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Coronavirus: Trump mit America first, nun in neuer Dimension

Was wird da auf die ehemals befreundeten Staaten zukommen, sollte sich das Coronavirus zu einer Krise auch für amerikanischen Firmen entwickeln?

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Die durch das Coronavirus entstehende Dynamik geht immer weiter – stehen die Regierungen der wichtigsten Staaten nun zusammen, geführt durch die Weltmacht USA und damit durch Donald Trump?

Donald Trump hat bereits in seinem Wahlkampf deutlich gemacht, dass es in seiner Politik um eines geht: “America first“ oder auch „Make America Great again“. Unter diesem Aspekt konnte man auch alle Handelsstreitigkeiten sehen, die der US Präsident in den letzten drei Jahren mit verschiedenen Ländern geführt hat. Aber der neue Feind in Gestalt des Coronavirus bringt das Ganze in eine neue Dimension.

Coronavirus: Donald Trumps spätes Handeln

Der US-Präsident hatte sich bekanntermaßen nicht um die Virusinfektion gekümmert. Er hatte sich sogar ein paar handfeste Fauxpas erlaubt, wie „die Krise sei unter Kontrolle oder das Coronavirus sei eine Grippe, und die Fälle in den die USA würden nahe gegen null tendieren“. Und „man habe relativ bald einen Impfstoff und jedermann könne getestet werden“.

In den letzten Tagen musste er sich eines Besseren belehren lassen, angesichts des raschen Anstiegs der Infektionsfälle sowie der an der Lungenkrankheit verstorbenen Amerikanern. Und was macht der Präsident in seiner üblichen Art? Das Coronavirus sei ein ausländisches Virus und das Zentrum liege in Europa. Jetzt versucht er es wieder mit Alleingängen, um seine überragende Regierungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Er überraschte mit seinem Entschluss eine Einreisperre für europäische Reisende in die USA zu verhängen, ohne die befreundeten Staaten in Europa vorher ins Bild zu setzen. Dabei zunächst Großbritannien ausnehmend, weil man dort die Virusinfektion viel besser im Griff habe. Zu voreilig, Herr Präsident, denn bereits zwei Tage später musste er diese, nach einem rapiden Anstieg der Fälle, auch auf die britische Insel ausdehnen.

Cornavirus: Der Kampf um den Impfstoff und medizinische Hilfsmittel

Besonders stolz hatte Donald Trump bei seiner freitäglichen Pressekonferenz verkündet, dass die Schweizer Firma Roche Diagnostics mehrere Hunderttausend Testkits liefern werde, die dann bei „Drive-Through-Tests“ auf Parkplätzen und im Fahrzeug Anwendung finden könnten. Ob hierbei die 27 Millionen Amerikaner ohne Krankenversicherung oder die zahlreichen Obdachlosen in den USA zum Zuge kommen, steht auf einem anderen Blatt.

Aber bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus bahnt sich ein Konflikt zwischen den USA und Deutschland an. Der Chef des Tübinger Biotech- Unternehmens CureVac war am 3. März bei einer Besprechung im Weißen Haus. Jetzt hat er seinen Chefposten aufgegeben und Donald Trump hat nach Aussage von deutschen Regierungsreisen eine Milliarde Dollar geboten, wenn die Firma das Medikament liefert – aber ausschließlich für die USA. Was Deutschland natürlich auf die Palme bringt, es wäre angebracht in einer Krise international zusammen zu arbeiten und nicht egoistisch an das eigene Wohl zu denken. Man erwägt ein Verkaufsverbot der Bezugsrechte, unter anderem nach dem Außenwirtschaftsgesetz.

Fazit

Donald Trump hat durch seine Politik – auf wirtschaftlich-, militärisch-, außen- und umweltpolitischen und jetzt auch gesundheitspolitischen Feldern – einen neuen Protektionismus gefördert, mit ganz großen nationalen Egoismen. Das lässt für die Zukunft in einer Krise nichts Gutes erwarten, denn im Jahr 2008 hatte man sich international noch über eine Krisenbewältigung verständigt. Wenngleich die damalige Krise auch durch die USA initiiert wurde, durch den weltweiten Verkauf von faulen, gebündelten Wertpapieren (Subprime Loans), welches aber auch nie richtig geahndet wurde. Was wird da auf die ehemals befreundeten Staaten zukommen, sollte sich das Coronavirus zu einer Krise auch für amerikanischen Firmen entwickeln? Hatte Trump nicht schon wegen Problemen in der Stahl- und Automobilindustrie die nationale Sicherheit als Argumentation für Abwehrmaßnahmen bemüht?

Trump hat die Dimension des Coronavirus unterschätzt

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    frank

    16. März 2020 11:30 at 11:30

    für mich als Laie völlig unverständlich, wieso man einen möglichen Impfstoff nicht allen Ländern zukommen lässt? Welchen Nachteil hätte die USA, wenn ein Medikament allen zu Gute kommt? oder geht es rein ums Geschäft, dass sich die USA die Rechte sicher?

    Viel schlimmer als die Forderung Trumps ist jedoch das Versagen der Deutschen. Alleine dass die Möglichkeit besteht, dass ein Deutsches Unternehmen das möglicherweise einen Impfstoff hat, außer Landes geht und man eigentlich nichts dagegen unternimmt ist der viel größere Skandal. Deutschland ist schwach bzw. wird von Schwächlingen regiert, die komplett auf die Deutsche Bevölkerung scheißt.

  2. Avatar

    Roberto

    16. März 2020 11:34 at 11:34

    Der Mann ist absolut gefährlich. Und ich glaube nicht das er wieder gewählt wird. In dieser aktuellen Zeit hat er den Amerikanern gezeigt wie schwach er als Führungsperson eigentlich ist. Die Menschen merken das zu einem seriösen und starken Staatsmann nicht nur die Fähigkeit gehört deals zu machen, sondern sie auch angemessen zu schützen wenn eine Krise auf sie zu kommt. Ich glaube seine Tage sind gezählt. Und das ist auch gut so.

  3. Avatar

    Shorti

    16. März 2020 12:07 at 12:07

    Also nach Handelskrieg, Währungskrieg jetzt auch noch Medikamentenkrieg ( Drogenkrieg) , wäre vielleicht ein Gebiet wo ihm seine nachgesagten Mafiakontakte helfen würden.
    Ich habe immer gesagt, das Timing seiner Börsenblase sei schlecht.Und wo sind jetzt die Dipenkäufer u.die Aktienrückkäufer , die doch bei 30% höheren Preisen immer kauften?
    Unglaublich, nicht einmal die Amis verdienen einen solchen Präsidenten.

  4. Avatar

    franko33

    16. März 2020 12:09 at 12:09

    Es sollte dem letzten Menschen in unserem Land aufgefallen sein,daß unser Land
    eine völlig eigene Strategie entwickeln sollte mit einer eigenen Identität.
    Mit einer geradlinigen Finanz-und Verteidigungspolitik aus dem „Herzen“ unserer
    Bürger.Wir wollen keine Diktatur !
    Nicht von Rechts – nicht von Links !
    Oder will die Mehrheit weiter jemanden der für sie entscheidet ohne zu fragen !
    Bitte aufwachen !

    • Avatar

      Andreas.M.

      16. März 2020 12:57 at 12:57

      Lasst mal den Donald in Ruhe machen. Wie sagte er? Bleibt locker ….
      Und erinnern wir uns, wie er doch über sich fabulierte, wie kluuuuuuug er sei.
      Schließlich hat er sich und seinem hirntoten Wahlvolk sein American First eingebläut und so erwarten seine Anhänger auch einen Impfstoff first. Es ist anzunehmen, dass es nach seinem Fehlversuch (angeblich auch durch das Veto eines hurensohnigen Großaktionärs) seine superstumpfe Sanktionswaffe anwenden möchte, weil ihm niemand traut zu sagen, dass in einer produktionslosen Welt nichts mehr zu sanktionieren gibt. ….. so ein schönes Spielzeug….. einfach weg.
      Zum Glück 🍀 aber kommt jetzt seine eigentliche Waffe ins Spiel, seine unendliche Klugheit, die wir eben noch gar nicht kapiert haben, ich auch nicht. Aber ich lerne gerne …. also Augen auf und Ohren .
      Meine Fresse, was wird das für ein Desaster.

  5. Avatar

    Doris

    16. März 2020 12:31 at 12:31

    Sehr geehrter Herr Fugmann.
    Börsen geschlossen. bei 5/7/13/20
    aber die schliessen ja bei 5 schon den ganzen tag und nicht nur 15 Minuten.
    muss ich mit dieser Entscheidung leben.
    lg doris

    • Avatar

      berti

      16. März 2020 13:00 at 13:00

      Fugi hat das schon mal erklärt bei Futures ist so bei 5 das erst mit Markt um 14:30 gehandelt werden kann und dann ist das mit den 15 Min, nicht bei den Futures

  6. Avatar

    Peter

    16. März 2020 12:43 at 12:43

    Lese, höre oder sehe ich die Nachrichten in Deutschland, stehen die USA kurz vor dem Corona-Kollaps , während bei uns alles zum „Besten bestellt ist“. Lese ich aktuellsten Statistiken (worldometer) dann gibt den USA 11,5 Cases pro 1. Mio. Einwohner. In Deutschland
    sind es hingegen 74,2.
    Ich habe den Eindruck das USA- und Trump-Bashing soll von unseren Unzulänglichkeiten ablenken. Ich glaube nun wirklich nicht, dass wir uns das einen Gefallen tun. Die Amerikaner (auch die Demokraten) lesen aufmerkmsam mit.

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Arbeitsmarkt nach Corona: Mehr Staatswirtschaft, weniger Industrie

Redaktion

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Büro-Arbeitsplatz

Verschwörungstheorie? Oder nur eine Vermutung? Das „übliche“ neo-liberale Gelaber, welches den Staat verteufelt, und vor noch mehr Staat warnt? Nein, offizielle staatliche Aussagen vom heutigen Tage zeigen, dass am deutschen Arbeitsmarkt in die Staatswirtschaft deutliche Stellenzuwächse erleben wird, während produzierende Betriebe nicht nur jetzt, sondern auch in 2021 weiter Stellen abbauen wird.

Staatswirtschaft im Aufwind, Industrie im Rückzug?

De facto heißt das: Die Angestellten in der Privatwirtschaft müssen (insgesamt gesehen) durch Steuern und Abgaben immer mehr, mehr und noch mehr erwirtschaften und abführen, damit die immer größere Zahl der Arbeitsstellen im Rahmen der Staatswirtschaft auch bezahlt werden kann! Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute ihre Prognose für den deutschen Arbeitsmarkt für die Jahre 2020 und 2021 veröffentlicht. Und genau aus diesen Aussagen geht folgendes hervor, auszugsweise im Wortlaut:

Die Zahl der Arbeitslosen steigt laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2020 um 440.000, im Jahr 2021 könnte sie wieder um 100.000 zurückgehen.

Im Produzierenden Gewerbe gab es insbesondere im zweiten Quartal 2020 einen deutlichen Stellenabbau, der auch 2021 anhalten wird. Im Jahresdurchschnitt 2020 fallen hier 160.000 und 2021 nochmal 60.000 Stellen weg.

Beschäftigungszuwächse erwarten die IAB-Forscher dagegen vor allem im Bereich „Öffentliche Dienstleister, Erziehung und Gesundheit“ (jeweils +190.000 in beiden Jahren).

Wird man im Detail die Neueinstellungen bei Staat und öffentlichen Betrieben (zusammen nennen wir das mal die „Staatswirtschaft“) durchgehen, dann wird man im Einzelfall sicher sagen: Ja, diese neue Stelle ist sinnvoll, und die auch, und die auch, und die da… ja dieser neue Job bei dieser Behörde ist auch notwendig. Zum Beispiel mehr Polizisten, mehr Lehrer, mehr Personal für die Gesundheitsämter, mehr Personal für den Zoll für die Kontrollen bei Schwarzarbeit und Einhaltung der Vorschriften bei Fleischbetrieben, mehr Sozialarbeiter etc. Und so könnte man die Liste sicher endlos fortsetzen.

Nur irgendwer muss all das ja auch bezahlen, zusätzlich zu der immens steigenden Staatsverschuldung, die irgendwann ja auch irgendwer mal bezahlen soll. Unterm Strich, da darf man sich sicher sein, wird es heißen: Wir müssen leider, leider die Steuern erhöhen. Geht eben nicht anders? Oder wird man anstatt die Steuern raufzuschrauben, eher auf indirekte Steuern und Sozialabgaben setzen? Was der Bürger nicht so offensichtlich sieht, tut auch nicht so sehr weh?

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Baugewerbe mit Einbruch bei den Auftragseingängen – kein Grund zur Sorge!

Claudio Kummerfeld

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Baugewerbe mit Rückgang bei den Aufträgen

Das deutsche Baugewerbe verzeichnet einen Rückgang der Auftragseingänge. Krise? Weit gefehlt, so möchten wir meinen. Wie heute offiziell vermeldet wurde, sind die Auftragseingänge im Juli im Vergleich zu Juni um 5,6 Prozent gesunken, und im Vergleich zu Juli 2019 um 4,9 Prozent. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2020 sank der reale Auftragseingang im Baugewerbe gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,7 Prozent. Warum diese Rückgänge noch kein Problem sind? Nun, die Aussagen der Statistiker deuten dies an.

Denn der Auftragseingang im Juni 2020 war aufgrund von Großaufträgen ungewöhnlich hoch ausgefallen. Und der Auftragseingang im Juli 2019 war der höchste jemals in einem Juli gemessene Wert. Von daher war es für den Juli 2020 auch schwer, im Vergleich zu diesem Rekord-Ausgangswert noch mal eine Steigerung hinzulegen. Und aktuell darf man ja auch noch ergänzen, dass im Zuge der Coronakrise verständlicherweise einige wirtschaftliche Abläufe wie Bauaufträge oder Bauanträge bei Ämtern verschoben werden oder sich verzögern. Wenn man das bedenkt, dann sind diese Auftragsrückgänge im Baugewerbe noch eher mild ausgefallen. So schreiben die Statistiker vom Statistischen Bundesamt auch Zitat „Gründe für diese negative Entwicklung sind neben möglichen Einflüssen der Corona-Pandemie auch das sehr hohe Niveau des Vorjahres“.

Die am Anfang des Artikels genannten Prozentveränderungen waren real, saison- und kalenderbereinigt gerechnet. Die nominalen Veränderungen fielen noch viel kleiner aus. Der Auftragseingang im Baugewerbe betrug im Juli 2020 rund 7,5 Milliarden Euro. Das waren nominal (nicht preisbereinigt) 2,5 % weniger gegenüber dem Höchststand im Juli 2019. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken die Auftragseingänge in den ersten sieben Monaten 2020 nominal um 0,5 %.

Grafik zeigt Verlauf der Auftragseingänge im Baugewerbe

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Coronakrise und Insolvenzen: Ab 01.Oktober kommt die Pleite-Welle

Markus Fugmann

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Aufgrund der Coronakrise hat die Bundesregierung bekanntlich beschlossen, das Insolvenzrecht zeitlich begrenzt auszusetzen und damit die Pflicht zur Anmeldung einer Insolvenz ausser Kraft zu setzen – gleichwohl droht nun bereits in der nächsten Woche eine massive Pleite-Welle. Denn ab 01.Oktober müssen jene Unternehmen wieder Insolvenz anmelden, die zahlungsunfähig sind – während überschuldete Firmen erst ab 01.Januar 2021 die Pflicht zur Insolvenz-Anmeldung haben.

Wie viele der von der Coronakrise betroffenen Unternehmen in Deutschland müssen dann als ab nächster Woche Insolvenz anmelden? Volker Römermann, unter anderem Fachanwalt für Insolveznrecht, sagt: über 90% der betroffenen Firmen werden dann ab 01.Oktober Insolvenz anmelden müssen, denn so hoch sei die Zahlungsunfähigkeits-Quote bei allen Insolvenzen – Überschuldung und damit die Pflicht zur Insolvenzanmeldung erst ab 01.Januar 2021 sei dagegen bei weniger als 10% der Fall.

Coronakrise: Jetzt kommt der Schmerz!

Das bedeutet: hunderttausende Firmen in Deutschland werden wohl zeitnah Insolvenz anmelden! Das wird viele Arbeitsplätze kosten. Der durch die Coronakrise ausgelöste Schmerz wurde also lediglich in die Zukunft verschoben – und diese Zukunft und damit der große Schmerz kommt nun also im Oktober, „buchstäblich am 01.Oktober“, sagt Römermann im Interview mit Florian Homm. Zwischen Januar und August diesen Jahres war die Zahl der Insolvenzen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr sogar rückläufig – da hat sich nun viel aufgestaut, was sich nun in einer Pleite-Welle entladen dürfte!

Und der Schmerz geht dann ab 01.Januar 2021 weiter, denn viele Firmen haben in der Coronakrise noch einmal Kredite aufgenommen, seien aber nicht zuletzt dadurch aussichtslos überschuldet, sagt Volker Römermann:

Ab 01.Oktober schlägt die Coronakrise voll durch - es droht eine Welle von Insolvenzen

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