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CureVac-Aktie wird geschlachtet

Spritze und Geldscheine

Lieber Börsianer,

bereits gestern sackte die Aktie des Impfstoffentwicklers CureVac in den USA nachbörslich dramatisch ab. Auch an den deutschen Handelsplätzen wird die Aktie des Tübinger Unternehmens aktuell ausverkauft und liegt über 40 % unter Wasser.

Zuvor war bekannt geworden, dass der mRNA-Impfstoffkandidat der CureVac nur zu rund 47 % wirksam ist. Damit ist eine baldige Zulassung des Impfstoffs sowohl in der EU wie auch in den USA ausgeschlossen. So verlangt die US-Zulassungsbehörde FDA einen Wirkungsgrad von mindestens 50 %. Zwar wird das Biotech-Unternehmen die Studien fortsetzen. Klar ist aber auch, die CureVac-Entwickler brauchen jetzt ein Wunder, um den Kandidaten namens CVnCoV noch zu retten.

Die Investoren wurden offensichtlich auf dem falschen Fuß erwischt. Denn noch im April hatte die üblicherweise gut informierte ÄrzteZeitung geschrieben, dass die finale Entwicklung von CVnCoV gesichert sei. Die EU selbst hatte sich vorsorglich schon einmal über 400 Millionen Impfdosen gesichert.

Erfahrene Anleger denken jetzt schon weiter und fragen sich mit Sorge: Was wird nun aus dem anderen deutschen Impfstoffentwickler BioNTech? Zwar ist hier die Ausgangssituation eine gänzlich andere. Schließlich ist das BioNTech-Vakzin hochwirksam und derzeit praktisch weltweit ein absoluter Verkaufsschlager.

Zwei Szenarien werden unter Profis derzeit gehandelt

Die Optimisten: Der Misserfolg der CureVac ist der Erfolg der BioNTech. Der Markt wurde gestern für dieses Biotech-Unternehmen um viele Millionen Impfdosen größer. Die BioNTech-Aktie ist ein Kauf.

Die Pessimisten: Die Impfkampagne schreitet vor allem in den westlichen Ländern rasch voran. In Deutschland etwa sind bereits rund 50 % der Menschen mindestens einfach versorgt worden. Die Inzidenzwerte werden nächstens in Europa einstellig sein. Ergo: Im kommenden Jahr wird…..

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