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Dax-Bullen, achtet auf Italien! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte feiern heute das NAFTA-Nachfolge-Abkommen – das jedoch ein schwerwiegender Eingriff in einen bestehenden Markt darstellt und die Kosten für die betroffenen Unternehmen nach oben schrauben wird. Der Dax kann solide Gewinne verbuchen – aber es droht weiterhin Gefahr in Sachen Italien. So hat Italiens Vize-Regierungschef Di Maio die Kommentare von EU-Offiziellen zum italienischen Hasuhaltsplan als „Markt-Terrorismus“ bezeichnet, Wirtschafts- und Finanzminister Tria reist schon heute von Eurogruppen-Treffen ab, das morgen fortgesetzt wird. Italiens Aktienmarkt und Anleihen daher wieder unter Druck, die Rendite der 10-jährigen italienischen Anleihe nun höher als am panischen letzten Freitag. Gehen die Tumulte vor allem am italienischen Anleihemarkt weiter, wird das heute eine kurze Party beim Dax gewesen sein..

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Marko

    1. Oktober 2018 22:29 at 22:29

    Prinzipell : Langweilig….

    Warum: EZB/USD usw……, usw, furchtbar langweilig.

    Seit wann haben die Italiener , „was zu sagen“ ? – Wäre mir neu ?

    Ja,ja Ihr Bären – ich weiß… :D

  2. Avatar

    Marko

    1. Oktober 2018 22:39 at 22:39

    Wer es immer noch nicht vertsanden hat :

    Solange die EZB „nix macht“, läuft der ganze Markt „höchstens“ seitwärts ! Da gibt es keine FED, keinen Donald usw !

    Warum ist das so ? – Na …

  3. Avatar

    Marko

    1. Oktober 2018 22:46 at 22:46

    Eben weil, das, was die EZB machen dürfte, irgendwann später, einen „Durchbruch“ bedeuten würde.

    Die EZB entscheidet…, und sonst niemand…

    Der „Amiladen“ ist schon längst „tot“…

  4. Avatar

    Wolfgang M.

    1. Oktober 2018 23:21 at 23:21

    Meines Erachtens werden die Finanzmärkte die neue italienische Regierung in die Schranken weisen. Will sie ihr Programm umsetzen, ohne Rücksicht auf die Folgen – soll Italien seine auslaufenden Anleihen dann mit 4 oder 5% verlängern?
    Die Italiener sind doch nicht verrückt, um einen Austritt aus dem Euro derzeit in Erwägung zu ziehen. Vorher würde eine Kapitalflucht aus Italien stattfinden, die es so in Europa in den letzten Jahrzehnten nicht gegeben hat. Es müssten sofort Kapitalverkehrskontrollen eingeführt werden, die verhindern, dass die Vermögenden (auch zahlreiche Lega Nord-Anhänger aus dem reichen Teil des Landes) ihr Geld nicht abziehen, damit es mit Liraeinführung nicht halbiert wird. Die Frage ist für mich nur, wieviel Einbruch vor dem Einlenken an den Börsen kommen wird (u.a. durch Renditeanstieg)? Vorher pokert man halt in dem Bewusstsein, dass die EU (und die EZB) keine Eurokrise mit den Folgen für die Banken zulässt.
    Meine Sicht

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Aktienmärkte: Der Dollar ist der Schlüssel! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Für die Aktienmärkte scheint derzeit der beste Indikator der Dollar zu sein: wenn die US-Währung stärker wird, fallen die Aktienmärkte – und umgekehrt. Heute hat der zuletzt stetig steigende Dollar-Index ein wichtiges Widerstands-Level erreicht – von dem er zunächst abgeprallt ist, was wiederum die zunächst schwachen US-Futures (und Gold!) nach oben drehen ließ. Letztendlich ist alles ein einziger großer Trade gegen den Dollar, der gewissermaßen als Pegel für Streß fungiert. Der heutige Handel an der Wall Street sehr nervös – der Dax dagegen recht robust, ohne wirklich Strecke nach oben machen zu können. Nun beginnt das Warten auf die Fernsehdebatte zwischen Trump und Biden., bis dahin bleibt es wohl sehr hektisch..

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Aktienmärkte: Warum es abwärts geht! Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktzienmärkte geraten wieder deutlich unter Druck – und der aufwertende Dollar ist das sichtbare Streßsymptom dafür. Warum geht es bergab für die Aktienmärkte? Weil nun endgültig klar ist, dass der Stimulus nicht mehr kommt vor den Wahlen – und die Fed in Gestalt von Jerome Powell klar gemacht hat, dass von ihr vorerst nichts mehr zu erwarten ist. Damit ist das angenommene Sicherheitsnetz für die Märkte deutlich tiefer gehängt, dazu droht das Damoklesschwert einer US-Wahl, die in einem Desaster endet. Bleibt wohl nur die (unbegründete) Impfstoff-Hoffnung als Motiv für eine Rally. Im derzeitigen Umfeld sind solche Rallys aber wohl gute Verkaufs-Gelegenheiten..

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Aktienmärkte: Abverkauf bei Gold als Vorbote? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Vergleicht man die Entwicklung der Aktienmärkte (anhand des Leitindex S&P 500) mit Gold, so fällt auf, dass das gelbe Edelmetall seit dem Sommer diesen Jahres eine Art Vorläufer-Funktion hat: es stieg vor den Aktienmärkten dynamisch an und erreicht ein neues Allzeithoch, dann folgte bei Gold ein Abverkauf – bevor schließlich die Aktienmärkte unter Druck kamen. Nun erneut Schwäche bei Gold – folgen nun die Aktienmärkte? Der Schlüssel ist hier der stärker werdende Dollar, das Vehikel für Risiko-Aversion schlechthin. Nach einem starken Start geht es an der Walll Street Richtung Süden – wie so oft steigen vorbörslich die US-Futures, zur Kassa-Zeit wird es dann aber schwieriger..

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