane und lokale Luft- und Gewässermessungen bilden bestenfalls an Analogie das ab, was Wetter zu Klima bedeutet. Urwälder brennen weiter, nur „muss“ man nichts mehr davon lesen, hören und sehen.

    Orban zeigt ganz offen die hässlichen Klauen, aus Polen und Erdo-Sultan-Land hört man gar nichts mehr. Der rechtsextreme Nazi-Flügel der AfD formiert sich neu und noch geschickter und juristsich unangreifbarer als bisher. Der wasserstoffblonde Wirrkopf-Insulaner verhandelt scheinbar nicht mehr über den Brexit und hofft vermutlich auf ein weiteres Jahr.

    Der pissgelbe Alleswisser zwischen Mexiko und Kanada macht auf Universalgenie, ist Südkorea-Spezialist, Börsenversteher und Virologe zugleich. Drei-Wetter-Taft gegen Hitze, Sturm und Wasser. Die Manifestation jeglichen Stillstandes neuronaler Gehirntätigkeit, das JARS-Bolso-2020-Virus, wütet derweil im Süden.

  4. Avatar

    Sabine

    2. April 2020 08:27 at 08:27

    Mikro klappt wunderbar. Wie immer!
    Vielleicht ein wenig mehr Hall und das Hin und Her in Richtung Mikro ein ganz gleich wenig mehr hörbar.

  5. Avatar

    Frank D

    2. April 2020 09:09 at 09:09

    Herr Fugmann,

    könnten Sie bei ihrer Marktanalyse mehr auf die Charts eingehen? Die werden am Ende nur noch beiläufig erwähnt.
    Die anderen Grafiken sind zu viel…..

    Vielen Dank

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      2. April 2020 09:26 at 09:26

      @Frank, das finde ich nicht! Die Charts sieht jeder – die Infos dagegen, die ich in den Grafiken zeige, kennt nicht jeder!

      • Avatar

        Lausi

        2. April 2020 10:20 at 10:20

        Ganz Ihrer Meinung, Herr Fugmann – Sie sind ja kein Charttechniker, allenfalls nur am Rande.

        Ihre eingeblendeten Grafiken & News finde ich super. Nur verstellen Sie – seit Einführung der neuen Optik – mit Ihrer Erscheinung etwas die Sicht auf diese Grafiken – die Y-Achse ist oft nicht zu sehen. Mein Tipp: Entweder Sie oder die Grafiken optisch kleiner machen. :-)

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          2. April 2020 10:27 at 10:27

          @Lausi, guter Tipp..

      • Avatar

        Berti

        2. April 2020 10:21 at 10:21

        Das sehe ich auch so!

  6. Pingback: Why the silver price is currently heading | En24 News

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Aktienmärkte: Schwarzer Montag für den Dax! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte an der Wall Street heute stärker unter Druck – aber besonders für den Dax war das heute ein schwarzer Montag. Es ist die vor allem Prognose-Senkung des Schwergewichts SAP, die den Dax besonders unter Druck bringt. Werden in der „Monster-Berichtswoche“ nun auch die amerikanischen Tech-Werte enttäuschen? Neben den hohen Corona-Zahlen (und den damit verbundenen schwächeren Konjunkturdaten wie heute beim ifo Index) wirkt der fehlende Stimulus-Optimismus auf die Aktienmärkte belastend – dabei ist Montag doch eigentlich der klassische Tag für Impfstoff-Optimismus. Dazu steigt die Nervosität vor der US-Wahl, bei der sich die höchste Wahlbeteiligung seit dem Jahr 1908 (!) abzeichnet. Wird der „Reflations-Trade“ vielleicht doch nicht funktionieren?

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Aktienmärkte: Woche der Wahrheit (für Apple & Co)! Videoausblick

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Es steht eine Woche der Wahrheit bevor für die Aktienmärkte, besodners für die in dieser Woche berichtenden Tech-Konzerne – und blickt man auf den deutschen Tech-Riesen SAP und seine absolut enttäuschenden Zahlen, dann könnte es eine harte Woche werden für die Tech-Schwergewichte (und damit die Indizes und die Aktienmärkte ingesamt). Neben der Zahlenflut der Untenrehmen beginnt nun die absolut heiße Phase des US-Wahlkampfs und dürfte die Nervosität weiter steigern. Dazu eskaliert die Corona-Lage immer weiter, nicht nur in Europa, sondern nun auch wieder in den USA. Der Dax jedenfalls legt einen klassischen Fehlstart zu Wochenbeginn hin nach den SAP-Zahlen (SAP hat eine Marktgewichtung von 11%)..

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US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

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Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

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