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Das Wunschkonzert der Märkte! Marktgeflüster (Video)

Ein neuer Tag, ein neues Wunschkonzert der Märkte!

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am

Ein neuer Tag, ein neues Wunschkonzert der Märkte! Da heißt es: das Treffen Trumps mit Xi Jinping wird nicht vor Juni stattfinden – was Analsysten als positiv einstufen, weil es zeige, dass man Fortschritte mache (erstaunlich angesichts der Tatsache, dass der Deal schon lange laut Erwartung der Märkte in trockenen Tüchern sein müßte). Dann der Glaube an die Notenbanken: sie würden nun vollens vom Bremspedal treten – aber schon im zweiten Quartal werde sich die Konjunktur deutlich erholen (aber die Fed bliebe dann dennoch dovish, so die Annahme). Da ist viel „wünsc-dir-was“ im Spiel – das gilt auch und gerade für den Tech-Sektor: die Verkäufe von Chips stürzen ab, aber die Chip-Aktien haussieren. Der Dax wiederum kommt heute nicht mehr voran..

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By Alexander Svensson – https://www.flickr.com/photos/svensson/31423763713/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55153648

8 Kommentare

8 Comments

  1. Fabian

    18. März 2019 19:23 at 19:23

    Sieht schon nach nem langsamen Umdenken… „rollover“ aus

  2. Marko

    18. März 2019 19:30 at 19:30

    Ein neuer Tag, ein langweiliger Tag.

    Warum ? – Wegen den Notenbanken.

    Der „Brexit-Hühnerhaufen“ ist ja ganz lustig, irgendeiner muss uns doch unterhalten… 😀

    https://www.onvista.de/news/brexit-theresa-mays-plan-geht-nicht-auf-parlamentspraesident-bercow-schiebt-einen-uralten-riegel-vor-203016723

    “ Der SPD-Politiker forderte in Brüssel aber Klarheit von Großbritannien: „Wie lange? Was soll der Grund sein? Wie soll das ablaufen? Was ist eigentlich das Ziel der Verlängerung? Darüber wird man jetzt sprechen.“ Der belgische Außenminister Didier Reynders meinte ebenfalls: „Wir sind nicht gegen eine Verlängerung, aber wir wollen wissen, welche Absichten London damit verfolgt.“

    Der Hammer ist eigentlich, der Brexit ist wohl der Witz des Jahrzehnts ?

    Welchen „Grund“ gibt es eigentlich für GB aus Europa „auszusteigen“ ? – Keinen ? .. Vielleicht ? 😀

  3. Fabian

    18. März 2019 19:35 at 19:35

    „Die machen die Grenzen zu, um eine erhöhte und unkontrollierte Einwanderung in den nächsten 20 Jahren zu verhindern.“
    Könnte ein Grund sein.. denn das kommt ggf. auf Europa zu.

    • Peter

      18. März 2019 21:19 at 21:19

      Streich mal das ggf.
      Ohne den Merkel-Blackout 2015 und den Folgen wäre die Brexit-Abstimmung anders verlaufen, for sure.

  4. TomorrowNews

    18. März 2019 20:09 at 20:09

    & have a close eye on the Mueller REPORT!!

  5. Marko

    18. März 2019 20:51 at 20:51

    „Der Vorsitzende des EU-Ausschusses im Bundestag, Gunther Krichbaum, äußerte sich jedoch kritisch. „Es mangelt der britischen Politik an Konzeptionen“, so der CDU-Politiker in der ARD. „Wenn ich mit 200 Kilometern pro Stunde auf einen Abgrund zurase, dann ist es vielleicht nicht die richtige Strategie zu sagen: Ich brauche mehr Zeit.“

    Bingo ! Das ist der Abgrund ! – Viel Spass, liebe Briten… mit dem Abgrund…

    UK ist dann TOT (manche würden sagen, na endlich… 😉 ) , was soll´s … ? 😀

    Die spinnen, die Briten…

    • Columbo

      18. März 2019 21:42 at 21:42

      Das ist ein Standpunktproblem. Für die EU rasen die Briten auf den Abgrund zu, für die Briten hingegen die EU. Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Wer das sein wird, ist noch nicht ausgemacht.

  6. Pit

    18. März 2019 22:21 at 22:21

    Noch 2 Tage dann Gleichheit Fibo

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Selbsterfüllende Prophezeiung! Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte haben heute gute Laune – wohl aus drei eher wenig zwingenden Gründen: erstens die Abwesenheit schlechter Nachrichten mit Hoffnungen, dass Trump und Xi Jinping ein Telefonat führen könnten (was noch nicht passiert ist offenkundig), zweitens wegen des in der Regel bullischen kleinen Verfalls heute. Und drittens weil Deutschland laut einem Bericht des „Spiegel“ im Falle einer Rezession von der schwarzen Null abrücken will. Mittelfristig bedeutsamer aber dürfte die heute veröffentlichten Daten zur US-Verbraucherstimmung sein: sie zeigen, dass die Amerikaner nun eine Rezession erwarten (vor allem auch wegen den Trumpschen Zöllen) und sich daher mit Käufen zurück halten wollen. Das sind schlechte Nachricht für eine derart vom Konsum dominierte Ökonomie der USA (70% des BIP)..

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Kontraindikator Trump! Videoausblick

Donald Trump heute Nacht wieder mit Aussagen über den Handelskrieg und China, die indirekt tief blicken lassen..

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Der gestrige Handelstag stand wieder ganz im Zeichen des Handelskriegs – vor allem vor Eröffnung der Wall Street daher extreme Volatilität und Nervosität. Im heutigen asiatischen Handel haben sich die Dinge vorerst etwas beruhigt, die US-Futures leicht positiv, weil die Anleherenditen – der Indikator schlechthin für Risikobereitschaft oder Risikoaversion – wieder etwas steigen. Donald Trump heute Nacht wieder mit Aussagen über den Handelskrieg, die indirekt tief blicken lassen, weil sie ziemlich genau das Gegenteil der Wahrheit sind – insofern sind die Aussagen Trumps ein Kontraindikator! Heute kleiner Verfall an den Märkten – kann der Dax nun von der Euro-Schwäche profitieren, nachdem die EZB auf ihrer September-Sitzung mit ihren dovishen Entscheidungen „überschießen“ dürfte..

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Extreme Volatilität! Marktgeflüster (Video)

Der heutige Handelstag war geprägt von extremer Volatilität. Grund dafür war wieder einmal eine Salve von Headlines zum Handelskrieg..

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Der heutige Handelstag war geprägt (vor allem vor Kassa-Eröffnung der Wall Street) von extremer Volatilität. Grund dafür war wieder einmal eine Salve von Headlines zum Handelskrieg: zunächst China mit der Ankündigung auf die neuen Zölle der USA mit Gegenmaßnahmen zu reagieren, Trump habe das Abkommen bei G20-Treffen in Osaka gebrochen. Daraufhin ein starker Abverkauf, dann plötzlich ein knapp 2%-Anstieg der US-Futures, weil China mitteilte, man hoffe auf einen Kompromiß mit den USA. Dann aber Trump mit der Aussage in einem Radiointerview, dass ein Deal nur dann zustande komme, wenn er nach den Bedinungen der USA zustande käme. Dazu heute besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten, aber die Märkte erwarten weiter zahlreiche Zinssenkungen der Fed..

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