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Null Absicherungen - Brexit als Warnung? Dax, Euro: Null Angst! Schwarzer Schwan Bundestagswahl? Marktgeflüster Teil 1

Am Sonntag ist bekanntlich Bundestagswahl – aber Dax und Euro sind im Vorfeld entspannt, es scheint kein Bedürfnis nach Absicherungen (Puts etc.) zu geben für den Fall, dass Deutschland nach der Bundestagswahl entweder faktisch unregierbar sein wird – oder gar eine Links-Koalition (SPD, Grüne, Linke, BSW) eine Regierung bilden könnte. Und nichts hassen die Finanzmärkte mehr als einen sozialistischen Kurs, der den Unternehmen und der Wirtschaft noch höhere Steuern aufbrummt und ihnen dazu noch die unternehmerische Freiheit nimmt (weil die Unternehmer-Kapitalisten angeblich doch so böse sind und die armen arbeitenden Menschen unterdrücken würden). Käme es so, könnte vielleicht Scholz doch Kanzler bleiben (seine einzige Chance) – aber für den Dax und den Euro wäre das ein Schwarzer Schwan mit unabsehbaren Folgen..

Marktgeflüster Teil 2 hier:

https://www.youtube.com/watch?v=4b9VhWPpoNQ



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4 Kommentare

  1. Also sowei t mir bekannt hat die Armut in D seit 2006 deutlich zugenommen und auch die Milliardäre,also nach ihrer Meinung müsste es bei Zunahme des Absoluten reichtums weniger arme geben,ach ja dass es Weltweit deutlich besser geworden ist liegt vor allem am Wohlstandszuwachs Chinas,nicht sonderlich frei oder?
    vielleicht ist das Ganze doch etwas komplexer als der schon bei meiner Geburt widerlegte Trikel down effekt,wie lange muss man sich diesen Blödsinn anhören.Jeden Tag reden sie davon wie verschuldet die USA sind auch die Konsumenten,dieser Reichtum vor allem besteht,weil man Papier verkaufen kann,die Einkommenssteuer betrifft 5% der Bevölkerung welche in den Spitzensteuersatz fällt als Ehepaar über 170000€ Jahreseinkommen,das schafft man weder als Chemiker noch als Physiker und wenn dann sollte das Darüber keinen Armutseinbruch verursachen,ich wünschte mir solch einen Ensatz bei menschen welche unter 85000E verdienen deren Vorstellungen von Leben gehen euch Spekulanten am Arsch vorbei.Wenn möglich kein Beitrag in die Gemeinschaft,aber alles raussaugen was geht,wenns schiefgeht gibts ja wieder die Allgemeinheit,das ist freie Marktwirtschaft!

  2. Für den 47. US-Präsidenten Donald John Trump gilt die Agenda „Make Oil great again!“. Etwas hin- und hergerissen bin ich hierbei jedoch über die Frage, ob die genannte Agenda auch für „Staatspräsident Dr. Wladimir Putin“ gilt. Einerseits bietet er Präsident Trump im Rahmen des Themas Russland-Ukraine-Konflikt einen Zugang zum russischen Öl an, und auf der anderen Seite spricht er aktuell nicht so gerne von der „Rohstoffmacht Russland“. Ich fordere Staatspräsident Dr. Wladimir Putin hiermit ausdrücklich auf, sich analog zum 47. US-Präsidenten Donald John Trump ganz klar zur Agenda „Make Oil great again!“ zu bekennen. Basta! Wladimir, Herr Staatspräsident Dr. Putin. Du weißt, daß mein Land Bundesrepublik Deutschland mit Gerhard, sprich Herr Bundeskanzler a.D. Dr. Schröder einen Basta-Kanzler hatte.

    1. Prognose zur Bundestagswahl 23.02.25/Quelle: ZDF-Fernsehen: „Make Oil great again!“, Asyl braucht Grenzen!, lt. Ex-BfV-Präsident Thomas Haldenwang in Teilen antisemitisch.

      1. „Trump freut sich für Union“, aus energiepolitischen Gründen, so ein aktueller n-tv-Fernsehtext im Zusammenhang mit dem Ergebnis der aktuellen Bundestagswahl. Also wenn jemand für die Agenda des 47. US-Präsidenten Donald John Trump „Make Oil great again!“ steht, dann MdB Dr. Alice Weidel. Bayerischer Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber stellte einmal im Rahmen einer politischem Aschermittwochsveranstaltung über Bundeskanzler a.D. Dr. Gerhard Schröder fest: „Und würde der Schröder mehr lesen, dann würde er auch mehr wissen“. Das Oval Office ist daher aufgerufen, das Plenarprotokoll des Deutschen Bundestages im Zusammenhang mit einer kürzlich zurückliegend stattgefundenen Plenarsitzung zum TOP Vereinbarte Debatte zur Situation in Deutschland zu recherchieren, in der die genannte AfD-Politikerin ihre energiepolitische Agenda zum Ausdruck brachte.

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