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Indizes

Dax – Erholung durch Short-Eindeckungen

Markus Fugmann

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am

Von Michael Leist

Der DAX hat nach Erreichen des ersten Teilziels bei 8700 Pkt. das open gap von vor fast einem Jahr (14. Zum 15. Oktober 2013) geschlossen und schickt sich nun an, eine Zwischenerholung zu starten (Abbildung 1: DAX-Tageschart). Diese Erholung sollte mindestens bis an 9076 Pkt. heranführen. Verursacht wird diese Erholung durch Gewinnabsicherungen der Short Seite, denn in dieser Woche werden die jährlichen Verbraucherpreisindices von Großbritannien, China und Kanada präsentiert – und diese könnten noch einmal die Stimmung heben.

Am Mittwoch wird zudem Mario Draghi über die weitere Versuche der EZB sprechen, die Wirtschaft zu stimulieren – und damit könnte die Spekulation auf den Kauf von Staatsanleihen weiter angeheizt werden. In diesem Umfeld könnte sogar ein Test der 9421er-Marke möglich werden. Spätestens hier sollte sich jedoch der nun etablierte Abwärtstrend fortsetzen. Seit einigen Monaten warne ich bereits vor einem Kurseinbruch im DAX (siehe Beiträge 1-4). Die fundamentalen Gründe hierfür habe ich in Dax-Schwäche, die Gründe am 10.10. vorgelegt. Betrachtet man den DAX auf einer monatlichen Basis, so wird das ganze Ausmaß des charttechnischen Schlamassels deutlich (Abbildung 2).

Neben dem Evening Star candlestick pattern für den Monat August liegt eine negative Divergenz im MACD Histogramm vor. Der MACD Indikator sowie der Slow Stochastik Indikator haben beide ein Verkauf-Signal generiert und die trendunterstützende rote Linie wurde bereits im Juli gebrochen. Weiter Kursverluste erscheinen damit unvermeidbar.

9077 Abbildung 1

9077 Abbildung 2

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Finanznews

Aktienmärkte: Tech-Aktien wieder schwach – Zufall? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Auch heute sind es wieder die relativ schwachen Tech-Aktien, die die amerikanischen Aktienmärkte belasten. Ist das Zufall? Oder vielmehr eine Folge der Ent-Hebelung, die nun am großen Verfallstag seine Fortsetzung findet? Die große Frage ist und bleibt: wieviel der Ent-Hebelung hat bereits stattgefunden? Die Optionen auf US-Aktien verfallen heute um 22Uhr – die Folgewirkungen des Verfalls könnten dann aber vor allem Anfang nächster Woche auf die Aktienmärkte wirken. So oder so: value-Aktien laufen gegenüber growth-Aktien so gut wie seit dem Jahr 2001 nicht mehr – die Rotation raus aus den Tech-Werten geht also weiter. Derzeit viel stärker – auch das wohl kein Zufall – ist im Vergleich zum Nasdaq der Dax..

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Rüdiger Born: Positionieren kurz vor dem Wochenende? Und wohin mit Gold?

Rüdiger Born

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Soll man so kurz vor dem Wochenende noch neue Positionen aufbauen? Dazu will ich mich im folgenden Video äußern in Sachen Indizes, Gold und Silber. Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

„Kaffeesatzleserei“, „Hokuspokus“, „alles Zufall“… viele Akteure an den Finanzmärkten haben eine völlig falsche Vorstellung von der Charttechnik und verzweifeln, sollte es gute technische Argumente für beide Richtungen geben. Das Problem: es wird nicht unterschieden zwischen Analysten, die eine Meinung vertreten und Händlern, die den Markt handeln. Wie ein Händler zu sinnvollen Entscheidungen kommt, zeigt der folgende Beitrag am Beispiel des Gold-Charts.

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Gold/Silber

Gold, Silber, Aktienmarkt, Dollar: Was die Aussagen der Fed bedeuten

Redaktion

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Am gestrigen Donnerstag gab es einige eher unerwartete Bewegungen auf dem Aktienmarkt, da die Federal Reserve versprach, die niedrigen Zinssätze in den kommenden Jahren beizubehalten: Infolgedessen stürzten sowohl Gold als auch Silber ab, während der Dollar stieg aufgrund des optimistischen Ausblicks der Fed auf eine weitere wirtschaftliche Erholung.

Insbesondere Gold kam unter Druck, die Preise fielen um etwa 1% – und das obwohl die US-Notenbank praktisch eine Nullzins-Garantie bis ins Jahr 2023 gegeben hatte. Einer der Gründe für den Fall des gelben Edelmetalls scheint die nach wie vor hohe Long-Positionierung in Gold zu sein, wie die COT-Daten zeigen.

Aber auch die Aktienmärkte gaben nach, der Dow Jones verlor mehr als 250 Punkte nach, andere Indizes wie der S&P 500, vor allem aber der Nasdaq 100 waren in ähnlicher Weise betroffen.

David Jones, chief market strategist bei capital.com, analysiert die Ausgangslage für den US-Dollar (anhand des Dollar-Index), für den Goldpreis, für Silber – aber auch für die US-Aktienmärkte. Er geht davon aus, dass die übergeordneten Trends in diesen Märkten weiter intakt sind – und definiert in diesem Video Einstiegsmarken für Käufe:

 

Gold kam nach der Sitzung der Fed unter Druck

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