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Dax: Der Deckel ist weg..

Der Dax ist gestern aus seiner seit Anfang November bestehenden Seitwärtsspannne ausgebrochen und hat gewissermaßen den (charttechnischen) Deckel abgesetzt. Wie geht es jetzt weiter?

Redaktion

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FMW-Redaktion

Der Dax ist gestern aus seiner seit Anfang November bestehenden Seitwärtsspannne ausgebrochen und hat gewissermaßen den (charttechnischen) Deckel abgesetzt. Wie geht es jetzt weiter? Dazu zunächst Ronald Gehrt:


Ist nun der Weg nach oben frei?
Von Pko – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=846434

DrMartin Kawumm meint: der Dax hat jetzt ein Kaufsignal generiert:

Peter Tuchman meint: nun kommt die Jahresendrally an der Wall Street in Gang. Und: er nimmt erstmals die Kryptowährungen als ernsthafte Alternative in den Fokus, wenn auch nicht Bitcoin:

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    leser

    19. Dezember 2017 11:14 at 11:14

    Die Freude könnte sich als verfrüht herausstellen. Solange das alte Hoch nicht erreicht ist, kann es sich auch um die 2. Welle abwärts handeln. Wir werden das bald sehen.
    Frohe Weihnachten an das gesamte Team und einen guten Rutsch.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      19. Dezember 2017 11:16 at 11:16

      @leser, vielen Dank, Ihnen ebenso!

    • Avatar

      baeuerin

      19. Dezember 2017 11:19 at 11:19

      Wir werden bald ein Doppeltop sehen,das dann in weite Ferne ruecken wird.

      • Avatar

        Gerd

        19. Dezember 2017 12:52 at 12:52

        Für mich stellt sich nicht Frage, ob der DAX noch an den 14000 knabbert sondern höchstens wann. Noch in diesem Jahr (dürfte knapp werden) oder erst im nächsten Jahr. Wobei ich im Verlauf von 2018 vorübergehend auch bereits die 15000 in Reichweite vermute.

        Immer unter der Voraussetzung natürlich, die Regierenden würden dafür sorgen, dass Deutschland nicht vor die Hunde geht.

        • Avatar

          baeuerin

          19. Dezember 2017 13:02 at 13:02

          Genau deshalb Gerd…immer mehr naechstes Jahr!
          Das Gierbarometer ist erreicht!..MANISCH!!!
          Muss ich noch weiter schreiben?

          • Avatar

            berti

            19. Dezember 2017 13:42 at 13:42

            ja!

          • Avatar

            Columbo

            19. Dezember 2017 13:56 at 13:56

            Neeeiiiinn, bitte nicht!!!

          • Avatar

            berti

            19. Dezember 2017 14:34 at 14:34

            lol

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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