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Coronavirus: Erste Signale der Hoffnung in dieser Woche?

Bei allen Bemühungen der Staaten und Notenbanken mit Billionen die Folgen des Coronavirus abzufedern, so bleibt die entscheidende Variable der Virus selbst

Wolfgang Müller

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am

Es ist allgemein bekannt, dass die Infektionswelle durch das Coronavirus in verschiedenen Ländern einen exponentiellen Verlauf genommen hat. Dies kann jedermann nachvollziehen anhand der Daten, die die John-Hopkins-Universität täglich zur Verfügung stellt. Diese sind vor allem aus den Ländern China, Südkorea und zuletzt aus Italien sehr aufschlussreich geworden, weil dort der Prozess des Anstiegs und der folgenden Abflachung der Inflationskurve bereits seit geraumer Zeit nachvollziehbar ist.

Während in Asien bereits deutliche Zeichen der Eindämmung – beziehungsweise des Stillstands der Infektionsrate durch das Coronavirus – erkennbar sind, könnte man aus Italien und speziell aus der Region Mailand in dieser Woche bereits die ersten auch für Deutschland interessanten Signale erhalten. Italien ist zwar das Land nach China mit den meisten Infektionafällen (63.927 gestern Abend) und der unglaublichen Zahl von 6077 Toten, aber es gibt auch bereits 7432 von der Lungenkrankheit Genesene. Die Infektionskurve nimmt an Steilheit ab – und da die schweren Quarantänemaßnahmen in der Region Mailand schon über zwei Wochen Bestand haben, könnte noch in dieser Woche so etwas wie ein „Peak Corona“ gemeldet werden (aus Mailand wohlgemerkt; also ein Patt zwischen der Zahl der Neuinfektionen und der Gesundeten).

Die Exponentialfunktion in der Infektions- sowie der Gesundungsrate durch das Coronavirus

Derzeit gehen die Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Deutschland nach Angabe des Robert-Koch-Institut noch steil nach oben – mit einer Verdoppelung alle drei Tage. Ein täglicher Faktor von 1,27, oder um etwa 20 Prozent täglich, was in absoluten Zahlen immer erschreckender wirkt. Am 5. März waren es 129 Fälle, am 12. März 987, am 19. März 9415, am gestrigen 23. März 28.865 – und in drei Wochen? Eine unglaublich entscheidende Frage, die das gesamte Gesundheitssystem in angespannte Erwartung stellt.

Die Exponentialkurve muss gebrochen werden, das „Social Distancing“ Wirkung zeigen, ansonsten wäre schon in zwei Wochen die Millionengrenze überschritten.

Aber in diesem Anstieg liegt auch eine gewisse Hoffnung, denn die soziale Distanzierung soll in 10 bis 12 Tagen Wirkung zeigen, während hingegen auch die Anzahl der Gesundeten exponential ansteigen müsste. Bei einer Infektion mit dem Coronavirus, die bei etwa 80 Prozent der Betroffenen relativ milde Symptome zeigt, dauert es circa zwei Wochen bis zur Abheilung der Krankheit, in schweren Fällen 3-6 Wochen. Das müsste auch schon in dieser Woche zu einem steilen Anstieg der Gesundungsfälle führen – bisher liegen diese seit Tagen noch im unteren dreistelligen Bereich.

Gestern: 28.665 Infektionsfälle, 113 Todesopfer, 422 Gesundete

Die Anzahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen hatte am 13. März die 1000-er Schwelle überschritten, so dass ab dem 28. März auch die Zahl der Immunsierten in den vierstelligen Bereich klettern sollte, mit danach stark steigender Tendenz (bis 20 Prozent pro Tag).

Ein Hoffnungsschimmer für die Börsen…., wenn da nicht die USA wären

Ein großes Problem stellt die Entwicklung der Infektionszahlen in den USA dar. Zum einen, weil das Riesenland mit seinen 332 Millionen Einwohnern und den spärlichen Tests zu Beginn und den spät eingeführten Gegenmaßnahmen eine Riesenwelle an Infizierten vermuten lassen. Durch das Verharmlosen des Cornonavirus durch Donald Trump und das Fehlen an Test-Kits, haben die Vereinigten Staaten wertvolle Zeit im Kampf gegen das Coronavirus verloren. Die USA hatten gestern eine Anstieg von über 8600 Erkrankten, auf über 42.000 und sie werden damit vermutlich bereits in dieser Woche die Zahl der gemeldeten infizierten in ganz China übertreffen. Was da wohl Donald Trump zu dieser Meldung sagen wird?

Zum anderen werden diese Zahlen der Infizierungen mit dem Coronavirus die Wall Street massiv beeinträchtigen – und da der S&P 500 nach wie vor als Leitindex für die Welt fungiert, dürfte es anderen Börsen schwerfallen, sich diesem Trend zu widersetzen.

„Die USA drohen nach Europa nun zum neuen Epizentrum der Corona-Pandemie zu werden”, so Jochen Stanzl, Marktanalyst bei CMC Markets.

Damit könnten Meldungen zu Produktionsfortschritten in China und einem Abflachen der Infektionsrate in Europa ausgerechnet durch die USA konterkariert werden.

Fazit: Coronavirus und die Märkte

Auch bei allen Bemühungen der Staaten und ihrer Notenbanken mit billionenschweren Paketen die Folgen des Coronavirus abzufedern, so ist und bleibt die entscheidende Variable der Virus selbst: seine Ausbreitung, seine Eindämmung – und vor allem der Zeitpunkt der „wahrscheinlichen“ Verfügbarkeit eines Impfstoffs. Auch ein Eindämmen der Krankheit und eine langsame Rückkehr zur Normalität wird nach einiger Zeit zu einem Wiederaufflammen der Infektion führen.

Europa und die USA können bei weitem nicht die strenge Maßnahmen von China und Südkorea einführen und aufrechterhalten: mit Handyüberwachung, Bewegungsprofilen, den Einsatz von Millionen Überwachungskameras mit Wärmebildfunktion, der Verwendung aller Gesundheitsdaten und weiterer Auswertung personenbezogener Daten. In der westlichen Welt ist man in Sachen Datenschutz noch nicht so gläsern, oder soll man sagen – Gottseidank nicht!

Die USA werden nun zum Zentrum der Infizierungen mit dem Coronavirus

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Tino Gruchmann

    24. März 2020 09:49 at 09:49

    Ich sage nur noch nicht. Bei uns in Valencia/Spanien fliegen auch schon Drohnen und die Wärmebildkameras wurden letztes Wochenende eingeführt. Das Militär patrouliert auch schon seit ner Woche.

  2. Avatar

    Hinterfrager

    24. März 2020 11:52 at 11:52

    Wenn Kapitalismus buchstäblich über Leichen geht… Siehe einmal mehr der dumpfe Donald oder die eine oder andere Schlaftablette aus der Fed, der seltsamerweise auch nicht in Expotentialfunktionen denken kann, obwohl man Finanzprofi ist…

    https://www.abendblatt.de/politik/article228761075/Corona-Krise-Riskiert-Trump-Tote-um-Wirtschaft-zu-retten.html

    Preisfrage: Wie soll eine Nachfrage in einer Wirtschaft entstehen, in der Millionen Menschen krank zuhause oder dem Tode nahe in und um absolut schlecht ausgestatteten Hospitälern dahinvegetieren? Kurzfristgier frisst Langfristverstand! Dabei war man gegenüber China mindestens zwei Monate im Zeitvorsprung.

    Wow, Amerika, Du hast es wirklich besser^^!

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Biden sei dank: Märkte glauben an die große Rettung – Risiko war gestern

Claudio Kummerfeld

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Joe Biden tritt heute sein Amt als US-Präsident an. In Windeseile wird er sich offenkundig daran machen sein 1,9 Billionen US-Dollar schweres Stimulus-Paket durch den US-Kongress zu bekommen. Die dortige Mehrheit ist zwar hauchdünn. Aber die Märkte sind frohen Mutes. Woran man das sieht? Schauen wir auf den folgenden Chart im Tweet. Er zeigt die Rendite für US-Schrottanleihen (Junk Bonds). Dies sind Anleihen, bei denen das Ausfallrisiko besonders hoch ist. Da Anleger für ein hohes Risiko entschädigt werden wollen und müssen, erhalten sie höhere Renditen als Inhaber von (vermeintlich sicheren) Staatsanleihen. Die Rendite fungiert hier also als Risikoprämie.

Die Höhe der Risikoprämie zeigt an, für wie ausfallgefährdet der Markt diese Anleihen hält. Je höher die Rendite, desto höher ist in den Augen des Kapitalmarkts das Risiko, dass die begebende Firma dahinter pleite geht, und somit die Anleihe nicht zurückzahlen kann. Im Chart sehen wir seit dem Jahr 2010 den Verlauf der Rendite bei US-Schrottanleihen. Zum Start der Coronakrise im März 2020 schoss die Rendite von 5 Prozent auf über 11 Prozent in die Höhe. Und danach beruhigte sich die Lage wieder, aktuell auf nur noch 4,13 Prozent – ein Rekordtief! In den letzten Monaten kamen die Impfstoff-Hoffnungen auf. Und jetzt seit einigen Tagen wird der große Stimulus in den USA immer konkreter. Wie gesagt, Joe Biden wird heute vereidigt. Und wie seine neue Finanzministerin Janet Yellen gestern klar machte, wird man die US-Volkswirtschaft kräftig mit Geld fluten.

Und wie sie sagte, sei das kräftige Schuldenmachen im Augenblick wichtiger als der Blick auf eine zu hohe Staatsverschuldung. Die müsse man zwar später mit höheren Unternehmenssteuern wieder abbauen, aber kurzfristig müsse man sich stark neu verschulden und die Konjunktur anfeuern. Und ja, der Kapitalmarkt scheint fest daran zu glauben, dass somit die Schrottunternehmen weiterhin im Spiel bleiben, und ihre Schulden weiterhin bedienen können. Wenn nur genug frisches Geld vom Staat kommt, geht die Party also weiter? Dieser Chart zeigt es jedenfalls an. Die Risikoprämie sinkt immer weiter, auf wie gesagt ein Rekordtief von nur noch 4,13 Prozent.

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Blick nach Deutschland

Aber schauen wir auch mal nach Deutschland. Hier sehen wir im folgenden Langfristvergleich seit dem Jahr 2010, wie die Rendite für deutsche Staatsanleihen immer weiter fällt, und der Dax (orange) immer weiter steigt. Das immer weiter sinkende Zinsniveau (in Deutschland dank hoher Bonität deutliche Negativrendite) treibt die Anleger in Aktien, Immobilien etc. Aktuell notieren die Aktienmärkte an ihren Allzeithochs. Heute hat auch der deutsche Staat mal wieder für 30 Jahre laufende Anleihen verkauft, mit einem Bruttovolumen von 1,5 Milliarden Euro. Die Nachfrage lag bei einem Volumen von 1,79 Milliarden Euro.

Und (wie gesagt 30 Jahre Laufzeit) die Emissionsrendite lag bei minus 0,13 Prozent, nach minus 0,06 Prozent im November. Immer weiter sinkende Zinsniveaus, immer mehr Stimulus – da wird die Lücke doch gut aufgefangen oder besser gesagt aufgefüllt, die Corona gerissen hat? Und diese Rettungsorgie wird vor allem in den USA kräftig weiter gehen, davon darf man ausgehen. Und so könnte man glatt sagen, dass „Risiko“ bei Anleihen irgendwas war, dass man mal kannte – aber heute gibt es das nicht mehr?

Chart zeigt Vergleich von Dax gegen Anleiherenditen

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Netflix und Tesla bringen gute Laune

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Netflix hat gestern Abend tolle Zahlen geliefert, und bei Tesla gibt es ein neues hohes Kursziel.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Aktien

Börse: Die Stimulus-Schecks und der große Börsen-Hype

Wiederholt sich das Muster an der Börse aus der ersten Corona-Welle? Damals stiegen Kleininvestoren ein, und nun kommen neue Schecks!

Wolfgang Müller

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Was sich im letzten Sommer durch die großzügigen Schecks der US-Regierung zur Unterstützung der Arbeitslosen an der Börse gezeigt hat, wiederholt sich mit den 600 Dollar-Schecks seit Jahresanfang in verschärfter Form. Man zockt mit dem staatlichen Geld immer zügelloser, in Pennystocks und in Optionen. Jetzt kommt bald die Aufstockung auf 2000 Dollar durch die Biden-Regierung – wird dies der Höhepunkt der Manie der Börse?

Börse: Corona und die Generation RobinHood

Es war ein großes Thema im Coronajahr 2020, die allein schon beim Neobroker RobinHood auf 13 Millionen, vorwiegend junger Anleger angewachsene Schar neuer und junger Investoren, die ihre Freizeit genutzt haben, um nahezu gebührenfrei an der Börse zu zocken. Zunächst mit den großen Aktien aus dem „Stay-at-Home-Umfeld“, Apple, Amazon, Alphabet, Microsoft, Nvidia, oder Zoom und natürlich Tesla. Aber da dies so gut geklappt hatte, dann auch mit Hebelprodukten aus dem Optionsbereich. Was die Stillhalter dazu genötigt hatte, teure Aktien zur Absicherung auch noch nachzukaufen, Stichwort Gamma-Absicherung. Die Hausse nährte ständig die Hausse. Dies ist natürlich den großen Häusern in den USA nicht verborgen geblieben. Goldman Sachs holte sich die Liste der meist nachgefragten Aktien bei den Billigbrokern und bei den Favoriten der Hedgefonds – und siehe da, die Lieblinge der RobinHoodies schlugen die Benchmark und die Profis um Längen.

2020: S&P 500, plus 16 Prozent – Hedgefonds plus 40 Prozent – und die RobinHooder plus 80 Prozent. Dies ist natürlich nicht die Performance der Depots, sondern die Berechnung der Performance der Favoriten.

Das neue Thema Pennystocks

Das Jahr 2021 entwickelt sich in Teilbereichen noch extremer als das Jahr 2020. Die jungen Spekulanten hatten bemerkt, dass sich nach den Wahlen im November und der großen Impfstoffstory ein Favoritenwechsel ergeben hat, weg von Big Growth und Value, hin zu kleinen Nebenwerten. Überaus deutlich ersichtlich an der Performance des Russel 2000, der allein von Anfang November bis dato von 1520 auf 2150 Punkte gestiegen ist. Ein Index, wohlgemerkt, in dem sich so viele Titel befinden, die gar keine Gewinne machen, seit Jahren „Zombies“ genannt. Manch erfahrener Börsianer wird sich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen haben, angesichts der Kurssprünge einiger kleiner und eigentlich unbekannter Aktien aus dem Feld der Pennystocks.

Das extremste und am meisten zitierte Beispiel ist eine Firma aus der Medizintechnik, Signal Advance. Infolge einer Verwechslung aufgrund eines Musk-Tweets: „Buy Signal“ hatte sich der Pennystocks schlicht verdreiundzwanzigfacht. Nicht ganz so extrem, aber immerhin auch schon mit 120 Prozent plus, notierte GameStop, eine Firma aus der Videobranche. Ob Energiesektor, Elektromobilität, Wasserstofftechnologie, Solar oder sogar Aktien, die sich der Pleite genähert haben, Hauptsache billig, dann wird damit herumgezockt.

Das Volumen der gehandelten Billigaktien hatte bereits im Dezember die Billionengrenze erreicht.

Stimuli, oder die staatliche Quelle für das Zocken

Wie bereits angedeutet, viele Anleger hatten anscheinend nur darauf gewartet, dass der Staat ihnen endlich die lange erwartete Unterstützung mittels der 600 Dollar-Schecks zusandte. Der Beweis für diese Annahme ist der Anstieg des Handelsvolumens bei Pennystocks – Over the counter (OTC), also außerbörslich, der sich nach dem Erhalt der Schecks glatt fast versechfacht hatte.

Was bedeutet dies für die nahe Zukunft? Der neue US-Präsident hat letzte Woche sein 1,9 Billionen Dollar schweres Stimulusprogramm angekündigt, welches noch der Billigung durch den Kongress bedarf.

Eine Aufstockung um 1400 Dollar und es könnten weit über 100 Millionen Amerikaner in den Genuss der staatlichen Stimulus-Schecks geraten.

Wird sich das Verhalten der neuen Generation Anleger ein weiteres Mal wiederholen und das Geld unmittelbar wieder an der Börse landen, bei Werten, von denen unsereins noch gar nichts gehört hat?

Ein nochmaliger kurzfristiger Boom?

Daran sieht man einmal mehr, warum statistische und saisonale Annahmen stets mit Vorsicht zu genießen sind. Jedes Jahr, jeder Zyklus ist anders und bietet ständig Überraschungen. Wer hätte vor einem Jahr daran gedacht, dass kleinste Anlegergruppen mit staatlicher Stütze einen Einfluss auf die Kurse an der Börse ausüben können?

Fazit

Wieder ein Zeichen für eine Bubble an der Börse, die aber wie immer erst dann festgestellt wird, wenn sie geplatzt ist? Jede Übertreibung ist anders als die vorherige und die aktuelle Phase ist durch Umstände befördert worden, die es in dieser Kombination auch noch nicht gegeben hat. Die Notenbanken haben durch ihre Marginalisierung des Zinses den Aktienmarkt zu einer dominanten Anlageklasse gemacht, dann haben die neuen Broker die Handelsgebühren abgeschafft und das Handeln mit ganz niedrigen Beträgen möglich gemacht und zuletzt hat Vater Staat auch noch das nötige Spielgeld zur Verfügung gestellt, ungewollt. 2020 war es die Arbeitslosenunterstützung, die in manchen Staaten über 4000 Dollar pro Monat betragen hat, mehr als der Arbeitnehmer mit seiner Arbeit verdienen konnte. Dann kamen die 600 Dollar-Schecks und jetzt die nochmalige Aufstockung durch die neue US-Regierung.

Was mich wieder einmal in meiner These bestätigt, wann der Rally an der Börse sehr deutlich der Stecker gezogen werden könnte: Wenn die Wirtschaft ohne staatliche (Not-)Versorgung läuft, das Zinsniveau nur ein wenig weiter ansteigt und zusätzlich den jungen Zockern die staatlichen Schecks verwehrt werden.

Der Einfluß der Stimulus-Schecks auf die Börse

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