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Da ist der Leiharbeiter der IG Metall sicher dankbar: Endlich statt 18 nun bis zu 48 Monate Leiharbeit am StĂĽck

Es ist eine fast unglaubliche Nachricht. Ab sofort ist in der Metallindustrie die Möglichkeit vorhanden Leiharbeiter bis zu 48 Monaten am StĂĽck zu beschäftigen. Zwischen dem Arbeitgeberverband Gesamtmetall und der…

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FMW-Redaktion

Es ist eine fast unglaubliche Nachricht. Ab sofort ist in der Metallindustrie die Möglichkeit vorhanden Leiharbeiter bis zu 48 Monaten am Stück zu beschäftigen. Zwischen dem Arbeitgeberverband Gesamtmetall und der IG Metall ist laut HAZ diese wohl für Arbeitgeber sensationelle Einigung erzielt worden. Eigentlich gilt seit gerade mal drei Wochen die Regelung, dass Leiharbeiter bis zu maximal 18 Monate beschäftigt, und dann entweder entlassen oder in ein festes Angestelltenverhältnis übernommen werden müssen.

Aber wie so oft gibt es auch in diesem neuen Gesetz eine kleine, aber feine Lücke. Denn längere Beschäftigungen von Leiharbeitern als 18 Monate sind dann möglich, wenn (wie heute geschehen) beide Seiten sich darauf einigen, also Arbeitgeberverband und Gewerkschaft. Damit will der deutsche Gesetzgeber wohl die Nicht-Einmischung des Staats in die Gestaltungsfreiheit der Wirtschaft am Arbeitsmarkt demonstrieren. Diese heutige Regelung zwischen den Tarifpartnern soll vorsehen, dass bis zu 48 Monate Leiharbeit möglich sind, wenn in einem einzelnen Betrieb der Arbeitgeber mit seinem Betriebsrat dies so vereinbart.

Laut HAZ hat der IG-Metall-Vertreter Rio Antas gesagt, dass diese Maximaldauer nur möglich sei, wenn die Arbeitnehmerseite auf Betriebsebene dem freiwillig zustimme. Kann man zukĂĽnftig solche freiwilligen Zustimmungen mit dem Hinweis auf drohende Entlassungen „erwirken“? Auf Arbeitgeberseite hört man im positiven Sinne hierzu wie gesagt von Auftragsspitzen, von Elternzeit und Personalausfällen, die so besser aufgefangen werden könnten. Ebenso sei ja die Leiharbeit oft ein Einstieg in eine feste Anstellung. Wir meinen: Diese Floskel mit dem „Einstieg“ in die Festanstellung können wir nicht mehr hören. Das ist realitätsfern. Und welcher Arbeitnehmer zittert sich fröhlich und glĂĽcklich gerne jahrelang durch die Arbeitswelt in der Hoffnung auf einen festen Job?

Offizielle Stellungnahmen beider Seiten konnten wir hierzu noch nicht finden. Aber die Sache an sich ist schon ein starkes StĂĽck. Da darf die Frage erlaubt sein: Was hat die Gewerkschafter geritten dieser Ausweitung auf 48 Monate zuzustimmen? War die Arbeitgeberseite in der Verhandlungen so gut mit dem Vorenthalten gewĂĽnschter Lohnerhöhungen, dass die Gewerkschafter bei der Leiharbeit nachgegeben haben? Man darf daran erinnern: 48 Monate sind vier Jahre, vier Jahre! Das hat schon längst nichts mehr mit dem „Ausgleichen von Spitzen“ zu tun, wie es Volker Schmidt von „Niedersachsen-Metall“ heute sagte. Fazit: Was fĂĽr Leiharbeiter in einzelnen Betrieben zum Horror wird, freut den jeweiligen Arbeitgeber. Da können jetzt vier Jahre andauernde Auftragsspitzen ausgeglichen werden…

8 Kommentare

8 Comments

  1. Gerd

    19. April 2017 15:33 at 15:33

    Der Angeklagte verspricht seinem Rechtsanwalt 10000Euro Extrabonus, wenn dieser es schaffen würde, eine Bewährungsstrafe auszuhandeln.
    „Das war wirklich hart, ich musste mich schwer ins Zeug legen“, sagt der Rechtsanwalt nach Prozessende, „die hätten Sie sonst glatt freigesprochen“

    Gewerkschaften verfolgen anscheindend ein Eigeninteresse, nicht das ihrer Mitglieder. Wobei in diesem Fall womöglich es so ist, dass befristet Beschäftigte und Leiharbeiter sowieso kaum Mitglied in der Gewerkschaft sind.

    Ansonsten lege ich das mal in der Schublade ab, wo ich schon archiviert habe, dass Gewerkschaften zusammen mit DIE LINKE für einen uneingeschränkten Zuzug und Bleiberecht für ausländische Fachkräfte demonstrieren.
    Das „erscheint“ mir zumindest plausibel. Gäbe es nicht genĂĽgend Nachschub an schlechtbezahlten Wenigpriviligierten, die tendenziell aufs Lohnniveau drĂĽcken, wären beide Institutionen mittelfristig total ĂĽberflĂĽssig.

  2. M.

    19. April 2017 15:36 at 15:36

    Was soll denn daran „Horror“ sein, wenn ich bis zu 48 Monate, statt im Zweifel nur 18 Monate in dem Betrieb bleiben darf? Muss ich ja nicht, wenn ich nicht will. Solche Flexibilität gehört doch zu einem modernen Arbeitsmarkt dazu, dass vor Ort entschieden wird, was sinnvoll fĂĽr die Beschäftigten ist. Dem alten Wirtschaftsmodell unserer Eltern mit lebenslanger Beschäftigung bei einer Firma sollte man nicht nachhängen, das ist meines Erachtens Sozialromantik, die keinem hilft. NatĂĽrlich können die Arbeitgeber Druck ausĂĽben, wenn sie in einer Position der Stärke sind. Aber sollen wir stattdessen durch enge Vorgaben Verhältnisse wie in Frankreich bekommen, wo extrem realitätsferne Gewerkschaften zu der gegenwärtigen Misere beigetragen haben, um mal ein extremes Negativbeispiel zu nennen?

    • ubsb55

      19. April 2017 16:51 at 16:51

      @M. Ich hab nix gegen Leiharbeit. Wenn die dann als dank für ihre Flexibilität einen etwas höheren Lohn bekommen, kein Problem. Bei uns dient sie aber nur der Lohndrückerei und als Druckmittel gegenüber den Festbeschäftigten. Dein Beispiel mit Frankreich hinkt auch ein Bischen. Wenn man nämich einen Nachbarn wie Deutschland hat, noch dazu mit der gleichen Währung, dann hat man ein Problem. Der dämliche Michel hat nämlich die letzten 20 Jahre vergessen, sein Stück vom großen Kuchen einzufordern. Jetzt produziert der Michel eben günstiger und das soll ja so bleiben, wenn man obigen Artikel liest. Die Gewinne landen bei den Firmen und ihren Eignern ( Aktionären), die Target 2 Verluste ( nicht zurückgezahlte Schulden) gehen dann zu Lasten der Steuerzahler.

      • Gixxer

        19. April 2017 22:28 at 22:28

        Ich sehe es ähnlich wie ubsb55. Warum soll es nicht weiterhin die Möglichkeit der Leiharbeit geben. Der Hauptgrund für Leiharbeit ist ja angeblich immer die Flexibilität. Also warum bezahlt man dann diese Flexibilität nicht entsprechend?
        Wenn jeder Leiharbeiter für seine Flexibilität 125% des Lohnes eines Festangestellten bekommen würde, wäre das doch in Ordnung.
        Ich bin mir aber sicher, dass dann die Flexibilität nicht mehr erforderlich wäre, da zu teuer.

        • C.G.

          21. April 2017 16:43 at 16:43

          Das seltsame ist nur dass die AG einer Zeitarbeitsfirma mehr als 125% des Lohnes bezahlen. Ich habe in einem Labor gearbeitet und da war der Stundensatz 34 Euro fĂĽr eine Leiharbeiterin.

          • Gixxer

            24. April 2017 08:37 at 08:37

            Sind Sie sicher, dass die 34 mehr sind als der normale Stundenlohn (inklusive Kosten) eines anderen Arbeiters?
            Zu dem Stundenlohn, den der Arbeiter erhält, kommen ja auch noch die Abgaben hinzu. Da können sich die Kosten (zB Sozialversicherungsbeiträge) schnell auf das doppelte des an den Arbeiter zu zahlenden Stundenlohnes bewegen.
            Ich meine daher mit den 125%, dass diese bei dem Arbeiter ankommen mĂĽssen.

  3. leser

    19. April 2017 17:41 at 17:41

    IG-Metall…Moment, da war doch was…
    Ach ja richtig. Das sind diese kleinen Gesinnungsdiktatoren in bester Stasi-Tradition, https://www.tichyseinblick.de/meinungen/alles-nur-geklaut-ig-metall-fordert-mypranger-de-fuer-betriebe

  4. Pingback: Statt 18 bis zu 48 Monate Leiharbeit – IG Metall als Handlanger der Wirtschaft – Humanistenteam

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Höchststrafe für EU und Bundesregierung: Deutsche Staatsunternehmen beenden Iran-Geschäfte

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Wie war das nochmal? Nach KĂĽndigung des Iran-Atomabkommens durch die USA und vor allem nach AnkĂĽndigung von US-Sanktionen gegen den Iran verkĂĽndete die EU-Kommission groĂźspurig, dass man (die EU) weiter Geschäfte mit dem Iran machen werde. Man ermuntere europäische Unternehmen dazu im Iran auch weiterhin aktiv zu sein – dazu hatte man jĂĽngst auch weiterfĂĽhrende MaĂźnahmen erlassen. So will man beispielsweise Mittelständler mit Krediten von EU-Förderbanken unterstĂĽtzen usw.

In die selbe Richtung geht die Haltung der deutschen Bundesregierung. Man will, dass deutsche Unternehmen weiter mit dem Iran Geschäfte machen. Die Marschroute ist klar, vor allem in Richtung Donald Trump – wir lassen uns von dir nicht diktieren, mit wem wir Handel betreiben. Erst vor wenigen Tagen bekräftigte das Bundeswirtschaftsministerium, dass man Exportgarantien sowie Investitionsgarantien auch weiterhin anbiete.

Und wie sieht die Realität aus? Große Konzerne aus Europa ziehen sich reihenweise aus dem Iran zurück (Daimler uvm). Und das trotz der Drohung aus Brüssel, dass die EU europäische Unternehmen bestrafen könne, die sich nach den US-Sanktionen richten (was für eine dämliche Drohung der EU-Bürokraten). Aber es kommt noch viel besser. Aktuell erfolgt die Höchststrafe für Brüssel und Berlin. Die Deutsche Telekom, an der der deutsche Staat mit 30% beteiligt ist, hat ihre (wenn auch kleinen) Beratungsgeschäfte mit Teheran schon eingestellt. Offensichtlich will die Telekom nicht Gefahr laufen, dass die US-Behörden die große Fusion zwischen T-Mobile USA und Sprint stoppen.

Aber es geht noch besser. Die Deutsche Bahn, ein 100% im Staatsbesitz befindliches Unternehmen, stellt jetzt ihre Aktivitäten im Iran ein. Bisher war man dort beratend tätig fĂĽr die staatliche Eisenbahngesellschaft, und hatte vor ein weiteres Unternehmen zu beraten. Davon nimmt man jetzt Abstand. Wenn der deutsche Staat Unternehmen aktiv dazu auffordert weiter dort Geschäfte zu tätigen, und wenn gleichzeitig deutsche Staatsunternehmen sich aus dem Iran verabschieden… dann ist das die Höchststrafe fĂĽr BrĂĽssel und Berlin.

Das bedeutet: Die europäische Politik einer eigenständigen wirtschaftlichen Aktivität mit dem Iran ist brutal gescheitert. Die USA haben sich mit ihrer Macht als gigantischer Konsummarkt durchgesetzt, auf den de facto kein europäisches Unternehmen verzichten kann oder will. Das wäre nämlich passiert, wenn man weiter mit den Iran Geschäfte gemacht hätte. Donald Trump hat sich mit seiner knallharten Drohung durchgesetzt.

Die Folge dĂĽrfte sein, dass Teheran wie angekĂĽndigt sein Atomprogramm wieder aufnimmt. Das hatte man bereits angedroht, wenn abseits der USA auch die anderen Länder sich nicht mehr an die Bedingungen des Abkommens halten. Und durch die Abkehr quasi der gesamten europäischen Wirtschaft sind die Inhalte des Atomabkommens (keine Uran-Anreicherung gegen freien Handel) pulverisiert. Trump wird wohl bekommen, was die Hardliner um ihn herum wollen – eine wirtschaftliche Isolation des Iran durch den Westen, und eine Art Eskalation der politischen Gemengelage mit den Mullahs in Teheran.

Iran Atomabkommen
Im Jahr 2015 wurde das Atomabkommen unterzeichnet auch von den USA.

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Wie ungerecht ist Deutschland wirklich?

Wie ungerecht ist Deutschland wirklich? Laut Clemens Fuest und seinem Vorgänger Hans-Werner Sinn vom ifo Institut gebe es in keinem anderen Land der G7-Staaten weniger Ungleichheit als in Deutschland. Aber andere Untersuchungen kommen zu einem ganz anderen Ergebnis..

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Wie ungerecht ist Deutschland wirklich? Laut Clemens Fuest und seinem Vorgänger Hans-Werner Sinn vom ifo Institut gebe es in keinem anderen Land der G7-Staaten weniger Ungleichheit als in Deutschland. Aber andere Untersuchungen kommen zu einem ganz anderen Ergebnis in folgendem Video von „Mission Money“ – in dem es auch um die Frage geht, wie wahrscheinlich ene Zerschlagung von Amazon ist. Und was von Elon Musk und seinen Twitter-Kommentaren zu halten ist in Sachen Privatisierung von Tesla:

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Die neuen ESMA-Vorschriften und der CFD-Handel

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Ein Gastbeitrag von Ivan Gowan, CEO von capital.com

 

CFDs: Auswahl der richtigen Investitionsplattform

Das Jahr 2018 ist durch einige wichtige neue Regelungen gekennzeichnet, denn sowohl die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als auch die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (European Securities and Markets Authority, ESMA) bedeuten einen tiefen Einschnitt für CFD-Plattformen. Dies könnte dazu führen, dass sich einige Marktteilnehmer, die CFDs anbieten, zurückziehen müssen, da sie der neuen Gesetzgebung nicht entsprechen können. Dies kann unterschiedliche Gründe haben. So könnten etwa die organisatorischen Fähigkeiten oder die Kapitalisierung des Anbieters nicht ausreichen. Andererseits zeigt eine Analyse von Capital.com, ein Anbieter einer Trading-Plattform, der die Richtlinien der ESMA schon vor dem offiziellen Inkrafttreten auf seiner Plattform einführte, wie Nutzer von den Regulierungen profitieren können.

 

Auf Seriosität achten

Wer neu in den Handel mit CFDs einsteigen möchte, kommt nicht umhin, auf einen starken und seriösen Partner zu setzen – dies alleine schon aus Selbstschutz und um das eigene Risiko zu vermindern. Der Markt tritt hier in einen Reinigungsprozess ein und Trader sollten in diesem Zusammenhang auf einige Schlüsselelemente achten.

 

ESMA-Regeln verändern Markt

Zunächst sollte auf das Auftreten einer Handelsplattform geachtet werden. Die neue ESMA-Verordnung untersagt aggressive Werbung, die den Handel eines Traders beeinflusst, indem sie ihm einen Bonus anbietet. Sicher kann man in die Vergangenheit blicken und die Marktteilnehmer identifizieren, die auf diese Weise vorgegangen sind – hier ist besondere Vorsicht angebracht. Daher ist es verständlich, dass Facebook und Google angekündigt haben, die Werbung für CFDs in den geografischen Gebieten einzuschränken, in denen sie nicht registriert sind. Dies dient dem Schutz der Verbraucher.

Auch bei Betrachtung der Einhaltung der ESMA-Regeln kann Spreu von Weizen unterschieden werden. So muss eine seriöse Plattform für die vollständige und vor allem sofortige Einhaltung der bevorstehenden Änderungen der ESMA-Vorschriften sorgen. Diese umfassen einen Negativ-Saldo-Schutz, der verhindert, dass Händler mehr Geld verlieren, als sie investiert haben. Ebenso führt eine individuelle Close-out-Regel dazu, dass Händler immer ihr maximales Verlustpotenzial kennen. Hinzu kommen maximale Limits der Hebelwirkung, die die Volatilität jeder Anlageklasse widerspiegeln. Die Analyse eines Anbieters für den Handel mit CFDs, der die Richtlinien der ESMA bereits vor dem offiziellen Inkrafttreten auf seiner Plattform einführte, zeigt, wie seine Kunden von den Richtlinien profitieren. Insbesondere unerfahrene Trader werden zu Beginn ihrer Marktteilnahme häufiger mit einem Margenausgleich konfrontiert, bei dem sich ein Differenzkontrakt so entwickelt, dass das Geld des Nutzers nicht ausreicht, um zu verhindern, dass eine Position zwangsaufgelöst wird. Die Ergebnisse der Analyse von Capital.com legte offen, dass der Anteil der Trader, die innerhalb der ersten 15 Handelstage mit einem Margenausgleich konfrontiert waren, von rund 30 Prozent in den Monaten vor Einführung der ESMA-Limits auf nur noch fünf Prozent im Juni sank. Der durchschnittliche Verlust fiel um über 80 Prozent.

 

Lizenz und Geschäftsmodell wichtig

Ferner ist für den Trader wichtig, auf welchen Märkten die Plattform über eine Lizenz verfügt. Für europäische Händler scheiden alle nicht in der Europäischen Union zugelassenen Plattformen aus. Zu einem seriösen Anbieter gehört ein abgesichertes Geschäftsmodell, das sowohl die Interessen des Anbieters als auch die des Händlers in Einklang bringt. Nicht zuletzt sollte der Plattformbetreiber eine Hotline anbieten, die Trader bei ihren Fragen unterstützt.

 

Information ist Trumpf

Trader – gerade diejenigen, die sich neu mit dem Thema beschäftigen – sollten natürlich auch selbst für die Qualifizierung sorgen, die für den Handel unerlässlich ist. Neben der Marktbeobachtung und frei verfügbaren Tutorials bieten kundenzentrierte Plattformbetreiber entsprechende Informationen und Schulungsmaterial. So informieren sie über die Funktionsweise der Finanzmärkte, wie man die eigene Handelsperformance verbessern sowie aus den Fehlern der Vergangenheit lernen kann. Qualitätsanbieter verfügen über auf Künstlicher Intelligenz basierende Apps, die das bisherige Verhalten analysieren, Handlungsverzerrungen erkennen und Tradern entsprechende Hinweise schicken.

Der Konkurrenzdruck zwischen den Plattformen wird künftig immer stärker. Alleine in Großbritannien sind 23 125k-lizensierte CFD-Unternehmen tätig. Durch die neuen Regeln – sowohl die der ESMA als auch die Datenschutzgrundverordnung – wird ein beträchtlicher Teil dieser Anbieter aus dem Markt scheiden. Für Trader ist dies Grund genug, jetzt einen kritischen Blick auf ihre bisher genutzte oder potentielle Handelsplattform zu werfen.

 

 

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