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Indizes

Dax: Ist die derzeitige Lethargie ein Warnzeichen?

Kommt bald ein großer Ausbruch beim Dax? Argumente für fallende – und steigende Kurse..

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

am

Ist es ein Zeichen von Stärke oder von Schwäche, die scheinbare Stabilität unseres Leitindex Dax? Er hält sich beharrlich in einer Range, egal ob die US-Techwerte korrigieren oder anschließend wieder haussieren. Die Anleger scheinen sich auf eine Herbstkorrektur vorzubereiten. Einerseits kann durch die seit Anfang Juni laufende Schaukelbörse die deutsche Wirtschaft gegenüber den davongelaufenen Aktienkursen aufholen, andererseits mögen viele Finanzadressen keine stagnierenden Aktienkurse. Könnten hier nicht ein paar Gerüchte Schwung in die Anlegerkreise bringen – nach oben oder eher gen Süden?

Dax: Die derzeitigen Schwächesignale

Auch der gestrige Tag hat es wieder einmal gezeigt: Trotz stark gestiegener Kurse an der Wall Street vom Vortag, guter Future-Vorgaben am Dienstag, guter Konjunkturdaten aus China und den USA und einem besser als erwarteten ZEW-Index – der Dax steigt derzeit immer nur sehr zögerlich und fällt sofort wieder in seine monatelange Range zurück. Ruhe vor dem Sturm? Was spricht für eine größere Korrektur beim Dax, die ihren Namen verdient?

Da ist zum einen die seltsame Schwäche des deutschen Leitindex, der weder groß auf steigende Kurse in Asien oder auch an der Wall Street reagiert. Selbst Kurssteigerungen in New York von ein bis zwei Prozent wie am Montag brachten den Index nicht voran. Eigentlich unüblich, denn der S&P 500 ist der große Taktgeber. Haben die Amerikaner besipielsweise einen Feiertag, verfällt unser Handel schon ab 10 Uhr in Apathie.

Das Handelsvolumen an der deutschen Börse war in den letzten Tagen außergewöhnlich niedrig. Nicht einmal 60 Millionen gehandelte Papiere, obwohl die Feriensaison eigentlich zu Ende ist. Normal wären Umsätze um die 100 Millionen Aktien.

Natürlich sehen die Investoren auch die saisonale Gefahr. Nach einem überragenden Anstieg seit Ende März, befinden wir uns im schwächsten Monat des Jahres für den Dax: Minus 2,3 Prozent beträgt der historische Durchschnitt – und dabei hat der Monat schon mit einem Plus begonnen.

Weil die deutsche Börse so abhängig ist von der US-Börse, blickt man natürlich auch auf die US-Wahlen. Die Grafiken über das saisonale Muster werden in allen Handelshäusern herumgereicht. Biden vor Trump, wäre das gut für die europäischen Börsen? Nicht vergessen sollte man natürlich auch, dass sich der Dax stark in angelsächsischen Händen befindet – und da gibt es eben noch weitere Imponderabilien, wie das Währungsverhältnis.

Fürchtet man sich nicht auch ein wenig vor dem großen Hexensabbat am 18. September? Könnte da nicht Ungemach drohen von den einseitigen Spekulationen, insbesondere der RobinHoodies? Es dürfte die deutschen Anleger auch ein wenig schocken, dass ein Wert wie Apple mehr wert sein soll als alle Aktien im Dax zusammen. Und dass der Anstieg dieses Highflyers Apple allein im August dem halben Wert des Dax entsprochen hat – und dies ohne positive Unternehmensmeldungen.
All dies könnte die Anleger doch etwas zur Vorsicht mahnen.

Aber es gibt natürlich auch Argumente, die für einen Ausbruch nach oben sprechen.

Der Dax ist der stärkste Index in Europa mit 57 Prozent plus seit Ende März. Italien und Frankreich kamen nur gut 30,Prozent voran, Großbritannien 20 und Spanien gar nur um 13 Prozent. Auch wenn man die Dividenden unseres Performanceindex von gut zwei Prozent abzieht, bleibt noch eine bedeutsame Outperformance. Das Momentum könnte den Index bald wieder antreiben.

Unser Leitindex profitiert in besonderem Maße von seinen Exporttiteln und der Erholung in China, die immer weiter fortschreitet, wie jüngste Zahlen beweisen.

Der Dax steht praktisch auf seinem Stand vom 8. Juni (plus 300 Punkte), obwohl sich die Wirtschaft seither deutlich erholt hat. Die Frühindikatoren, wie die Einkaufsmanagerindizes zeigen weiter nach oben. Was ist, wenn der Ifo-Index in Kürze ein fünftes Mal nach oben geht (ab dreimal spricht man von einem Trend)? Die Befragung von 9000 Unternehmenschefs gilt bei einer solchen Serie als recht zuverlässlicher Signalgeber. Die Börse hat über drei Monate den raschen vorherigen Anstieg verdaut.

Es gibt auch also auch Argumente (wie fast immer), die auch die andere Seite begründen. Dennoch ist die momentane Gemengelage schon eine besondere – es ist wie bei der Volatilität: Bei scheinbar großer Stabilität kommt plötzlich ein Ausbruch.

Fazit

Wäre es nicht wieder einmal an der Zeit, dass sich der Dax seinem langfristigem Trend, der 200-Tageslinie bei 12.200 Punkte annähert?

Dies geschah zuletzt Ende Mai und war in den letzten fünf Jahren ein gutes Dutzend Mal der Fall. Wie ich am gestrigen Tag in einem Artikel dargelegt habe, sind vor allem die Großen auf Nummer sicher gegangen, speziell die Fondsmanager, die ihre Investitionsquote zuletzt drastisch heruntergefahren haben. Man scheint der Meinung zu sein, dass die überbordende Call-Spekulation bestimmter „Greenhorns“ zu einer Marktbereinigung führen muss. Allerdings sorgt diese Disposition für zwei Effekte: Zum einen gibt es dabei einen Boden, wenn die Kurse einbrechen und die Manager billiger einsteigen können, auch durch die aufzulösenden Put-Positionen der Profis. Allerdings gibt es aus Sicht der Bären ein großes Risiko: Nämlich wenn die Kurse nach oben ausbrechen, aus welcher Begründung (Impfstoff, Konjunkturpaket) auch immer. Dann hätten wir ein weiteres Mal den so genannten Pain Trade, wie es ihn während der Corona-Zeit schon einige Male gegeben hat. Und die Großen müssten ein weiteres Mal der Straßenbahn hinterherrennen.

Der Dax steht kurz vor einem Ausbruch

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Marko

    16. September 2020 14:26 at 14:26

    „Ist es ein Zeichen von Stärke oder von Schwäche, die scheinbare Stabilität unseres Leitindex Dax?“

    Es ist ein Zeichen dessen, dass der Ami-Markt zu hoch bewertet ist ?

    Es ist ein Zeichen dessen , dass der EUR stärker als der USD ist ?

    Ist ein Zeichen dessen , dass das Pritische fund vor einigen Problemen stehen wird ?

    Ws ist in Zeichen dessen, dass der Eur noch stärker werden will/muss ?

  2. Avatar

    Marko

    16. September 2020 14:32 at 14:32

    Und wenn das britische Pfund verliert, gegenüber dem ihren mit Abstand größten Handelspartner,

    so wird der EUR weiterhin gewinnen – im Gesamtbild, weil das Pfund verlieren muss. Muss !

    den Brexit, den hätten sich die Briten sparen können…

    weil : sinnlos !!!

  3. Avatar

    Marko

    16. September 2020 14:50 at 14:50

    und ein harter Brexit, ist offenbar genau das, was die Briten wollen, (durch den Bruch von Staatsverträgen), nämlich den Status eines Entwicklungslandes…

    Soll die EU dem stolzen GB durch Entwicklungshilfe noch ein „harte EUR“ überweisen, wer weiß ?

    Dass man dann offenbar „nicht so vertrauenswürdig“ sei, interessiert die stolzen Briten offenbar nicht ? :D

    Verpflichtungen gegenüber Europa ? – Nicht vorhanden, vielleicht schließt man doch ein Allianz mit Austraulien usw…

  4. Avatar

    Mani- Pulator

    16. September 2020 16:29 at 16:29

    Unter den möglichen Schwächesignalen vermisse ich die tickende Zeitbombe der Zombifirmen.Hat man denn dieses Problem gelöst oder eben doch nur die Zündschnur verlängert. Es scheint ,dass doch mehr Anleger an Krall´s Realitätstheorie glauben als an Fratschers und Co. Antipanik Geschwafel.Vor allem Leute im Banken und Finanzsektor und die Grossbetrüger Marke Wirecard selber wissen,dass der Keller noch voller Finanzleichen ist.Zudem fehlt anscheinend an den EU- Börsen der wundersame Börsentreiber der immer nachts wenn alle schlafen die Kurse treibt. Glücklicherweise hängen die Börsen in Europa an den Taten die täglich erarbeitet werden und nicht an den ausserbörslichen Manipulatoren.Scholz und Metkel wüssten auch nicht wie das geht und das ist gut so.

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Aktien

Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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Finanznews

Aktienmärkte: Wichtige Botschaften! Videoausblick

Die Aktienmärkte heute aufgrund des US-Feiertags wohl eher ruhig. Aber es gibt heute dennoch sehr wichtige Botschaften für die Zukunft!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte dürften heute aufgrund des US-Feiertags Thanksgiving einen ruhigen Handelstag vor sich haben. Aber es gibt dennoch sehr wichtige Botschaften, die das größere Bild in den nächsten Tagen und Wochen prägen sollten: so dürfte die Fed Änderungen bei Anleihekäufen vornehmen (operation twist) und denkt bereits über Tapering (Reduzierung des Kaufvolumens) nach. China dagegen will bereits die Stimulus-Maßnahmen zurück fahren. Und Italien will von der EZB einen Schuldenerlass – das ist der Beginn von Forderungen, die ausufernden Schulden einfach zu streichen (aber wer hat dann den Schaden?). Kann der Dax ohne die US-Indizes heute Dynamik entwickeln? Ohne die Aktienmärkte der USA ist Europa aber wohl allein zu Haus – und langweilt sich..

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Indizes

DAX dailx: Der Dax ist heute auf sich allein gestellt

Stefan Jäger

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am

Die US-Anleger beschäftigen sich heute eher mit ihrem Truthahn als mit den Märkten, daher dürfte es im Dax eher gemächlich zugehen. Im gestrigen Handel tat sich der deutsche Leitindex erneut schwer die 13.300er Marke nachhaltig zu bezwingen. Zwar gelang es dem Index zur Börseneröffnung kurzzeitig den Widerstand zu überwinden, aber für mehr als einen Fehlausbruch hat es dann doch nicht gereicht. Auch im weiteren Handelsverlauf konnte er die Hürde bei 13.300 nicht mehr überschreiten. Schließlich ist der deutsche Leitindex unverändert zum Vortag bei 13.289 aus dem Handel gegangen.

Von den sonst so euphorischen US-Börsen erhielt der Dax auch keine Unterstützung. Nachdem der Dow Jones am Dienstag erstmals über der Rekordmarke von 30.000 Punkten geschlossen hatte, legte dieser eine Verschnaufpause ein. Wahrscheinlich haben ein paar Anleger ihre Gewinne vor dem verlängerten Wochenende eingesammelt. Am heutigen Tag ist der US-Aktienhandel geschlossen, daher ist mit geringer Volatilität zu rechnen. Schauen wir mal wie sich der Dax heute ohne die Hilfe der US-Börsen schlägt, meist enden solche Handelstage in einer gähnenden Seitwärtsbewegung. Zudem dürfte sich die derzeitige Risikofreude hierzulande aufgrund der Corona-Situation in Grenzen halten.

News und fundamentale Daten

Aufgrund des Thanksgiving Feiertags sind die US-Börsen wie Dow Jones und Nasdaq heute geschlossen, somit können keine US-Aktien gehandelt werden. Die Terminbörsen laufen allerdings auch am Feiertag weiter. Der Handel findet jedoch unter dünnstem Volumen statt, daher ist der Dax heute auf sich allein gestellt.

Bei ein paar institutionellen Anlegern hat der gestern veröffentlichte Finanzstabilitätsbericht der Europäischen Zentralbank gegebenenfalls zu Gewinnmitnahmen geführt. In dem Bericht wurde zwar hervorgehoben, dass die Banken heute solider als noch zur Zeit der Finanzkrise aufgestellt seien, aber man dennoch von einer Welle an Firmenpleiten und Kreditausfällen infolge der Pandemie ausgeht. In dem aktuell hohen Kursniveau ist ein derartiges Szenario sicherlich nicht eingepreist.

Datenseitig steht heute auch nicht viel auf dem Programm. Aus Deutschland wurde vor wenigen Minuten der GfK-Konsumklimaindex veröffentlicht. Dieser gilt als Frühindikator für die Verbraucherausgaben und kann zudem konjunkturelle Wendepunkte anzeigen. Der Index notiert wie erwartet weiterhin im negativen Bereich, hat aber sogar die niedrigen Erwartungen mit einem Wert von -6,7 enttäuscht (Prognose -5,0; Vormonat -3,1). Zuletzt konnte der Index im April einen positiven Wert anzeigen. Zur Mittagszeit um 12:30 Uhr erscheint dann noch das EZB Sitzungsprotokoll sowie um 13:30 Uhr der Geldpolitische Begleittext.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Im frühen Handel notiert der Dax leicht über der 13.300er Marke. Auch heute stellt sich wieder die Frage, ob ihm der nachhaltige Ausbruch gelingt oder er wieder in die Range zurückfällt. Ein positives Signal wäre, wenn der Dax das gestrige Hoch bei 13.346 überwindet. Dann stehen die Chance gut, dass er auch das außerbörsliche Hoch bei 13.373 rausnimmt. Darüber wäre der Weg frei zur 13.460. Fällt der Dax unter die 13.300, dann befindet sich im Bereich von 13.275 eine erste Unterstützung. Die zweite folgt am gestrigen Tagestief bei 13.235. Weitere Unterstützungen befinden sich bei 13.200 und 13.140. Am wahrscheinlichsten ist, dass der Dax um den Pivot Punkt bei 13.303 hin und her pendelt.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

Dax daily: Tagesausblick 26.11. - H1-Chart - Thanksgiving-Handel

Heutige Pivot Punkte (PP):

13.442 – Pivot Punkt R2

13.371 – Pivot Punkt R1

13.303 – Pivot Punkt

13.232 – Pivot Punk.t S1

13.163 – Pivot Punk.t S2

Dax Unterstützungen (US):

13.270 – M15-Chart

13.192 – Tagestief 24.11.

13.137 – Schlusskurs 20.11.

13.054 – Tagestief 20.11.

13.004/020 – Doppelboden (Tief 13.11. / 12.11.)

Dax Widerstände (WS):

13.300 – neuralgischer Punkt

13.336 – Nachbörsliches Hoch

13.373 – Nachthoch

13.460 – September-Hoch

13.600 – Ausbruchsziel Seitwärtsrange

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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