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Das schräge Börsenjahr 2017 – und was 2018 kommen dürfte: Rückblick und Ausblick

Was uns das Jahr 2017 darüber verrät, was in 2018 kommen wird..

Markus Fugmann

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Von Markus Fugmann

Man kann es drehen und wenden wie man will: ohne Donald Trump, den großen Egomanen im Weißen Haus, wären die Aktienmärkte nicht so gelaufen, wie sie gelaufen sind: Dow Jones +25% (gestern das 71. Allzeithoch auf Schlusskursbasis in diesem Jahr), der Nasdaq mit einem Plus sogar knapp über 30%, der Dax dagegen mit eher mickrigen +14% doch irgendwie etwas abgeschlagen!

Ohne den großen Egomanen Trump hätte es keine US-Steuerreform gegeben, auf die die Märkte spekuliert hatten seit seiner Wahl. Die Aussicht auf die totale Entfesselung durch Deregulierung einerseits sowie Steuergeschenke auf Pump andererseits – vor allem für die Unternehmen – waren und sind der Treibstoff für die Aktienmärkte; weit mehr als solche Dinge wie Konjunktur, die im globalen Maßstab sich ja sehr gut entwickelt – aber für die Aktienmärkte ist eben interessanter, was kommen wird, als was derzeit der Fall ist. Für die Aktienmärkte ist eben wichtiger, dass das Unternehmen X Steuergeschenke bekommt, die die Margen verbessern, als dass gesamtgesellschaftlich etwa die Arbeitslosigkeit sinkt.

Die große Frage aber ist: geht die Party jetzt so weiter? Und die Antwort ist: jein. Nein, weil es mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit ab Januar zu einer Korrektur an der Wall Street kommen wird. Darauf deuten einerseits Chart-Muster. Darauf deuten andererseits auch euphorische Werte der US-Privatanleger, die geradezu nach einer Korrektur schreien. Darauf deuten dann schließlich auch saisonale Muster nach starken Jahren für die US-Aktienmärkte – der Januar ist dann meist ziemlich schwierig nach solch einem Jahr, zumal nun zu Jahresbeginn noch Gewinnmitnahmen nach Eintreten der Steuerreform folgen dürften:

Also ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Sache nicht einfach wird zu Beginn des Jahres 2018. Wir erwarten daher eine Korrektur der US-Indizes von ca. 10% – etwas, was völlig normal wäre und die überkaufte Lage ein wenig abbauen würde. Besonders anfällig dürfte dafür der Nasdaq mit den großen Tech-Werten sein, nachdem Aktienschwergewichte wie Facebook 50% zulegen konnte in 2017, Amazon sogar 55%. Der Nasdaq ist daher nun an einem Punkt, der eine Korrektur wahrscheinlich macht:

Fakt ist: kein anderer Sektor profitiert weniger von der US-Steuerreform als Tech. Fakt ist auch, dass kein Sektor mehr von der Steuerreform profitiert wie der US-Energiesektor, in dem die durchschnittliche Steuerbelastung so hoch ist wie in keinem anderen Sektor. Und das bringt uns zu unserer zweiten These: was in 2018 gut laufen wird, sind besonders Energiewerte und Finanzwerte (in den USA wohlgemerkt).

Wir sind gerade für Rohstoffe besonders positiv, und die Party hat etwa schon bei einem Rohstoff wie Kupfer begonnen, das derzeit auf dem höchsten Stand seit vier Jahren handelt und nun schon 16 Handelstage in Folge gestiegen ist. Wir erwarten nämlich, dass ab dem späten Frühjahr gewissermaßen die nächste Sau durch das Dorf getrieben wird: das große Infrastrukturprogramm in den USA. Das wird dann den Aktienmärkten, vor allem aber den Rohstoffwerten starken Auftrieb verleihen.

Also: der Jahresauftakt dürfte schwierig werden an der Wall Street, volatil und wenig nach oben gerichtet (dazu sehen man sich den Verlauf der Jahre 1995, 1997 und 2013 an der Wall Street an, nachdem es zuvor ähnliche Muster gab wie in diesem Jahr kam es in den genannten Jahren zu starken Schwankungen im Januar). Die einsetzende Korrektur dürfte besonders die Tech-Werte treffen, bevor es dann im Frühjahr wieder steil bergauf gehen dürfte bei den US-Aktienmärkten mit neuen Allzeithochs. Die Party geht also übergeordnet in 2018 weiter, wird dann sogar noch extremer (seit dem Jahr 1970 folgte beim S&P nach einem Jahresanstieg von mindestens 10% in 56% aller Fälle noch einmal ein Jahr mit einem Anstieg von mindestens 10%) – bevor es dann in 2019 wohl richtig ungemütlich wird.

Was aber macht der Dax aus dieser Lage? Das einzige, was den Index wirklich anschiebt (jenseits der Vorgaben der Wall Street) ist die EZB. Vielleicht kommt der Dax ja einigermaßen glimpflich davon, wenn die US-Indizes korrigieren ab Januar, weil auch der Euro sehr nahe an seinem Verlaufshoch ist und die Luft nach oben hier sehr dünn wird. Wir erwarten, dass die Gemeinschaftswährung nicht nachhaltig über die 1,20 steigen kann – und vor allem darf (sonst kommen Verbalinterventionen durch die EZB). Grundsätzlich jedoch lebt der Dax derzeit doch derzeit eigentlich in der besten aller Welten, steigt aber trotzdem nicht mehr, was den Bullen Anlaß zur Sorge geben sollte. Es ist durchaus möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich, dass sich der Dax noch einmal die 12.000er-Marke von unten ansehen wird in der ersten Jahreshälfte 2018.

Dazu kommt: Merkel erlebt jetzt ihre Spätphase, wir rechnen damit, dass es Neuwahlen gibt, weil die SPD-Mitglieder einer Neuauflage der Großen Koalition nicht zustimmen werden. Die damit verbundene Unsicherheit dürfte vor allem auf internationale Investoren eher abeschreckend wirken und den Dax daher weiter belasten. Mit anderen Worten: der Triumpfzug der Dax-Bullen ist unterbrochen, und es braucht Geduld, bis die Optimisten wieder zum Zug kommen werden dann in der zweiten Jahreshälfte 2018..

16 Kommentare

16 Comments

  1. Avatar

    Dieselknecht

    29. Dezember 2017 08:54 at 08:54

    @Fugi & Team
    Vielen Dank für die guten Berichte.
    Wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

  2. Avatar

    baeuerin

    29. Dezember 2017 09:17 at 09:17

    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10164946-cmc-espresso-starkes-jahr-gold-hausse
    …nur gut,dass FMW…,Gold nicht auf der Rechnung hat!

    Fugi,a guats neies Jahr und bereite dich schon mal auf den Crash 2018 vor!

  3. Avatar

    Marktneutral

    29. Dezember 2017 09:42 at 09:42

    https://www.cash.ch/guru/das-jahr-ist-gelaufen-nur-noch-last-minute-korrekturen-1131847

    …China-Steuern – Peking schlägt gegen Trump-Steuergesetz zurück! Rückwirkend (!) bis 1. Januar 2017 werden ausländische Unternehmen in China von Gewinnsteuern befreit, wenn sie die Gewinne erneut im Inland anlegen. Dürfte die inländischen Investitionen stark ankurbeln. Aber nur in eine Liste von Industrien und Firmen, die Peking bekannt gibt. Cleverer Move von Peking und klarer Schlag gegen Trump!…

  4. Avatar

    baeuerin

    29. Dezember 2017 10:58 at 10:58

    Gold wird doch nicht eine bessere Performance 2017 abliefern….als der DAX??

    • Avatar

      baeuerin

      29. Dezember 2017 17:21 at 17:21

      Ja wer haette das (auser ich) gedacht,dass $$GOLD$$, besser performt als der DAX!
      Wo war denn die Jahresendrally im DAX?
      (…),(…),(…)

  5. Avatar

    Beobachter

    29. Dezember 2017 12:11 at 12:11

    @Marktneutral,Wirkung erzeugt Gegenwirkung, ich habe doch kürzlich geschrieben, dass ich nach dem Währungskrieg= Nullsummenspiel, noch einen TIEFSTEUERKRIEG erwarte .
    Wenn jetzt in einer Zeit wo Sozial u.Gesundheitskosten dauernd steigen sich die Staaten noch einen Steuerkrieg mit Mehrvrschuldung leisten spricht das gegen sämtliche kaufmännische Grundsätze u.wird zum Desaster führen.Ein Hoch auf die Profipolitiker!!!!

  6. Avatar

    Raoul H

    29. Dezember 2017 15:14 at 15:14

    Herr Fugmann und dem Major Rütting wünsch ich einen guten Gump ins 2018 !
    Besten Dank für die tadellosen Prognosen und gute Berichterstattungen. Immer eine Freude. Im Jahr 2018 schaun wer mal, dann sehn wir weider :-)

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      29. Dezember 2017 15:17 at 15:17

      @Raoul, danke, ich werde es auch dem Major Rütting ausrichten!
      Ihnen auch alles Gute für 2018!

      • Avatar

        baeuerin

        29. Dezember 2017 15:29 at 15:29

        Fugi,warum keine Videos nach Weihnachten?
        Hats dir die Sprache verschlagen?

  7. Avatar

    baeuerin

    29. Dezember 2017 16:16 at 16:16

    Mersch, der im EZB-Direktorium für Bargeld und Zahlungsverkehr zuständig ist, stellte sich zudem gegen Hoffnungen, dass die 500-Euro-Banknote, die die EZB ab 2018 nicht mehr ausgeben wird, in späteren Jahren ein Comeback feiern könne. „Es besteht wenig Hoffnung, dass wir die Produktion wieder aufnehmen. Man sollte nicht versuchen, die Geschichte zurückzudrehen.“/jkr/jsl/she

    EZB-Direktor Mersch sieht in ‚Bitcoin-Hype‘ Gefahr für Finanzstabilität | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10165777-ezb-direktor-mersch-bitcoin-hype-gefahr-finanzstabilitaet

    ….ist doch klar,weils den Euro dann nicht mehr geben wird!
    Euer Europapier-Moneysystem ist am ENDE…

    Fugi…bist frisch,auf die letzte Ausgabe 2017… heute abend?
    Waere doch der Hit,das Boersenjahr 2017,von einem FMW-Experten,ausklingen zu lassen!!!

    • Avatar

      Lausi

      29. Dezember 2017 17:18 at 17:18

      Sie sind ja richtig süchtig nach Fugi – aber wahrscheinlich nicht der einzige. Ich denke Fugi sollte als (besoffener) Magier mit Glaskugel auftreten – und natürlich fetten sächsischen (wahlweise bayrischen) Dialekt :-)
      Allseits ein schönes neues Jahr 2018!

      • Avatar

        baeuerin

        29. Dezember 2017 17:34 at 17:34

        …aber bei uns in Bayern lautet es u.a.:
        Wer saufen kann,der kann auch buckeln!
        …aber schreiben kann er ja zumindest noch…
        Ihnen auch einen guten Rutsch ins neue Jahr…mit einem (nuechternen) Fugi…

  8. Avatar

    baeuerin

    29. Dezember 2017 17:44 at 17:44

    @Gerd,
    http://www.goldseiten.de/artikel/359453–Jahresendrallye-und-keiner-ist-dabei.html
    ….ich schon….und nie mit der Herde mitlaufen!

    • Avatar

      Gerd

      29. Dezember 2017 21:14 at 21:14

      Wie heißt es so schön, wer nicht auf baeuerin hören kann, muss fühlen.
      Und es fühlt sich seit ein paar Stunden gar nicht gut für mich an.
      Mein Gold ist weg, dafür habe ich DAXEN eingekauft, die unter Schwindsucht leiden.

      Sei froh, dass du um 21Uhr deutscher Zeit schon im Bett liegst (nehme ich an).
      Ich kriege hier so langsam einen am Appel und bin zu nervös zum Schlafen.
      Werde meine Silvester-Sekt-Drogen wohl gleich schon verkasematuckeln.

      • Avatar

        baeuerin

        30. Dezember 2017 06:56 at 06:56

        Guten Morgen Gerd,
        ja ja ,das fuehlen soll gelernt sein…
        …aber schau dir mal den Bitcoin an,der geht naechste Woche noch auf 10000$ und dann wirds ENG!
        Komm aber jetzt nicht auf die Idee,dass du noch in den RIPPLE invest.musst!!
        Die Goldminen sollten naechste Woche zuenden….
        Also,dann weisst,was zu tun ist!
        An guten Rutsch noch und halt die Ohren steiff…

  9. Avatar

    baeuerin

    29. Dezember 2017 17:49 at 17:49

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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