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Indizes

Dax: Der Ausbruch kommt!

Eine Korrektur der starken „Reflex-Rally“ ist nun wahrscheinlicher als dessen ungebrochene Fortsetzung!

Markus Fugmann

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Der Ausbruch kommt – ist nur die Frage wann und in welche Richtung! Aktuell handelt der Dax nun wieder in der Mitte der Handelsrange zwischen 10780 und 10980/90:


(Chart durch anklicken vergößern)

Es beschleicht uns der Eindruck, dass nun wieder Bewegung auch in die Nachrichtenlage kommt – und die wohligen Gewißheiten, die vor allem an der Wall Street zu starken Kursaufschlägen geführt hatten, nun doch langsam wider ins Wanken kommen.

So kommen Huawei und ZTE wieder in den Fokus der US-Behörden und der US-Kongreßabgeordneten. Damit ist das gängige Beruhingungs-Narrativ, wonach das schon klappen werde mit den Verhandlungen USA-China doch leicht ins Wanken geraten.

Oder etwa die Meldung, dass Apple-Chef Tim Cook intern kommuniziert hat, dass das Unternehmen weniger Leute einstellen werde als zuvor geplant. All das zeigt, dass das, was die Märkte im Oktober und Dezember einpreisten, keine heiße Luft war, sondern die ganz konkrete Eintrübung der Aussichten für Konjunktur und Unternehmen, die sich in den zahlreichen Gewinnwarnungen in Europa und den USA inzwischen manifestiert haben.

Wie immer entscheidend für den Dax ist die Entwicklung der Wall Street – und hier könnte un die Aufwärtsbewegung erst einmal beendet sein, wenn der Leitindex S&P 500 unter seine Aufwärtstrendlinie kippt:


(Chart durch anklicken vergrößern)

Der Dax hinkt der Wall Street wieder deutlich hinterher – ist er aber der bessere Frühindikator? Schließlich brach der Dax schon ab Juni ein, die US-Indizes erreichten im September noch einmal ein Fake-Allzeithoch und begannen dann den Niedergang im Oktober:


(Dax schwarz, S&P 500 orange)

Der Nasdaq am Widerstand:


(Grafik: northmantrader.com; durch anklicken vergrößern)

Auch der Dow Jones könnte „fertig haben“:


(Grafik: northmantrader.com; durch anklicken vergrößern)

Und so verdichtet sich für uns der Eindruck, dass nun eine Korrektur der starken „Reflex-Rally“ wahrscheinlicher ist als dessen ungebrochene Fortsetzung. Alles potentiell Gute ist wieder eingepreist, alles, was konkret ist und die scharfen Einbrüche der Aktienmärkte ausgelöst hatte, ist wieder ausgepreist.

Es wäre also normal, wenn die Märkte wieder so etwas wie einen Mittelweg fänden zwischen berechtigter Sorge bei gleichzeitig wenig Neigung zu Weltuntergangsstimmung..

 

Foto: Deutsche Börse AG

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Bitcoin

Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Aktien

Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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Finanznews

Aktienmärkte: Wichtige Botschaften! Videoausblick

Die Aktienmärkte heute aufgrund des US-Feiertags wohl eher ruhig. Aber es gibt heute dennoch sehr wichtige Botschaften für die Zukunft!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte dürften heute aufgrund des US-Feiertags Thanksgiving einen ruhigen Handelstag vor sich haben. Aber es gibt dennoch sehr wichtige Botschaften, die das größere Bild in den nächsten Tagen und Wochen prägen sollten: so dürfte die Fed Änderungen bei Anleihekäufen vornehmen (operation twist) und denkt bereits über Tapering (Reduzierung des Kaufvolumens) nach. China dagegen will bereits die Stimulus-Maßnahmen zurück fahren. Und Italien will von der EZB einen Schuldenerlass – das ist der Beginn von Forderungen, die ausufernden Schulden einfach zu streichen (aber wer hat dann den Schaden?). Kann der Dax ohne die US-Indizes heute Dynamik entwickeln? Ohne die Aktienmärkte der USA ist Europa aber wohl allein zu Haus – und langweilt sich..

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