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Daniel Stelter: Das Märchen vom reichen Land oder wie die Politik uns ruiniert

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Daniel Stelter, einer der besten Köpfe in Deutschland in Sachen Ökonomie, zeigt in diesem beeindruckenden Vortrag, wie reich (oder besser arm?) Deutschland wirklich ist! Dabei zeigt Stelter, dass unser vermeintlicher Reichtum vorwiegend auf ungedeckten Versprechen basiert:


Von Dr.G.Schmitz – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4069805

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. md

    18. März 2019 19:17 at 19:17

    in einigen punkten hat der stelter recht. zb unser reichtum nach dem brutto gehalt ist ok. aber nimmt man die franzosen als vergleich die haben etwas weniger brutto aber viel mehr netto und viel bessere sozialstandarts. und wie man sieht sind die menschen immernoch nicht zufrieden. die bezahlen am anfang des jahres einmal einkommenssteuer und das war es meine herren.
    wenn ich höre das wir den wohlstand vieler euroländer bezahlen dann liegt hier ein mißstand vor.
    aber, der seitenhieb gegen uns türken durfte nicht fehlen gelle stelter’s. wir türken wären unter den ausländern/migranten die gruppe mit den höchsten sozi empfängern. definitiv falsch würde ich sagen. dem stimme ich nicht zu. aber es passt in die zur zeit antitürken politik. der linken und rechten seite.

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  • Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung in den USA ist auf 25% gefallen, gegenüber 50% vor Kurzem.
  • Beispielhaft: Die Rendite der 10-jährige US-Treasury ist in wenigen Wochen um 25 Basispunkte gestiegen.
  • Die Durchschnittsschätzungen für Q1 in den USA liegt bei 2,1%, für das zweite Quartal rechnet man bereits wieder mit 2,7%.

Die neue Umfrage von Bank of America/Merril Lynch unter den großen Vermögensverwaltern brachte folgende Ergebnisse:

  • 86% der Befragten betrachten die zeitweilige Invertierung der Zinskurve nicht als Rezessionssignal
  • Gerade noch 6% rechnen mit einer Rezession in diesem Jahr
  • 60% sind dennoch „bearish“ in puncto Wachstum und Inflationsrate

 

Kurzfazit

Das Dumme daran ist nur, dass die Wachstumshoffnungen in den Kursen bereits eingepreist sind. Die Aktienmärkte haben es gerochen, für weitere Steigerungen müsste die Wirtschaft schon noch deutlich mehr liefern.

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