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Das Mißtrauensvotum gegen Theresa May – Live Feed

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Die Abstimmung über May – der Anfang ihres Endes? Hier der Live-Feed:


By Graeme Maclean – originally posted to Flickr as hdr parliament, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7042940

15 Kommentare

15 Comments

  1. Wolfgang M.

    16. Januar 2019 20:42 at 20:42

    Was ist das denn? Geisterstunde im Unterhaus? Sind das tatsächlich 9 Abgeordnete im Haus und einer einer redet, oder ist das eine General-Redeprobe?😃

  2. Wolfgang M.

    16. Januar 2019 22:08 at 22:08

    Misstrauensvotum gegen Theresa May abgewendet. Die Politiker wollten halt doch ihre Mandate (Macht) erhalten.

    • leftutti

      16. Januar 2019 22:56 at 22:56

      Wie sagte bereits heute ein weiser Kommentator:
      Natürlich prallt vieles von den Politikern ab. Aber, die weiter im Amt sind haben Wahlkreise und Menschen, die sich lauthals beschweren (und nicht nur das), sollte es zu einer deutlichen Verschlechterung der Lebensverhältnisse kommen. Klar, wenn es um den Ruhestand geht, ist die Versorgung da. Aber wie sagt ein Sprichwort: Millionen von Arbeitern freuen sich auf den Ruhestand, Politiker fürchten ihn (die Droge der Macht)!
      Dann wünsche ich allen Politikern viel Spaß mit ihrer Droge und dem eher unbekannten Sprichwort, sie haben es ja alle soooo schwer für soo lange Zeit…

  3. Bundesfinanzminister

    16. Januar 2019 23:39 at 23:39

    Eines bewundere ich an Politikern, Managern und anderen Honoratioren seit Jahren. Das süffisante und überhebliche Grinsen selbst dann, wenn der Stamm längst von der Wurzel getrennt ist.

    • sabine

      17. Januar 2019 13:17 at 13:17

      • Michael

        17. Januar 2019 13:30 at 13:30

        Wo kann man sich da zur Verbesserung seines Einkommens anmelden? Bin sofort dabei 😉
        Wenn ich mich recht entsinne, hat mir mal ein gewisser Gerd hier vorgeworfen, von FMW bezahlt zu werden. Aber Fugi hat ja nicht die große Kohle, da finde ich den Trolletat des BUNDES schon wesentlich attraktiver. Sorry, @Markus 🙂

        • Hans I'm Glück

          17. Januar 2019 14:14 at 14:14

          OMG ihr seid sooooooooooo schlecht.
          Wie heißt es so schön Fugi & Co:
          Jeder ist seines Unglückes Schmied, oder war es, don’t try to dance with me.

      • Roberto

        17. Januar 2019 13:33 at 13:33

        @sabine

        ….oooh Gott :-(((
        sorry aber wer sich auf solche SWeiten rumtreibt wie Du es hier als link reingestellt hast, ist nichts weiter als Verschwörungstheoretiker und glaubt alles was man ihm/ihr sagt.
        Ich bin erschrocken wer sich hier so rumtummelt. Und : wer weiß wer hinter „Sabine “ wirklich steckt ????

        Ich glaube ich ich werde hier nicht mehr so oft lesen…zumindest nicht diese Themenfremde Meinungen.
        Warum man solche Texte hier unzensiert reinlässt ist mir schleierhaft.
        Wo bleibt denn die tolle Prüfung die hier angekündigt wird ???????????????

        • Michael

          17. Januar 2019 13:59 at 13:59

          Ach Roberto, zeigen Sie doch etwas Humor! Der ganze Börsenalltag ist ohnehin immer so ernst, wenn er nicht gerade so ätzend langweilig und einschläfernd ist, wie schon die ganze Woche. Ich freue mich über jeden guten Witz, der mich zum Lachen bringt. Und diese beiden Seiten (vor allem der abgebildete Kontoauszug) sind wie ein unerschöpfliches Witzebuch, dass sich jeden Tag neu auffüllt 🙂

          • Roberto

            17. Januar 2019 14:44 at 14:44

            @ Michael
            …ja da haben Sie wohl recht. Lachen ist immer gut.
            Nur wenn diese/r “ Sabine “ ständig nur mit solchen verschwörungen hier auftritt, dann kann ich nur sagen des ES ein TROLL ist. Denn vom Thema Börse ist von diesem Troll noch nie etwas gekommen.
            Und das der BUND GmbH nicht unsere Bundesrepuplik ist hat dieser Troll auch nicht gewusst und erzählt etwas von unseren Steuergeldern………ich staune immer wieder wieviele geistig umnachtete Menschen es doch gibt….:-)

            Dir Michael viele gute Trades heute noch. Jetzt soll das Thema damit auch erledigt sein. 🙂
            VG
            Roberto

      • tm

        17. Januar 2019 13:47 at 13:47

        Wenn es nicht so zynisch wäre, wäre es fast witzig, dass ausgerechnet Sie einen Link zu Internettrollen posten.

        Und halten Sie Seiten, die von „BRD Troll Seite“ und „verlogenen Schmierlappen“ schreiben, ernsthaft für glaubwürdig? Sie wissen schon, dass Sonnenstaatland eine Satire ist, oder?

      • leftutti

        17. Januar 2019 15:13 at 15:13

        Eieiei Sabine, da haben Sie sich jetzt aber ins eigene Bein geschossen 😉
        Und ich dachte immer, der Rechtschreibung und Grammatik nach zu urteilen würden diese Trolle aus den ominösen „Flüchtlingshorden“ rekrutiert.

      • Bundesfinanzminister

        17. Januar 2019 15:50 at 15:50

        Liebe Sabine,

        als Bundesfinanzminister kann ich Ihnen glaubhaft versichern, dass von meiner Behörde keine 2.100.000,00 Euro an die Trolle des Sonnenstaatlandes überwiesen wurden. Dafür sind wir viel zu geizig, desweiteren ist diese Summe als erste kleine Anzahlung auf meine wohlverdiente Pension vorgesehen, die ich mir nach vier anstrengenden Jahren als Minister hoffentlich bald verdient haben werde.

        Hochachtungsvoll
        Ihr Dr. Olaf Waigel von der Eichel

        P.S.
        https://wiki.sonnenstaatland.com/wiki/Sonnenstaatland_Leaks

        • Sabine

          17. Januar 2019 22:54 at 22:54

          Stimmt, SOTT war der falsche Link.
          a) Ich hab nur wenig Zeit. Eigentlich wollt ich den Deutsche Bundesbahn-Skandal, bei dem herauskam, das sie Trolle bezahlt hat. Aber die Nachrichten darüber sind in Google nicht mehr zu finden. Jedenfalls gibt es ganz offiziell Trollfabriken, die Geld verdienen. Ich kann mir solche nicht leisten. Wer dann? Von wem leben die? Von Putin? Das letztere ist eine Verschwörungstheorie der Qualitätsmedien.
          https://www.heise.de/tp/features/Deutsche-Leserforen-in-der-Hand-von-Putins-Trollen-3371161.html
          Silberstein ging auch von der Regierung aus. Im großen Stil!
          b) Auch damals hieß es überall in den Qualitätsmedien(!), Bilderberg ist nur Fake News. Seit längerem sind sie nun auch in den Qualitätsmedien angekommen, bishin zu Skandalen wie des Trittin-Besuchs dort.
          c) Und über die Börse wird ja genug geschrieben. Für mich ist Börse reine Psychologie. Es wird Angst und Gier verkauft und gekauft. Und manipuliert. Wie soll man denn einen Markt beurteilen, der in Milli-Sekunden geshreddert werden kann. Ich bin in Edelmetalle investiert, für Rücklagen. Schläft man besser und mehr brauch ich nicht. Ich les hier nur, um zu schauen, wann das Game over kommt. (Entschuldigung, schon wieder eine Verschwörungstheorie.)
          https://sciencefiles.org/2018/04/29/cyber-war-was-deutsche-medien-bislang-verschweigen/

  4. Bärbel

    18. Januar 2019 07:39 at 07:39

    Oh Gott, Sabine schreibt: „Und über die Börse wird ja genug geschrieben. Für mich ist Börse reine Psychologie. Es wird Angst und Gier verkauft und gekauft. Und manipuliert. Wie soll man denn einen Markt beurteilen, der in Milli-Sekunden geshreddert werden kann.“
    Wie soll das beim S&P 500, der über 20 Billionen Dollar schwer ist und zu 70% in langfristigen Händen liegt (Fonds, Versicherungen, Pensionskassen, Stiftungen u.s.w.), geschehen? Es ist wie bei anderen Kommentaren von Sabine, offensichtlich ihr Glaube an die große, allgegenwärtige Verschwörung. Es wäre besser sich mit Kommentaren zu einer Materie zurückzuhalten, wenn man davon keine Ahnung hat.
    Die Dame hat wenig Zeit, recherchiert aber jeden Verschwörungsblödsinn.

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Das „Peter (Altmaier) Prinzip“ – wenn unfähige Politiker befördert werden

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Kürzlich ist etwas sehr Ungewöhnliches passiert: Vertreter des deutschen Mittelstands und der deutschen Industrie haben sich negativ über Wirtschaftsminister Peter Altmaier geäussert – ein echter Affront!

Woran liegt das? Marc Friedrich meint: am sogenannten „Peter-Prinzip“ der negativen Auslese in der Politik. Was das ist, erklärt Marc Friedrich in diesem Video:

 

 

 

Von Olaf Kosinsky – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53950919

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Martin Sonneborn im EU-Parlament über Julian Asange

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Bekanntlich ist der Whistleblower Julian Asange kürzlich in London verhaftet worden – ihm droht die Auslieferung in die USA. Martin Sonneborn bringt den Skandal im EU-Parlament zur Sprache – vor einer unglaublich prall gefüllten Kulisse und mit rhetorischen Ungeheuerlichkeiten..

Sehr sehenswert:


Sonneborn in Stauffenberg-Verkleidung mit Parteikollege Nico Wehnemann auf der Frankfurter Buchmesse 2018
Von Ptolusque – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=73580794

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Politischer Tauschhandel mit der Post? 10% höhere Preise für 5000 Jobs

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Die Deutsche Post hat im Jahr 2018 insgesamt 2,2 Milliarden Euro Gewinn erwirtschaftet, nach Steuern! 2017 waren es noch 2,9 Milliarden Euro Gewinn. Aber immerhin, 2,2 Milliarden Euro sind auch noch ein nettes Plus (hier nachzulesen). So schlecht kann es dem ehemaligen Staatskonzern also wohl kaum gehen, stimmt´s? Oder brauch man doch ganz dringend mehr Geld?

Obacht! Ähnlich wie Lufthansa oder Deutsche Börse ist auch die Deutsche Post in ihrem Segment der einzig große Konzern in Deutschland, der im Ausland als bedeutender Global Player mitspielen kann (Monopolist oder beinahe Monopolist). Und genau diese Art von Unternehmen will unser aller Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier massiv stützen, schützen und fördern, wie er es in den letzten Wochen klar zum Ausdruck brachte (Nationale Champions schaffen).

Im Januar hatte die zuständige Bundesnetzagentur vorgeschlagen, dass man der Deutschen Post ein Preiserhöhungspotenzial von bis zu 4,8% zugestehen solle. Das fand die Post aber nicht so schön, und drohte indirekt mit der Entlassung von Mitarbeitern. Und was machte Peter Altmaier? Er tat, was zu tun war… die Bundesnetzagentur wurde angewiesen doch bitte ihren Berechnungsschlüssel (richtige Formulierung?) „anzupassen“.

Und ohhh Wunder, heute verkündet die Bundesnetzagentur, dass man der Deutschen Post einen Preiserhöhungsspielraum von bis zu 10,6% zugestehe. Mal eben mehr als verdoppelt, das ist doch was! Und nochmal ohhh Wunder. Die Agentur erwähnt in ihrer Veröffentlichung gleich zwei mal, dass die Deutsche Post versprochen habe im Gegenzug 5.000 neue Stellen zu schaffen. Dazu sagt die Agentur im Wortlaut:

Wir berücksichtigen die Ankündigung der Post, neue Zusteller einzustellen. Die Ankündigungen der Post werden wir überwachen.

Die Bundesnetzagentur wird kontrollieren, dass die angekündigten Neueinstellungen auch tatsächlich erfolgen.

Also, im Klartext: Es gibt einen nicht ausgesprochenen, aber mehr als offensichtlichen politischen Deal. Ihr schafft neue Jobs, dafür dürft ihr so richtig kräftig die Preise raufsetzen. Na da freut sich der Post-Kunde. Das ist doch mal so richtig „Freie Marktwirtschaft“. Gedankenspiel: Die Deutsche Post wird bei ihrer Job-Zusage wohl schon mal genau kalkuliert haben, ob sich die Mehrkosten fürs Personal rechnen bei einer zehnprozentigen Portoerhöhung. Und wollen wir mal wetten, es wird sich rechnen. Und es werden in der Rechnung wohl noch ein paar Taler Gewinn übrig bleiben.

Die +10,6% ist ein Gesamtrahmen. Wie stark zum Beispiel das klassische Briefporto steigt, wird im Mai festgelegt. Aber man darf ruhig von einem Sprung von 70 auf 90 Cent ausgehen. Danke Herr Altmaier. Bauen Sie mal schön weiter ihre „Nationalen Champions“. Die Post-Aktionäre dürften sich freuen. Hier einige weitere aktuelle Originalaussagen der Bundesnetzagentur:

Die Bundesnetzagentur hat für den Zeitraum bis 31. Dezember 2021 einen Preiserhöhungsspielraum von 8,86 Prozent ermittelt, der sich aus einer Produktivitätsrate von minus 5,41 Prozent und einem Inflationsausgleich von 3,45 Prozent zusammensetzt. Weil die Deutsche Post AG Preisanhebungen nicht bereits zum 1. Januar 2019 vornehmen konnte, wird die Preisänderungsrate zusätzlich um rund 0,3 Prozentpunkte pro Monat korrigiert. Die Deutsche Post könnte bei geplantem Inkrafttreten neuer Briefentgelte zum 1. Juli 2019 damit von einem Preiserhöhungspotential von 10,63 Prozent Gebrauch machen.

Neben dem höheren Gewinnsatz berücksichtigt die Entscheidung auch die Auswirkungen der von der Deutschen Post Mitte 2018 angekündigten Umstrukturierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen. Die Deutsche Post hat damit höhere Kosten unter anderem dafür geltend gemacht, dass ca. 5.000 zusätzliche Mitarbeiter in der Zustellung eingesetzt werden sollen.

Deutsche Post Tower Bonn
Post Tower in Bonn. Foto: Sir James CC BY-SA 3.0

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