Folgen Sie uns

Allgemein

Coronavirus: Warum sterben in Italien so viele Menschen?

In Italien ist der Anteil derjenigen, die aufgrund des Coronavirus versterben, so hoch wie in keinem anderen westlichen Land! Warum ist das so?

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

am

In Italien ist der Anteil derjenigen, die aufgrund des Coronavirus versterben, so hoch wie in keinem anderen westlichen Land! Laut Wordometer hat Italien eine Sterblichkeitsquote von mehr als 10% – während in Deutschland die Mortalitätsrate durch das Coronavirus  bei nicht einmal 0,5% liegt.

Warum ist das so? Liegt es an den Erfassungmethoden, die sich unterscheiden? Oder ist das Gesundheitssystem in Deutschland so viel besser als in Italien? Ist es gar die Luftverschmutzung in Kombination mit der Demografie, wie die „Süddeutsche Zeitung“ annimmt:

„Das „Epizentrum“ der Ausbreitung umfasst jene drei Regionen im Norden, alle in der Po-Ebene, die das wirtschaftliche und industrielle Herz des Landes bilden, die Lombardei, Venetien und die Emilia-Romagna. Nirgendwo in Europa ist die Luftverschmutzung größer. Viele ältere Bewohner leiden an Atemwegsbeschwerden. Und die Bevölkerungsdichte ist hoch: Ungefähr 40 Prozent der Italiener leben dort. Ein gefährlicher Mix.“

Möglich könnte auch sein, dass Italien uns etwa zwei Wochen voraus ist, weil die Epidemie dort deutlich früher ausgebrochen war – und dann auch in Deutschland in etwa zwei Wochen die Sterblichkeitsrate durch das Coronavirus deutlich zunehmen wird.

Aber vielleicht gibt es noch einige Faktoren, die die hohe Sterblichkeit durch das Cornavirus in Italien erklären können:

1. In der Ausbruchsregion um Mailand gibt es 5000 chinesische Firmen, die für die italienische Textilindustrie arbeiten. Damit herrschte im Januar ein heftiger Virusaustausch mit China. Zudem hat man lange gewartet, bis man mit Testungen und Quarantänemaßnahmen begonnen hat.
2. In Italien begrüßt man sich mit Bussi-Bussi auf die Wange – anders als  in Deutschland, wo das nicht einmal im Familienkreis Usus ist. Damit hat man die intensivste Form der Infizierung mit dem Coronavirus.
3. Italien hat eine sehr alte Bevölkerungsstruktur und eine andere Familienkultur: die Eltern wohnen mit im Haus und passen auf die Kinder oder Enkel auf. Teilweise leben die Familien auch von der Rente der Eltern oder Großeltern. Damit gibt es eine viel höhere Infektionsmöglichkeit für die gefährdeten Bevölkerungsgruppe. In Deutschland landen die Alten viel häufiger  in Altenheimen, wo sie auch noch selten besucht werden.

Bei den ersten Auswertungen der italienischen Gesundheitsbehörden ergab sich ein Durchschnittsalter der Gestorbenen von 79,5 Jahren und eine Quote von 99 % derer, die eine oder mehrere Vorerkrankungen hatten.

Natürlich kommt noch hinzu, dass diese massive Ballung an alten Patienten die Krankenhäuser (in Bergamo und anderen Städten) mit wenigen Beatmungsgeräten massiv überfordert haben. Ein weiterer Grund für die hohe Todesrate..

 

 

Das Coronavirus und die extrem hohe Sterblichkeit in Italien

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Panse Jim

    27. März 2020 12:30 at 12:30

    Wer ist bitte über 60 und hat keine Vorerkrankung??
    Bluthochdruck, Diabetes, Hoher Cholesterin, Herzkranzgefäße…
    Zeig mir jemanden, der keine Medikamente schlucht.

  2. Avatar

    Mike Lohmann

    27. März 2020 12:34 at 12:34

    Das ist eine wirklich unglaubliche Situation. Wir wissen doch alle schon längst, wie die Ansteckung vor sich geht. Aber weder die Italiener noch ganz Europa würde endlich mal einen Mundschutz tragen. Die Zuständigen der Regierung kommunizieren das nicht einmal, sondern behaupten es nütze nichts. Jeder Schüler weiss doch, wenn alle einen Mundschutz tragen würden, hätten auch diejenigen einen, die Angesteckt sind und damit der eigentliche Schutz wirken würde.
    Es gebe keine zu kaufen, meinen Regierungsvertreter. Mann Leute es ist doch sehr einfach selbst einen herzustellen oder einen Schaal zu nehmen oder noch besser bei Abstand unter 2m die Hand vor den Mund zu halten, wenn man sich unterhält. Wo ist eigentlich das Problem? Wahrscheinlich in den Hirnen der Leute, die ohne Schutz in überfüllten Zügen sitzen und gar nichts unternehmen. Haltet doch wenigstens die Zeitung hoch, damit der Gegenüber euch nicht ansteckt. Macht einfach mal etwas, es würde nicht einmal etwas kosten und schickt die Regierungen zu einem Intelligenztest.
    In Korea hat das Volk aus Anstand und Respeckt zu selbstgemachten Masken gegriffen und das Resultat ist dermassen gut, dass es in allen Nachrichten um die Welt geht. Sind die intelligenter?

  3. Avatar

    Faktist

    27. März 2020 13:21 at 13:21

    Hmmm keine Ahnung wieso es keinem Auffällt, aber die Evolution fordert Ihren Tribut und die Natur bzw. die Umwelt bereinigt auf natürlich weise den Planeten (was seit Millionen von Jahren funktioniert). Wären die Menschen nicht in den letzten 100 Jahren so weit gekommen mit der Entwicklung von Medikamenten gegen unterschiedliche Krankheiten (auch normale Grippe usw). Dann hätte die Evolution die Arbeit einfach weiter gemacht und schwache Organismen aus der Welt genommen und immer nur die starken weiter gelassen. Dadurch gäbe es auch keine Überbevölkerung der Erde und damit verbundene Zerstörung des Planeten.

    Aber wir leben in einer Welt wo die Politik und Wirtschaft natürlich in jedem Land die Menschen als Kapital ansieht und nur durch steigende Menge an Menschen ein jährliches Wachstum stattfinden kann. Wenn also, sagen wir mal 10% oder gar 30% sterben kann die Wirtschaft nicht wachsen und wenn die Wirtschaft nicht wachsen kann, dann werden auch weniger Steuern eingenommen. Also alles in Allem ein Hamsterrad in einer gewaltigen Dimension. Wehe wenn da die Evolution in die quere kommt!!!

    Nun zurück zur Evolution, dieser Virus hat es also auf alte Schwache Menschen abgesehen in einer überalternden Weltbevölkerung. Hmmm aber irgendwie ist alles so logisch wie 1+1=2. Aber ehrlich gesagt ist eine Influenza Grippe auch genauso tödlich wie Corona und daher tut die Natur schon immer diesen Job und sorgt für das Gleichgewicht und die Evolution. Die Panik ist also eigentlich komplett künstlich durch die sorgende Politik und Wirtschaft, dass denen die Schaafe verloren gehen und diese immer auf Wachstum getrimmte Menschenwelt dadurch nicht nach deren Wünschen läuft. Lasst die Evolution einfach laufen und dann wird sich die Welt weiter drehen… letzte 100 Jahre sind einfach mit Gier durchtrieben (natürlich ist vielen Toll was dadurch erfunden wurde). Aber bei der Formel wurde wohl eine Komponente vergessen (welche es ist, brauche ich nicht nochmal wiederholen lol).

    p.s. oh ja die DOW shorts seit 29000 waren lecker und auch die rallye der letzten tage genauso… hohe dreistellige prozentzahlen im zuwachs meines depots zeigen, dass es auch so geht.

  4. Avatar

    Milan Vujcic

    27. März 2020 14:31 at 14:31

    Hm so viele Theorien, vielleicht stimmen einfach die Infektionszahlen vorne und hinten nicht, vielleicht sind 10x so viele Leute infiziert? Dann wären die Sterblichkeitsrate „nur“ bei 1%.

    • Avatar

      Faktist

      27. März 2020 15:09 at 15:09

      Natürlich stimmen die Zahlen sowieso nicht, weil nicht alle getestet werden oder sich nicht testen lassen. Ich war z.B. auch Krank vor ein paar Wochen… komische temperaturschwankungen und dauern schwach und müde… kein Husten aber leichtes Kratzen im Hals. Naja knapp 2 Wochen hat es gedauert und nun seit Montag bin ich wieder fit als ob nix wäre… und ja davor war ich auch überall und mit vielen Menschen zu tun und hätte mich locker infizieren können. Aber ich gehöre nicht zur Risikogruppe, daher wahrscheinlich auch diese Verlauf, von was auch immer das war. Jedenfalls hatte ich solche Symptome noch nie… Erkältung oder Grippe verliefen bei mir immer anders und ich bin eigentlich jedes Jahr mind. 1 mal erkältet… was natürlich positiv für mein Immunsystem ist.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Richard David Precht: Künstliche Intelligenz und unsere Zukunft!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

„Wir gehen in die zweite ganz große industrielle Revolution hinein!“, sagt der Philosoph Richard David Precht. Damit stehen wir vor einscheidenden Veränderungen nicht nur der Wirtschaft, sondern auch der Gesellschaft. Die erste industrielle Revolution beendete die Herrschaft des Adels und der Kirche – die derzeit ablaufende zweite Revolution durch künstliche Intelligenz verändert vor allem die Arbeitswelt und damit die Produktionsverhältnisse grundlegend. Nun versuchen uns Ökonomen stets zu versichern: kein Problem, es fallen zwar viele Jobs weg, aber es würden eben auch viele neuartige Jobs geschaffen werden. Das ist eine schöne Perspektive, sie hat aber leider einen kleinen Makel: sie stimmt nicht, sagt Richard David Precht zur sogenannten „Kompensations-Theorie“.

Die Menscheit jedenfalls ist durch diesen Wandel überfordert, der Boden, auf dem wir stehen, wackelt erheblich – und so entsteht zunächst einmal die Sehnsucht danach, die gute alte Welt mit ihren Werten wiederzubeleben. Ausdruck dieses Versuchs sind etwa Trumpin den USA oder die AfD in Deutschland. Aber einer der einschneidenden Änderungen im politischen Bereich wird sein, dass die Parteien, die mit der ersten industriellen Revolution entstanden und aufgestiegen waren, unter gehen werden.

Richard David Precht über schwache KI und starke KI

Richard David Precht unterscheidet zwischen schwacher und starker künstlicher Intelligenz – und führt Beispiele an, worin sich diese beiden unterscheiden. Was bedeutet das aber für uns praktisch? Wird vor allem durch „starke“ KI, also einer KI, die tiefgehende Lernprozesse leisten kann, etwa der Niedriglohn-Sektor wegfallen? Eher nicht – denn je mehr Menschen in bestimmten Bereichen verdienen, umso interessanter wird der Einsatz einer starken KI zur Kosten-Ersparnis, während sich der Einsatz im Niedriglohnsektor gar nicht lohnen würde.

Was bleibt, was wird untergehen – und welche Bereiche werden sich durchsetzen? Es werde derjenige technische Fortschritt kommen, der gesellschaftlich akzeptiert wird, dazu ein Bedürfnis befriedigt und sich gleichzeitig zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell machen läßt, sagt Richard David Precht. Folgender Vortrag des Philosophen ist ein „must see“!

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

Der Philosoph Richard David Precht über Künstliche Intelligenz

Richard David Precht

Von Foto: © JCS‘, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=62733272

weiterlesen

Allgemein

Arbeitsmarkt positiv gestimmt? Mehr neue Jobs bei IT als Entlassungen in der Gastronomie?

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Laptop mit Aufklebern

Kann das wirklich sein? Ist es das vorgezogene Weihnachtswunder am deutschen Arbeitsmarkt, mitten im zweiten Lockdown? Wenn man ein Wirtschaftsforschungsinstitut für verlässlich und seriös hält, dann doch in erster Linie das ifo-Institut! Und man möchte den Forschern bei ifo wirklich nichts Böses unterstellen. Aber ist es wirklich realistisch, dass die Stimmung am deutschen Arbeitsmarkt derzeit sogar besser wird, weil die IT-Dienstleister mehr neue Stellen schaffen wollen, als gleichzeitig in Restaurants, Bars, Hotels, Reisebüros etc verloren gehen?

Kann man sich das vorstellen? Gibt es überhaupt zehntausende oder hunderttausende neue IT-Experten in Deutschland, die auch so viele neue Stellen besetzen können? Ist die Nachfrage nach solchen Dienstleistungen wirklich so stark gestiegen in den letzten Wochen? Klar, dank Corona verlagert sich sehr viel des Geschäftslebens ins Internet. Aber wirklich, nochmal mit gesundem Menschenverstand nachgedacht: Können diese neuen Jobs hunderttausende Jobs ersetzen, die bei Gastro und Co verloren gehen? Es fällt wirklich schwer das zu glauben.

Aber das ifo-Institut hat sich das nicht ausgedacht. Nein, man macht für sein Beschäftigungsbarometer Umfragen bei ca 9.500 Unternehmen. Sie werden gebeten ihre Beschäftigtenplanungen für die nächsten drei Monate mitzuteilen. Also, kann das wirklich sein? Die IT fängt den Arbeitsmarkt auf in dieser Krise? Hier die Aussagen vom ifo-Institut im Wortlaut:

Etwas mehr deutsche Unternehmen als im Oktober denken über Neueinstellungen nach. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im November auf 96,7 Punkte gestiegen, von 96,4 Punkten im Oktober. Die zweite Welle hat vorerst keine größeren negativen Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt. Die Entwicklung ist jedoch über die Branchen hinweg sehr heterogen.

In der Industrie ist das ifo-Barometer leicht gestiegen. Jedoch ist die Zahl der Unternehmen mit Entlassungsplänen weiterhin größer als die jener, die mit steigenden Mitarbeiterzahlen rechnen. Die Dienstleister planen eher Mitarbeiter einzustellen. Getragen wird die Entwicklung vor allem von den IT-Dienstleistern. In der Reisebranche und dem Gastgewerbe dagegen sind Entlassungen nicht zu vermeiden. Im Handel hat das Barometer leicht nachgegeben. Dort planen die Firmen derzeit mit konstanten Mitarbeiterzahlen. Die Bauindustrie sucht weiter neue Mitarbeiter, um ihre aktuellen Aufträge abarbeiten zu können.

Hier die vier Einzelsektoren mit einzelnem Chart:

Grafiken zeigen Beschäftigungsbarometer für den deutschen Arbeitsmarkt

weiterlesen

Allgemein

Markus Krall und Marc Friedrich: Crash 2021, Gelddrucken ersetzt Denken

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Krall spricht über die Hyperinflation, in der Geld entwertet wird

Markus Krall und Marc Friedrich unterhalten sich im folgenden Gespräch über die aktuelle Krise, den möglicherweise anstehenden großen Crash, und die Zeit danach. Einig sind sich die beiden, dass es 2021 los gehen wird mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch. Markus Krall formuliert es recht klar, dass die Wirtschaftskrise längst da sei. Sie sei nur noch nicht bilanziert worden. Durch Maßnahmen wie die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht sei die Krise bei Unternehmen und in Bankbilanzen nur noch nicht richtig transparent sichtbar.

Markus Krall und Marc Friedrich sehen die Hyperinflation

Markus Krall kann man aufgrund seiner zahlreichen Tweets über die Corona-Maßnahmen der Politik kritisch betrachten. Das sollte Kommentatoren und geneigte Beobachter aber nicht davon abhalten, seinen höchst interessanten Aussagen zur wirtschaftlichen Gesamtsituation zuzuhören, die er seit Monaten öffentlich präsentiert. Denn er ist absoluter Bankeninsider, und hat die letzten Jahre eine große Bankenkrise vorhergesagt. Zusammen mit Marc Friedrich bespricht er im folgenden Video Punkt für Punkt wichtiger Themen rund um die aktuelle Krise und zukünftige Entwicklungen.

Wichtig ist, was die nächsten Quartale passieren wird. Einig sind sich Marc Friedrich und Markus Krall, dass wir derzeit in einer deflationären Phase sind, auf die zwingend eine kräftige Inflation folgen soll. Nur wie schnell die Preise in eine Hyperinflation umschlagen, das könne man nicht genau vorhersehen. Entscheidend hierbei ist unter anderem, wann die Geldumlaufgeschwindigkeit anspringen müsste. Sehen Sie beim Klick an dieser Stelle genau zu diesem Punkt interessante Ausführungen von Hans-Werner Sinn.

Die EZB als großes Problem

Ein wichtiger Punkt im Gespräch zwischen Markus Krall und Marc Friedrich ist auch die zentral wichtige Rolle der EZB. Sie arbeite derzeit am digitalen Euro. Die EZB wisse, dass eine Hyperinflation (hier die Begriffserklärung) drohe. Sie wisse auch, dass die Leute aus dem Geld fliehen würden, wenn sie das Vertrauen darin verlieren. Mit einem digitalen Euro hätte die EZB Kontrolle über das gesamte Konsumverhalten der Menschen, und könnte zum Beispiel bestimmen, wie viel Geld die Bürger maximal in einem bestimmten Zeitraum ausgeben dürfen. Die Rolle der EZB insgesamt sehen die beiden grundsätzlich mehr als kritisch.

Der große Knall

Markus Krall macht wenig bis gar keine Hoffnung auf eine Rettung unseres jetzigen bestehenden Geldsystems. Der große Crash werde kommen. Je länger EZB und Politik die Probleme hinauszögern würden, desto schlimmer werde der unausweichliche große Knall sein. Immer mehr gesunde Firmen würden sich derzeit anstecken, weil sie als Lieferant zum Beispiel unwissentlich Forderungen gegenüber Zombieunternehmen aufbauen würden, die Forderungen nicht begleichen können. Auch wenn man die Aussicht der beiden auf eine Hyperinflation und einen großen Systemkollaps nicht zwingend teilen muss, so sind ihre Ausführungen und die Zustandsbeschreibungen der aktuellen Lage doch hochinteressant!

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage