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Dax, Euro – und Trump in Davos

Was heute von Trump in Davos zu erwarten ist – und der angeschlagene Dax nach dem Anstieg des Euros..

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Heute warten die Märkte auf die Aussagen von Donald Trump in Davos (ab 14.00Uhr), nachdem er gestern mit seinen Aussagen in einem CNBC-Interview für ein Comeback des Dollars gesorgt hatte. Um 21Uhr wird Trump dann noch eine „special adress“ geben – Inhalt bislang unbekannt, während die Rede um 14.00Uhr wohl von Wirtschaftsberater Gary Cohn geschrieben wurde – laut ersten leaks werde sich Trump darin dann scharf gegen den Diebstahl geistigen Eigentums wenden – gemeint ist damit natürlich vor allem China!

Inzwischen hat Trump den Bericht der „New York Times“, wonach er den Sonderermittler Mueller habe feuern wollen, aber davon Abstand nahm, weil sein Rechtsberater McGahn vor „katastrophalen Konsequenzen“ eines solchen Schritts gewarnt und mit Rücktritt gedroht hatte, zurück gewiesen. „Fake news. Fake news. Typicl New York Times. Fake stories“, so Trump gegenüber Reportern in Davos.


Davos aus der Luft gesehen
CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=234149

Wie auch immer – Jochen Stanzl mit einem Rückblick und Ausblick auf die derteit relevanten Dinge:

Ronald Gehrt spricht in Sachen Dax von einer bestätigten „Bullenfalle“ und blickt auch auf den Euro:

DrMartin Kawumm sieht im gestrigen Kursverlauf eine charttechnisch sehr saubere Bewegung – aber was kommt jetzt, nachdem es den Dax gestern „zerlegt“ hat?

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Columbo

    26. Januar 2018 12:11 at 12:11

    Der Dax fällt, weil der Euro steigt. Stimmt meistens nicht, warum auch? DE-Produkte haben durch ihre Qualität ein Alleinstellungsmerkmal, sie werden auch gekauft , wenn sie teurer sind. Abgesehen davon, daß die „materia prima
    „im Einkauf billiger wird. Die meisten Finanzmedien erzählen uns Märchen, weil sie sich gut verkaufen, weil Kinder Märchen lieben. Oder einfach, weil es bequemer und gemütlicher ist, Märchen zu erzählen.

  2. Avatar

    frankie68

    27. Januar 2018 23:53 at 23:53

    @ Columbo:
    …und wer an der wissentschaftlichen Klärung des Mythos „Deutschland braucht als Exportnation eine schwache Währung“ interessiert ist, dem sei der Vortrag des inzwischen verstorbenen Prof. Wilhelm Hankel empfohlen. Zwischen Min. 57 und 60 geht er darauf ein, es ist aber der ganze Vortrag sehenswert:
    https://www.youtube.com/watch?v=RePMpcUUed8

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Rüdiger Born: Positionieren kurz vor dem Wochenende? Und wohin mit Gold?

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Soll man so kurz vor dem Wochenende noch neue Positionen aufbauen? Dazu will ich mich im folgenden Video äußern in Sachen Indizes, Gold und Silber. Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

„Kaffeesatzleserei“, „Hokuspokus“, „alles Zufall“… viele Akteure an den Finanzmärkten haben eine völlig falsche Vorstellung von der Charttechnik und verzweifeln, sollte es gute technische Argumente für beide Richtungen geben. Das Problem: es wird nicht unterschieden zwischen Analysten, die eine Meinung vertreten und Händlern, die den Markt handeln. Wie ein Händler zu sinnvollen Entscheidungen kommt, zeigt der folgende Beitrag am Beispiel des Gold-Charts.

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Gold, Silber, Aktienmarkt, Dollar: Was die Aussagen der Fed bedeuten

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Am gestrigen Donnerstag gab es einige eher unerwartete Bewegungen auf dem Aktienmarkt, da die Federal Reserve versprach, die niedrigen Zinssätze in den kommenden Jahren beizubehalten: Infolgedessen stürzten sowohl Gold als auch Silber ab, während der Dollar stieg aufgrund des optimistischen Ausblicks der Fed auf eine weitere wirtschaftliche Erholung.

Insbesondere Gold kam unter Druck, die Preise fielen um etwa 1% – und das obwohl die US-Notenbank praktisch eine Nullzins-Garantie bis ins Jahr 2023 gegeben hatte. Einer der Gründe für den Fall des gelben Edelmetalls scheint die nach wie vor hohe Long-Positionierung in Gold zu sein, wie die COT-Daten zeigen.

Aber auch die Aktienmärkte gaben nach, der Dow Jones verlor mehr als 250 Punkte nach, andere Indizes wie der S&P 500, vor allem aber der Nasdaq 100 waren in ähnlicher Weise betroffen.

David Jones, chief market strategist bei capital.com, analysiert die Ausgangslage für den US-Dollar (anhand des Dollar-Index), für den Goldpreis, für Silber – aber auch für die US-Aktienmärkte. Er geht davon aus, dass die übergeordneten Trends in diesen Märkten weiter intakt sind – und definiert in diesem Video Einstiegsmarken für Käufe:

 

Gold kam nach der Sitzung der Fed unter Druck

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