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DAX Analyse: Index steckt noch unterm EMA 200 fest, aber…

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Das deutsche Aktienbarometer Dax konsolidiert gut drei Tage knapp unter dem 200-Tage-Durchschnitt mit einer leichten Abwärtstendenz grob seitwärts. Doch frische Kaufimpulse könnten nun aus China eintreffen, die zweitgrößte Volkswirtschaft dieser Erde möchte sich Investoren gegenüber weiter öffnen und sendete am Dienstag eine klare Botschaft an Anleger. Ob diese positiven Signale sich auch hierzulande durchsetzen können, muss sich erst noch herausstellen. Technisch allerdings scheint das deutsche Aktienbarometer weiter Kräfte für einen baldigen Ausbruch zu sammeln, wie bereits vergangene Woche die Auflösung einer ähnlichen bullischen Flagge gezeigt hat. Übergeordnet steht nämlich noch immer das große Ziel bei 11.820 Punkten nach erfolgreicher Aktivierung der inversen SKS-Formation und anschlißendem Sprung über die Nackenlinie von 11.000 Punkten aus.

Long-Chance beim Dax

Eine Betrachtung der letzten drei Handelstage beim deutschen Leitindex offenbart eine kurzfristige Konsolidierungsbewegung knapp unter dem gleitenden Durchschnitt EMA 200 auf Tagesbasis. Auch konnte im gestrigen Handel eine kurzfristige Attacke von bärischen Marktteilnehmern erfolgreich abgewendet werden, sodass die Kurslücke zum Freitag letzter Woche noch immer offen steht. Das spricht beim DAX-Index von relativer Stärke, die sich schon sehr bald in einem dynamischen Ausbruch und frischen Jahreshochs manifestieren könnte. Solange allerdings der kurzfristige Abwärtstrend seit Freitag letzter Woche Bestand hat, wären durchaus noch kurzfristige Rücksetzer zurück auf 10.500 Punkte möglich. Für eine zunehmende Eintrübung dürfte hingegen ein Kursrutsch unter 11.350 Punkte sorgen, in diesem Fall läuft das Barometer nämlich Gefahr, in den Bereich von rund 11.000 Punkten zurückzusetzen.

Widerstände: 11.661 / 11.700 / 11.791 / 11.820 / 11.865

Unterstützungen: 11.556 / 11.500 / 11.440 / 11.353 / 11.255 / 11.150

Dax




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


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Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Finanznews

Aktienmärkte: Panikverkäufe am Montag? Videoausblick

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Erleben die Aktienmärkte am heutigen Montag Panikverkäufe – nachdem man lange glaubte, dass die Folgen des Coronavirus eigentlich nicht wirklich relevant für die Märkte seien? Heute Nacht die asiatischen Aktienmärkte tief rot (Japan geschlossen), nachdem die Infizierungen vor allem in Südkorea und Italien weiter parabolisch nach oben schießen. Die Sorgen vor einer globalen Ausbreitung werden damit immer realer, inzwischen ist von „Pandemie“ die Rede. Bereits am Freitag waren die Umsätze an den Aktienmärkte deutlich angezogen, ein Zeichen, dass die „Dickfische“ aktiv geworden sind. Aber die einseitige Positionierung auf der Long-Seite ist nach wie vor extrem, daher droht nun der „perfekte Surm“..

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Finanznews

Aktienmärkte: Perfekter Sturm? Marktgeflüster (Video)

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Braut sich da für die Aktienmärkte der perfekte Sturm zusammen – mit einem Potential, wie wir es zuletzt im Januar 2018 und im Dezember 2018 gesehen haben? Manches spricht dafür: die extreme Positionierung der Investoren vor allem im US-Tech-Sektor, die mangeldenen Absicherungen (Put-Optionen), der Glaube, dass nichts schief gehen könne, weil die Fed ja als Retter jederzeit bereit stehe etc. etc. Aber nun scheint das Coronavirus vor allem in Südkorea und Japan um sich zu greifen, die WHO zeigt sich zunehmend nervös. Und die Wall Street realisiert, dass auch die amerikanischen Aktienmärkte und die US-Wirtschaft nicht immun sind gegen Schocks (heute der Einbruch beim US-Einkaufsmanagerindex vor allem im Dienstleistungsbereich)..

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Kommt eine 10% Korrektur bei Aktien? China pumpt Geld, Gold steigt, und zwei Aktienideen

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China pumpt Milliarden ins Finanzsystem und senkt seinen Leitzins. Das soll helfen gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Manuel Koch bespricht das Börsengeschehen dieser Woche im folgenden Video. Goldman Sachs sieht die Möglichkeit, dass die Aktienmärkte um 10% einbrechen könnten. Gold hat laut Empfehlungen der trading-house Börsenakademie, die im Video besprochen werden, die Möglichkeit auf 1.700 Dollar zu steigen. Die Aktie von Airbus sei eine Short-Idee. Für beide Empfehlungen gibt es im Video konkrete Einstiegsmarken.

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