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Finanznews

Das großartige Leben der Truthähne! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte dürften sich seit einiger Zeit wie ein Truthahn fühlen: sie werden ständig gefüttert durch neue Meldungen über den unmittelbar bevorstehenden Deal im Handelskrieg einerseits, und bekommen zusätzlich noch „Doping“ durch die Liquidität vor allem der Fed, aber auch anderer Notenbanken. Was soll also schief gehen, denken sich da die Truthähne kurz vor Thanksgiving? Aber vor allem in den USA lauern im Hintergrund Gefahren wie die Turbulenzen am US-Geldmarkt, der ohne die Fed nicht mehr funktionsfähig wäre, dazu die Zeitbombe BBB-Anleihen (dazu ein Webinar am Donnerstag, 20.00Uhr). Heute der letzte ernst zu nehmende Handelstag an der Wall Street (morgen Thanksgiving) mit einer Fülle von Konjunkturdaten..

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5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Shakyamuni

    27. November 2019 14:01 at 14:01

    Was ich mich bei diesem ganzen Theater frage, ist ob wir folgendes Szenario erleben werden:
    der Abschluss des Handelsdeals wird mittlerweile soweit hinausgezögert, dass die Wahrscheinlichkeit eine „Sell on good news“ steigt. In diesem Szenario würde es Trump nichts bringen, die Zölle zu senken. Er würde dadurch nur sein Gesicht verlieren. Vielleicht gehen die einfach davon aus, egal welcher Deal kommt, die Aktien werden dann fallen. Selbst wenn Trump die Zölle aufheben würde. Also so lange wie möglich hinauszögern, Aktien steigen, Deal wird nichts halbes und nicht ganzes. Am Ende ein guter Rutsch aller Indizes. Möglich?

    • Avatar

      Wolfgang M.

      27. November 2019 14:28 at 14:28

      @Shakyamuni. Guter Gedanke. Vermutlich will man das Jahr und vor allem das Weihnachtsgeschäft über die Runden bringen. Das „Sell on good News“ ist angesichts der x-fachen Einpreisung unglaublich wahrscheinlich geworden. Deshalb habe ich schon vor Wochen geschrieben, für Shortgewinne käme ein kleiner Deal gerade recht.
      Grüße

      • Avatar

        Ranzentier

        27. November 2019 17:28 at 17:28

        …wenn der Ami wirklich für den Konsum Haus und Hof verpfändet und auch die Aktiendepots mit als Grundlage für die Kreditkartengrenzen einbezieht, dann muss der Aktienmarkt noch so lange halten bis der Einkaufsrun vorbei ist…dann kann es abwärts gehen…also nächste Woche…der große Rutsch kam im letzten Jahr auch nach Thanksgiving…;o)

  2. Avatar

    Roberto

    27. November 2019 17:38 at 17:38

    Nur mal bis Jahrende gedacht: wenn die Bullen eine richtige Jahrendrally haben wollen, dann sind sie seit Wochen allerdings sehr unklug. Sie kaufen die Indizes immer weiter in den roten überkauften Bereich hinein bevor es Dezember wird. Wenn das also anhalten soll und bis Jahresende noch richtig steigen soll, dann sollten sie sich in den nächsten Tagen oder eigentlich schon seit einigen Tagen vorher mit den Käufen zurückhalten. Sie vermasseln sich meiner Ansicht nach selbst ihre Weihnachtsparty. Aber gut. Logik hat an der Börse nix zu suchen, sorry :-)))

  3. Avatar

    Prognosti

    28. November 2019 08:55 at 08:55

    @Ranzentier, gemäss eines Berichts gibt es neuesten eine zusätzliche Verschuldungsmöglichkeit. Es sind die unsichtbaren ( farblosen) Zahnspangen, die bis 2000 Dollar kosten können u.auf Kredit angeboten werden.. Zahnkorrekturen sind heute sehr häufig u. können bei 2- 3 Kindern schnell ins Geld gehen.
    Wenn irgendwann Hirnkorrekturen auf Kredit angeboten werden wird es noch viel teurer.

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Aktienmärkte: Erholung – aber dickes Warnsignal! Marktgeflüster (Video)

Die Aktienmärkte erholen heute sich nach dem gestrigen herben Abverkauf – aber dennoch ist das, was gestern passiert ist, ein wichtiges Warnsinal!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte erholen sich nach mdem gestrigen herben Abverkauf heute – aber dennoch ist das, was gestern passiert ist, ein wichtiges Warnsinal: es gibt an den Märkten keine Fluchtmöglichkeiten mehr! Denn gestern fiel alles: die Aktienmärkte, aber auch Gold und Bitcoin – während Aneihen zwar zunächst zulegen konnten, dann aber auch diese Gewinne wieder abgaben (untere Grenze bei Renditen). Die einzige Fluchtmöglichkeit ist nun noch der (ziemlich ungeliebte) US-Dollar. Das bedeutet: wenn Panik aufkommen sollte, besteht ein großes Potential für eine Art „Aufwärts-Crash“ beim Dollar, weil dann alle durch die gleich Tür müssen. Nach wie vor gilt: solange nicht klar ist, was durch oder mit der US-Wahl passiert, sind Rallys der Aktienmärkte „gedeckelt“..

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Dax & Co: Abverkauf – aber Erholung am Super-Donnerstag? Videoausblick

Markus Fugmann

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Der Dax gestern mit dem größten Verlust seit März, die Indizes an der Wall Street mehr als drei Prozent im Minus. Treiber des Abverkaufs vor allem beim Dax war der „differenzierte Lockdown“. Was aber passiert heute, am „Super-Donnerstag“? Denn heute stehen nicht nur wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda (US-BIP, US-Ertsanträge), sondern auch die Zahlen der vier Tech-Giganten Apple, Amazon, Alphabet und Facebook mit einer Marktkapitalisierung von mehr als fünf Billionen Dollar. Dazu dann noch die EZB-Sitzung (von der allerdings heute nur Verbal-Rhetorik zu erwarten ist). So oder so: was wir derzeit sehen unmittelbar vor der US-Wahl ist ziemlich unegwöhnlich – hat Trump gestern gewissermaßen die Wahl verloren?

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Dax: Herber Abverkauf – aber Rettung naht! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Der Dax heute mit dem stärksten Abverkauf seit März, aber auch die Wall Street heute stark unter Druck: Zur völligen Überraschung der Aktienmärkte kommt nun die zweite Corona-Welle in Europa, zunehmend aber auch in den USA mit voller Wucht und vor allem neuen Lockdown-Maßnahmen. Mit eben diesen neuen Maßnahmen aber steigt der Druck auf die Notenbanken (morgen EZB-Sitzung) zur Rettung. Und je tiefer die Aktienmärkte fallen, desto größer wird der Handlungsdruck. Dennoch: der Dax ist auch im europäischen Vergleich besonders schwach und hat nun 12% von seinem Hoch von vor zwei Wochen verloren – ist also nun offiziell in einer Korrektur. Retten morgen die Zahlen der US-Tech-Giganten?

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