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Das Ende der Tech-Blase? Videoausblick

Erleben wir derzeit das Ende der Tech-Blase? Die gestrigen Zahlen von Amazon und Google zeigen: die Beste aller Welten liegt schon hinter uns!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Erleben wir derzeit das Ende der Tech-Blase? Die gestrigen Zahlen von Amazon und Google zeigen, dass das Umsatzwachstum enttäuscht, dazu ein enttäuschender Ausblick von Amazon auf das nächste (Weihnachts-)Quartal. Damit scheint auch für die großen Tech-Werte zu gelten: die Beste aller Welten liegt schon hinter uns! Denn wenn die Umsätze nicht nachhaltiger steigen, sind die derzeitigen Bewertungen schlicht nicht mehr zu rechtfertigen. Sowohl die Amazon-Aktie als auch die Google-Aktie daher nachbörslich uner Druck, der Nasdaq-Future mit einem herben Abwärts-Gap. Jetzt wird es kritisch für die Märkte: wenn die gestrige Erholung wieder nur eine Fake-Bewegung war und die US-Indizes auf neue Tiefs fallen, wird eine Lawine in Gang gesetzt!


Amazon Logistikzentrum
Von Álvaro Ibáñez from Madrid, Spain – Amazon España por dentro, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30623144

17 Kommentare

17 Comments

  1. Avatar

    Wolfgang M.

    26. Oktober 2018 08:38 at 08:38

    Weitere 10 bis 15% Korrektur beim S&P 500! Wenn es dazu kommen sollte, bin ich sogar noch pessimistischer als Markus Fugmann. Dies würde aus meiner Sicht das direkte Abgleiten der US-Wirtschaft mit ihrem 70%-Konsumanteil in eine Rezession bedeuten – wegen des Vermögenseffekts. Das ist für mich nämlich eine Schwäche des US-Geldsystems (sogar im Bereich der Altersvorsorge) zu stark auf die Aktienanlage zu setzen. Es würde dann aufgrund des Vermögenseffekts wirklich eine Lawine in Gang gesetzt mit Konsumverzicht des Amerikaners, gepaart mit einem Zusammenbruch der Schuldentragfähigkeit der Unternehmen (BBB-Rating und darunter) und Verbraucher.
    Bereits seit Monaten beschreibe ich die Möglichkeit einer US-Rezession 2019/20 mit allerlei Begründungen hierfür – die neben dem Zinsanstieg bedeutsamste ist das Auslaufen der Effekte der Steuerreform. Ich habe am Dienstag in einem Kommentar geschrieben „die bereits realisierten und vorhergesehenen Quartalsgewinne in den USA sind (2018: Q1 25%, Q2 23%, Q3 21% , Q4 18%, 2019 Q1 9%).
    Daraus wird deutlich: Was für ein Optimismus ein Quartalswachstum von 20% so einfach in die Zukunft fortzuschreiben – in einer reifen Konjunktur! Und dabei sind diese Zahlen noch ein Wunschszenario.“
    Wie gesagt, allein schon aus dieser Argumentation wird deutlich, warum die Aussichten der Unternehmen, insbesondere der Dickfische (wie Amazon, Alphabet) fallen müssen.
    Aber ich habe auch Gründe geäußert, warum es sein könnte, dieses Szenario noch etwas in die Zukunft zu verschieben. Börse ist wie in den Jahren 1999/2000 und 2006/07 mal wieder richtig spannend.
    Gruß

  2. Avatar

    Wolfgang M.

    26. Oktober 2018 11:03 at 11:03

    Weitere 10 bis 15% Korrektur beim S&P 500! Wenn es dazu kommen sollte, bin ich sogar noch pessimistischer als Markus Fugmann. Dies würde aus meiner Sicht das direkte Abgleiten der US-Wirtschaft mit ihrem 70%-Konsumanteil in eine Rezession bedeuten – wegen des Vermögenseffekts. Das ist für mich nämlich eine Schwäche des US-Geldsystems (sogar im Bereich der Altersvorsorge) zu stark auf die Aktienanlage zu setzen. Es würde dann aufgrund des Vermögenseffekts wirklich eine Lawine in Gang gesetzt mit Konsumverzicht des Amerikaners, gepaart mit einem Zusammenbruch der Schuldentragfähigkeit der Unternehmen (BBB-Rating und darunter) und Verbraucher.
    Bereits seit Monaten beschreibe ich die Möglichkeit einer US-Rezession 2019 mit allerlei Begründungen hierfür – die neben dem Zinsanstieg bedeutsamste ist das Auslaufen der Effekte der Steuerreform. Ich habe am Dienstag in einem Kommentar geschrieben „die bereits realisierten und vorhergesehenen Quartalsgewinne in den USA sind (2018: Q1 25%, Q2 23%, Q3 21% , Q4 18%, 2019 Q1 9%).
    Daraus wird deutlich: Was für ein Optimismus ein Quartalswachstum von 20% so einfach in die Zukunft fortzuschreiben – in einer reifen Konjunktur! Und dabei sind diese Zahlen noch ein Wunschszenario.“
    Wie gesagt, allein schon aus dieser Argumentation wird deutlich, warum die Aussichten der Unternehmen, insbesondere der Dickfische (wie Amazon, Alphabet) fallen müssen.
    Aber ich habe auch Gründe geäußert, warum es sein könnte, dieses Szenario noch etwas in die Zukunft zu verschieben. Börse ist wie in den Jahren 1999/2000 und 2006/07 mal wieder richtig spannend.
    Gruß

  3. Avatar

    Randy Kdot

    26. Oktober 2018 11:22 at 11:22

    @fugmann –

    mittlerweile haben sich diverse analysten auf den ES 2400er bereich „geeinigt“ – sie verweisen ja auch gerne auf NMT. ich möchte hier widersprechen.

    1995-2000 – danach korrektur 25 mon. „salami crash“
    2003-2007 – danach korrektur 16 mon. „lehman 404″
    gut zu erkennen double top 2000+2007 lower low 2002+2009

    2009-2014 – danach korrektur 25 mon. – higher high/ higher low
    2016-2018 – danach ???

    mögliche situation – vergleich mit 1976-1981, eco politik läuft parallel ( bezug auf währung/zinsen)
    korrektur im bereich 2014-2016 // 2150 – 1800 “ rolling correction“.
    das interessante daran ist der positive effekt auf die wirtschaftsentwicklung. ich verweise hier auf die verkehrsanbindung in USA – „overflight zone“ unter reagan, die wirkung 1980er aufwärts. zur aktuellen situation „OBOR“, ich denke ein hervorragender vergleich.
    ecopol und TA laufen aus meiner sicht parallel. vielleicht können sie ein paar anmerkungen aus historischer (ecopol) und TA bringen ?
    danke

  4. Avatar

    Beobachtet

    26. Oktober 2018 11:55 at 11:55

    UND WIEDER DIE ALTE PLATTE VON MIR:
    Wenn die schöngeredete US- Wirtschaft u.die Firmen soooooooo überraschend für Viele schlechtere Zahlen haben, bekommen die stark gewachsenen US- Unternehmensbonds mit knappem Investment Grade ein Riesenverlustpotential,weil sie in die Schrottklasse fliegen. Sie müssen verkauft werden, weil z.B. die FED solche Papiere nicht kaufen darf.
    Wie schon einmal erwähnt halten sich die US- Schrottanleihen NOCH erstaunlich gut. Dass könnte dann die Aktienlawine noch pushen. Wie schon oft erwähnt war der Berg ( Fallhöhe) noch nie so hoch u.das Volumen
    d.h. die Grösse der Lawine noch nie so gross wie jetzt.Zudem haben wir eine schuldengetriebene künstliche Hausse,Darum glaube ich auch, dass die nächste Korrektur eine grosse Nummer sein könnte.
    DAS PENDEL ( Bärenimperium) schlägt zurück.

  5. Avatar

    Wolfgang M.

    26. Oktober 2018 16:27 at 16:27

    Nachdem hier eine Diskussion über die Eintrittsgrößen für einen Aktienbärenmarkt entbrannt ist, teilweise schon mit historischem Kontext – für mich ist eigentlich interessant herauszufinden, wo die großen Adressen bzw. die Algos ihre Schmerzgrenze sehen – möchte ich noch ein paar Gedanken zur möglichen Baisse (Folgen/Gegenmaßnahmen) äußern. Ich denke, dass ab einer gewissen Verlustgröße die Kurseinbrüche zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung in der Konjunkturentwicklung führen werden. Eben wegen der daraus resultierenden ubiquitären finanziellen Engpässe, besonders in den USA.
    Die Steuerreform hat mit all ihren Folgewirkungen für einen „Sugar Rush“ am US-Aktienmarkt geführt, mit großen Renditen für das Großkapital, aber auch für den Mittelstand, der in den USA auch viele Aktiendepots besitzt. Dieser Rausch ebbt gerade ab.
    Der Mittelstand wird dabei aus drei Richtungen in die Mangel genommen:
    Durch den Zinsanstieg – Verteuerung aller Verbraucherkredite (bspw. hat die 30-jährige mortgage rate die 5% erreicht),
    durch die steigende Inflation für Gebrauchsgüter (Zölle) und
    die Vermögenseinbußen durch die Aktienmarktverluste (relevant ab einer bestimmten Größe).
    Da dies in einer vom Konsumrausch seiner Bürger abhängigen Wirtschaft unweigerlich zu einem Konjunkturproblem führen wird, hat die Administration um Donald Trump zu einer Gegenmaßnahme aufgerufen.
    10% Steuersenkung für den Mittelstand, um das Konsumfeuer aufrechtzuerhalten und die Wähler nicht zu vergrätzen (natürlich wieder auf Pump).
    Für mich ein klares Indiz für eine kleine „Pre-Midterm Elections-Panic“ des Präsidenten, insbesondere bei Betrachtung des entstehenden Zeitdrucks so eine fiskalische Maßnahme durch den Kongress zu jagen.
    Gruß

    • Avatar

      Segler

      26. Oktober 2018 22:32 at 22:32

      QWolfgang M. – Wieder ein Beitrag, den ich kopiert und in meine Sammlung gelegt habe.
      Ganz herzlichen Dank.
      Darf ich fragen, woher Deine Abgeklärtheit im Umgang mit den zahreichen teils aggressiven Kommentatoren dieser Seite rührt ?
      Bist Du mal in einem Zen-Kloster gewesen ?
      Machst Du meditative Übungen, bevor Du etwas in die Tasten schlägst ?
      Entstammt Deine Gelassenheit, die jedem Stoiker zur Ehre gereicht, einfach Deiner Art ?
      Kann man das lernen ?
      Fragen über Fragen
      Erneut sagt der ausserfriesische Wahlschweizer:
      Danke !
      und „Chapeau !“

      • Avatar

        leftutti

        27. Oktober 2018 00:10 at 00:10

        @Segler, als Dauerleser und reduntanter Superspeicher ;) kann ich keine aggressiven Kommentare gegenüber @Wolfgang M. finden.
        Er selbst besticht durch sachliche, sich wiederholende Argumente, die immer wieder fein an neue Gegebenheiten angepasst und überprüft werden.
        Er bleibt immer cool und sachlich, macht sich keinen Kopf um überhitzte und gestresste Kommentatoren, vermutlich, weil er sich selbst nicht allzu wichtig nimmt und seine Position als Elementarteilchen im gigantischen Universum erkannt hat.
        Ich mag und schätze ihn seit langem sehr, danke @Wolfgang M.!

        Haben Sie parallel dazu schon einmal @Michael für eine Belobigung in Erwägung gezogen? Sicher nicht, deshalb möchte ich hier einmal ein Lanze brechen: Ein ähnlich cooler und gelassener Typ mit gewaltigen Nehmerfähigkeiten, der trotz all seiner Sachlichkeit immer wieder mit zutiefst persönlichen Beleidigungen konfrontiert wird, bis hin zur kürzlichen Krönung als „Nazi“ durch einen heißblütigen Kommentator mit äußerst blumig-erdiger Ausdruckweise?

        Menschen wie @Wolfgang M. und @Michael bewundere ich, weil sie ihre persönlichen Ansichten sachlich, manchmal ironisch, jedoch immer ohne Beleidigungen gegenüber anderen äußern. Und weil sie sich nicht durch die Aggression populistischer Kommentatoren abschrecken lassen, immer wieder ihre Meinung kundzutun.

        • Avatar

          Petkov

          27. Oktober 2018 11:33 at 11:33

          Bitte, bitte, lieber Segler, gib auch dem Michael ein Leckerlie! Er hat dich zwar mehrmals in seiner unendlichen Gelassenheit und Sachlichkeit angegangen und unter Anderem als gierigen, steuervermeidenden Deutschlandflüchtling beschimpft, ohne dich auch ansatzweise gekannt und deine vielfältigen sozialen Engagements gekannt zu haben… Wie hier:

          https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2017/08/Wo-ist-Fugi_2017_web.pdf

          Aber das alles ist kalter Kaffee, denn der große, böse osteuropäische Braunbär Petkov hat ihn kürzlich angebrummt und jetzt kauert der Michi unterm Tisch und seine süßen Schlappöhrchen zittern so… Das bricht Frauchen Leftussi das Herz. Also bitte kraule ihn mal kurz.

          Dabei ist der Michi immer so ein feiner Kerl gewesen. Zwar bellt und springt er unvermittelt und pauschal alle Osteuropäer an, weil sie durch ihre schiere Anzahl und nüchterne, realitätsbezogene Einstellung sein grün-rosa-rotes Traumbild von DEUtschRopa stören… Wofür er von einigen Lesern, z.B. @PK ermahnt wurde. Und die Ostblöckler wollen bitte alle weggehen, am besten nach Afrika, wo die ganzen „guten“ und hochgebildeten Flüchtlinge heutzutage herkommen, die aus Deutschland wieder eine blühende Landschaft machen werden… Grrrr… Michi kann ja nichts dafür, er mag einfach keine Osteuropäer, insbesondere solche, die sprechen und schreiben können… Die sollen ja alle die Klappe halten und die schmutzige Arbeit verrichten. Und auf keinen Fall mitdenken… Oder zumindest gefälligst die mit Phobien und selbstzerstörerischen Komplexen getränkte typisch deutsche Denkweise übernehmen!

          Und @Segler, ich warne dich, wage es ja nicht zu hinterfragen, warum der Petkov NUR den Deutschland-Basher @Bauer und den überheblichen, durch grünen Populismus pomadig kaschierten Deutsch-Narzisten @Michael „so richtig dolle“ zurechtgestutzt hat… Warum haben die großen @Wolfgang M., @Segler, @PK, @Lossless usw. außer tiefster Anerkennung und Dank noch nie etwas Negatives in Petkovs Beiträgen zu lesen bekommen? Und werden es auch nie! Hm… komische Fragen… Die sind zu kompliziert für geltungsbedürftige Glühwürmchen im Sturm, die sich in ihrer Naivität anschicken, die Nacht zu paradiesischem Tag zu machen…

          Mensch, Leftutti, warum schießt du denn so ein Bock? Das machen ja nicht mal Kindergartenmädels heutzutage. Für jemanden anschaffen zu gehen, geht auch eleganter. Und warum ziehst du den @Michael mit rein? Gerade hatte ich aus Respekt zu Hr. Fugmann beschlossen, den arroganten Osteuropäer-Hasser in Ruhe zu lassen und dann machst du dieses Fass auf…

        • Avatar

          Petkov

          27. Oktober 2018 19:16 at 19:16

          FMW hat (wahrscheinlich als bildliche Metapher) ein Bild veröffentlicht, auf dem zwei schmuddelige Personen mit einem sehr stark ramponierten oder ungesunden Gebiss zu sehen waren. Die Gesichtszüge und der Hautteint deuteten auf eine ethnische Roma-Zugehörigkeit hin.
          Daraufhin hat der @Michael die Vermutung in den Raum gestellt, dass die Personen Petkov und seine Mutter seien. Über den Petkov weiß der Michael nur, dass er ein Osteuropäer ist. Mehr nicht. Also kann jeder sehen, was für ein Bild der @Michael von den Osteuropäern hegt: alles Zigeuner. Und wie nennt man sowas? Einen Nazi, vielleicht sogar einen Rassisten!

          Und jetzt schmeißt der @leftutti den Michael in einen Topf mit dem großen und erhabenen @Wolfgang M. und will außerdem den hoch und vielseitig gebildeten @Segler dazu animieren, den Michael gar zu belobigen!!!

          Der Gipfel der Heuchelei!

          Klar habe ich mehrmals hier in osteuropäischem Kabarettstil zum Ausdruck gebracht, dass die aktuell in Deutschland aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik aus kulturellen und vor allem bildungstechnischen Gründen eine sehr schwere, bis existenzbedrohliche Hypothek für Deutschland ist. Damit bin ich jedoch kein Nazi, sondern jemand, der die bisherigen „Integrationserfolge“ Deutschlands analysiert und Schlussfolgerungen daraus zieht.

          Die ganz, ganz wenigen echten Nazis in diesem Forum, haben ihre Fratze bereits selber enthüllt.

          • Avatar

            sufaap2008

            28. Oktober 2018 04:57 at 04:57

            Sie können sich ruhig auch zur Börse äußern, anstelle über den selbigen kinderquark zu schwadronieren.

      • Avatar

        Wolfgang M.

        27. Oktober 2018 00:23 at 00:23

        @Segler. Danke für die Wertschätzung. Vielleicht liegt es daran, dass ich meiner Lebensgefährtin in ihrem Master-Studium in Wirtschaftspsychologie und bei ihrer Masterarbeit zum Thema „Resilienz“ im Rahmen des Erlaubten etwas geholfen habe. War eine gute Fortbildung.
        Habe manchmal das Gefühl, dass meine Kommentare hier gar nicht gelesen werden.
        Grüße in die Schweiz

        • Avatar

          Petkov

          27. Oktober 2018 11:38 at 11:38

          Na dann haben wir es auch mal erlebt, dass Sie Ihr Gefühl trügt. Ihr Gefühl für die Börsenwelt ist aber nach meinen „Aufzeichnungen“ noch makellos. Vielen Dank dafür.

  6. Avatar

    Randy Kdot

    26. Oktober 2018 17:50 at 17:50

    @ Wolfgang M. Definition „Bärenmarkt“ ist klar –

    -20% in 2 Monaten, der Hauptindizes ( Land )

    Was verursacht einen Bärenmarkt? Die Ursachen eines Bärenmarktes sind oft unterschiedlich, aber im Allgemeinen wird eine schwache oder sich verlangsamende oder träge Wirtschaft einen Bärenmarkt mit sich bringen. Die Anzeichen für eine schwache oder nachlassende Wirtschaft sind typischerweise niedrige Beschäftigung, niedriges verfügbares Einkommen und ein Rückgang der Unternehmensgewinne. Darüber hinaus kann jeder Eingriff der Regierung in die Wirtschaft einen Bärenmarkt auslösen. Zum Beispiel können Änderungen des Steuersatzes oder des Leitzinses zu einem Bärenmarkt führen. In ähnlicher Weise kann ein Rückgang des Anlegervertrauens auch den Beginn eines Bärenmarktes signalisieren.

    Meinen sie das trifft zu ?

  7. Avatar

    Wolfgang M.

    26. Oktober 2018 18:31 at 18:31

    @Randy Kdot. Hallo, Sie scheinen neu hier in diesem Forum zu sein. Ich schreibe seit Wochen/Monaten zumeist am Wochenende über die Headwinds und Tailwinds mit vielen Facetten über den Zustand der US-Wirtschaft mit der Entwicklung der Frühindikatoren/Zinsentwicklung/Buybacks u.v.m. – Dutzende Seiten – in dem Bemühen ein Ende des „Sugar High“ in den USA annähernd zu antizipieren. Die Börse selbst nimmt eine Rezession bereits Monate vorher mit Einbrüchen i.d.R. vorweg.
    Gruß

  8. Avatar

    Randy Kdot

    26. Oktober 2018 20:39 at 20:39

    @ Wolfgang M. –

    Danke für die Rückmeldung. Wie es im Moment aussieht, werde ich hier nicht lange bleiben. Mir fehlt der Lerneffekt, wenigstens der Austausch. Wird ein Thema präsentiert,kommen Kommentare, wenig Inhalt. Ich habe mir die Frage gestellt wie der eine oder andere „real live“ positioniert ist.
    ich denke das liegt an mir, das passt schon.
    Wochenende ist bei mir die Freizeit im Vordergrund, die Tage sind lang.

    • Avatar

      leftutti

      26. Oktober 2018 23:18 at 23:18

      @Randy Kdot. Auch wenn Sie hier nicht lange bleiben werden, haben Sie uns dennoch mit stakkatoartigen und nur schwer verständlichen Kommentaren erfreut. Ein weiterer Troll à la Marko, der 10 Kommentare am Stück postet und sich teilweise selbst antwortet.
      Genießen Sie Ihr wohlverdientes Wochenende und schonen Sie Ihre Nerven, indem Sie nicht alle 30 Minuten unverständliche Kommentare absetzen…

      • Avatar

        bademeister

        27. Oktober 2018 13:26 at 13:26

        Bei besagtem Schreiber handelt es sich um ein altbekanntes, nicht urbanes Wesen, dessen Namensursprung aus dem ländlichen Raum…

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