Folgen Sie uns
  • Brokervergleich
  • Giovannie Cicivelli Tradingchancen

Indizes

Daniel Stelter: Das Märchen vom reichen Land oder wie die Politik uns ruiniert

Veröffentlicht

am

Daniel Stelter, einer der besten Köpfe in Deutschland in Sachen Ökonomie, zeigt in diesem beeindruckenden Vortrag, wie reich (oder besser arm?) Deutschland wirklich ist! Dabei zeigt Stelter, dass unser vermeintlicher Reichtum vorwiegend auf ungedeckten Versprechen basiert:


Von Dr.G.Schmitz – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4069805

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. md

    18. März 2019 19:17 at 19:17

    in einigen punkten hat der stelter recht. zb unser reichtum nach dem brutto gehalt ist ok. aber nimmt man die franzosen als vergleich die haben etwas weniger brutto aber viel mehr netto und viel bessere sozialstandarts. und wie man sieht sind die menschen immernoch nicht zufrieden. die bezahlen am anfang des jahres einmal einkommenssteuer und das war es meine herren.
    wenn ich höre das wir den wohlstand vieler euroländer bezahlen dann liegt hier ein mißstand vor.
    aber, der seitenhieb gegen uns türken durfte nicht fehlen gelle stelter’s. wir türken wären unter den ausländern/migranten die gruppe mit den höchsten sozi empfängern. definitiv falsch würde ich sagen. dem stimme ich nicht zu. aber es passt in die zur zeit antitürken politik. der linken und rechten seite.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Indizes

Rüdiger Born: Da geht noch was im Dax

Veröffentlicht

am

Der Dax schießt nach oben. Da geht wohl noch mehr! Bei den Amerikanern sieht die charttechnische Lage eher korrektiv aus. Mehr dazu im Video. Haben Sie meinen „Trade des Tages“ schon abonniert? Heute ist es ein exotisches Währungspaar. Hier können Sie auch alle zukünftigen Analysen kostenfrei abonnieren.

weiterlesen

Indizes

Markus Koch LIVE zum Wall Street-Start: Draghi Thema Nummer 1

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch berichtet gerade im Live-Video über den Start an der Wall Street. Mario Draghi mit seinen aktuellen Kommentaren zu einer weicheren Geldpolitik ist aktuell auch Thema Nummer 1 für die Amerikaner.


Werbung: Trade.com bietet einen der geringsten Spredas aller CFD-Broker beim Germany 30 CFD. Vollständiger Kunden-Support in deutscher Sprache! Und wir bieten Ihnen ein umfangreiches und kostenloses Ausbildungspaket für Ihr zukünftiges Trading. Mehr dazu erfahren Sie beim Klick an dieser Stelle.

weiterlesen

Indizes

Das Selbstvertrauen des US-Präsidenten kennt keine Grenzen – „wenn er abgewählt wird, gibt es eine Kernschmelze der Aktienmärkte“

Ist es gesundes Selbstvertrauen oder bereits Größenwahn bei Donald Trump und seinen Aussagen zu den Aktienmärkten?

Veröffentlicht

am

Ist es gesundes Selbstvertrauen oder bereits Megalomanie, also Größenwahn, was Donald Trump auf einer Wahlveranstaltung letzte Woche in Florida von sich gab? Dabei verwies er einmal mehr auf einen boomenden Aktienmarkt, der seit dem Beginn seiner Präsidentschaft um 31 Prozent zugelegt hat. Dabei betrachtet er in erster Linie den Dow Jones als Leitindex, der in seiner Konstruktion die Wirtschaft schlechter abbildet als der marktbreitere S&P 500. Fast symbolisch zu seiner Industriepolitik, in der er auch alte Industriefelder wieder in die USA repatriieren will.

Werbung: Gratis in Aktien und ETFs investieren. Null-Provision, Null-Aufwand! Erhalten Sie eine Gratisaktie im Wert von bis zu 100€

 

Trumps bisherige Bilanz

Im Brustton des Stolzes auf den Vermögenszuwachs für die zahlreichen Aktionäre in den USA verkündete er sinngemäß: „Wenn ein anderer als ich 2020 übernehme, wird es einen nie dagewesenen Crash geben … und hätte nicht ich, sondern jemand anders die Wahl 2016 gewonnnen (da gibt es eigentlich nur einen Namen, seltsam, dass er seine Lieblingsfeindin nicht genannt hat), würde der amerikanische Aktienmarkt 10 000 Punkte tiefer stehen.“ Wieder ein Beweis dafür, dass er weniger auf Nasdaq oder den S&P 500 blickt in der Bewertung der Aktienhausse.

Was er natürlich verschweigt ist, dass er durch eine auch von der Wall Street mitinitiierten Steuerreform (Steven Mnuchin) eine unglaubliche Liquiditätsschwemme erzeugt hat mit nochmals gigantischen kurstreibenden Aktienrückkäufen und einem momentan großen Anstieg der Neuverschuldung des Staates. Im einer Größenordnung, die man  sonst nur von Entwicklungsländern kennt.

Aber: Die gegenwärtige Rally begann bereits unter Trumps Vorgänger Barack Obama. Dessen Präsidentschaft begann 2008, inmitten der Finanzkrise, aber eine von Fed-Chef Ben Bernanke (Helikopter-Ben) vorangetriebene ultra-lockere Geldpolitik, nebst Konjunkturpaketen, sorgten für eine rasche Erholung der Konjunktur und für die Aktienhausse.

Trumps 2-Jahresbilanz wiederum ist auch nicht außerirdisch, denn unter seinen demokratischen Vorgängern Obama und Bill Clinton war der Dow Jones zum selben Zeitpunkt ihrer Amtszeit um 55 bzw. fast 38 Prozent gestiegen. Allerdings liegt er besser als seine republikanischen Vorgänger Ronald Reagan, Georg Bush senior und junior.

Zugleich drohte der Präsident einmal mehr: „Wenn Ihr einen Crash der Aktienmärkte sehen wollt, dann startet ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump.“

 

Fazit

Wenn man verhaltenspsychologisch an die Sache herangeht, so könnte man feststellen: Donald Trump verknüpft sein politisches Schicksal mit dem Zustand der Aktienmärkte. Damit limitiert er sein Eskalationspotenzial für den Handelskrieg mit China!

Trotz allen autokratischen Auftretens Trumps (Regieren per Dekreten) sind die USA immer noch eine Demokratie. Zwar eint derzeit Regierung, Opposition und auch in weiten Strecken das amerikanische Volk ein Band gegen das in vielen Bereichen unfair agierende China (beständige Verstöße gegen Regeln der WTO im Freihandel). Dieses Band würde aber rasch zerreißen bei einem Einbruch der Aktienmärkte oder gar einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Dann wäre es rasch vorbei mit der Unterstützung der Chinapolitik, auch für Donald Trump: „Am Stand des Dow Jones sollt ihr mich messen“, versprach er im Herbst 2016 vollmundig.

 

weiterlesen
Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter.


Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage