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Das Blutbad bei Kryptowährungen

Es macht bums: Kryptowährungen stark unter Druck – wichtige charttechnische Unterstützungen sind gebrochen..

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Es macht bums: Kryptowährungen stark unter Druck nach dem Willen des südkoreanischen Finanzministeriums, den Handel zu verbieten – dobwohl es noch nicht zu einem Verbot gekommen ist und sich viele andere Regierungsstellen in Südkorea eher gegen ein komplettes Verbot aussprechen.

Aber es kracht trotzdem, weil die Krypto-freundlichen Südkoreaner eine extrem wichtige Trading-Community sind – und man davon ausgeht, dass andere Länder dann einem Komplett-Verbot folgen würden:

Bitcoin, zuletzt ohnehin nicht mehr im Höhenflug, mit -13% nun unter der 12.000er-Marke:


(Alle Charts durch anklicken vergrößern!)

Ethereum, das unaufhaltsam gestiegen war, unter der Marke von 1100 Dollar und einem Minus von fast 20% – charttechnisch ist damit der Aufwärtstrend gebrochen:

Ripple, zuletzt ohnehin schwach, fällt mehr als 26%:

Und bei den anderen Kryptos sieht es nicht viel besser aus: Bitcoin Cash -20%, IOTA -18%, Litecoin -14%. Und und und..

Folgt dann später, wie zuletzt immer, die Erholung? Oder ist das doch der Anfang vom Ende, weil die staatlichen Behörden immer mehr den Hahn zudrehen? Wir werden sehen..

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Feldmaen

    16. Januar 2018 11:14 at 11:14

    Buy the f*****g dip, if not, you’re a f*****g Idiot!

    • Avatar

      Robert14021984

      16. Januar 2018 11:40 at 11:40

      jetzt schon.. da würd ich aber mal wenn dann viel weiter versuchen unten rein zu kommen

      • Avatar

        Feldmaen

        16. Januar 2018 11:52 at 11:52

        Schrittweise…

  2. Avatar

    Wolfgang Koch

    16. Januar 2018 11:27 at 11:27

    Die Marktwirtschaft(auch die ehemals soziale),lebt(e) von der Konkurrenz mit anderen Wirtschaftsformen und hat sich schliesslich als das verlässlichste System durchgesetzt.Ob sich schlussendlich die Fiatmoneymanipulateure gegen die als Gegenpart geschaffenen Krypto“währungen“genauso behaupten ,ist so sicher nicht!Selbst dann nicht,wenn sich die FMW-Redaktion einer martialischen Ausdrucksweise bedient.Merke:Wer ein Gefecht verliert,hat noch lange nicht den gesamten Krieg verloren.Die, zahllos angerichteten „Blutbäder“ der Nuttenbanken,werden auch noch ihren Tribut fordern.

  3. Avatar

    Dolores

    16. Januar 2018 17:28 at 17:28

    Jetzt ist die letzte Chance billig einzusteigen, ich werde jetzt meine restliche Gelder von den Aktienmärkten zurückfahren und in die Kryptowährung gerade jetzt investieren.

    • Avatar

      Columbo

      16. Januar 2018 18:02 at 18:02

      @Dolores, das ist jetzt nicht dein Ernst? Nur etwas Spielgeld, oder?

      • Avatar

        Jason

        16. Januar 2018 18:57 at 18:57

        Vielleicht möchte Dolores ( Dolor latainusch Schmerz) auch nur den Preis etwas stützen.

        • Avatar

          Feldmaen

          16. Januar 2018 19:12 at 19:12

          Klar, und das in dem sie bei FMW einen Kommentar hinterlässt? All in würde ich bestimmt niemals bei Kryptowährungen gehen. Aber es ist wie bei allen Assets, sei ängstlich wenn alle gierig sind und sei gierig wenn alle ängstlich sind. Wer grundsätzlich an einem Investment in aussichtsreiche Kryptowährungen interessiert ist hat jetzt eine guten Zeitpunkt einzusteigen.

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Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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Wie tendieren die Aktienmärkte? Inflation im Anflug? Ideen zu Bitcoin und Gold

Claudio Kummerfeld

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Wie tendieren die Aktienmärkte? Darüber spricht im folgenden Video Manuel Koch mit Andre Stagge. Besprochen wird auch der Smart Money Flow Index, in dem Andre Stagge wichtige Signale für den Markt erkennt (mehr Details dazu hier). Er sieht auch eine aufkommende Inflation anhand stark steigender Lohnkosten in den USA. Die Auswirkungen auf die Märkte sind auch Thema im Video.

Auch besprochen werden von Manuel Koch zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bitcoin sei ein Kauf per Market Buy-Order. Gold sei ebenfalls ein Kauf, aber mit einer Stop-Buy-Order. Beide Ideen werden im Detail erläutert.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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