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Das böse Zauber-Wort! Marktgeflüster (Video)

Das böse „Zauber-Wort“ des heutigen Tages (und wahrscheinlich auch der nächsten Monate!) heißt: Abschwung in China!

Markus Fugmann

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am

Das böse „Zauber-Wort“ des heutigen Tages (und wahrscheinlich auch der nächsten Monate!) heißt: Abschwung in China. Sowohl Caterpillar, das heute Zahlen deutlich unter der Erwartung meldete, als auch der US-Chip-Konzern Nvidia, der eine ausserplanmäßige Gewinnwarnung gab, rechtfertigten ihre schwache Zahlen mit dem Abschwung in China. Das ist ein schlechter Auftakt in die „Monster-Woche“ – jetzt kommt es auf Apple, Facebook, Microsoft und Amazon an (dazu die Fed, US-Arbeitsmarltdaten und die Handelsgespräche USA-China). Der Dax bleibt heute erstaunlich gelassen trotz der sich verfestigenden Berichte über Chinas Abschwung – vermutlich aufgrund des „Draghi Puts“ (also der Annahme, dass die EZB alle Pläne für eine Zinsanhebung aufgrund der schwache Konjunkturdaten aufgegeben hat. Aber das kann sich beim Dax auch schnell ändern..

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Von JanManu – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21882903

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    LookOut

    28. Januar 2019 18:55 at 18:55

    Die EZB ist sehr stark „behind the curve“ gerade jetzt wo die Wirtschaft einschläft müssten eher Stimulus-Pakete geschnürrt werden, laut Draghi haben wir ja noch „Optionen“.

    Wenn die FED die Bilanzreduzierung stoppt bzw. die Zinsen wieder senkt dürfte es sich ja auch wieder entspannen.

  2. Avatar

    Beobachter

    28. Januar 2019 21:18 at 21:18

    Da könnte von China wirklich etwas Unschönes kommen. So eindeutig wie ein Blackrock Vicepräsident heute von Abschwung in China geredet hat , hat mich erstaunt. Nicht zu vergessen ,hat China nach der 08 er Krise geholfen die Weltwirtschaft mit der bekannten Riesenverschuldung aus der Scheisse zu ziehen.
    Der synchrone weltweite Aufschwung könnte schnell kollabieren.Früher in der nichtglobalisierten Welt hat es immer regionale Unterschiede gegeben, was einen gewissen Ausgleich geschaffen hat.So hat z.B.nach dem 87 er Crash die Börse in Japan erst 2-3Jahre später korrigiert.Wenn jetzt der synchrone Abschwung kommt ,könnte das schneller u.heftiger passieren als Viele erwarten. ( Schneeballeffekt)
    Übrigens ,die Notenbanken können nur verzögern, die Liquidität wird nich erhöht, nur weniger schnell abgebaut.

  3. Avatar

    Michael

    29. Januar 2019 00:49 at 00:49

    Herr Draghi sieht sich anscheinend fast schon persönlich in einen Krieg verwickelt, in dem er neue Geschütze auffahren muss. Welchen Krieg gegen wen führt er denn als EZB-Präsident?
    Dass er eigentlich nur EZB-Präsident ist und dennoch sozio-politisch einen kompletten Kontinent Europa vier Jahre lang dominiert und beeinflusst hat, ist ihm hoffentlich bewusst?
    Die alten Kamellen gegen den bösen Norden, der brav Jahr für Jahr seine Milliarden-Abgaben leistet, kann er nicht ernsthaft meinen, wenn er von Krieg spricht.
    Gegen wen also wendet sich sein Geschwätz? Gegen den EURO, die Teufelswährung? Gegen die Fluten, die 6 Wochen in schönem Wetter verbringen wollen?
    Er wird es wissen und verstehen, Millionen von Menschen werden weiterhin Fragen stellen.

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Wall Street: Die USA am letzten Tag von Trump! Marktgeflüster (Video)

Wie ist die Ausgangslage der Wall Street und der USA am letzten vollständigen Tag der Präsidentschaft von Donald Trump? Streiflichter..

Markus Fugmann

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Wie ist die Ausgangslage der Wall Street und der USA insgesamt am letzten vollständigen Tag der Präsidentschaft von Donald Trump? Auf der einen Seite extrem hohe Kurse der Aktienmärkte und die Hoffnung auf Stimulus – der aber die innere Spaltung der USA nicht schnell heilen kann und wird. Daher wird diese Spaltung wahrscheinlich erst noch schlimmer werden, bevor es besser werden kann. Nur eines ist sicher: auch unter Biden werden die Schulden der USA weiter explodieren, daher ist der entscheidende Trigger für die Aktienmärkte die Entwicklung der Kapitalmarktzinsen – die wiederum an die Inflationserwartung gekoppelt sind. Heute die Wall Street am letzten Tag Trumps volatil – eine Folgewirkung des Optionssverfalls letzten Freitag..

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Corona – Konsequenzen in Zahlen! Videoausblick

Was bedeutet Corona für die Entwicklung der nächsten Jahre? Von der Ablösung der USA durch China bis zu steigenden Rohstoffpreisen..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

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Was bedeutet Corona für die Entwicklung der nächsten Jahre? Weltpolitisch wird China die USA als größte Volkswirtschaft einige Jahre früher überholen als zuvor angenommen, wel das Reich der Mitte die Krise um Corona viel besser gemeistert hat. Heute ist der letzte Regierungs-Tag von Donald Trump – im Fokus aber steht Janet Yellen mit ihren Aussagen vor dem US-Senat mit dem Tenor: „go big“! Wohl in Vorfreude auf dieses „go big“ steigen die US-Futures über Nacht deutlich an, der Dax eröffnet über der Marke von 13900 Punkten. Die Reaktionen auf die Coronakrise haben aber auch jenseits der Aktienmärkte Konsequenzen, die uns noch lange beschäftigen werden..

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Aktienmärkte: Das wird wichtig werden! Marktgeflüster (Video)

Da heute wenig passiert ist, lohnt ein Blick darauf, was für die Aktienmärkte – und hier speziell für die Wall Street – wichtig werden wird..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

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Die Aktienmärkte heute ohne die Wall Street (Martin Luther King Day) erwartungsgemäß übeschaubar spannend – der Dax mit einem Freudensprung unmittelbar mit Kassa-Eröffnung, dann aber in der abeshbar schmalen Handelsspanne für den Rest des Tages. Da heute wenig passiert ist, lohnt ein Blick darauf, was für die Aktienmärkte – und hier speziell für die Wall Street – wichtig werden wird. Bei allem Jubel über neuen Stimulus durch die Biden-Administration wwird bisher übersehen, dass der neue US-Präsident zwei sehr linke Regulatoren in entscheidende Positionen gebracht hat. Diese werden es der Wall Street nicht so leicht machen wie die „Buddies“ von Donald Trump – der Gegenwind wird dadurch größer..

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