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Dax & Co: Die Impfstoff-Rotation geht weiter! Marktgeflüster (Video)

Der Dax bleibt weiter stark – und an der Wall Street geht die große Rotation weiter: durch die neuen Impfstoff-Hoffnungen werden vor allem die Corona-Verlierer gekauft, während die großen Tech-Werte und „Corona-Gewinner“ eher verkauft werden. Heute ist es an den Aktienmärkten deutlich ruhiger – nicht erstaunlich nach den geradezu historischen Bewegungen gestern. Technisch sind einige Sektoren stark überkauft, sodass weitere Anstiege nicht einfach werden. Der Dax bleibt nach wie vor in der Widerstandszone bei 13200 Punkten – noch stärker entwickeln sich die besonders von der Pandemie betroffenen Indizes wie der spanische Ibex. So oder so: es wird noch lange dauern, bis ein möglicher Impfstoff wirklich auf breiter Basis einsatzfähig ist..

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7 Kommentare

  1. Das mit dem „der Dax bleibt weiter stark“, können wir genauso herunterrechnen und sagen : der Ami ist zu teuer.
    Seit dem 09.11. um 11 Uhr herum… :D

  2. Und um das sagen zu dürfen : Die 90 % , das ist sagenhaft „ich sagte „gut“ – „normale“ Grippe-Viren werden zu ca. 40-60 % „geheilt“.

    ist Euch das klar ?

    Wie ich schon sagte, wenn das alles stimmt (trotzdem bitte die letzten Tests abzuwarten), ist das, so schnell, weit vor allen, die sagten, frühestens im ab Frühjahr 2021 gibt es einen Impfstopff, sehr, sehr gut…

    Und das ist eine deutsche Firma.

  3. Es ist Unsinn das 99,9 % der Krankenhäuser keine -70°C oder -80 °C Gefrierschränke haben. Diese Gefrierschränke gibt es schon sehr sehr lange und sind weit verbreitet. Zudem besteht evtl. die Möglichkeit den Impfstoff auf Trockeneis oder in flüssigen Stickstoff zu lagern (sind auch verbreitet in Krankenhäusern, Forschungseinrichtungen, etc.). Die Frage ist eher, ob die Kapazitäten ausreichen, denn die sehr vielen Impfdosen brauchen Platz. Die Krankenhäuser, etc. lagern ja auch andere Sachen in diesen Gefrierschränken oder im flüssigen Stickstoff. Da müssen sicher viele Gefrierschränke, etc. neu angeschafft werden.

  4. Man muss sich nur den Dow Jones ansehen. Sobald es in Richtung Nullinie geht, wird der Index in 10 Minuten 200 Punkte hochgekauft. Verblendung pur, bis die Blase platzt. Das nennt die Fed smoothly functioning…

  5. Also ich verstehe nicht, warum die Kühlung nun so dermaßen schwierig sein soll, wenn selbst Hersteller von Speiseeis und natürlich auch Labore seit Jahrzehnten mit flüssigem Stickstoff (-190 Grad) arbeiten oder Firmen wie Linde die flüssigenn Wasserstoff (-253 Grad) anbieten. Da wird es ja wohl möglich sein den Stoff auf -70 Grad kühlen zu können.

    Und was die Kosten betrifft, also wenn hunderte von Milliarden ausgegeben werden um jeden Zombie zu retten und den Robin Hoodern das traden zu ermöglichen, dann wird man ja wohl Geld für industrielle Kühlanlagen haben. Was ich eher als problematisch sehe ist, dass der Wirkstoff selbst gekühlt nur 5 Tage haltbar sein soll. DAS dürfte eher eine logistische Herausforderung sein, den nach der Produktion innerhalb von nur 5 Tagen bereits gesprizt zu haben.

  6. Stimmt nicht so ganz Herr Fugmann,

    diese Temperatur ist problemlos mit Trockeneis erreichbar und da wäre die Beschaffung bzw. Versorgung kein Problem. Was ich hingegen nicht verstehe ist, dass der Impfstoff anscheinend nur bei -70°C Celsius stabil sein soll. Im menschlichen Körper herrschen allerdings rund 110° Celsius mehr. Eine alte Faustregel in der Chemie besagt, dass sich bei einer Temperaturerhöhung um 10° die Reaktionsgeschwindigkeit und damit auch die Zerfallsgeschwindigkeit verdoppelt. Wier reden hier vom Faktor zwei hoch 10 also 2048. Deshalb erschließt sich mir nicht, wieso das Imumunsystem ausreichend Zeit für eine Imunantwort hat, wenn das Zeug derartig instabil ist.

  7. Alle , auch die Politik redet über die Verteilung von Etwas was es ziemlich sicher noch lange in gesicherter Form noch nicht gibt. Auch die Aktien Buchgewinnler leben in Selbsttäuschung .Nur ein kleiner Teil wird die Buchgewinne zu Hochkursen in echte Gewinne realisieren können.So hat kürzlich W.Müller treffend geschrieben.So führte nur schon die hohe Put Absicherung in der Vorwahlwoche zu grösseren Abverkäufen,weil grosse Adressen nicht Riesenpakete auf den Markt werfen können ohne den Wert der restlichen eigenen Positionenzu zertrümmern. Aber der Tag wird kommen, wo die überrissenen Werte nicht durch einige Puts gesichert werden können und die Lawine Alles mitreisst.

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