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Curevac-Aktie 4 Prozent im Minus – neue Meldung hilft nicht weiter

Spritze und Impfstoff

Bei Curevac zieht sich die Sehnsucht der Anleger für die Zulassung des Corona-Impfstoffs weiter hin wie ein Kaugummi. Erst letzten Mittwoch veröffentlichte das Unternehmen die aktuellsten Finanzdaten mit Aussagen zum aktuellen Stand der Impfstoff-Entwicklung. Der Corona-Impfstoff von Curevac befinde sich im letzten Stadium der klinischen Entwicklung und soll auch gegen Mutationen des Coronavirus wirken. Man erwarte Daten der zulassungsrelevanten Phase 2b/3-Studie im zweiten Quartal (also noch vier Wochen Zeit). Diese würde es Curevac ermöglichen das rollierende Zulassungsverfahren mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA zu finalisieren.

Und dann am letzten Freitag folgte eine erneute Mitteilung von Curevac. Konkrete Daten mit einem Studienergebnis? Nein, es war eine Enttäuschung, und irgendwie wirkt es merkwürdig, dass man mit einer Mitteilung lediglich die Durchführung einer Studie bestätigt. So gab man bekannt, dass das unabhängige Data Safety Monitoring Board (DSMB) für die zulassungsrelevante Phase 2b/3-Studie (HERALD) des Corona-Impfstoffs CVnCoV, die Durchführung einer Zwischenanalyse mit 59 geprüften COVID-19-Fällen bestätigt habe. Das DSMB habe zudem bestätigt, dass es keine Sicherheitsbedenken für CVnCoV gibt.

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