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DAX daily: Die Richtungsentscheidung rückt näher – Wochenausblick

Stefan Jäger

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am

Der Dax befindet sich derzeit in einer Zwickmühle. Seit zwei Wochen konsolidiert der Index nun schon auf hohem Niveau, ohne dabei einen Impuls in die eine oder andere Richtung zu entwickeln. Im Bereich der 13.000er Marke kommen immer wieder Käufer in den Markt, wohingegen in der Nähe der 13.300 Gewinnmitnahmen einsetzen. Das Warten auf den Ausbruch aus der Seitwärtsrange geht somit auch in dieser Woche weiter.

Insgesamt ist die Stimmung der Anleger aufgrund der Impfstoff-Hoffnung optimistisch. Dies ist auch an der Positionierung der Anleger abzulesen, die sich größten Teils auf der Long-Seite befindet. Auf der anderen Seite werden aktuell die Risiken eines harten Corona-Winters für die Wirtschaft ausgeblendet. Noch ist nicht entschieden, ob sich die Hoffnung oder die Risiken durchsetzen, dennoch ist auffällig, dass die Dax-Rally nach zwei sehr starken Wochen ins Stocken geraten ist. In der vergangenen Handelswoche konnte der deutsche Leitindex nur noch ein moderates Wochenplus von 0,6 % erzielen und schloss am Freitag bei 13.137 Punkten. Das hat auch damit zu tun, dass die jüngsten Impfstoff-Meldungen kaum noch Euphorie an den Märkten ausgelöst haben.

Auflösung der Seitwärtsrange

Länger andauernde Seitwärtsphasen werden häufig durch einen dynamischen Impuls aufgelöst. Erfahrungsgemäß bewegt sich der Kurs dann in der gleichen Höhe der Range, also in diesem Fall 300 Punkte, in die entsprechende Richtung. Daraus ergeben sich mögliche Ziele bei circa 13.600 auf der Oberseite und 12.700 nach unten. Aus technischer Sicht spricht derzeit mehr für eine Korrektur. Zum einen ist der Dax sehr schnell, sehr weit nach ober gelaufen, ohne dabei die Retracements abzuarbeiten. Außerdem befinden sich Sentiment und Put-Call-Ratio im bullischen Bereich, was als Kontraindikator gilt. Auch der VDax, also der Volatilitätsindex auf den Dax, hat ein niedriges Level (22,75) erreicht, von dem aus eine Trendumkehr erfolgen kann. Darüber hinaus sehen wir bei US-Indizes eine Abnahme des Aufwärtsdrucks. Das bedeutet aber nicht, dass der Dax gleich fallen muss, vorher könnte er sogar noch etwas höher laufen.

News und fundamentale Daten

Trotz der erhöhten Beschränkungen, die seit Anfang November gelten, gibt es weiterhin keine Rückgänge bei den Infektionszahlen zu verzeichnen. Dies befeuert folglich die Debatte über weitere Beschränkungen. Dabei wird über eine Verlängerung von Restaurant-Schließungen, weitere Auflagen für Schulen und über die „Ein-Freund-Regel“ für Kinder diskutiert. Am Wochenende war ich in einem großen Einkaufszentrum unterwegs, es war proppenvoll. Die Menschen standen dicht gedrängt in den Gängen, entsprechend war es nicht möglich größeren Abstand zu seinen Nebenleuten zu halten. Es ist schon verwunderlich, dass einerseits Restaurants schließen müssen, die äußerst genau die Abstands- und Hygieneregeln einhalten, aber andererseits überfüllte Einkaufscenter in der Vorweihnachtszeit geduldet werden. Am kommenden Mittwoch findet der Corona-Gipfel von Bund und Ländern statt, danach werden die Dax-Anleger wissen, wie es weitergeht. Ob bei der aktuell herrschenden Pandemie-Müdigkeit der Bevölkerung weitere Beschränkungen helfen werden ist fraglich. Außerdem gehen diese zu Lasten der Wirtschaftserholung.

Konjunkturdaten KW48

Sowohl hierzulande, als auch in den USA stehen diese Woche interessante Konjunkturdaten auf der Agenda. Zum Auftakt sehen wir heute die Einkaufsmanagerindizes für Gewerbe und Dienstleistungen aus Deutschland, der Eurozone und den USA. Zuerst erscheinen um 9:30 Uhr die Daten aus Deutschland, danach um 10:00 Uhr aus der Eurozone und zuletzt um 15:45 Uhr aus den USA. Besonders der Dienstleistungssektor dürfte aufgrund der neuesten Restriktionen rückläufig sein.

Am Dienstag stehen zudem die endgültigen Zahlen des Bruttoinlandsprodukts aus Deutschland auf dem Terminplan, bevor der wichtige Frühindikator für die wirtschaftliche Entwicklung der ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht wird. Auch beim ifo-Index ist wegen der neuerlichen Corona-Maßnahmen mit einem Rückgang zu rechnen. Am Donnerstag erscheint außerdem noch der GfK-Index, dieser gibt Auskunft über die aktuelle Stimmung der Verbraucher.

Aufgrund des Feiertags Thanksgiving am Donnerstag erscheinen die US-Arbeitsmarktdaten bereits am Mittwoch, zusätzlich sollten die Anleger einen Blick auf die US-Konsumausgaben werfen. Am selben Tag veröffentlicht die US-Notenbank Fed außerdem noch ihr jüngstes Sitzungs-Protokoll. Insgesamt dürfte das Handelsvolumen bedingt durch die Urlaubszeit rund um Thanksgiving stark abnehmen.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Auch in der neuen Handelswoche dreht sich erst einmal alles um die Seitwärtsrange. Im frühen Handel notiert der Dax bereits höher. Ein erster Widerstand befindet sich an der 13.200. Ein Anstieg darüber würde weiteres Anstiegspotenzial bis 13.240 und 13.300 eröffnen. Zwischen 13.300 und 13.340 liegt eine starke Widerstandszone, ein Durchbruch könnte den Dax zum September-Hoch bei 13.460 und höher führen.

Scheitert der Dax allerdings wieder in dem Bereich zwischen 13.200/250, dann dürfte er erneut die Abwärtsbewegung aufnehmen. Die erste Unterstützung liegt bei 13.140, hier könnte der Dax zunächst Halt finden. Geht es jedoch weiter runter, dann folgt bei 13.100 ein weiterer Anlaufpunkt, bevor es wieder zum Unterstützungsbereich zwischen 13.050/020 geht. Ein Bruch der 13.000er Marke könnte den Dax zunächst zur 12.950 bringen. Darunter befindet sich die nächste Unterstützung im Bereich von 12.870.

Der Börsen Jäger

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Dax daily: Tages- & Wochenausblick - H1-Chart

Heutige Pivot Punkte (PP):

13.245 – Pivot Punkt R2

13.187 – Pivot Punkt R1

13.113 – Pivot Punkt

13.054 – Pivot Punk.t S1

12.981 – Pivot Punk.t S2

Dax Unterstützungen (US):

13.137 – Schlusskurs 20.11.

13.054 – Tagestief 20.11.

13.004/020 – Doppelboden (Tief 13.11. / 12.11.)

12.956 – Punkt 1 Bodenbildung (12.871)

12.871 – außerbörsliches Tief 10.11.

12.600 – 38,2 % Retracement (11.450 – 13.297)

Dax Widerstände (WS):

13.202 – Gap 18.11.

13.240 – mehrfacher WS

13.277 – Tageshoch 16.11.

13.300 – neuralgischer Punkt

13.460 – September-Hoch

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Dax: Der deutsche Leitindex und die deutsche Wirtschaft

Wie kann es sein, dass der deutsche Leitindex Dax auf Rekordständen notiert, obwohl es einem Teil der Wirtschaft doch so schlecht geht?

Wolfgang Müller

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am

Derzeit wird viel darüber gerätselt, warum es sein kann, dass der deutsche Leitindex Dax auf Rekordständen notiert, obwohl es einem Teil der Wirtschaft doch so schlecht geht? Im Bereich der Gastronomie und in vielen Dienstleistungsbranchen herrscht große Not und viele Firmen können sich nur knapp über Wasser halten. Woher also diese Divergenz, spielen die Börse komplett verrückt?

Der Dax und Deutschlands geschrumpfte Wirtschaft

Vor Kurzem wurde die erste Berechnung für das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands des Jahres 2020 veröffentlicht. Es ist um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr gefallen, von 3,44 auf 3,329 Billionen Euro, macht pro Bürger 40.033 Euro (Quelle: Statistisches Bundesamt).

Das Verarbeitende Gewerbe war besonders durch den Totaleinbruch im zweiten Quartal 2020 um 10,4 Prozent gefallen. Der Dienstleistungsbereich mit Handel, Verkehr und Gastgewerbe um 6,4 Prozent, allerdings nur deshalb vergleichsweise wenig, weil der Onlinehandel einen gewaltigen Boom erlebt hat. Die Bauausgaben hingegen nahmen gegenüber dem Vorjahr sogar um 1,4 Prozent zu.

Die Konsumausgaben der Bürger erlebten mit minus 6 Prozent den größten Rückgang seit Jahrzehnten, allerdings wirkten die Ausgaben des Staates mit plus 3,4 Prozent dagegen stabilisierend.

Der Außenhandel mit seinen Exporten und Importen von Waren und Dienstleistungen ging im Jahr 2020 erstmals seit 2009 zurück, die Exporte preisbereinigt um 9,9 %, die Importe um 8,6 %. Besonders stark natürlich der Rückgang der Dienstleistungsimporte, was vor allem am hohen Anteil des stark rückläufigen Reiseverkehrs lag.

„Die staatlichen Haushalte beendeten das Jahr 2020 nach vorläufigen Berechnungen mit einem Finanzierungsdefizit von 158,2 Milliarden Euro. Das war das erste Defizit seit 2011 und das zweithöchste Defizit seit der deutschen Vereinigung, nur übertroffen vom Rekorddefizit des Jahres 1995, in dem die Treuhandschulden in den Staatshaushalt übernommen wurden.“ So das Statistische Bundesamt.

Wieso steht der deutsche Leitindex nun knapp über seinem Stand vom Februar 2020, dem Beginn der Corona-Krise?

Die Besonderheit des Dax

Warum also steht der deutsche Leitindex Dax höher als vor der Krise, trotz der schlechten Wirtschaftsdaten? Dafür dürfte es mehrere Ursachen geben.

Zum einen blickt der Index bereits weit in das Jahr 2021, also auf die Zeit, in der man glaubt das Virus eingedämmt zu haben und zum anderen ist er kein Spiegelbild der deutschen Wirtschaft mit seinen vielen exportorientierten Titeln. Dies wird allein schon aus seiner Marktkapitalisierung ersichtlich. Diese beträgt aktuell 1,265 Billionen Euro, im Vergleich zum deutschen Bruttoinlandsprodukt von 3,329 Billionen Euro. Ganz anders die USA, wo allein der S&P 500 mit seiner 40-Billionen-Marktkapitalisierung fast schon das Doppelte der US-Wirtschaftsleistung ausmacht (20,8 Billionen Dollar).

Viele der Branchen, die das deutsche BIP ausmachen, sind gar nicht im Dax repräsentiert, oder gar nicht börsennotiert. Etwa der Mittelstand, oder die derzeit so gebeutelten Dienstleistungsbranchen, wie das Gastgewerbe, oder auch Tourismus und Kultur. Betrachtet man die vielen Pleiten und schmerzhaften Einschnitte in diesen Bereichen, so wird erkennbar, dass diese (zunächst) nicht den deutschen Leitindex tangieren. Beispielsweise Karstadt, Kaufhof, Douglas, Adler, Klier, Arko, Eiles u.v.m.

Die Unternehmen im Dax legen zum Teil schon wieder starke Unternehmensergebnisse vor. Sei es die deutsche Post, die die große Paketflut kaum bewältigen kann, der Spezialchemiekonzern Covestro, oder jüngst der größte Chemiekonzern Europas, BASF. Besonders bedeutsam, weil dieser weltweite Lieferant von Grundprodukten so etwas wie ein Frühindikator der Weltwirtschaft gilt. Die Ludwigshafener sind in nicht weniger als 90 Ländern dieser Erde präsent. Abertausende von Firmeninsidern haben dafür gesorgt, dass der Aktienkurs seit dem Coronatief bereits wieder um 75 Prozent gestiegen ist.

Was wird erst demnächst Infineon für Zahlen liefern, angesichts der großen Nachfrage nach Chips (Automobilbau)?

Unsere Automobilindustrie zeigt deutlich, wo die Corona-Krise bereits überwunden ist, in Fernost. BMW, Daimler und Volkswagen haben sehr von der Erholung der chinesischen Wirtschaft profitiert. Diese Firmen verkaufen bereits 30 bis 40 Prozent ihrer Fahrzeuge in China. Dort gibt es nach Jahren der Schrumpfung wieder einen richtigen Boom im Automobilsektor. Nicht zu vergessen der US-Markt, wo es zumindest 2021 einen schuldenfinanzierten Aufschwung geben sollte. Über die Pläne der neuen US-Administration wurde schon ausführlich berichtet.

So bleibt festzustellen: Die Kurs/Gewinn-Verhältnisse der Unternehmen des Dax liegen bei 20 von 30 Unternehmen für das Jahr 2021 gleich oder besser als der 10-Jahresdurchschnitt.

Fazit

Laut der deutschen Börse ergibt sich für den Dax in den vergangenen 30 Jahren ein durchschnittliches Kurs/Gewinn-Verhältnis von 19, längerfristig von 15. Das aktuelle KGV für das Jahr 2021 wird mit 19 angegeben, sollte es mit der deutschen Wirtschaftserholung tatsächlich so klappen, wie erwartet. Die ersten Ergebnisse der Unternehmen deuten daraufhin, dass es tatsächlich der Fall sein könnte, wenn Volkswagen selbst im Corona-Jahr noch einen Gewinn von 10 Milliarden Euro ausgewiesen hat. Der deutsche Leitindex ist zweifelsohne hoch bewertet, aber seine Kennziffern zeigen kein völliges Auseinanderdriften zur Wirtschaft, wie es zum Beispiel in den USA bei vielen Werten der Fall ist. Aber hier liegen auch die Probleme des deutschen „Performance-Index“. Er ist abhängig von der Entwicklung der großen Volkswirtschaften von China und den USA und von der Wall Street. Wenn dort die Kurse einbrechen, tun es unsere auch, zumal sich der Dax auch noch in Summa in den Händen ausländischer Investoren befindet, zumeist angelsächsischen (Beispiel BlackRock). Aber eines ist er gewiss nicht: Ein Abbild der deutschen Volkswirtschaft.

Spiegelt der Dax die deutsche Wirtschaft wider?

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Indizes

Dax: Wieviel Luft ist jetzt noch nach oben?

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Die zurückliegenden Tage konnte den deutschen Leitindex Dax 30 Performance, nicht wirklich zu einer richtungsweisenden Entscheidung hinreißen. Wie der Chart es zeigt, hat sich die seit geraumer Zeit laufende seitliche Performance weiter fortsetzen können. Der Chart zeigt ein relativ zerklüftetes Bild, dessen Grundaussage auch mit Nervosität tituliert werden kann. Mit Hinblick auf die Geschehnisse in den Vereinigten Staaten, kann man diesem Bild sehr schön ablesen, dass politische Entscheidungen so gut wie keinen Einfluss auf das Treiben an den Finanzmärkten nehmen. Das war auch 2016/12/08 und so weiter und so fort so!

Ausblick für den Dax:

Mit der Ausbildung von (B) ist der Dax nunmehr seit Ende Oktober beschäftigt. Die aktuelle Situation deutet auch nicht daraufhin, dass der Trendabschluss unmittelbar bevorsteht. Aktuell hat der Dax auf der 0.38-Unterstützung bei 13.712 Punkten Platz genommen. Der ausgebliebene nachhaltige Bruch dieser Supportline lässt auf die baldige Wiederaufnahme des Aufwärtstrends schließen. Diese Unterstützung ist im Grunde eine Art Limes, denn ein eventueller schlusskursbasierter Bruch würde das lehrbuchhafte Anforderungsprofil an eine Welle „4“ infrage stellen.

Wieviel Luft hat der Dax noch nach oben?
Diesen Schritt sehe ich indes nicht, zumindest nicht auf absehbare Zeit. Auf der anderen Seite sind auch keine astronomischen Ausflüge beim Dax zu erwarten. Denn mit dem größeren 1.38-Retracement (14.315 Zähler) liegt eine für sich genommen sehr mächtige Barriere in überschaubarer Entfernung. Bis zum Erreichen dieser Linie wird sich die zerrissene Performance weiter etablieren können. Größeres Ungemach kann ich dem Chart nicht ablesen.

Fazit:

Der Dax bewegt sich weiterhin in einer aufwärtsgerichteten Korrektur. Dieser Aspekt sollte Beachtung finden, weshalb ich aktuell von einer erneuten Positionierung abrate..

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Anmeldestatus

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