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Coronavirus: Zeit des Erwachens! Videdoausblick

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Das Coronavirus erzwingt die Infragestellung fast aller bisherigen Gewißheiten – es ist eine Zeit des massiven Umbruchs, in dem die Karten nun neu gemischt werden. Jetzt zeigt sich in rasender Geschwindigkeit, welche Geschäftsmodelle Zukunft haben – und welche nicht. Vor allem die Amerikaner und US-Unternehmen haben exzessiv über ihre Verhältnisse gelebt und die Ressourcen der Zukunft bereits in der Gegenwart verkonsumiert (Verschuldung, Konsum), daher ist das Abwärtspotential dort noch höher als in Deutschland. Was müssen wir jetzt tun? Zentral in Europa ist, die Regularien für Banken schnell zu lockern, sonst droht ein schneller Kollaps der Wirtschaft. Das Coronavirus wirkt aber technologisch wie ein Katalysator für die Veränderung der Arbeitswelt durch Digitalisierung. Heute wird ein schwieriger Tag für die Aktienmärkte – trotz einer erneut historischen Aktion der Fed..

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Hinterfrager

    18. März 2020 10:20 at 10:20

    Angela Merkel im Juni 2012: “Mit mir wird es keine Eurobonds geben solange ich lebe.”

    Nun, möge auch die Kanzlerin stets gesund und wohlbehalten bleiben…

    Zur Digitalisierung: Ja, da wird und muss es einen kräftigen Sprung nach vorne auch im bräsigen Deutschland geben. In Skandinavien, Israel oder Ostasien kann man über die diesbezüglichen Defizite und wachsenden Rückstände hierzulande nur müde lächeln, ob in Schulen, bei Behörden oder am Arbeitsplatz. DAS wäre doch mal eine Aufgabe, in die Steuergelder und Personalkapazitäten sinnvoll und effizient investiert werden könnten! Oder nicht, Andi Scheuer…?

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    franko33

    18. März 2020 10:50 at 10:50

    Sehr gute Momentaufnahme.

    Leicht angedeutet “die Zeit des Erwachens” ?
    Kann man unterschiedlich deuten (ohne “Verschwörungstheoretiker zu sein “)
    Aber Sie sind Optimist,was ich gut finde.
    Der Weg des Schmerzes wird charttechnisch allerdings noch gut weitergehen.
    Vielleicht kommt am Ende wirklich noch dabei heraus,das genügend Menschen erwachen
    und doch noch eine realistischere Marktwirtschaft aufgebaut werden kann,sozusagen
    aus der “Basis”.
    Leider müssen die Menschen erst sehr sehr viel verlieren ehe sie aufwachen.
    Momentan verhindert die nackte Angst eine realistische Sicht der Dinge.
    Hoffe nur,wie wohl die meisten,das wir nicht in Gewalt versinken oder wir ohne
    etwas dagegen zu tun,im jetzigen Zustand verbleiben und die Diktatur gewinnt !

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    sabine

    18. März 2020 11:25 at 11:25

    Einige haben in vorherigen Wortmeldungen China gelobt. Diese Diktatur würde
    a) die Seuche effektiv bekämpfen, Wuhan Ausgangssperre usw.
    b) hätte schon längst Pläne über Impfstoffe usw.
    c) würde transparent alles sofort an WHO usw. weiterleiten
    Ha Ha.

    Hier mal die Wahrheit dazu.
    https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/covid-19-china-kann-verantwortung-nicht-mehr-leugnen-und-greift-die-welt-mit-propaganda-an-a3186931.html

    Seit Okt. 2019 wissen die schon davon, die Warner wurden ins Gefängnis gesperrt, Internet zensiert und die ganze Welt infiziert. Danke Kommunismus-Diktatur. Wir haben es schon bei uns im Ort. Wir kennen Euch nicht anders.
    https://www.welt.de/geschichte/article123330246/Solschenizyns-Archipel-Gulag-ist-hochaktuell.html

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Coronakrise: Schneeballsystem trifft Anlagenotstand! Videoausblick

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In der Coronkrise wird offensichtlicher, was ohnehin seit Jahren der Fall ist: unsere Wohlstandsillusion wird durch ein Schneeballsystem finanziert, indem alte Schulden durch Aufnahme neuer Schulden finanziert werden – wobei die Rück-Zahlungsversprechen in die immer weitere Zukunft verschoben werden. Das System funktioniert auch deshalb so gut in der Coronakrise, weil die Kapital-Sammelstellen unter Anlagenotstand leiden nach Abschaffung der Zinsen – und daher diese Schulden kaufen, die wiederum von den Notenbanken und Staaten garantiert werden. Faktisch heißt das: der Staat macht Schulden – dann kaufen Banken, Pensionkassen etc. diese Schulden, die Notenbanken garantieren diese Schulden, und die sich immer stärker verschuldenden Staaten garantieren die Notenbanken. Herrlich, ein solches Schneballsystem! Aber dauerhaft aufrecht zu erhalten?

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Aktienmärkte: Alles bullisch, oder was? Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte steigen heute weiter – und nun erhöhen Wall Street-Analysten iher Kursziele und erwarten weitere Gewinne. Dafür gibt es einige Argumente – eines (vielleicht das Entscheidende) davon ist: weil die Notenbanken alles kaufen ausser Aktien, bleiben den Investoren nur noch die Aktienmärkte (siehe dazu das heutige Interview mit Leonhard Fischer) als Investment. Inzwischen sind viele Parameter bereits auf Anschlag, im S&P 500 etwa ist derzeit keine einzige Aktie überverkauft – die Liquiditäts-Flut der Notenbanken hebt also alle Boote. Risikofaktoren wie die sich verschärfenden Spannungen zwischen den USA und China sowie Trumps Drohung gegen die amerikanischen Social Media-Unternehmen werden verdrängt. Geht die Rally also weiter?

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Aktienmärkte: Trump gegen China – und Twitter! Videoausblick

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Für die Aktienmärkte werden heute zwei Themen wichtig: die Reaktion von Donald Trump und seiner Administration auf das heute verabschiedete Hongkong-Gesetz durch Chinas Führung – und seine Ankündigung, heute Maßnahmen gegen Twitter zu ergreifen (das betrifft dann wohl auch Facebook und Google). Mit anderen Worten: die Themen weredn nun politischer, ob aussenpolitisch in dem sich zuspitzenden Machtkampf mit China, oder innenpolitisch mit Trumps Kampf um die Deutungshoheit als Auftakt zum US-Wahlkampf. Asiens Aktienmärkte zeigen unterschiedliche Reaktionen – schwach vor allem der Hang Seng in Hongkong. Die US-Futures zum Handedlsende wieder mit der “Asien-Rampe” – inzwischen fragen sich auch andere Medien, wer da wohl an der Schraube dreht..

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