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DAX daily: Von Friede, Freude, Eierkuchen zu himmelhoch jauchzend

Stefan Jäger

Veröffentlicht

am

Was für ein Tag im Dax. Zuerst mit einem Gap von 183 Punkten in den Tag gestartet. Dann bis zum Börsenschluss den Zugewinn verteidigt, um dann am Abend wie ein Stein zu fallen. Zwar geht die Berichtssaison erst heute so richtig los, aber gestern gab es anfangs richtig gute Laune. Dementsprechend hat der Dax den Handelstag mit einem Zugewinn von 166 Punkten (1,32 %) bei 12.799 beendet. Das Tageshoch wurde immerhin bei 12.836 markiert und das Tief lag bei 12.688. Damit hat der Dax zwar einen super Wochenstart hingelegt, nachbörslich hat sich das Blatt aber komplett gewendet. Am frühen Abend setzte dann eine Verkaufswelle in den US-Indizes ein, die den Dax wieder in Richtung der 12.500er Marke gedrückt hat.

Angeblich sind die Corona-Infektionen in Kalifornien der Grund. Hier mussten öffentliche Gebäude geschlossen und Indoor-Aktivitäten eingestellt werden. Na ja, seit Tagen warne ich in den Ausblicken bereits davor, aber heute soll es den Amis erst aufgefallen sein? Das bezweifle ich, scheinbar haben ein paar Große die Oberkante der Range dazu genutzt, um Gewinne mitzunehmen. Die US-Indizes und der Dax haben die gesamten Tagesgewinne abgegeben und noch im Minus geschlossen.

News und fundamentale Situation

Nachdem Pepsi gestern bereits „gute“ Quartalszahlen gemeldet hat, stehen heute weitere Unternehmensberichte auf der Agenda. Die Messlatte der Analysten in Bezug auf die Gewinne hängt aber so niedrig, da wird es für viele Unternehmen ein leichtes sein die Erwartungen zu schlagen. Am heutigen Tag sind alle Augen besonders auf die Zahlen von den Großbanken JPMorgan, Citigroup und Wells Fargo gerichtet. Darüber hinaus gewährt auch Delta Airlines Einsicht in die Bücher. Gerade diese werden einen Eindruck darüber vermitteln, wie es in der Luftfahrtbranche aussieht.

Nicht nur die Quartalsberichte sind heute interessant, sondern auch die Konjunkturdaten. Es ging los mit dem Verbraucherpreisindex (Jun). Dieser ist mit einer Teuerungsrate von 0,6 % wie erwartet ausgefallen. Zusätzlich folgen um 11:00 Uhr die ZEW-Konjunkturerwartungen (Jun). Vor der Eröffnung der US-Börsen kommt um 14:30 Uhr schließlich der US-Verbraucherpreisindex (Jun). Die Quartalsberichte und Konjunkturdaten können nochmals für Bewegung im Dax sorgen.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Bedingt durch den nachbörslichen Abverkauf startet der Dax heute mit einem Gap nach unten. Eine Dreiviertelstunde vor der Eröffnung handelt er bei 12.620. Damit ist er zurück in seine Range gefallen. Sollte eine Erholung einsetzen, dann liegt der erste Widerstand bei der Marke von 12.620. Hier könnte er bereits wieder abdrehen und den Rückwärtsgang einlegen. Schafft er aber den Bereich, folgen die nächsten Widerstände bei 12.688 (gestriges Tagestief) und bei 12.764 (Fibo Extension). Darüber liegen dann noch der gestrige Schlusskurs und das Tageshoch bei 12.836.

Nach einer kurzen Erholung zum Beispiel bis 12.660 (Pivot Punkt) oder 12.688, könnte der Dax erneut die Abwärtsrichtung aufnehmen. Eine erste Unterstützung liegt bei 12.535. Darunter folgt ein enger Unterstützungsbereich bei 12.500, 12.488 und 12.440. Hier könnte es ein weiteres Mal drehen und gen Norden gehen. Wenn nicht, dann liegen daruntern noch die 12.370 und 12.330.

Dax Unterstützungen (US):

12.535 – nachbörsliches Tief

12.488 – 76,4 % Erholung

12.440 – oT Seitwärtsrange

12.370 – Tagestief 02.07.

12.330 – mehrfacher WS + US

Dax Widerstände (WS):

12.620 – Stundenchart

12.688 – Tagestief 13.07.

12.764 – 161,8 % Extension

12.836 – Tageshoch 13.07.

Disclaimer

Die hier angewandte technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstigen Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

Dax daily: Ein Hin und Her der Gefühle

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Roland

    14. Juli 2020 10:17 at 10:17

    Der Rücksetzer ist gekauft, die Rakete ist in Vorbereitung!

    • Stefan Jäger

      Stefan Jäger

      14. Juli 2020 10:43 at 10:43

      Hallo Roland,
      ich drücke Ihnen die Daumen. Noch funktioniert die Buy the dip Strategie wunderbar. Denken Sie daran, dass um 11:00 Uhr die ZEW-Daten veröffentlicht werden. Könnte für Bewegung sorgen. Um 12:55 Uhr geht es mit den Zahlen von JPMorgan weiter.
      Beste Grüße und good Trades,
      Stefan Jäger

      • Avatar

        Roland

        15. Juli 2020 14:44 at 14:44

        Hallo Herr Jäger.
        Vu´a la eine wunderschöne Rakete mit Ansage!
        Gewinne sichern und Stopp´s nachziehen nicht vergessen.
        Beste Grüße und good Trades

        • Avatar

          Wirecardkäufer

          15. Juli 2020 16:26 at 16:26

          @Roland Sie sind wirklich gut, Glückwunsch zu der Rakete!

        • Avatar

          Lausi

          15. Juli 2020 18:15 at 18:15

          @Roland – Ob das ein Rohrkrepierer wird, ist noch nicht ausgemacht… ;-)

  2. Avatar

    Sandra Margin

    14. Juli 2020 12:51 at 12:51

    Ich bin jedem dankbar, der durch das alte buy & hope ohne einen Gedanken an Due Dilligence weiter buy the crap spielt. Aber wir hatten ja auch seit Generationen keinen Bärenmarkt mehr und niemand kennt fallende Kurse, nicht wahr? Viele Dax-Unternehmen waren schon vor der Pandemie angeschlagen, zieht es sich jetzt noch hin, werden nur noch Verstaatlichungen die Unternehmen, nicht aber die Aktionäre retten. Junk Bonds à la Milken funktioniert, Junk Equities nicht, da für die Aktionäre nach Liquidation nichts mehr übrig bleibt. Je höher die Kurse, umso größer die Gewinne für alle, die den wahren Wert erkennen und fest und gemütlich mit ausreichend Margin für Short Positionen sitzen, wenn die Musik zum xten Male aufhört. Aber natürlich ist es bequemer zu hoffen, als zu analysieren.

    • Avatar

      Columbo

      15. Juli 2020 19:00 at 19:00

      @Sandra Margin

      Hoffen oder analysieren. Wo ist da der Unterschied?

  3. Avatar

    Altbär

    15. Juli 2020 22:08 at 22:08

    @Sandra Margin,auch diesmal wachsen die Bäume nicht in den Himmel, obwohl natürlich auch diesmal Alles anders ist, ( nämlich viel schlimmer) . Obwohl man als Bär oft verhöhnt wird, kann man sich an den weiter steigenden Kursen ( Fallhöhe) freuen.Ich kann mir die dauernde Angst vor einer schnellen Korrektur nicht vorstellen ,wenn ich mein Erspartes ungesichert als Aktienanlage liegen hätte.Ich bin gleicher Meinung wie Sie, das Pulver trocken halten u. im richtigen Moment zuschlagen.
    Die Börsenwelt ist unheilbar euphorisiert u. hat nach dem Blitzcrash anfangs Jahr u.dem Wirecard Drama noch Nichts gelernt.Übrigens sollten die Permas sich langsam an eine Börsenwelt ohne TrumpTurbo gewöhnen. Nimmt denn nicht die Börse die Zukunft voraus?

    • Avatar

      Sandra Margin

      16. Juli 2020 09:15 at 09:15

      @Altbär
      Vielen Dank, allerdings bin ich eigentlich nicht einmal ein „Bär“, sondern beherrsche lediglich die Grundrechenarten + Ökonomie. Planwirtschaft hat noch nie funktioniert und wird es auch diesmal nicht, aber die Leute lernen ja nicht einmal etwas aus jüngster Vergangenheit. Danke für das Beispiel Wirecard, da konnten die Alarmsirenen kaum lauter sein. Letztendlich wird die EU an der EZB zerbrechen (dazu hätte ich ein eBook „im Angebot“, bei Interesse), auch wenn die Leute sich jetzt über die steigenden Aktienkurse freuen. Gerne shorte ich Commerzbank vor der Liquidation nochmal zu € 10,falls die Leute es mir ermöglichen. Ich habe oft genug gewarnt, aber Sie wissen ja wie das läuft, nicht wahr?

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Bitcoin als Warnsignal für die Aktienmärkte? Videoausblick

Sind die Kurtsverluste bei Bitcoin eine Art Warnsignal für die Aktienmärkte, dass die Party zumindest kurzfristig erst einmal vorbei ist?

Markus Fugmann

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am

Sind die Kurtsverluste bei Bitcoin eine Art Warnsignal für die Aktienmärkte, dass die Party zumindest kurzfristig erst einmal vorbei ist? Bitcoin ist ja eben nicht ein Hedge, sondern vielmehr ein Liebling der Retail-Investoren – und verhält sich damit faktisch wie zyklische Aktien. Daher ist es auch kein Zufall, dass Bitcoin im März 2020 in der ersten Corona-Welle ebenso wie die Aktienmärkte deutlich gefallen ist. Die Aktienmärkte zeigen derzeit ein ähnliches Muster wie 2020: Tech steigt, aber die Marktbreite fehlt wieder – das war bis zur Impfstoff-Meldung am 09.November 2020 das dominante Muster gewesen. Die Luft nach oben scheint dünner zu werden, ohnehin ist die Beste aller Welten lämngst eingepreist, da darf also nichts schief gehen..

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Indizes

DAX daily: Die 14.000 ist wohl eine Nummer zu groß für den Dax

Stefan Jäger

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am

Im gestrigen Handel zeigt sich der Dax weiterhin richtungslos und unentschlossen. Nach einem starken Auftakt verfällt der Leitindex wieder in Lethargie. Zwar gelingt ihm zunächst der Anstieg über die Marke von 14.000 Punkten, aber halten konnte er sich darüber nicht. Über der runden Marke haben die Anleger erneut kalte Füße bekommen, infolgedessen konsolidierte der Dax bis in den Bereich bei 13.900. Diesmal fehlte auch die Unterstützung der Wall Street, die sich nach der Vortagsrally auf neue Rekordstände eine Verschnaufpause gegönnt hat.

Im Gegensatz zum Dax läuft es bei den Nebenwerte-Indizes MDax und TecDax prima, diese rennen immer weiter nach oben. Der Dax ist schließlich kaum verändert (-14 Punkte) bei 13.906 aus dem Handel gegangen. Das Tageshoch lag abermals am vorherigen Zwischenhoch bei 14.029 Punkten. Damit hat sich an dieser Stelle eine Make or Break-Marke herauskristallisiert, erst ein Sprung über die Hürde würde vermutlich zu einem neuen Rekordhoch führen. Unterhalb der 14.000 müssen Anleger jedoch mit Rücksetzern bis in den Bereich bei 13.800 rechnen.

News und fundamentale Daten

Der gestrige Zinsentscheid der EZB hat erwartungsgemäß nichts Neues hervorgebracht und war für den Dax somit ein Non-Event. Der expansive geldpolitische Kurs wird wie gehabt fortgesetzt, aufgrund der Schuldenproblematik und der Corona-Einschränkungen in vielen EU-Staaten, bleibt der Europäischen Zentralbank auch nichts anderes übrig.

Zum Wochenabschluss stehen nochmal ein paar interessante Wirtschaftsdaten auf der Agenda. Den Auftakt macht um 9:30 Uhr der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe aus Deutschland. Der EMI-Index misst die Lage in der Industrie und gilt als einer der einflussreichsten Indikatoren, weil er die Wirtschaftsentwicklung eines Landes frühzeitig abbildet. Die Prognose liegt bei einem Wert von 57,5 (vorher 58,3), was auf einem hohen Niveau liegt, ein Indexwert über 50 signalisiert eine positive Entwicklung. Zeitgleich wird zudem der EMI-Index für den Dienstleistungssektor veröffentlicht. Dieser ist aufgrund der Corona-Situation immer noch sehr niedrig und wird auf 45,3 prognostiziert (vorher 47). Die Daten können je nachdem wie sie ausfallen für Volatilität im Dax sorgen.

Anschließend folgen um 10:00 Uhr die Einkaufsmanagerindizes aus der Euro-Zone sowie um 15:45 Uhr aus den USA. Um 16:00 Uhr werden schließlich noch die US-Verkäufe bestehender Häuser und die US-Rohöllagerbestände veröffentlicht. Die Berichtssaison bietet heute keine nennenswerten Daten, dafür wird es in der kommenden Woche umso spannender. Dann sehen wir die Quartalszahlen von Tech-Riesen wie Microsoft und Apple, aber auch von Value-Unternehmen wie Boeing und McDonalds.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Der deutsche Leitindex hat sich vorbörslich wieder an der Marke von 13.900 eingependelt. Um erneut einen Versuch in Richtung der 14.000er Marke zu starten, muss der Dax zunächst das Nachthoch bei 13.911 überwinden. Ein Anstieg darüber könnte ihn wieder in den Bereich bei 13.945/960 führen. Erst ein Sprung über die 13.960 würde den Dax wieder zur Marke von 14.000 führen. Dort geht es dann um den markanten Widerstand bei 14.030. Oberhalb von 14.030 liegen die nächsten Ziele bei 14.115 und dem Rekordhoch bei 14.131.

Fällt der Dax jedoch unter das gestrige Tagestief bei 13.878 und unterschreitet dabei noch die Unterstützung bei 13.868, dann könnte sich der Abwärtsdruck erhöhen. Der nächste wichtige Unterstützungsbereich befindet sich dann an der 13.800. Ein Rutsch unter 13.800 würde die Konsolidierung in Richtung der 13.700 ausweiten. Findet der Dax dort auch keinen Halt, dann könnte ein Test des Tiefs von letztem Freitag bei 13.670 anstehen.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

Dax daily: Ausblick 22.01. - H1-Chart - 14.000 eine Nummer zu groß

Dax Unterstützungen (US):

13.870 – mehrfache US

13.804 – Punkt 1 Topbildung (H4)

13.700 – Punkt 2 Bodenbildung (H1)

13.672 – Tagestief 15.01.

13.600/630 – US-Zone

13.566 – Tagestief 05.01.

Dax Widerstände (WS):

13.958 – 61,8% Retracement (14.131 – 13.672)

14.000 – psychologische Marke

14.029 – 161,8% Extension (13.670)

14.049 – Gap 08.01.

14.115 – 127,5 % Extension

14.131 – Tageshoch 08.01.

14.167 – 261,8% Extension (13.672)

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Aktien: „Janet Yellen macht euch reich!“ Marktgeflüster (Video)

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Wirklich?

Markus Fugmann

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„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Die Logik dahinter: Yellen und die Fed würden Dollar ohne Ende drucken, daher werde der Dollar stark fallen, daher sei die einzige Möglichkeit sich davor zu schützen und sogar reich zu werden, Aktien oder Assets wie Bitcoin zu kaufen. Solche Aussagen kommen häufig unmittelbar vor Korrekturen – Korrekturen wie heute etwa bei Bitcoin. Auffallend: auch heute laufen die Tech-Werte wieder besser, der „Reflations-Trade“ erleidet den nächsten Rückschlag. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Erholung der Konjunktur vielleicht doch nicht so bombastisch ausfallen könnte wie erhofft?

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