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Aktien

Crashen Hedgefonds?

Markus Fugmann

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Es gibt drei Wetten, die viele Hedgefonds am Laufen haben: erstens, dass die Renditen für US-Staatsanleihen steigen – eben in Erwartung steigender Zinsen in den USA. Nun ist aber das Gegenteil eingetreten, die Rally an den Anleihemärkten der USA nimmt Fahrt auf – die 10-jährige US-Anleihe ist unter 2% gefallen. Das ist der erste Verlustbringer für die Hedgefonds.

Der zweite sind die Wetten auf steigende Rohstoffpreise, vor allem beim Öl. Hier haben viele Hedgefonds ihre Positionen noch weiter azfgestockt – obwohl die bisherigen schon deutlich im Verlust waren. Hier dürften sich inzwischen massive Verluste aufgehäuft haben.

Und nun kommt der dritte Verlustbringer: mit der Entscheidung der SNB, den Euro-Franken-Mindestkurs aufzugeben, geraten zunächst einmal Poisitonen unter Druck, die vor allem auf einen steigenden Dollar zum Franken gesetzt hatten. Es dürften aber auch jene Hedgefonds betroffen sein, die sich zinslos Schweizer Franken geliehen haben, um Assets zu kaufen, die eine höhere Verzinsung haben (etwa Währungen wie der Australische Dollar etc.).

Die Kombination aus diesen drei Faktoren ist Gift für viele Hedgefonds. Sie dürften dazu führen, dass aus Notwendigkeit, Liquidität zu generieren, alles verkauft wird aus dem Portfolio, was „nicht schnell genug auf den Baum kommt“. Und damit steigt die Ansteckungsgefahr auch für die Aktienmärkte, die High-Yield-Märkte etc. etc. Es würde uns nicht überraschen, wenn demnächsst der erste Hedgefonds kippt. Was dann passieren würde, steht noch in den Sternen.

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Aktien

Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Bullen, Bären und fliegende Schweine

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Ab morgen startet das verlängerte Thanksgiving-Wochenende in den USA. Die gut laufenden Kurse im November sind im Fokus seiner heutigen Berichterstattung.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Thanksgiving-Party

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die steigenden Corona-Zahlen in den USA werden an der Börse derzeit ignoriert. Die Kurse kennen aktuell nur eine Richtung. Positiv zu werten ist auch, dass vermutlich die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen neue US-Finanzministerin werden sollte.

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