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Dax: eine rein philosophische Frage

FMW-Redaktion

Es geht nervös zu im frühen Handel beim Dax: erst der Absacker an die 10500er-Marke, dann der Anstieg über 10600, dann wieder zurück:

dax1012152

Es gibt jetzt eine gar nicht so schlechte Chance, dass der Dax erst einmal – kurzfristig – wieder Strecke nach oben macht. Übergeordnet ist die Zone um 10500 Punkte von großer Bedeutung – solange diese Zone auf Xetra-Basis hält, sind die Bullen noch im Rennen (auch wenn der Aufwärtstrend erst einmal kaputt ist):

Dax101215jpg

Und jetzt zur philosphischen Frage:

https://twitter.com/ComparicSverige/status/674861750941020160/photo/1

Hur kommer det att sluta? Wer eine Antowrt auf diese tiefschichtige Frage weiß, mögen Sie bitte mitteilen!



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10 Kommentare

  1. Wie wird es enden?

  2. Haha, Herr Fugmann, was machen Sie eigentlich den ganzen Tag? :-)

    1. @KSchubert,

      ich denke vom morgens bis abends über die in dem Artikel gestellte Frage nach! :)

      1. Wenn die eigene Gedankenwelt sich dann final auf theologischem Niveau befindet, dann ist man an der Börse auf der richtigen Ebene gelandet (Kaffeesatzlesen). :-D

        1. @Joah,

          es geht letztlich um theologische Fragen – und dabei ist Kaffesatzlesen gewissermaßen die Königsdisziplin :)

  3. Da einige Leser eine Beantwortung mit Übersetzung verwechseln, fühle ich mich mal geneigt eine Antwort darauf zu geben: Ba-Da-Boom! Mächtiger Ba-Da-Boom.

  4. Ich denke auch das kleine Erholung angebracht ist, Gap bei 10500 (auch Wichtiger Unterstützung) geschlossen, aber dass wir noch mal Marke bei 10860 anlaufen werden, na ja, wird knapp… ab nächste Woche erwarte ich die Fortsetzung des Abwärtstrends und alles läuft hinaus, dass wir sehr bald DAX mit eine 7… vorne sehen werden…
    Bulls in Troubles

  5. @Willi: 7 ??? Meinst du 70.000?? Das dauert noch, aber 20.000 sollten diese Dekade noch drin sein… :-)
    Es gibt schon viel Skepsis hier, das beruhigt mich erinnert mich an:
    Die Hausse wird in der Baisse geboren, sie wächst in der Skepsis, altert im Optimismus und stirbt in der Euphorie.

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