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Finanznews

Das neue Motto an den Märkten! Videoausblick

Das Motto lautet „verkaufe die Rally“ – das haben die letzten Wochen deutlich gezeigt. Aber dennoch gibt es im kurzen Zeitfenster Hoffnung für die Bullen..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Im Jahr 2017, weitgehend sogar im Jahr 2018 lautete das Motto an den Aktienmärkten: kaufe den Rücksetzer (buy the dip). Nun aber, nach dem Oktober als schlechtesten Monat seit der Finanzkrise an der Wall Street, hat sich das gewandelt: nun lautet das Motto „verkaufe die Rally“ – das haben die letzten Wochen deutlich gezeigt. Aber dennoch gibt es im kurzen Zeitfenster Hoffnung für die Bullen: die US-Indizes sind kurzfristig überverkauft, es bilden sich positive Divergenzen, dazu kommen nun immer mehr US-Unternehmen aus der blackout period, können also wieder eigene Aktien zurück kaufen. Das dürfte demnächst für eine Erholungsrally an den Aktienmärkten sorgen, die dann auch dem Dax wieder etwas Rückenwind geben wird..

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Von Leon petrosyan – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47247002

17 Kommentare

17 Comments

  1. Avatar

    Lausi

    29. Oktober 2018 10:01 at 10:01

    Sehe das auch so: Die charttechnischen Aspekte könnten jetzt für eine saftige Rally an den Aktienmärkten sprechen. Viele Indizes sind an wichtigen Trendlinien oder Fibo-Levels angekommen, wo es sich entscheiden dürfte wie es mittelfristig weitergehen wird. Die Bullen scheinen mir jedenfalls im Moment charttechnisch leicht bis deutlich im Vorteil zu sein. Schaumermal

  2. Avatar

    Wolfgang M.

    29. Oktober 2018 12:57 at 12:57

    Am Samstag hatte ich in meiner Zusammenfassung die Hoffnung der Optimisten in den USA so umschrieben: „Investoren sprechen davon, dass es eines Katalysators für den breiten Markt bedarf, um die derzeitige Negativspirale zu beenden. Aber keiner hat eine Ahnung, von wo dieser herkommen soll“. Beim Dax sorgte die Meldung, dass in China die oberste Wirtschaftsbehörde der Volksrepublik die Autoerwerbssteuer um die Hälfte senken will, für eine kleine, aber fast schon erwartete Shortsqueeze. Wird dies auf die USA überschwappen, wo es bei einem Fear@Greed- Indexstand von 9 (von 100) große Panik gegeben hat und demzufolge auch entsprechende Absicherungen, auch für so eine Eindeckungsrallye? Oder ist der Verkaufsdruck noch stark genug? Heute wird die Wall Street spannend.
    Gruß

    • Avatar

      Segler

      29. Oktober 2018 15:38 at 15:38

      Hallo Wolfgang.
      So spannend wird das gar nicht.
      Am Freitag lag ein Short Inventory vor – ca. 70 kilo Kontrakte allein im ES.
      Die Menge des Open Interest in den entsprechenden Optionen liegt bis heute allein am strike von 2650 bei ca 39 Tausend Stück (Puts)- Eine ordentliche Hausnummer.
      Das ist ca. das Dreissigfache der OI auf den anderen Strikes
      die 2650 war der Moment, wo in der vergangenen Woche die Liquidation beendet wurde
      Grosse Marktteilnehmer hatten sich abgesichert mittels VXX und anschliessend den Index „kontrolliert abgeseilt“
      Das Wort Panik mag journalistisch perfekt ausschlachtbar sein, aber die Realität im Markt sah anders aus.
      Von Panik weiss Gott keine Spur.
      Eher kontrolliertes Luftablassen.
      Man sah es am sanften Verhalten des Put/Call Rations und des sehr schwachen VVIX (Also die Vola der Vola)
      Ab dem Strike 2650 sind die Shorter immer weiter auf den Zug aufgesprungen.
      Sie haben Puts gekauft, die ihnen zu extrem überteuerten Preisen mit beitem Grinsen verkauft wurden.
      Aber so ist das mit den Put-Käufern .. Sie lernen nicht aus.
      Die glotzen alle nur auf den Chart. malen Linien und MACD’s hinein oder
      Das einzige, was mich erstaunt hat: Die Menge an Geld, die denen zur Verfügung stand.
      Gern würde ich das entsprechende Marktprofil zeigen.
      Geht aber mit dieser Kommentarfunktion nicht.
      Die Shortnasen müssen heute covern.
      Kaum einer vergleicht die Open Interests z.B. mit dem VXX
      Die 2650 wird mit grösster Wahrscheinlichkeit nach unten gehalten werden.
      Immerhin entspricht das einer Prämiensumme von 100 Mio Dollar nur auf diesem strike.
      Wenn man die Summen der darunter liegenden Strikes addiert, kommt man locker auf eine Summe von mehreren Milliarden Dollar Prämieneinnahmen.
      Kaum anzunehmen, dass die Goldmänner dieser Welt diese Menge an vereinnahmten Prämiens aus Putverkäufen verlieren möchten.
      Sie werden alles daran setzen, das Geld zu behalten

      Die extreme Short Positionierung wird bereits in der Overnight session korrigiert
      Schon jetzt etabliert sich 80 Punkte über dem Freitagslow eine stabile Distributution
      Noch wiegen sich die Bären in Sicherheit.
      Es wird sie viel Geld kosten – Insesondere, wenn Squeeze läuft. Er hat schon begonnen.
      Panik ? – Überhaupt nicht.
      Jahresendrally, presidential third year Cycle beginnt, usw.
      Bisher wars ein Huii Buuh – Kindererschrecken vor Halloween, um dem Blonden etwas Feuer zu machen.
      „Sell the rumors‘ lautete die Parole
      „Buy The Facts“ wird es jetzt ablösen
      ZB Futures beachten. Die zehnjährigen werden in den nächsten Wochen und Monate abgehen wie Saturn. Schau mal auf die CoT Daten und die Relation zum Open Interest.
      Freu mich auf Hamburg
      Gruss vom Segler

      • Avatar

        Roberto

        29. Oktober 2018 16:28 at 16:28

        @ Segler
        danke für Ihre Sichtweise, die mir durchaus plausibel erscheint.
        Jedoch stellt sich für mich eine sehr zentrale Frage die mich daran hindert zu glauben das es in dieser Art auch so gespielt wird.
        Sämtliche Goldmänner der Welt befassen sich intesiv mit den Marken und Korrekturlevels. Warum sollten sie gerade an der 2650 interessiert sein ? Nach meinen charts, stellt diese Marke eine ehr uninteressante Schwelle dar. wenn sie die gesamte Trump Rally nehmen( vom Wahltag an ) und die Fib Levels anlegen, dann ist die Marke di wichtig wäre um die 2613 weil dort exakt das 38 er Fibo level verläuft. die 2650 ist irgendwo zwischen dem 23´er und dem 38´er Fibo gelegen.
        Jetzt kann man natürlich vortrefflich darüber diskutieren ob die Goldmänner dieser Welt die Fibos so ernst nehmen oder nicht…aber da der Kurs an dieser Marke (2650) auch nicht drehte sondern weiter fiel und es erst später anfing sich zu erholen, gehe ich davon aus, dass andere mir nicht bekannte Gründe vorgelegen haben müssen.
        Solche OI wie Sie sie beschreiben ändern sich auch ständig und sind kein statischer Wert. Daher sollte man auch immer sehr dicht am Markt sein und diese Werte ständig im Blick haben. Denn aus meiner Erafhrung heraus, sind die Märkte darauf spezialisiert ständig zu täuschen um dann im geeigneten Moment genaus das zu machen was man nicht auf dem Zettel hat.
        Viele Grüße und bis bald in Hamburg.
        Robert0

        • Avatar

          Segler

          29. Oktober 2018 20:02 at 20:02

          @Roberto – Danke für Ihr Statement und Ihre Fragen.
          Ich fürchte, ich muss Sie enttäuschen. Die grossen Marktteilnehmer interessieren sich nur sehr bedingt für „Marken“
          Ihre Orders bewegen sich vielmehr im Rahmen der Standardabweichungen von volumengewichteten Durchschnitten.
          Wenn sich Märkte an „Marken“ orientieren, dann weisst Du: Es sind nur die kleineren Händler unterwegs, vielleicht noch ein paar Hedge Funds.
          Bezüglich Fibonacchi gebe ich Ihnen insofern Recht, als sie eine ’selffulfilling prophecy“ produzieren, wenn und weil diese Methode von vielen angewendet wird.
          Ob es einen Zusammenhang zwischen einer realen Anzahl an Optionen und einem in einen quasi-eindimensionalen Preischart hineingemalten Strichen gibt, das mag sein.
          Wenn Sie mit dieser Darstellungsweise für sich persönlich ein valides langfristig stabiles „edge“ generieren, dann sei es Ihnen gegönnt
          ich kenne persönlich einige gute Leute, die das hinbekommen
          :-)
          Zum Thema Open Interest:
          Zu Beginn war auch ich der Meinung, dass sich das OI ständig verändern müsse.
          In sehr kleinem Rahmen passiert das auch.
          Aber beobachten Sie einmal über mehrere Wochen solche Strikes, auf denen die dicken Brocken liegen.
          Da ändert sich fast nichts – nicht einmal einen Tag vor Verfall.
          Anfangs hat es mich irriert. Inzwischen ist mir klar:
          Es haben sehr grosse Teilnehmer hohe Prämien eingenommen.
          Und diese vereinnahmten Prämien verteidigen sie mit Klauen und Zähnen.
          Ihr „Kampfinstrumentarium“ sind Futures und Vola-Produkte.
          Insbesondere der VXX in Kombintion mit dem Futures dient ihnen als hervorragendes Vehikel.
          Aus der Beoachtung dieser Relationen lässt sich ein weit bessere Markteinschätzung gewinnen, als die reine Betrachtung eines Preischarts.

          Vergessen Sie eines nicht:
          Die Informationen von den Börsen sind einzig und allein Zahlen.
          Sie sagen Ihnen zu welchen
          ZEITPUNKT ein Handel zu
          welcher PREIS
          in welcher MENGE zustande gekommen ist .
          Times & Sales
          Diese Drei Basisinformationen lassen sich nur nutzen, sofern man sie in eine für unser Gehirn beurteilbare Form umwandelt
          Meistens sind es optische Darstellungen (Es gibt sie übrigens auch in akustischer Form)
          Üblicherweise werden von den Drei Basisdaten ZWEI verworfen:
          Die Menge
          Der ZeitPUNKT

          Viele sind gewöhnt an „klassische“ Charts
          Wer sie benutzt, dem muss klar sein:
          Er verzichtet auf Zwei der Basisinformationender Börse.
          Einzig der Preis wird betrachtet
          Statt des im Original angegebenen Zeitstempels wird eine frei gewählte fiktive lineare Zeitachse hergenommen und man erhält eine scheinbare Zweidimansionalität.

          Was immer Sie aus der einzigen wirklich zugrunde liegende Information (Den Preis) machen, dient einzig unserem Gehirn als Krücke, um Muster zu erkennen und wiederzuerkennen.
          Sie können hundert Linien hineinmalen
          Sie können Wellen zählen
          Sie können Fibo-zahlen hineinbringen
          Sie können einen Ichimoku nehmen

          Es ändert nicht daran, dass Sie keinerlei zusätzliche Information bekommen !
          Sie haben NUR die Information des Preises.
          Jedes der genannten Hilfmittel führt zu Kompetenzillusion.
          Sie helfen bestenfalls, dass unser Hirn im Wust er Informationen Muster erkennt.
          Fragen Sie enmal Neuropsychologen, was da abläuft
          ;-)
          Verstehen Sir mich bitte richtig – Ich wettere nicht gegen klassische Charts.
          Diese haben ihren Sinn und ihre Berechtigung.
          Aber denken Sie immer daran:
          Ein solcher Chart ist eine hübsch glitzernde Oberfläche.
          Was dahinter vorgeht offenbaren erst andere Informationen.
          Davon erzähle ich am Samstag.
          ;-)
          Herzliche Grüsse

      • Avatar

        Wolfgang M.

        29. Oktober 2018 21:15 at 21:15

        @Segler. Danke für die vielen Infos heute. War doch nicht so „unspannend“ an der Wall Street? Da wollten schon mal sehr viele FAANG-Guys gleichzeitig zur Tür hinaus.
        Viele Grüße

  3. Avatar

    Steven

    29. Oktober 2018 14:14 at 14:14

    Nicht schlimm (Hessenwahl)?

    Na da ist eure Einschätzung von Freitag? Aber deutlich realistischer.

    Den einen Posten hat sie aktuell schon abgetreten.

  4. Avatar

    Beobachter

    29. Oktober 2018 14:37 at 14:37

    Wenn jetzt das neue Motto „ SELL THÉ HIGH „ ist, was ich auch glaube, dann könnte die Rally auch kleiner sein als viele denken , weil:
    Früher war die Börsenregel, Börse aufwärts- kurzer Rückschlag- Börse aufwärts -kurzer Rückschlag u. das mehrere Jahre ,u. Viele meinten das werde nie enden.
    Jetzt könnte es heissen, Börse abwärts – kurze Erholung – Börse abwärts – kurze Erholung u.s.w.
    Zudem haben sich einige Rallyfahrer eine blutige Nase geholt.Langfristanleger, die jetzt ihrem Depotwert, der vor einigen Wochen ca.10% höher war als jetzt, nachtrauern , werden schon bald zufrieden sein wenn sie einen Teil des Jahresgewinns retten können u.könnten nach kurzer Erholung wieder verkaufen.
    Auch die Tages- u.Swingtrader könnten jetzt mit Short-POS. weniger Risiko eingehen als früher,was für mich schon in den letzten Wochen logischer gewesen wäre.
    Da die Notenbankzauberer den Börsenzyklus weltweit künstlich verlängert haben, haben sie jetzt das Problem , dass alle Probleme gleichzeitig wie ein Schneeballeffekt auftreten.
    Gab es früher regionale Börsenkorrekturen ( Asienkrise- Russlandkrise) sind jetzt dank der Globalisierung
    alle die grössten Wirtschaftsräume betroffen. Wie schon erwähnt, war doch 2008 noch China der Retter der von den Amis ausgelösten Krise.Darum bin ich eher der Meinung ,dass noch beträchtliches Abwärtspotential besteht.Man kann auch spekulieren, wie es nach den Midtermwahlen weitergeht.
    Bei Trump Erfolg könnte er gestärkt seine langfristig tödliche Zollpolitik weiterführen = negativ
    Bei Trump Misserfolg könnten es die Märkte auch negativ aufnehmen.
    Wahrscheinlich werden sie probieren die Märkte ruhigzustellen bis zu den Wahlen, u.dann kracht es?

  5. Avatar

    Roberto

    29. Oktober 2018 15:20 at 15:20

    @ Beobachter
    ich glaube eher das es der ganz normale Wunsch eines gesunden Menschenverstandes ist, dass es endlich zu dieser überaus notwendigen korrektur an den Märkten kommt.
    Allerdings wird es wohl wieder einmal nur der Wunsch bleiben.
    Die Kurse werden mit aller Macht an dn entscheidenen Marken wieder aufgekauft um schlimmeres zu verhindern. Für das Plunge Protection Team ist das nicht schwer…die brauchen nur an den entscheidenen Marken eine fette Kauforder über den future Markt einzutickern und schon werden die ersten Shorts anfangen zu squeezen und der Markt hat somit erfolgreich gedrht, was wieterhin Benzin für die nächsten Tage hergibt.
    Dann überlässt man die Indizes wieder dem freien Markt bis es wieder droht zu kippen…und so werden aus shorties…verbrannte Erde.
    So in der Art stelle ich mir das vor wenn ich mir die charts genau anschaue.

  6. Avatar

    Beobachter

    29. Oktober 2018 15:38 at 15:38

    @ Roberto, ja so hat es in der Vergangenheit immer funktioniert. Viele meinten auch Powell würde eine Korrektur nie zulassen, jetzt hat er sie sogar ausgelöst. Meinen Sie wirklich ein Plunge Protection-Team könne sämtliche Fundamentals ausser Betrieb setzen u.eine Korrektur für immer verhindern ? ? ?
    PPT kann nur verlangsamen u. nicht verhindern.Übrigens dieses Team würde 1987 gegründet um Tagesabstürze von ca. 20% wie damals abzumildern.

  7. Avatar

    Roberto

    29. Oktober 2018 16:11 at 16:11

    @ Boebachter
    sie haben recht…ewig kann das PPT auch nicht wirken.
    Ich gehe nur davon aus, dass es bestimmte Termine wie z.B. die bevorstehende Midtermwahl ist, die das PPT anhält sich einzumischen.
    Eine Korrektur wir d irgendwann zugelassen, wenn die Parameter dazu stimmen.
    Wann und welche das sind, werde ich selbst wohl nie erafhren und nur dann wissen, wenn es schon vorbei ist.
    Wünsche gute Trades.
    VG

  8. Avatar

    Neubär

    29. Oktober 2018 16:20 at 16:20

    @ Segler, ist gut möglich,dass ihre Variante eintrifft, ABER wenn die 2650 nicht hält werden die Verkäufer der Puts. ( anscheinend tonnenweise ) die Baisse verstärken, also genau das Gegenteil ihrer Variante.
    Da würden Sie für mich als Kontraindikator gelten, waren Sie doch bei der Februar-Baisse schon sehr optimistisch.

    • Avatar

      Segler

      29. Oktober 2018 19:16 at 19:16

      Hallo Neubär. Das ist der prinzipielle Unterschied zwischen uns:
      Sie benutzen in drei Zeilen die Worte
      „möglich“
      „ABER“
      „wenn“
      „anscheinend“
      „würden“
      Sie sprechen im Konditional
      Ich dagegen benutze Fakten, Zahlen, Daten
      Ich nehme diese Puzzleteile und füge sie zu einem Bild zusammen, mit dessen Hilfe ich Wahrscheinlichkeiten bestimme.
      Anhand der Wahrscheinlichkeiten setze ich meine Trades auf.
      In der Regel Optionshandel auf der Short Seite oder Spreads.
      Je mehr Wahrscheinlichkeiten, desto besser.
      Im Englischen sagt man „edge“ – ein Marktvorteil.
      – Es gibt systembedingte edges
      – Es gibt zeitlich oder saisonal bedingte edges
      – Es gibt meteorologisch bedingte edges
      – Es gibt traderimmanente Edges
      – es gibt computertechnische Edges
      und so weiter.
      An dieser Stelle kann ich nicht auf Details eingehen
      Ich habe genügend Beispiele, die aber besser im Rahmen eines Seminars aufgehoben sind.

      Schauen Sie doch einfach in Ihre Handelsplattform.
      Dann werden Ihnen die drastischen Extreme der Open Interests auf genanntem Strike ins Auge fallen.
      Alternativ schauen Sie in die Seiten der CBOE
      Auch dort finden sie alle Informationen.
      Es sind nicht „anscheinend tonnenweise“, sondern 39 kilo.
      Ein deutlicher Move unter diesen Wert zum Ende der Laufzeit (es sind Put-Dezemberkontrakte)
      zwingt die Verkäufer dazu, mit short Futures dagegen zu halten, bzw. deltaneutral zu stellen
      Nennen Sie mir doch die Wahrscheinlicheit, mit der SIE diesen Fall ansehen und wie oder ob Sie ihn tradingtechnisch für sich nutzen.
      Ich bin gepannt. Sollten Sie das tun, freue ich mich auf fachlichen Austausch.
      :-)

  9. Avatar

    Beobachtet

    29. Oktober 2018 16:27 at 16:27

    @Roberto, gute Einsicht, könnte ja sein, dass in diesem Team 80% Demokraten u.100 % Trump – Gegner sitzen, wer es auch ist, diese Leute können die Lawine nur bremsen u.nicht aufhalten.

  10. Avatar

    Beobachter

    29. Oktober 2018 18:15 at 18:15

    @ Wolfgang M., Sie haben Recht, so wie es aussieht wurde der Katalysator noch nicht gefunden. Wenn man die Überkauftheit der Märkte anschaut, ist die Rally sehr schwach, sieht eher nach einer SAFETI -CAR -PHASE aus.Die US- Zinsen steigen auch wieder.
    Ehrlich gesagt, wenn ich fremdes Geld verwalten würde, würde ich derzeit Null Aktien kaufen.Ich würde meinen Kunden zuerst erklären müssen ,warum ich in zwei Wochen den ganzen 9 Monate-Gewinn verspielt habe!

  11. Avatar

    High-Seller

    29. Oktober 2018 21:05 at 21:05

    Alle die heute nicht an das „neue Motto“ glaubten, werden jetzt bestraft.Wie heute schon erwähnt, man musste schon kreativ sein ,um noch Kaufgründe zu finden.Auch Wolfgang hat keinen Katalysator gesehen.

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