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Coronavirus: Trumps Management und das US-Gesundheitssystem

In den USA spitzt sich die Corona-Krise immer weiter zu, das Land ist zum Epizentrum des Coronavirus geworden. Katastrophaler als Trump kann man die Krise nicht managen, sagt Sandra Navidi

In den USA spitzt sich die Corona-Krise immer weiter zu, das Land ist zum Epizentrum des Coronavirus geworden: Immer mehr Infizierte und Tote, die Arbeitslosenzahlen schnellen nach oben, die Aktienmärkte crashten – und Donald Trump versucht mit Milliarden-Hilfen seine Wiederwahl zu retten. „Das US-Gesundheitssystem ist hoffnungslos überfordert. Man baut schon Zelte für Leichen auf. Noch katastrophaler als Donald Trump kann man die Krise nicht managen“, so berichtet Sandra Navidi aus New York. Die Geschäftsführerin von BeyondGlobal erklärt mit Blick auf die Notenbank Fed: „Wir können kein Virus mit Geldpolitik bekämpfen.“

Das total auf Profit getrimmte US-Gesundheitssystem ist durch das Coronavirus total überfordert – die Lage dürfte sich weier zuspitzen, berichtet Sandra Navidi im Gespräch mit Manuel Koch:

Das Coronavirus und Donald Trump

 

 

 



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13 Kommentare

  1. selten so dummes Zeug gehört wie von Frau Navidi.
    Die Trump Regierung tut was sie kann, andere Länder machen auch nichts anderes.
    Mit ihrer plakativen Anti-Trump Haltung macht sie sich natürlich in Deutschland liebkind

    1. @Joe, jetzt tut Trump was er kann. Davor hat er, wie Navidi ja völlig richtig erwähnt, das Virus als eine Verschwörung seiner politischen Gegner bezeichnet – und dadurch wertvolle Zeit verspielt. Man muß schon extremer Anhänger von Trump sein, wenn man diese ja durchweg belegbaren Fakten leugnet!

      1. welche Regierung hat nicht Zeit „verpennt“?
        Gibt es in Deutschland ausreichend Masken, Schutzkleidung usw.?
        Versucht nicht auch die EU mit Geld die Wirtschaft vor dem absaufen zu retten?
        Trump tut das was er tun muss, es werden trotzdem Leute sterben, hier doch auch oder wollen sie jetzt die Toten gegeneinander aufrechnen?
        Bitte nicht…

      2. NEIN Joe, so einfach ist das nicht! The Donald hat, wie schon zuvor der blonde Boris, die Pandemie geleugnet und kleingeredet – mindestens drei Wochen (eher mehr) wertvoller Zeit, um eine exponentielle Epidemiearithmetik zumindestz halbwegs in den Griff zu bekommen, sind verloren gegangen. Das wird zehntausenden Amerikanern ZUSÄTZLICH auf Dauer die Gesundheit und das Leben kosten und ist zutiefts verantwortungslos!! Möge dies diesem irrlichternden Wirrkopf endgültig das politische Genick brechen!

        https://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/usa-zehn-wochen-corona-in-den-worten-von-trump-16708603.html

        https://www.merkur.de/welt/corona-usa-donald-trump-faelle-zahlen-aktuell-tote-infizierte-karte-baby-new-york-news-twitter-praesident-cnn-zr-13631766.html

  2. Trumps Zustimmungswerte könnten wohl eher steigen.
    Kümmern sie sich mal um ihre Gesundheit bzw. um die unterversorgten Italiener und Spanier und Griechen, da ist einiges im Argen, in der schönen EU Welt

  3. Hochmut kommt immer vor dem Fall, Joe! Und das verrottete/nicht vorhandene US-Sozial- bzw. Gesundheitssystem ist zum Glück kein Vorbild für Europa und den Rest der Welt…

    1. das trifft wohl auf sie zu.
      Das in ihren Augen verrottete Gesundheitssystem hält pro 100.000 Einwohner pro Person fast soviele Intensivbetten vor wie z. B. Österreich…
      Europa ist sicherlich kein Vorbild für den Rest der Welt oder sich selbst.
      Siehe Flüchtlinge und siehe Finzanz- und Gesundheitswesen.
      Werden sie glücklich damit.
      Schönes Wochenende

      1. Tatsächlich ist die Zahl der Intensivbetten pro 100.000 Einwohner in den USA höher als im europäischen Durchschnitt, aber niedriger als in Deutschland.

        Und vermutlich haben Sie auch grundsätzlich Recht damit, dass das US-Gesundheitssystem besser ist, als viele hier im Forum glauben und besser als der europäische Durchschnitt – allerdings bei doppelt so hohen Ausgaben pro Kopf. Infoern gibt es sicherlich sowohl in den verschiedenen europäischen Staaten wie auch in den USA durchaus erheblichen Verbesserungsbedarf.

        1. „Besser“ aber nur für diejenigen, die sich eine Grunddaseinsvorsorge/-leistung auch tratsächlich leisten können. Zig-Millionen Amerikaner können es sich nach wie vor schlicht nicht leisten, krank zu werden. Das vollkommen auf Profit getrimmte US-Gesundheitssystem ist nämlich nicht nur das teuerste der Welt, sondern auch das mit Abstand ungerechteste. Und Top-Sozialdarwinisten wie der dumpfe Donald und Konsorten haben wenige zarte Fortschritte wieder einstampfen lassen!

          1. Und dann noch die vielen illegalen Hispanics, die sich – aufgrund ihrer Illegalität – vielleicht gar nicht zum Arzt trauen. Gerade in New York leben sehr viele (illegale) Hispanics.

  4. Ich arbeite im deutschen Gesundheitswesen seit zig Jahren…
    Sie können mir also nichts erzählen und ich bin gerne ein Ami Fan!

    Immer schön aufpassen und Mundschutz und Handschuhe tragen, achso, es gibt ja keine zu kaufen..

    1. Little Joe aus dem Gesundheitswesen: Arbeiten Sie als Verwaltungsbeamter, als Arzt, als Pfleger, als Sekretär oder einfach als Facility Manager, Vision Clearance Engineer oder Environment Improvement Technician in einem Krankenhaus? Wie qualifiziert Sie Ihr Job zu einer fundierteren und fachlich besseren Einschätzung des amerikanischen Gesundheitssystems, als andere sie haben? Sind Sie als Ami Fan nicht befangen und voreingenommen?

      Immer schön Denk- und Tippschutz tragen!

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