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Crash-Guru Marc Faber erhebt den Zeigefinger: Trumps Einreisebann wird ernste Folgen haben

Der allseits bekannte Crash-Guru Marc Faber, der weltweit geachtet ist, erhebt aktuell mahnend den Zeigefinger. Der aktuelle Einreisebann für mehrere muslimische Länder werde langfristig…

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FMW-Redaktion

Der allseits bekannte Crash-Guru Marc Faber, der weltweit geachtet ist, erhebt aktuell mahnend den Zeigefinger. Der aktuelle Einreisebann für mehrere muslimische Länder werde langfristig sehr negative Auswirkungen haben. Denn so sagt er aktuell bei CNBC, was würden sich beispielsweise europäische oder chinesische Investoren denken, die beispielsweise ein Haus oder andere Wertgegenstände in den USA besäßen? Könne es vielleicht sein, dass es bald einen Einreisebann für Chinesen gäbe? Dann sei auch unsicher, wie oder ob man überhaupt noch direkten Zugriff auf seine Vermögenswerte in den USA habe.

Allgemein so Faber glaube der Markt für 2017 an einen starken Dollar und steigende US-Aktien. Er aber sehe das genau andersrum. Global gebe es eine riesige Menge an zirkulierenden US-Dollar. Entscheidend für die Anlage in den USA sei das Vertrauen der ausländischen Investoren in den US-Dollar. Und genau durch so einen Einreisebann werde das Vertrauen untergraben. Langfristig werde das Vertrauen von ausländischen Investoren in US-Geldanlagen und den US-Dollar untergraben. Protektionismus, da sei er sicher, werde nicht gut sein für die USA.

2017 werde das Jahr der Enttäuschungen sein, so Faber. Man solle den US-Dollar shorten (also Euro etc gegen den Dollar kaufen). Ebenso solle man US-Aktien shorten und Aktien in den Emerging Markets kaufen. Faber liegt auch nicht immer richtig, oder besser gesagt hat auch nicht immer das richtige Timing. Aber man sollte sich seine Hinweise immer gut anhören! Hier im Video:

20 Kommentare

20 Comments

  1. Avatar

    frank.trg

    30. Januar 2017 10:56 at 10:56

    wusstet ihr dass Obama 2011 genau so einen sechs monatigen Einreisestopp für Iraker erlies? Aber da das damals vom Heilsbringer- und Messias Obama ausging, gab es keine Beachtung durch die Medien und auch keine inszenierten Proteste dagegen…

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      30. Januar 2017 10:58 at 10:58

      @frank, ja, das ist bekannt. Was bei Trump verstört, ist die Auswahl der Länder – warum nicht auch Saudi-Arabien als Hochburg der Wahabiten und damit Förderer des IS – oder Pakistan etc. etc.

      • Avatar

        leser

        30. Januar 2017 11:14 at 11:14

        Richtig. Die Nicht-Einbeziehung von Saudi-Arabien macht die Maßnahme unglaubwürdig. Hier treten die Widersprüche offen zu Tage. Legt man sich offen mit Saudi-Arabien an, schrottet man den Petro-Dollar. Hier wird sich Trump entscheiden müssen.

      • Avatar

        frank.trg

        30. Januar 2017 11:19 at 11:19

        Die Auswahl der sanktionierten Länder beruht übrigens auf einer Auswahl der Obama-Administration (Quelle: Welt). Es sind Länder aus denen wohl erhöhte Gefahr ausgeht. Konsequent wäre natürlich auch Saudi-Arabien und die anderen reichen Ölstaaten auf die Liste zu setzen aber in diesen Ländern herrscht kein Krieg und von dort fliehen auch keine Saudis unter die sich dann eben ISIS-Anhänger schmuggeln könnten. Genau das ist in Europa passiert. Über den Messias Obama gab es nie Aufregung, auch nicht als er Libyen und Syrien bombardierte und Muslime tötete. Da muss man sich schon fragen was schlimmer ist, ein Trump der schlicht einige Muslime nicht mehr frei einreisen lässt oder ein Obama der für den Tod zehntausender Muslime verantwortlich ist.?

        Aus deutscher und europäischer Sicht finde ich die Trump-Anordnung richtig und würde mich freuen wenn wir in Europa auch einen Einreisestopp verhängen würden. Die Terrorattacken in Paris (Bataclan), Nizza und Berlin hätten durch einen konsequenten Einreisestopp verhindert werden können, deshalb begrüße ich das.

        • Avatar

          randy hofbeck

          30. Januar 2017 11:31 at 11:31

          @ frank.trg
          1. auch unter trump sind bereits muslim getötet worden
          2. „Die Terrorattacken in Paris (Bataclan), Nizza und Berlin hätten durch einen konsequenten Einreisestopp verhindert werden können,“ – das ist hypothetisch

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            frank.trg

            30. Januar 2017 11:54 at 11:54

            @ randy hofbeck
            zu 1. Trump hat weder Libyen, noch Syrien bombardiert, noch die tausende Drohnenmorde angeordnet. Klar muss man hier abwarten bevor man Trump hochlobt, man sollte ihm aber die Chance geben eine bessere Kriegspolitik zu machen als Obama.
            2. Das ist nicht hypothetisch, sondern ganz real. Hätte konsequent keine Muslime nach Europa gelassen, hätten die Anschläge nicht statt gefunden! Das ist natürlich eine drastische und unfaire Politik gegenüber aller Unschuldigen und Schutzbedürftigen aber eben konsequent und wirkungsvoll. Mir ist es lieber einige Unschuldige nicht einreisen zu lassen, als Tote durch Terror in Kauf zu nehmen. Das ist nicht liberal und nicht sozial, aber wir leben nicht in einer Wunschwelt.

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      bademeister

      30. Januar 2017 11:31 at 11:31

      Obama hat auch den Zaun ausgebessert und erweitert, es handelt sich ja um ein schon länger vorhandenes wirkliches und nicht erst jetzt herbeigeredetes Problem.
      Jedenfalls werden sämtliche Ressourcen bzgl. realer Umsetzung der vielen Unterschriften auf Dekreten innerhalb kürzester Zeit massiv überbeansprucht.
      Da kann nichts und niemand mithalten, nicht mal 90 oder 100 Tage lang.

  2. Avatar

    Oliver

    30. Januar 2017 11:33 at 11:33

    @Fugmann
    Sie haben einen derartigen Anti-Trump-Bias, dass sie beginnen schlampig zu arbeiten. Das ist sehr peinlich.
    Die Auswahl der Länder wurden nicht von Trump getroffen, sondern die Einreiseverbotsliste wurde von der Obamaadministration erstellt und vom Kongresss abgesegnet.
    Allen Träumern sei mal folgendes gesagt: Die USA waren in ihrer Historie noch nie ein „No-Borders/All-Doors-open-for-everybody“. Es wurde ständig nach allen möglichen Kriterien diskriminiert, u.a. nach Religionn (Katholiken), Vermögen, Herkunft etc. Das ist auch vernünftig und ist überall auf der Welt zu beobachten. Obama erteilte u.a. auch Menschen aus Venezuela ein kompelttes Einreiseverbot.
    Diese gekünstelte Panik und Selbstgefälligkeit ist zum kotzen.

    Man sollte lernen sich mal die Originalquelen durchzulesen bevor man große Töne spuckt.

    Das ist kein Muslimban. Nach Populationsgröße gefiltert dürfen Menschen der 10 grössten muslimischen Ländern in die USA einreisen. Es gibt auch Ausnahmen für Betroffene der Risikoländer. Steht alles in der Executive Order. Erst lesen und denken und dann brüllen.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      30. Januar 2017 11:35 at 11:35

      @Oliver, das bestreitet niemand, hat meinerseits aber auch nichts mit einem Anti-Trump-Bias zu tun; unter Obama ist aber diese Liste nie umgesetzt worden, das ist doch ein ziemlich großer Unterschied, oder?

    • Avatar

      frank.trg

      30. Januar 2017 11:47 at 11:47

      Man sollte Trump nicht verteufeln, aber auch nicht vergöttern. Die kritische Beachtung von finanzmarktwelt finde grundsätzlich in Ordnung und noch im Rahmen des Ertragbaren. Gerade was die Wirtschaft betrifft wünsche ich mir viel mehr kritische Beachtung. Welche Auswirkungen hat Trump auf die Märkte, wie beeinflusst Trump die Kurse, wie den DAX, wie wirkt sich Trump auf die esportlastige Deutsche Industrie auf, wie entwickelt sich der mexikanische Peso. etc. All das interessiert mich und hier sticht finanzmarktwelt mit positiven Beispiel hervor.

      Bei allen anderen Themen geht finanzmarktwelt allerdings dem Mainstream auf dem Leim. Ist es nicht heuchlerisch Trumps Politik zu verurteilen, nur weil sie von ihm kommt. Und Obama hochzuloben, nur weil er Obama ist. Selbst Kriege und zehntausende Tote hat man ihm durchgehen lassen.

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        30. Januar 2017 11:54 at 11:54

        @Frank, es geht nicht darum, eine Politik zu verteufeln, nur weil sie von Trump kommt. Das Problem ist aus meiner Sicht, dass diese Politik in hohem Maße ideologisch ist, wie er in seiner Antrittsrede klar gemacht hat (Beginn eines neuen Jahrtausends, mit ihm kommt das Volk an die Macht etc.). Ich hatte am Wochenende eine Diskussion mit jemandem aus dem Finanzbereich, der Trump grundsätzlich gut findet. Er meinte, wenn Trump bemerkt, dass der Protektionismus nicht funktioniert, wird er umsteuern – und genau das glaube ich eben nicht, weil dieser Protektionismus zentraler Bestandteil seiner Ideologie ist! Und er müsste damit dann zugeben, dass er sich geirrt hat – und ich glaube nicht, dass er das kann..

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          frank.trg

          30. Januar 2017 12:12 at 12:12

          @Markus Fugmann
          Das glaube ich übrigens auch, Trumps Politik ist durch und durch ideologisch. Sie ist eben nicht sozial-liberal, sondern protektionistisch bis national-konservativ. Aber genau deshalb wurde er doch gewählt und ich gebe zu dass ich das nicht so schlecht finde. Sozial-liberale Politik hat uns gesellschaftlich an den Abgrund gebracht und wirtschaftlich profitiert die breite Masse schon lange nicht mehr von diesem Wirtschafsmodell. Trumps Wirtschaftspolitik wird wirklich spannend und die Realität wird auch Trump einholen. Er kann sich nicht gegen die mächtigen Konzerne stellen bzw. werden die ihm sehr schnell die Grenzen aufzeigen die das System für einen Präsidenten eben vorsieht. Hat man ja an Obama gesehen, der musste sich letztlich vor den Entscheidern und Mächtigen beugen. Sollte sich Trump allerdings durchsetzen und nicht klein beigeben, wird er als der größte Präsident aller Zeiten in die Geschichte eingehen, genau wie Putin in Russland.

          • Avatar

            Oliver

            30. Januar 2017 14:04 at 14:04

            Was für ein Unsinn.
            Sozial-demokratische Politik ist immanent ideologisch. Es geht unter Vorspielung falscher Tatsachen (Stichworte „soziale Gerichtigkeit“) immer um das Eigentum anderer Menschen, welches in weiterer Folge umverteilt werden soll.
            Trump möchte sich wieder dem ursprünglichen liberalen (liberal=im ursprünglichen Sinne (heute würde man libertär meinen) und nicht zu verwechseln mit den liberals) Amerika annähern. Das Herausforderung besteht aber darin, wie man es schaffen kann, die USA von einem Dienstleistungsland wieder in ein Produktionsland zu verwandeln. Allen voran die linken/Demokraten haben das Land in ein sozial-demokratisches parasitäres Umverteilungsutopia verwandelt und den Dienstleistungssektor massiv aufgebläht. Das hat man durch Substanzsteuern und Kapitalsteuern finanziert und so die Produktion ins Ausland verdrängt. Auch logisch, weil man sonst nicht wettbewerbsfähig ist. Das ist u.a. der Grund weshalb Europa in Wahrheit aus dem letzten Loch pfeift. Die Ideologie geschwängerten Sozialstaatsmodelle stehen kurz vor dem Kollaps und zerren sämtliche Produktivität und Kreativität auf. Unser Wohlstand ist eine Aufzehrung der Produktivität der Nachkriegszeit. Schaut man sich die Employmentreports der letzten 3 Jahrzehnte an, erkennt man die Umverteilung und den Versuch der Umwandlung der USA nach dem Modell Europa ganz schön.
            Trump versucht dem nun ein Ende zu bereiten. Acht Jahre sind eine kurze Zeit, daher läuft das vllt an manchen Enden etwas ruppig ab. Zölle etc. – sonfern sie überhaupt kommen – werden wieder abgeschafft sobald die Basis stabil läuft. Zölle lassen sich auch einfacher abschaffen als fiskalpolitische Steuerreformen durchsetzen. Daher werden jetzt die Steuern gesenkt um den Binnenmarkt mit voller Kaufkraft auszustatten. Man sollte sich von den kurzfristigen taktischen Schritten die Trump setzt, nicht beirren lassen und das große Ganze im Auge behalten. Das meint auch Trump mit dem Solgan „make America great again“. Die USA hatte deshalb auf allen Ebenen (Froschung, Entwicklung und Produktion) die Nase vorne, weil man als Individuum sehr frei wirtschaften und Verträge eingehen konnte. Produktive Menschen brauchen keinen Nannystate der sich zwischen bilaterale Verträge drängt und Produktivität abschöpft oder Nutzen/Interessen und Preisbildungen stört. Seit den 90igern fährt man allerdings ein riesen Umstruktuierungsprogramm. Dazu muss man sich nur mal ideologische (übrigens Soros finanzierte) Bewegungen ansehen OWS, BLM, WM, etc. und deren Größe, man muss sich nur die Message von Filmen und Popkulturellem Entertainment ansehen/anhören um diese Wandlung zu erkennen. Man muss nur mal sehen wie die Universitäten in den USA, deren früherer Inhalt sehr Marktwirtschaftlich war, nun zunehmend mit den Befindlichkeiten der Frankfurter Schule, dem Genderismus und ähnlichen Kunstkonstrukten übersäht werden.

            Ich hoffe Trump schafft es, einer vom Weg abgekommenen USA wieder auf die Beine zu helfen. Der Westen hat es bitter nötig. Es wäre auch ein gutes Signal für Europa, zumal sich junge Menschen, deren Instinkt noch nicht komplett durch die staatliche Schule auf den Kopf gestellt wurde, die Inspiration und Möglichkeit gäbe, das Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen, wie Phönix aus der Asche.

        • Avatar

          GN

          30. Januar 2017 12:21 at 12:21

          ….aha, vorher war die Politik also ideologiefrei??? Sehr interessant….

          Haben Sie als Historiker schon einmal den Namen Zbigniew Brzeziński gehört, der in den 90er Jahren sein Büchlein „Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ schrieb…..oder noch schlimmer das „Project for the New American Century“, was in allen seinen Statements die Kriege der letzten Jahre (Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Lybien, syrien) forderte…….Mitglieder des PNAC waren u. a. Dick Cheney, Donold Rumsfel, Paul Wolfowitz, Richard Perle…….gegen solche kriegstreibenden Logen ist Trump geradezu ein Friedensengel…..VG

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            30. Januar 2017 12:22 at 12:22

            @GN, fraglos richtig, nur war der gute Mann eben der Vordenker der Neocons Bush jr., Wolfowitz etc., und nicht Clintons und Obamas..

          • Avatar

            GN

            30. Januar 2017 13:21 at 13:21

            ……der „gute Friedensnobelpreisträger“ Obama, hat aber diese Politik doch nur fortgesetzt, mit anderen Mitteln!!!! Frau Cliton spielte da eine höchst fragwürdige Rolle. Die ganzen Regime Changes der letzten Jahre unter Obama, sind aus der Vorlage des PNAC……ich sehe deshalb keinen sonderlichen Politikwechsel unter Trump…..mit Clinton würde es sicher einen militärischen Konflikt mit Rußland gegeben haben…….einfach mal nach der Stadhor PK suchen….VG

            Ps: Ich stelle das Video mal direkt hier ein, den ein oder anderen interessiert es ja vielleicht, was da in dem „friedlichen Obama-USA“ so herausgehauen wurde, ohne, daß sich dafür der Mainstream wie heute überschlug. Diese unglaubliche PK wurde im Mainstream mehr oder weniger totgeschwiegen….

            https://youtu.be/efAOEExv_e4

    • Avatar

      oscar

      30. Januar 2017 12:19 at 12:19

      Oliver, danke für die klaren und meiner Meinung nach richtigen Worte. Lustig weiter machen wie unter Bush & Obama dürfte ja wohl auch nicht das Gelbe vom Ei sein. Ob Trump das Richtige macht, wird sich weisen. Aber er ist auch nur Verwalter und Erbe seiner Vorgänger. Das scheint Herr Fugmann vollkommen vergessen zu haben in sich steigender Trumphysterie. Es ist ja nicht so, dass Trump eine vor Gesundheit und Problemlosigkeit strozende Weltmacht übernommen hat.

  3. Avatar

    Oliver

    30. Januar 2017 11:47 at 11:47

    Ja, weil sie unter Obama erst im Sommer 2016 im Kongress ratifiziert worden ist.
    Obama hat mehrfach verschiedensten Ländern und Gruppierungen Einreiseverbot erteilt. Belastend für die Obamaadministration ist generell die enge Verflechtung zum IS. Die Beweise aus dem Wikileaks Universum sind erdrückend. (Waffenlieferungen, Hilfsgüter, Geldspritzen, Ausbildungen etc.) kann man alles im Mailverkehr von Clinton nachlesen.

  4. Avatar

    GN

    30. Januar 2017 11:48 at 11:48

    ….tja, und Timing ist halt an der Börse der Schlüssel zum Erfolg liebe FMW-Redaktion…..wem nützt es, wenn er sich pleite geshortet hat, dann noch später recht gehabt zu haben??? Faber lag in den letzten 5 Jahren immer voll daneben, vielleicht liegt er ja dieses Jahr mal richtig……warum aber gerade die Emerging Markets profitieren sollten, wenn die Hauptmärkte sich abschotten, bleibt mir ein Rätsel…..

  5. Avatar

    Farroch

    30. Januar 2017 11:54 at 11:54

    Hört ihr auf politik hier zu schreiben.
    Das was diese dreck yanki macht ist illegal.
    Niemand hat recht visa ungültig zu erklären
    Und die perser iraner sind begabteste volk.
    Die sind 2 millionen in usa
    Haben gute jobs
    In LA haben teil wirtschaft aufgebaut.
    Die kann man nicht in schublade von terroristen werfen.
    Perser haben meht kultur gehabt als yanki
    .
    Leider spielt politik grosse rolle.
    Best regards
    Teheran trader

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Warum ich keine Lieblingsaktien habe! – Werbung

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Lieber Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über. Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots. Wenn Ihre Lieblingsaktie dann einmal schwächelt, ist Ihr Depot aufgrund der Übergewichtung chancenlos.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen. Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein…..

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Aktienmärkte: Corona-Krise und ein heimlicher Star im deutschen Leitindex

Wolfgang Müller

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Normalerweise waren die letzten Jahre die Zeit für Wachstumstitel, also für Growth, wie man es in der Sprache der Aktienmärkte bezeichnet. Eher jedoch nicht für den deutschen Leitindex Dax – aber dort steht ein Wert ganz oben in der Performance, von dem man es noch weniger erwartet hätte: die Deutsche Post. Man profitiert derzeit vom „Stay at Home“ und vielleicht nochmals durch ein logistisches Thema der Superlative.

Die bevorstehende Massenimpfungen

Was werden nicht alles für Zahlen herumgereicht? Die Gesamtbevölkerung der Erde müsse gegen Covid-19 geimpft werden, 7,7 Milliarden Menschen und dies gleich zweimal. Aber gemach, es werden sich nicht alle impfen lassen wollen, und es einige durch Immunität nicht mehr brauchen (oder durch heimische Pharmafirmen versorgt werden) und viele sich in einem Alter befinden, in dem die Gefährlichkeit des Virus unterhalb des Promillebereichs für die Betagten und Gefährdeten liegt. Dennoch: Es gilt Abermillionen von Impfdosen zu transportieren, mit den verschiedensten Transportmitteln, mit speziellen Behältern und mit der Aufrechterhaltung von Kühlketten und überall ist der deutsche Marktführer gut aufgestellt.

Die unauffällige Hausse bei einem Underdog der Aktienmärkte

Die Deutsche Post (DHL Group) feierte gerade den 20. Börsengeburtstag. Der Logistik-Riese, der aus einem Paket- und Postzusteller hervorging, wurde am 20. November 2000 zu 21 Euro an die Börse gebracht. Zu dieser Zeit stand der Dax bei 6609 Punkten. Betrachtet man nun die Kursentwicklung von Index und den Dax-Wert Deutsche Post (gestern 40,39 Euro), so könnte man den Eindruck gewinnen, als wäre der Dax mit seiner Kursverdoppelung besser gelaufen, als der deutsche Logistiker, der es nur auf gut 80 Prozent Kurszuwachs brachte. Rechnet man die Dividendenzahlungen hinzu, käme man bei der Post aber auf circa 268 Prozent Gewinn. Beim Dax als Performance-Index werden die Dividenden einfach hinzugerechnet. Macht eine Rendite der Deutschen Post von 6,7 Prozent p.a. gegenüber dem Index mit seinen 3,5 Prozent. Der Traditionswert ein heimlicher Star der Aktienmärkte – gewiss, denn ein Großteil der Dax-Werte ist noch weit von seinen ehemaligen Höchstständen entfernt. Bis auf fünf Werte, einer davon ist die Marke mit dem auffälligen Gelb.

Dies ist natürlich den Analysten nicht verborgen geblieben: so erwarten Ökonomen von Goldman Sachs einen Umsatzanstieg der Deutschen Post von aktuell 65 Milliarden bis auf 80 Milliarden Euro im Jahr 2024, der Gewinn soll im gleichen Zeitraum von 4,4 Milliarden auf 6,5 Milliarden Euro steigen. Wäre ein einstelliges KGV, hinzu kommt die niedrige Börsenbewertung im Vergleich zu UPS oder Fedex.

Fazit

Obwohl die Aktienmärkte derzeit die Umschichtung von Growth zu Value spielen, kann dies dem deutschen Logistiker relativ egal sein. Man profitiert weiter von den Auswirkungen der partiellen Lockdowns, vermutlich noch durch die Wintermonate, als auch von der neuen Situation um die Mammutaufgabe Impfung der Bevölkerung mit all den personellen und logistischen Herausforderungen.

Jetzt steht in dieser Woche erst einmal der große vorweihnachtliche Hype um den „Black Friday“ und den „Cyber Monday“ auf dem Programm. Angesichts der Pandemie sicherlich mit bisher noch nie gesehenen Umsätzen. Ein DHL-Manager sprach schon davon, dass Covid-19 die Umsätze der Post in das Jahr 2030 hieven werde. Und jetzt kommt noch das Transportthema Impfstoff hinzu. Ein Goldilocks-Szenario? Nicht ganz, denn da gibt es noch einen übermächtigen Konkurrenten aus Übersee, der bis 2021 mit eigenen Paketzentren in Deutschland zulegen will. Der „All-Star“ der amerikanischen Aktienmärkte Amazon, der bereits schon für ein Viertel der Paketsendungen in Deutschland verantwortlich ist.

Die Aktienmärkte in Deutschland und ihr heimlicher Star

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Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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