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DAX daily: Dax weiter auf Höhenflug, aber… – Wochenausblick

Stefan Jäger

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am

Der Dax befindet sich auch zum Jahresbeginn weiterhin im Höhenflug. Bereits zum Abschluss des letzten Jahres gab es ein neues Allzeithoch, am vergangenen Freitag gelang zudem zum ersten Mal in der Geschichte ein Schlusskurs über der 14.000er Marke. Die Bilanz für die erste Handelswoche im neuen Jahr viel mit einem Zuwachs von 2,4% und einem Schlusskurs bei 14.049 Punkten erneut positiv für den deutschen Leitindex aus. Aber nicht nur der Dax, sondern auch die deutschen Nebenwerte-Indizes MDax und SDax stehen auf Rekordniveaus. Unterstützung erhält der deutsche Leitindex derzeit von den US-Indizes. Sowohl der Dow Jones, erstmals ein Schlusskurs übe 31.000, als auch der Nasdaq, erstmals ein Schlusskurs über 13.000, stürmen auf immer neue Rekordstände. Angesichts der imposanten Rally seit dem Tief vor der US-Präsidentschaftswahl Ende Oktober, dürften einige Anleger bald in Versuchung geraten ihre enormen Gewinne mitzunehmen.

Aktuelle Lage und Ausblick

Trotz steigender Infektionszahlen sowie der daraus resultierenden Verlängerungen und Verschärfungen der Lockdown-Maßnahmen in ganz Europa, erleben wir derzeit eine Hochstimmung an den Aktienmärkten. Das billige Geld der Notenbanken treibt die Märkte immer weiter an, Blasenbildung an den Finanzmärkten eingeschlossen. Im Gegensatz zu den US-Börsen, die Bewertungen jenseits von Gut und Böse erreicht haben, bewegt sich der Dax „nur“ auf einem erhöhten Niveau. Die Party an den Aktienmärkten könnte sich kurzfristig noch fortsetzen, allerdings erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur. Interessant ist auch der Rücksetzer bei Bitcoin, in der Nacht ist der Kurs um fast 10.000 USD gefallen, von knapp 42.000 auf 32.000.

In der neuen Handelswoche sollten die Anleger zunächst die runde Marke von 14.000 im Auge behalten. Fällt der Dax darunter, dann könnte ein erneuter Test der Unterstützungszone bei 13.600 anstehen. Aus Sicht der Bullen wäre es wünschenswert den Bereich bei 13.600 zu halten, ansonsten dürften sich die Gewinnmitnahmen ausweiten. Oberhalb von 14.000 kann man seine Gewinne beruhigt laufen lassen, mögliche Anlaufpunkte befinden sich bei 14.250 und 14.400.

News und fundamentale Daten

Werfen wir nun einen Blick auf die Wirtschaftsdaten in dieser Woche. Die neue Handelswoche bringt wieder neue Erkenntnisse über die aktuelle Konjunkturlage mit sich. Datenseitig steht hierzulande kaum etwas auf der Agenda, einzig die Vorabschätzung für das Bruttoinlandsprodukt für das vierte Quartal am Donnerstag ist interessant. Heute erscheint das Investorenvertrauen für die Eurozone, also der Stimmungsindikator vom Analysehaus Sentix. Zudem wurden heute Morgen die Verbraucher- und Erzeugerpreise aus China veröffentlicht. Die Verbraucherpreise legen deutlich zu und sind von zuvor -0,6% auf nun 0,7% angestiegen. Das ist ein starker Anstieg zum Vormonat und könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Inflation auch in Europa bald anzieht.

Nachdem die US-Arbeitsmarktdaten in der letzten Woche enttäuschend waren, könnten die am Freitag erscheinenden US-Einzelhandelsumsätze weitere Auskunft über die aktuelle Lage geben. Der Einzelhandel ist das Herzstück der USA, sollten sich die partiellen Lockdowns auf den Konsum auswirken, dann dürften die Anleger die Daten nicht so einfach wegstecken, wie die schlechten Arbeitsmarktdaten in der Vorwoche. Genauer gesagt, könnte das die Aktienmärkte nicht nur in den USA unter Druck bringen, sondern auch den Dax belasten. Zusätzlich zu den Einzelhandelsdaten werden auch noch die Erzeugerpreise, das Verbrauchervertrauen und die Daten des produzierenden Gewerbes veröffentlicht. Deshalb sollten sich Händler den Tag als Trading-Event im Kalender notieren.

Mit der Beendigung des vierten Quartals beginnt auch wieder die Bilanzsaison der Unternehmen. Hierzulande stehen die Zahlen vom Softwareunternehmen TeamViewer sowie vom gerade in den SDax aufgestiegenen Onlinebroker flatexDegiro im Fokus. Am Freitag beginnt zudem die Berichtssaison in den USA. Traditionell legen die US-Banken zuerst ihre Zahlen vor, unter anderem sind das JPMorgan, Wells Fargo und Citigroup.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Am Wochenende wurde der Dax von IG noch auf 14.100 Punkte taxiert, im frühen Handel ist der Kurs jedoch unter die Marke von 14.000 gefallen. Das vorbörsliche Tief wurde bei 13.928 markiert. Im Stundenchart hat sich dadurch ein Top ausgebildet. Erst ein Zurückerobern der 14.000 würde das Top abwehren. Unterhalb von 14.000 könnte sich die Konsolidierung bis 13.900 ausweiten. An dieser Stelle sollte der Dax wieder drehen, ansonsten dürfte es noch eine Etage tiefer gehen. Bei 13.850/840 liegt ein weiteres Unterstützungsniveau. Danach folgt die 13.800, hier befindet sich zum einen das ex Allzeithoch (13.795) sowie das 61,8% Retracement (13.780) der letzten Aufwärtsbewegung.

Kann der Dax bereits die Marke von 13.900 halten und dort nach oben abprallen, dann dürfte er wieder die 14.000 ansteuern. Oberhalb von 14.000 liegt bei 14.040 ein kleinerer Widerstand sowie bei 14.096 der Punkt 2 der Topbildung. Ein Anstieg darüber würde das Bild deutlich aufhellen. Danach müsste der Dax nur noch die 14.115 überwinden, um einen Angriff auf das Rekordhoch bei 14.131 zu wagen. Darüber folgen weitere Extensionsziele bei 14.201 und 14.234.

Der Börsen Jäger

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Dax daily: Tages- Wochenausblick 11.01. - H1-Chart - 14.000 im Fokus

 

Dax Unterstützungen (US):

13.928 – vorbörsliches Tief

13.902 – Tagestief 07.01.

13.795 – ex Allzeithoch

13.600/630 – US-Zone

13.566 – Tagestief 05.01.

13.502 – 161,8% Extension (13.907)

13.445/460 – vormals WS-Zone

Dax Widerstände (WS):

14.000 – psychologische Marke

14.115 – 127,5 % Extension

14.131 – Tageshoch 08.01.

14.201 – 261,8 % Extension

14.234 – 261,8% Extension (Tief 13.564)

14.336 – 261,8% Extension (Tief 13.048)

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    thinkSelf

    11. Januar 2021 09:22 at 09:22

    Egal wie das Verbrauchervertrauen ist, wie sich die Kurse bewegt haben oder was da sonst noch an esoterischen Glaskugelorakeln veranstaltet wird:

    So lange die Druckerpresse läuft geht die Party weiter. Und die wird nie wieder angehalten, denn das würde sofort zum vollständigen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Kollaps führen. In Europa leben inzwischen 70% von Staatsknete. Entweder direkt oder weil sie bei ihm angestellt sind. In den USA ist die Quote auch deutlich höher als der gemeine Europäer sich das in diesem keineswegs „erzkapitalistischen“ Land so vorstellt.

    Im Gegensatz zu Markus Krall bin ich der Ansicht, dass es keine fixe Obergrenze der Geldmenge gibt an der eine Währung und damit das Spiele kippt. Auch „negativ Zinsen“ ändern da gar nichts, denn darüber kann man nur Schulden „abbauen“, wenn die Geldmenge langsamer steigt als der negative Realzins. Dazu müssten die realen Ausgaben gekürzt, also die Sozialsysteme gekillt werden. Das wird nicht passieren.
    Auch bei diesem Verfahren kommt es zwar zu einer schleichenden Verarmung der breiten Masse, wie man das schön an Japan beobachten kann. Das löst auch keinen relevanten gesellschaftlichen Widerstand aus, da man Bevölkerungen wie den sprichwörtlichen Frosch, problemlos langsam gar kochen kann.

    Hohe Inflation wird immer nur dadurch ausgelöst, dass der Verkäufer nicht mehr gewillt ist seine Güter gegen die entsprechenden bunten Zettel zu tauschen.

    Der Primärgüterlieferant ist heute Ostasien, im speziellen China (Tendenz weiter stark steigend).
    So lange China Dollar und Euro akzeptiert wird es nicht zu einem Währungskollaps kommen. Und die werden diese Währungen so lange akzeptieren, so lange sie mit der Kohle weiterhin Assets im Rest der Welt aufkaufen können.

    Wir erleben hier in globalem Maßstab die Realisierung eines alten, von mir etwas abgewandelten Satzes von Lenin: „Sie werden uns den Strick nicht nur verkaufen sondern auch bezahlen, an dem wir sie dann aufhängen.“

    Und während der „Westen“ im Virenwahn seinem Untergang entgegentaumelt müssten die Chinesen ihr Land schon aus der Kontinentalplatte sprengen um das Spiel noch verlieren zu können.

    P.S.: Noch ein kleine Hinweis an die Vermögensillusionisten. Gewinne sind erst Gewinne wenn sie realisiert sind. Und realisiert sind sie erst wenn das Geld ausgegeben und gegen irgendeine Form von Leistung getauscht wurde. Für den kleinen Mann bedeutet das er hat es aufgegessen, einen Flachbildschirm oder einen Satz Alufelgen erworben. Die großen Jungs dagegen wollen zum Mars fliegen oder kaufen sich schon mal eine Regierung. Je nach persönlichem Hobby.

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Aktien

Andre Stagge über sein Depot, Inflation, Bitcoin und steigende US-Renditen

Claudio Kummerfeld

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Andre Stagge

Der Börsenexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden ausführlichen Video fünf Positionen in seinem eigenen Investmentdepot. Aber er spricht auch über wichtige Themen in einem größeren Zusammenhang. Zum Beispiel geht er der Frage nach, ob in 2021 die große Inflation ansteht. Auch schaut er auf die mögliche weitere Entwicklung des Bitcoin, und bespricht die interessante Thematik, welche Auswirkung nachhaltig steigende Anleiherenditen in den USA auf die Märkte haben.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Finanznews

Aktien: Attacke auf die Wall Street! Videoausblick

Was gestern mit Aktien wie Gamestop passiert ist, kann man durchaus als geplante Attacke auf die Wall Street bezeichnen! Eine junge Generation vor schmerzhaften Erfahrungen..

Markus Fugmann

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Was gestern mit Aktien wie Gamestop passiert ist, kann man durchaus als geplante Attacke auf die Wall Street bezeichnen! Da hat sich über die Plattform Reddit ein Flash Mob verabredet mit dem Ziel, jene Aktien nach oben zu pushen, die von einigen Hedgefunds an der Wall Street stark geshortet worden sind. Die Folge: einer dieser Hedgefunds, Melvin Capital, musste offenkundig durch eine Geldspritze von 2,7 Milliarden Dollar vor dem Kollaps bewahrt werden. Wir erleben derzeit eine Euphorie vor allem bei jener Generation, die weder das Platzen der Dotcom-Blase noch die Finanzkrise an der Börse mitgemacht hat. Diese Generation wird bald schmerzhaftes Lehrgeld bezahlen!

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DAX daily: Corona-Sorgen verderben dem Dax den Wochenauftakt

Stefan Jäger

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Der Dax legt einen schwachen Wochenauftakt hin und verzeichnet dabei deutliche Kursverluste. Neue Corona-Sorgen und ein schwächerer ifo-Index sorgen für einen Abverkauf im deutschen Leitindex. Der Handelstag begann zunächst freundlich, aber am Widerstand bei 13.950 setzten dann erste Verkäufe ein, die anschließend durch den schwächeren ifo-Index noch verstärkt wurden. Diverse schlechte Nachrichten über Virusmutationen, Verzögerungen bei den Impfstofflieferungen sowie weitere Reisebeschränkungen waren letztendlich zu viel für die Bullen. In der Folge ging es für den Dax über 300 Punkte abwärts, erst im Bereich von 13.600 hat er wieder Halt gefunden. Zum Wochenauftakt verbuchte der Dax schließlich ein Minus von 230 Punkten (-1,66%) und schloss bei 13.643 Zählern.

Nicht nur beim deutschen Leitindex ging es kräftig abwärts, sondern auch die anderen europäischen Indizes mussten herbe Abgaben verdauen. Im Gegensatz dazu hielten sich die Verluste bei den US-Indizes in Grenzen. Der S&P500 und der Nasdaq wurden zum Beispiel durch die starken FAANG-Aktien unterstützt. Im gestrigen Handel fiel die Diskrepanz zwischen den Value- und Technologiewerten deutlich auf. Während die Pandemie-Gewinner aufgrund der Corona-Sorgen wieder zulegten, ging es bei den zyklischen Werten bergab. Insbesondere die Tourismus- und Luftfahrtbranche büßten kräftige Kursverluste ein. Der Dax konnte dennoch die Unterstützungszone bei 13.600 Punkten verteidigen. Anleger sollten den Bereich im Blick behalten, ein Rutsch darunter könnte die Korrektur noch ausweiten.

News und fundamentale Daten

Die schlechte Stimmung im Dax hat sich gestern auch in den Daten des Münchner ifo-Instituts widergespiegelt. Das ifo-Geschäftsklima fiel schwächer als erwartet aus, das hat wohl einige auf dem falschen Fuß erwischt. Unter dem Strich zeigt sich einmal mehr, dass die Verlängerung und Verschärfung der Corona-Beschränkungen nicht spurlos an den Unternehmen vorbeigehen. Als wichtigster Frühindikator für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hat der ifo-Index eine große Aussagekraft.

Heute stehen kaum Wirtschaftsdaten auf dem Programm. Einzig das vom Conference Board veröffentlichte US-Verbrauchervertrauen könnte einen Einblick in den derzeitigen Optimismus der Verbraucher gewähren. Das CB Verbrauchervertrauen erscheint um 16:00 Uhr, anschließend folgen um 22:30 Uhr noch die API-Rohöllagerbestände.

Ungeachtet dessen nimmt die Berichtssaison in den USA richtig an Fahrt auf. Im Laufe des Tages veröffentlichen diverse Value-Unternehmen ihre Daten. Dazu gehören zum Beispiel 3M, American Express, Johnson & Johnson, General Electric, Verizon, LVMH und Starbucks. Aber auch die Technologie-Konzerne AMD, Samsung SDI und Microsoft veröffentlichen ihre Quartalszahlen. Diese Woche ist vollgepackt mit interessanten Unternehmensberichten, morgen folgen dann die Daten von Apple, Facebook und Tesla.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Mit dem gestrigen Abverkauf wurde die vorherige Topbildung bei 13.805 wieder aktiviert. Solange der Dax unter 13.805 handelt, könnte sich die Korrektur entlang der Extensionslevel weiter nach unten auffächern. Schwache Vorgaben aus Asien belasten den Dax zusätzlich heute Morgen. Der Dax notiert vorbörslich nahe seines gestrigen Tagestiefs. Der Unterstützungsbereich von 13.600 bis 13.564 ist nun sehr wichtig für die Bullen. Durchbricht der Leitindex diesen Bereich, dann dürfte sich die Korrektur weiter ausdehnen. Bei 13.530 hätte der Dax noch eine Chance zu drehen. Danach folgt die nächste Unterstützungszone erst bei 13.460/440, dieses Level galt lange als starker Widerstand und fungiert jetzt als Unterstützung. Auch das 100% Extensionslevel fällt in diesen Bereich. Unterhalb von 13.440 dürfte der Abwärtsdruck weiter zunehmen, dann könnte die Marke bei 13.300 angelaufen werden.

Kann der Dax den Bereich bei 13.600 und 13.564 verteidigen, dann könnte es zu einem Erholungsversuch kommen. Die ersten Hürden folgen bei 13.700 und 13.745. Überschreitet der Dax die 13.735 ohne zuvor ein neues Tief zu markieren, dann würde sich an dieser Stelle ein Boden ausbilden.  Folglich könnte ein Test des Punkt 1 des Tops bei 13.804 anstehen. Aber erst ein Tagesschlusskurs über dieser Marke würde das Bild wieder aufhellen. Oberhalb von 13.805 folgt der nächste Widerstand bei 13.870.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

DAX daily: Tagesausblick 26.01. - H1-Chart - Hält die 13.600/564?

Dax Unterstützungen (US):

13.599 – Tagestief 25.01.

13.566 – Tagestief 05.01.

13.460/440 – horizontale US-Zone

13.330 – 138,2 % Extension (14.131)

Dax Widerstände (WS):

13.734 – Punkt 1 einer mögliche Bodenbildung

13.745 – Tiefs vom 22.01.

13.805 – Punkt 1 Topbildung (14.131)

13.958 – 61,8% Retracement (14.131 – 13.672)

14.000 – psychologische Marke

14.029 – 161,8% Extension (13.670)

14.049 – Gap 08.01.

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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