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Dax: Blendende Aussichten..

Angesichts der derzeitigen Dynamik ist es nicht ganz einfach, die müde Kinnlade von einem plötzlichen und schmerzhaften Fall auf die Tastatur abzuhalten. Aber vielleicht geht ja heute etwas, immerhin ist London wieder am Start, scheint der Dax sich heute etwas vorgenommen zu haben..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Wenn nicht viel los ist, dreht sich alles um runde Marken: so beim Dow Jones die 20.000er-Marke, die nun seit zwei Wochen angesteuert wird, aber einfach nicht kommen will. Und was beim Dow Jones die 20.000er-Marke ist, ist beim Dax weniger spektakulär die 11.500er-Marke, an der der Dax auch schon sehr lange vergeblich knabbert. Fällt sie heute endlich?

In den USA gestern wieder dünner Handel, das setzt sich in Asien fort. Japan unverändert, trotz des weiteren freien Falls von Toshiba, das Milliardenabschreibungen vornehmen muss auf Beteiligungen an US-Nuklearkonzernen. Andernorts wie in Australien stärkere Gewinne, weil Rohstoff-Futures wie Eisenerz und Kupfer wieder steigen, nachdem das chinesische „Beige Book“ ein optimistisches Bild gezeichnet hatte. Mal sehen, wie lange die Chinesen noch gut gelaunt sind – wenn Trump dann wahr machen sollte, was er hoch und heilig versprochen hat (weshalb er aus der Nummer wohl auch nicht mehr herauskommt), dürfte die große Depreission im Reich der Mitte herrschen.

Shanghai Composite -0,39%
CSI300 -0,44%
ChiNext -0,58%
Nikkei -0,01%

Wie auch immer: der Dax handelt nun seit gut einer Woche in einer Handelsspanne von gerade einmal 80 Punkten – das sagt schon alles:

dax28-12-16

Angesichts dieser Dynamik ist es nicht ganz einfach, die müde Kinnlade von einem plötzlichen und schmerzhaften Fall auf die Tastatur abzuhalten. Aber vielleicht geht ja heute etwas, immerhin ist London wieder am Start, scheint der Dax sich heute etwas vorgenommen zu haben – was auch immer…

Nachdem der Dow Jones nun paktisch ohne Korrektur 2000 Punkte gestiegen ist, werden auch die Durschnittsamerikaner immer optimistischer, wie das gestrige US-Verbrauchervertrauen des Conference Board gezeigt hat – Ähnliches war schon aus der Verbraucherstimmung der Uni Michigan zu entnehmen. Man glaubt jetzt auch an den großen Trump-Aufschwung und will Aktien kaufen – und genau das brauchen die Profi-Investoren, um ihre Long-Positionen dann abzuladen.

Bis zur Amtseinführung Trumps und einige Wochen danach könnte der ganze Zauber dann so weiter gehen – bis Donald Trump feststellen wird, dass es eine andere Sache ist, als Alleinherrscher ein Unternehmen zu führen, als einen komplexen Staat zu regieren, in dem wie überall die Institutionen ein Eigenleben haben und nicht gerade darauf gewartet haben, dass der neue US-Präsident eben diese Institutionen für überflüssig hält.

Im Grunde gibt es zwei Szenarien: Trump kann viel durchsetzen (Zölle oder Importsteuer), dann sind die Folgewirkungen (das zeigt ein Blick in die 1930er-Jahre) katastrofal, auch für die Aktienmärkte. Und wenn er wenig durchsetzen kann, ist all das, was jetzt an Hoffnung eingepreist ist, im Grunde hinfällig. Also blendende Aussichten..

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Petkov

    28. Dezember 2016 09:50 at 09:50

    Was der Trumpy aber relativ unproblematisch durchbringen kann, ist ein QE4, was die einzige realistische Finanzierungsmöglichkeit für die Infrastrukturprojekte ist. Auch wenn das alles hirnrissig ist, dürften die Auswirkungen auf die Aktienmärkte, zumindest in den USA, auch mittelfristig positiv sein. Andererseits wird dieses QE im Gegensatz zu Draghis politisch verordnete Staatsfinanzierung wirklich in der Wirtschaft ankommen, was die Inflation treiben wird. Wenn es der Trumpy jedoch schafft, Einfluss auf die FED zu nehmen und die fälligen Zinserhöhungen zu unterbinden bzw. hinauszögern, kann die Euphorie noch länger andauern.

    Wie sehen das die anderen Leser?

    • Avatar

      OMG

      28. Dezember 2016 12:45 at 12:45

      Da wollte doch glatt jemand mal sagen unsere Geldsystem ist am Ende, nein noch lange nicht jetzt kommen schon QE Ideen um Infrastrukturprojekte von Staaten zu finanzieren, ich fall um vor lachen!

      Ich weiß schon das Wirtschaftsbasiswissen kann man zwar heutzutage getrost in die Tonne kloppen, aber bitte, solche Ideen sind nicht nur absurd sondern auch
      nichtmal in unserer jetzigen Traumwelt umzusetzbar!

      • Avatar

        Petkov

        28. Dezember 2016 13:56 at 13:56

        Ja, nur mit einem Basiswissen in Wirtschaftswissenschaften wird man hier in der Tat nicht weiterkommen. Dafür hat die Politik die Wirtschats- und Finanzgesetze viel zu stark ausgedehnt und überstrapaziert. Wenn wir Mathematiker wären, hätten wir gesagt, dass die Gleichung keine reele Lösung hat. Das wäre auch die (völlig richtige) Aussage eines 6-Klässlers (zumindest in meiner Heimat), wenn er die Wurzel aus minus 4 ziehen soll.
        Bei der Lösung „2i“ würde er/sie auch vor lachen umfallen. Und trotzdem existiert diese Lösung, wenn auch mit einer „i“maginären Komponente im komplexen Zahlensystem.

        Komplexität ist auch in den USA das große Thema. Der Trumpy hat reelle Wahlversprechen abgegeben, die sich Stand jetzt nur imaginär einhalten können. Also hat er zwei Möglichkeiten:

        1) Mit 75 steht er am Ende seines Mandats als „Greatest Looser“ da.

        2) Er hält zumindest einige seiner Versprechen ein, wofür er „again great amounts of greenbacks“ braucht. Und wer wird sie ihm geben? @OMG offenbar nicht, außerdem sollten Sie sich als deutscher Steuerzahler lieber auf die paar hundert Milliarden Garantien für Südeuropa fokusieren… Bald braucht man nämlich noch bisserl mehr.
        Also wird er das machen (lassen), was alle anderen relevanten Zentralbanken (insb. EZB) praktizieren: verbotene, „absurde“ usw. Staatsfinanzierung. Das können wir auch als „QE4“ abkürzen.

        Fällt Ihnen zu 2) eine andere plausible und auf die Schnelle umsetzbare Alternative ein? Wie Sie an sich selbst festhalten können, ist das Ausland nicht mehr davon begeistert, Trumps „Traumwelten“ zu finanzieren. Was kann er dann für andere Asse aus den Ärmeln schütteln?

        Hat jemand eine kreative Idee?

        • Avatar

          Tomasz

          28. Dezember 2016 15:07 at 15:07

          Find ich auch plausibel.die zahlen werden einfach aufgebläht.keine böse deflation mehr,kein nerviges sparen mehr.alles auf pump,was schert uns das morgen.keine partei wird mit einsparungen gewinnen können.also flucht nach vorn.mal ganz unter uns,wer glaubt noch an die werterhaltungsfunktion des geldes?ich nicht

    • Avatar

      Der Katamaransegler

      28. Dezember 2016 14:02 at 14:02

      Manche Kommentatoren sollte man als feed buchen können…
      Dank an Petkov und viele andere.
      Wie es die „anderen“ Leser sehen ?
      Als „anderer“ Leser angesprochen und aus Erfahrung kann ich sagen: Distanz ist sehr hilfreich, und es tut gut viele Wochen lang keine Nachrichten zu hören. Ausser ein paar Telefonaten mit den Liebsten zu Hause.
      Glaubt es mir – verpasst man nichts. Wirklich nichts. Gar nichts. Absolut nichts.
      Im Gegenteil. Meine Empfehlung an alle:
      Vier Wochen keine Nachrichten, keine Zeitung. Und wenn man zurückkommt, dann ein oder zwei alte Zeitungen in die Hand nehmen und feststellen … nichts hat sich verändert.
      Immerzu der gleiche wichtigtuerische Aktionismus, in jedem Blatt die Fragen, was wohl wäre „wenn“.
      Die beinah krankhafte Sucht, in die Zukunft blicke zu wollen, vernebelt den Blick für das „Hier und jetzt“.
      In solchen Momenten spüre ich das dringende Bedürfnis, sofort wieder loszufahren.
      Keine Fragen mehr, kein „Wenn“, kein „würde“ und keine Börsenkommentare mit ihren imperativen Fragezeichen am Ende der Sätze.
      Keine Elliot Wellen, sondern richtige Wellen.
      Überhaupt – die Elliots.
      So wie der Dativ bei den Linken (Kampf dem .. – weg mit …Friede den.. Sieg den … ) findet der Genitiv seine Bastion bei den Elliot-Wavern.
      Nur sie vollbringen den dreifachen Rittberger der Linguistik.
      Orgiastisch feiern sie Sätze wie „Die Variante dieser Version kann man interpretieren als Unterwelle der lila ‚C‘, der roten II, deren Zählung schwierig ist.“
      Für mein Sprachempfinden ist das wie Fertigsosse Bollongjäse auf matschigen Spaghetti.
      Und Trump ?
      Der bedient die Klischees der weissen Mittelschicht, vor allem aber sich selber und mit ihm seine Ministermannen.
      Er wird weiterhin die Welt in die Einfachheit von ‚Schwarz und Weiss‘ teilen, in ‚Hier Gut – dort böse‘. Ängste schüren, Hoffnungen wecken, Illusionen verkaufen.
      Ganz so, wie der Showman Reagan es vorgemacht hat.
      Aus Ronald wurde Donald.
      Vom Schowbusiness versteht er etwas.
      Damit es beim Publikum ankommt, braucht es Kontrastfiguren und Szenarien.
      Der Hauptpopanz ist China. In allen Medien wird diese Strohfigur aufgestellt und alle dürfen darauf eindreschen. Es erleichtert die Wut, erleichtert die Ängste, und die sorgenbedrängten Amerikaner bekommen ihren Prügelknaben.

      Das geht solange, bis Donald selber zum Popanz wird. Bis er selber von den Republikanern als Sündenbock umfunktioniert wird, sobald der Karren in der Grütze steckt.
      Der Wink ans Wählervolk ist klar: „Wir hätten schon andere Kandidaten gehabt, aber ihr wolltet ihn ja unbedingt haben .. „. Nun löffelt bitte Eure Suppe aus.
      Bis dahin wird die Euphorie anhalten.
      Bis dahin kann sich Trump als Feldherr präsentieren, der erst dem chinesischen Dämonen sein dargebrachtes Opfer wieder abgerungen und anschliessend den Drachen in die Knie gezwungen hat.
      Der Donaldische Jung-Siegfried im heroischen Kampf für Amerika – Stoff für ganz grosses Theater.
      Meine Disney Aktien sind vermutlich gut angelegtes Geld.
      Welche Euphorie ? – Nun, es ist die positive Stimmung jener, die bereits Aktien besitzen (immerhin jeder zweite Amerikaner) und jener, die sie noch nicht besitzen, aber jetzt vom Hype angestachelt kaufen. Und zwar auf Pump.
      Weil .. Geld kostet ja nix und Aktien steigen, denn alles wird great.
      Das Denken der Masse:
      Solange der Glauben an den blonden Wohltatswundertäter weitere Hoffnungen weckt, solange wird es keinen Einbruch an den Märkten geben.
      Herr Fugmann trommelt unablässig: „Und genau deswegen wird einen Einbruch geben ! “
      Der Segler pocht auf seine bekannte Frage:
      Und was ist die tradingtechnische Konsequenz ??
      Ich reite den Trend noch weiter mit. Nur Geduld.
      Bisher sehe ich zwar Warnungen, aber noch keine Panikzeichen. Selbst wenn – den ersten Einbruch soll man kaufen.
      Erst beim zweiten Fall wirklich shorten.
      Es gilt unter vielen Börsianern als ausgemachte Sache, dass es nicht mehr lange so weitergehen kann und dass ein Einbruch unmittelbar bevorsteht.
      Schon aus diesem Grund wird es nicht passieren. Vermutlich auch nicht im Januar.
      Am liebsten erst Mitte März. Dann bin ich wieder zurück.
      Handbreit und viele Grüsse

      • Avatar

        bademeister

        28. Dezember 2016 15:56 at 15:56

        Einige Marktteilnehmer rechnen ja gerade mit einem Einbruch zwischen Ende März und Ende Juni….das gehört derzeit zum guten Ton.
        Da die Märkte seit Anfang November derartig gestiegen sind, sind jetzt auch die letzten Bären zu Bullen geworden….das ist schon mal der psychologische Beginn und Boden einer Kursbereinigung.
        Kein Marktteilnehmer will über Wochen oder Monate falsch liegen.
        Ein weiteres, m.M. nach interessanteres Szenario wäre, wenn die Trump-Rally Mitte bis Ende Jänner „on good news without news“ abverkauft würde.
        Die Gründe für einen bevorstehenden Ausverkauf können wir jedoch heute noch nicht kennen sondern nur erahnen, da ja alles schon geplant und durchgerechnet ist, wird es kein für die Märkte vorhersehbares Ereignis sein, sondern ein unerwartetes und bisher nicht kalkuliertes Geschehen.
        „The Big Money“ macht gerade die Kurse….später mal wird das Ganze als „Pump and Dump for Trump“ in die Geschichte eingehen.

  2. Avatar

    Zinsangst

    28. Dezember 2016 12:20 at 12:20

    Grundsätzlich logisch. Die Unbekannte in dieser Rechnung ist die FED. Bisher geht man dort rhetorisch und praktisch einen deflationären Weg mit der Straffung der Geldpolitik ohne QE4, vermutlich auch aus politischen Gründen gegen die Agenda Trumps. Kommt also stark darauf an, ob Trump die FED zu einer 180 Grad Wende zwingen kann oder ob es dazu tatsächlich eines Crashs an den Finanzmärkten bedarf.

  3. Avatar

    Sabine

    28. Dezember 2016 13:04 at 13:04

    Hat nicht Kostolany gesagt, bei der Börse sind 99% Psychologie bzw. Hysterie? Wie sonst kann eine immer nur verlustschreibende Aktie „Tesla“ Millionen Investgelder einnehmen? Es braucht immer Emotionen. Und Obama weckt keine mehr. Er hat sein Pulver verschossen und yeswecan ist in der ganzen Welt eine Lachnummer geworden. Das Obamacare ist für die meisten kleine Leute der finazielle Ruin bzw eine extreme Belastung. Guantanamo ist noch offen, Syrienkrieg, und und und.
    Trump jedenfalls weckt, sogar gegen die gesamte Mannschaft der politisch korrekten Medien Emotionen. Und er fängt wie Jelzin an, auch der begann mit „Rußland first“.
    Aber gegen die Banken ist Trump machtlos, denn die sind sicher alle (von der Elite) kaufbar. Es wird wohl ein Gezerre, und Marc Faber sagt, bei manipulierten Wirtschaften kann man überhaupt nichts vorhersagen, da man nicht weiß, was den Kaspern als nächstes einfällt. Auch weiß man ja gar nicht, ob der von Israel heißersehnte Iran-Krieg 2017 kommt, oder nicht. Falls Trump mit Putin Freundschaft halten möchte, wohl eher nicht. Falls es einen us-internen Deal mit Wirtschaftsbossen gibt, vielleicht doch. Ich glaub, daß sind Faktoren, die das nächste Jahr bestimmen. Marc Faber sieht bald einen erhöhten Ölpreis; das mischt die Karten auch wieder neu…

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