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Coronavirus: Ist das der Anfang vom Ende der Dollarstärke?

Hannes Zipfel

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am

US-Dollar und Coronavirus sind hier das Thema

Das Coronavirus verursacht Kaufpanik bei US-Staatsanleihen und einen Kollaps der Kapitalmarktzinsen. Gleichzeitig wird die Fed wohl kurzfristig den Leitzins deutlich absenken. Dadurch schmilzt der Zinsvorteil der Weltleitwährung weiter ab. Doch reicht das aus, um die oft prognostizierte Dollarschwäche einzuläuten?

Das Coronavirus beschleunigt die Talfahrt bei den US-Zinsen

Die Angst vor den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus treibt die Anleger in den vermeintlich sicheren Hafen Staatsanleihen. Die massiven Mittelzuflüsse treiben die Kurse auf Rekordhöhen und die Renditen auf historische Tiefststände. Besonders die US-Bonds profitieren von diesem aktuellen Trend. Nach Sicherheit suchenden Kapitalanlegern bieten die Schuldpapiere der US-Regierung aktuell noch relativ hohe Zinsen und nach wie vor das größte Kurspotenzial. Darüber hinaus sind die USA am weitesten von allen bedeutenden Wirtschaftsregionen vom Virus-Geschehen entfernt, zumindest noch.

Aber vor allem das deutlich größere Zinssenkungspotenzial der Fed und der Renditeabstand von US-Bonds zu den Staatsanleihen anderer Industrienationen machen den US-Kapitalmarkt attraktiv. Momentan weisen die US-Zinskupons für Obligationen des US-Schatzamtes bis zu einer Laufzeit von fünf Jahren zwar bereits eine Null vor dem Komma auf, doch in Japan, der Eurozone und sogar im Vereinigten Königreich liegen die Renditen bereits deutlich darunter und teilweise schon signifikant im Minusbereich. Doch der Zinsvorsprung der US-Papiere schmilzt schnell ab. Wie rasant sich der Renditeverfall in den USA vollzieht, sieht man an folgendem Vergleich: Noch vor Jahresfrist erhielt man für die US-Treasury Notes mittlerer Laufzeit einen Zinssatz von 2,5 Prozent. Seitdem hat sich die Rendite für diese fünfjährigen US-Treasury Notes fast gedrittelt und liegt aktuell nur noch bei 0,88 Prozent.

Markt erwartet rasche und deutliche Zinssenkungen von der US-Notenbank

Der Kapitalmarkt preist damit die Erwartung massiver Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed in den kommenden Wochen und Monaten ein. Bereits am Mittwoch sollen die Leitzinsen weltweit in einer konzertierten Aktion der wichtigsten Zentralbanken gesenkt werden (Bank of Japan, People´s Bank of China, Bank of England, Europäische Zentralbank, Federal Reserve). Doch die größten Zinssenkungserwartungen betreffen den Dollarraum. Von aktuell effektiv 1,55 Prozent sollen sich die US-Leitzinsen (Federal Funds Rate) bis Ende April auf 0,8 Prozent fast halbieren. Damit wären sechs der neun Zinsanhebungen im Rahmen der „Zinsnormalisierung“ von Dezember 2015 bis Dezember 2018 bereits wieder egalisiert. Damit ist auch in den USA die Nulllinie für die Leitzinsen nicht mehr weit entfernt.

Da gleichzeitig das Zinssenkungspotenzial in Japan und der Eurozone deutlich geringer ausgeprägt ist und die Zinsniveaus sich somit annähern, verliert der US-Dollar sukzessive seinen Zinsvorsprung. Für Carry-Trader, also Währungsspekulanten, die Zinsdifferenzen zwischen den Devisen ausnutzen, verliert der US-Dollar damit an Attraktivität als Zielwährung. Da der Devisenmarkt sehr stark auf Zinsdifferenzen reagiert, würde ein wichtiges Pro-Argument für den US-Dollar im Laufe dieses Jahres immer mehr wegfallen.

Welchen Währungsraum trifft das Coronavirus wirtschaftlich am härtesten?

Nach dem Höhenflug seit Anfang des Jahres kam der US-Dollar gegenüber den Handelspartnerwährungen aus dem US-Dollar Index seit dem Aufflammen der Zinssenkungsfantasie, ausgelöst durch das Coronavirus, stark unter Druck. Bereits gegen Ende des letzten Jahres verlor der Dollar an Dynamik und drohte nach unten wegzukippen. Nach dem Ausbruch des Coronavirus in China kam es aber zunächst zu einer Flucht in den vermeintlich sicheren Hafen, da die USA, so dachte man, von der Seuche nicht so stark betroffen seien. Doch diese Einschätzung änderte sich in der letzten Februarwoche und führte neben dem Einbruch an den Aktienmärkten eben auch zu stark ausgeprägten Zinssenkungserwartungen für die Weltleitwährung. Seitdem geht es erneut abwärts mit dem US-Dollar Index.

US-Dollar Index vor Top-Bildung? Coronavirus aktueller Faktor

Noch ist nicht absehbar, welche Wirtschaftsregionen neben China, Südkorea, Australien und Italien am stärksten von den Folgen des wirtschaftlichen Coronavirus betroffen sein werden. Doch die globale Vernetzung der Lieferketten und Absatzwege trifft zweifelsfrei auch die USA, und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem sich die US-Wirtschaft ohnehin abkühlte und die US-Notenbank bereits dreimal die Zinsen senken musste. Sollte es auch in Nordamerika im ersten Quartal 2020 zu einer Ausbreitung des Coronavirus kommen, sind auch ausgeprägte binnenwirtschaftliche Schäden, vor allem im Dienstleistungsbereich, sehr wahrscheinlich. Der Konsum, sowie die Bereiche Hotellerie, Gastronomie, Verkehr und Unterhaltung sind Schlüsselbereiche im US-Dienstleistungssektor und zum Teil bereits signifikant betroffen. Sollte sich in den USA das wiederholen, was Europa gerade in Sachen Verbreitung des Coronavirus erlebt, sind auch weitere drastische Maßnahmen der Fed über die jetzt eingepreisten hinaus zu erwarten. Diese würden den Zinsvorteil und den Nimbus des sicheren Hafens der Weltleitwährung weiter unterminieren.

Die strukturellen Schwächen sprechen gegen den US-Dollar

Schaut man sich die übergeordneten ökonomischen Parameter der Währungsräume an, so hat jeder seine spezifischen Vor- und Nachteile. Die USA weisen im Gegensatz zur Eurozone deutliche höhere öffentliche und private Schuldenstände im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt auf. Allerdings wachsen die USA laut offizieller Statistiken deutlich schneller als die Eurozone: im Jahr 2019 mit 2,3 Prozent versus 1,1 Prozent sogar mehr als doppelt so stark. Allerdings findet das Wachstum insgesamt auf relativ niedrigem Niveau und mit weiter abnehmender Tendenz statt.

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Devisen

Aktuell: Türkische Lira Opfer des US-Dollar – Donnerstag wird ein wichtiger Tag!

Redaktion

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Türkei Flagge

Die türkische Lira wertet immer weiter ab. Schon die letzten Tage legte sie ein neues Rekordtief nach dem anderen hin. So auch heute. So wie es aussieht, wird es für die Lira das siebte Tagestief in Folge!

US-Dollar drückt kräftig gegen die türkische Lira

Während letzte Woche eine Abstufung von Moody´s für die Türkei schon übel auf die Stimmung drückte, läuft heute am globalen Kapitalmarkt ein Risk Off Trade (siehe aktuelle Entwicklungen hier). In unsicheren Zeiten (Corona-Restriktionen weltweit nehmen zu) flieht heute gefühlt der ganze Planet in den US-Dollar, und der steigt kräftig an, egal ob gegen Euro, Pfund oder Franken. Und da ist die türkische Lira als anfällige Schwellenländerwährung natürlich mit dabei, in Form eines neuen Allzeittiefs gegen den US-Dollar.

Für 1 US-Dollar muss man aktuell 7,61 türkische Lira aufbringen. Letzten Freitag waren es noch 7,55 Lira. Eine Woche davor waren es noch 7,45, und Mitte August noch 7,25. Die Lira-Abwertung geht immer weiter. Sie wird aktuell neben der Dollar-Stärke noch angeheizt durch die zunehmende Nervosität in Sachen Leitzins. Denn die türkische Zentralbank entscheidet diese Woche Donnerstag (wahrscheinlich 13 Uhr deutscher Zeit) über den Leitzins. Es wird erwartet, dass er unverändert bleibt. Dies wäre einmal mehr eine Verschärfung des Problems, dass die Inflation in der Türkei deutlich höher liegt als der Leitzins. Kein schönes Umfeld für ausländisches Geld, das angelegt werden möchte!

Zu niedriger Leitzins

Man darf davon ausgehen, dass die Zentralbank in Ankara weiterhin agiert, wie Präsident Erdogan es wünscht. Nämlich die Zinsen möglichst immer weiter senken oder zumindest nicht erhöhen (aktuell 8,25 Prozent), um die türkische Wirtschaft mit möglichst günstigen Krediten versorgen zu können. Unter den zu niedrigen Leitzinsen leidet die türkische Lira, sowie unter dem stärkeren US-Dollar!. Und nicht vergessen, Augen auf für Donnerstag Mittag, wenn die Zentralbank in Ankara entscheidet. Derzeit scheint die Lira sich immer weiter von Rekordtief zu Rekordtief zu bewegen.

Chart zeigt Kursverlauf von US-Dollar gegen Türkische Lira
Chart zeigt Kursverlauf von US-Dollar gegen Türkische Lira in den letzten 12 Monaten.

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Euro vs US-Dollar: Wird der Major heute die 1,19 Marke sehen?

Agata Janik

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am

Euro Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat es vor dem Wochenende nicht mehr geschafft, einen Break-Out zu erzielen. Die Seitwärtsbewegung, die am Donnerstag begann, wurde fortgesetzt. Die Händler hätten gerne einen Ausbruch zum Wochenabschluss gesehen, doch der Euro konnte nicht genügend Dynamik entwickeln, um den wichtigen Widerstand bei 1,1865 zu durchbrechen. Auf der Unterseite wurde der Kurs durch die doppelte Unterstützung aufgefangen. Bei 1,1835 befand sich nicht nur ein charttechnischer Support, sondern hier verlief am Freitag auch der 420er Moving Average, der fast immer schwer zu überwinden ist. Kurz darunter befand sich auch der 120er MA. Es war also zu vermuten, dass der USD nicht stark genügend sein wird, um diese Hürden zu nehmen.

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Am Freitag in den Morgenstunden haben die Bullen versucht, den Euro nach oben zu treiben. Der Angriff ist jedoch gescheitert. Der Widerstand bei 1,1865 war einfach zu stark. Danach folgte eine kleine Enttäuschung und EUR/USD ist leicht gefallen. Die Volatilität war aber gering. Auf dem Niveau von 1,1832 war die Korrektur schon vorbei. Man hat zu diesem Zeitpunkt gemerkt, dass der Tag eher ruhig verlaufen wird. Viele Händler haben sich zurückgehalten und wollten vor dem Wochenende keine Positionen mehr eröffnen, um das Risiko zu vermeiden, Trades über das Wochenende halten zu müssen. Solche Situationen kann man am Devisenmarkt öfters beobachten.

Am Nachmittag, während der amerikanischen Session, haben die Bullen den letzten Angriff auf den Widerstand bei 1,1865 gewagt. Auch dieser Versuch blieb jedoch erfolglos. Dem Euro hat die Kraft gefehlt und die Bullen mussten sich erneut geschlagen geben. Der Kurs bewegte sich weiter in der Seitwärtsrange. Im späten Handel notierte EUR/USD bei ca. 1,1845.Der Freitag verlief also beim Euro vs USD eher unspektakulär, wenn nicht sogar langweilig. Wer eine Position eröffnet hat, musste viel Geduld und Disziplin aufbringen. Man konnte zwar, in der Seitwärtsrange, auf beiden Seiten Geld verdienen, doch es war insgesamt kein angenehmer Handelstag. Auch bei den anderen Währungspaaren sah das Trading ähnlich aus. Der Wochenanfang wird vermutlich ganz anders aussehen. Die Energie hat sich im Markt aufgestaut und ein Ausbruch beim Euro vs USD wird immer wahrscheinlicher. Die Händler wollen die nächste Entscheidung sehen.

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Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Montagmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1870. In der asiatischen Session heute Nacht konnte der Euro leicht zulegen. Die Händler haben schon die ersten Tendenzen für den Tag gesetzt. Der Euro vs USD wird wieder stärker und befindet sich auf dem Weg zu 1,1900. Aus technischer Sicht besitzt der Major weiter viel Aufwärtspotential. Die Bullen werden nach der kleinen Niederlage vom Freitag, heute erneut angreifen. Das Ziel ist klar die 1,19 „big figure“. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass EUR/USD diese Marke heute testen wird. Spannend wird es vor allem sein, ob diese psychologische Grenze nachhaltig brechen wird. Sollte es den Long-Trader gelingen, den Kurs über 1,19 zu treiben, wird sich eine zusätzliche Dynamik auf der Oberseite entwickeln. Grund dafür sind die vielen Stop-Loss Marken, die darüber liegen. Wenn sie gezogen werden, wird der Euro frische Kraft entwickeln. Der nächste signifikante Widerstand befindet sich bei 1,1937. Hier kann der Kurs eine kleine Pause einlegen. Sollte dagegen die 1,19 „big figure“ erneut halten, kann es zu einer größeren Enttäuschung bei EUR/USD kommen. Wer konservativ orientiert ist, kann abwarten, wie sich der Kurs bei 1,19 verhält. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1843.

Chart zeigt Verlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: Schnelle Erholung – Chance für ein Long?

Agata Janik

Veröffentlicht

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50 Euro Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat in der gestrigen Handelssitzung erneut seine Dominanz bestätigt. Nach der kurzfristigen starken Gegenreaktion auf der Unterseite, die durch die fundamentalen Daten (Pressekonferenz der Fed) am Mittwochabend verursacht wurde, konnte sich der Euro gestern fast gänzlich erholen. Der US-Dollar wurde nur zeitweise gegen den Euro favorisiert. Sobald die fundamentalen Nachrichten aber verdaut wurden, verlor der Greenback wieder an Attraktivität. Dieses Beispiel bestätigt erneut, dass die Wirtschaftsdaten meistens nur kurzfristig einen Einfluss auf den Devisenmarkt haben. Händler, die gerne News handeln, sollten das wissen und bereit sein, immer schnell zu reagieren. Der Euro hat am Mittwochabend und in der Nacht zum Donnerstag kräftig verloren und notierte im Tief bei 1,1735. Das hat jedoch die Euro-Bullen nicht abschrecken können. Sie haben gestern den Euro vs USD wieder gekauft und der Kurs bewegte sich fast den ganzen Tag fast nur noch in die nördliche Richtung.

Schon am Donnerstagmorgen erreichte EUR/USD kurzfristig die 1,18 „big figure“. Auf dem Niveau von 1,1813 traf der Major auf einen Widerstand, der vorerst gehalten hat. Der Kurs erfuhr eine leichte Korrektur. Bei 1,1781 war diese aber schon zu Ende. Ab diesem Zeitpunkt haben die Bullen erneut angegriffen. Die 1,18 Marke stellte für den Euro zum USD keine Hürde mehr dar. Der Kurs hat diesen Widerstand ohne Schwierigkeiten überwunden. Darüber lagen viele Stop-Loss Orders, die natürlich gezogen wurden. Dadurch hat der Euro eine zusätzliche Dynamik entwickelt. Ab dann ging es für das Währungspaar langsam aber konstant nach oben. Auch während der amerikanischen Session konnte sich der Euro klar durchsetzen. Im Bereich von ca. 1,1830 traf der Kurs auf einen doppelten Widerstand. Die beiden Moving Averages (120er und 420er) begegneten sich.

Es war unklar, ob der Euro diese Hürde brechen wird. Es hat aber geklappt, was schon eine kleine Überraschung war. EUR/USD stieg dann in den Abendstunden noch ein wenig weiter und erreichte gestern im Tageshoch die Marke von 1,1854. Die Volatilität hat dann aber nachgelassen und der Kurs ist in eine Seitwärtsphase übergegangen. Die Kerzen wurden ganz klein. Die Händler haben sich zurückgezogen. Der gestrige Tag hat bestätigt, dass der übergeordnete Aufwärtstrend bei EUR/USD noch nicht zu Ende ist. Der Euro zum USD bleibt stark. Es wird sich vermutlich in den nächsten Stunden entscheiden, ob die Bullen vor dem Wochenschluss noch einmal die 1,19 Marke angreifen werden.

Einladung zum LIVE Webinar am 24.09.2020
Das Thema lautet: „Forex-Handelssignale mit AUTOMATISCHER Umsetzung“.
In dieser Sendung werde ich Ihnen das automatische Trading der Zukunft vorstellen und die verschiedenen Handelsstrategien erklären. Ich zeige Ihnen auch, wie Sie diese KOSTENLOS nutzen und am Forex Markt hohe Profite erzielen können. Die vorgestellten Handelsstrategien haben in den letzten 12 Monaten > +30 % Rendite erwirtschaftet. Mehr Info sowie Anmeldung hier: www.forex-sun.com

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Freitagmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1848. In der asiatischen Sitzung heute Nacht, gab es kaum Bewegung im Markt. Die meisten Händler halten sich noch zurück. Das wird sich aber bald ändern. Heute erwartet uns bei EUR/USD ein spannender Handelstag. Wenn es den Bullen gelingt, das letzte High von gestern bei 1,1854 zu nehmen, kann es für den Major richtig interessant werden. Die Break-Out Trader werden dann vermutlich auch ihre Chance auf der Oberseite suchen. Über 1,1855 liegen viele Stops. Das wissen die Long-Trader und werden versuchen, den Kurs dahin zu ziehen. Wenn es klappt, kann sich die Aufwärtsbewegung schnell beschleunigen. Der nächste wichtige Widerstand befindet sich bei 1,1881. Wenn diese Marke bricht, wird die 1,19 „big figure“ angesteuert werden. Es ist eher unwahrscheinlich, dass der Major diese Marke noch vor dem Wochenende erobern wird. Auf der Unterseite hat EUR/USD die erste wichtige Unterstützung bei 1,1831 und dann bei 1,1803. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1812.

Der folgende Chart zeigt Verlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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