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Dax: Jahreshoch – und nun?

Ein Anlaufen des Bereichs 12275/80 ist nun wahrscheinlich, also bis zur oberen Begrezung der Aufwärtstrendlinie. Fakt ist, dass eigentlich die Zeichen auf eine größere Korrektur gestanden hatten beim Dax mit dem Bruch des Aufwärtstrend seit Jahresbeginn, den Bullen dann aber recht schnell der Konter gelungen ist. Nun bleibt abzuwarten, ob eben diese Bullen uch noch die Kraft haben, den Dax zeitnah auf das Allzeithoch zu hieven.

Redaktion

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FMW-Redaktion

Der Dax erreicht auf X-Dax-Basis heute Morgen ein neues Jahreshoch – aber wie geht es jetzt weiter? Gestern zeigte der deutsche Leiitindex auffallende Stärke und nahm den Anstieg der US-Indizes vorweg. Mit dem Bruch der 12100er-Marke kam Dynamik auf, die US-Indizes kamen erst nach dem extrem euphorischen US-Verbauchervertrauen in die Gänge. In den USA wieder einmal das Bäumchen-Wechsel-dich-Spiel: vor allem die Profiteure der Trump-Rally – Banken, Transportwerte, Nebenwerte – konnten stark zulegen, also jene Sektoren, die beim Abverkauf am Dienstag der Vorwoche so stark unter Druck gekommen waren. Das ist nur erklärbar mit dem neuen Optimismus, dass es Trump doch irgendwie gelingen werde, die große Steuerreform durchzubringen.

Ob diese Hoffnung berechtigt ist? Zunächst einmal scheint man an der Ersetzung von Obamacare weiter zu stricken, und so langsam richtet sich der Fokus nun auf die Anhebung der US-Schuldenobergrenze. Man hat in Washington also alle Hände voll zu tun, Ausgang völlig ungewiß! Aber nicht für die Aktienmärkte, die wieder die beste alle Welten einpreisen und offenkundig ein kurzes Gedächtnis haben, nachdem die Ersetzung von Obamacare so kläglich gescheitert ist.

Der X-Dax startet nach dem gestrigen Anstieg stark und attackiert die 12200er-Marke:

Der Index hat damit seine kurzzeitige Schwäche überwunden und ist wieder in den zuvor gebrochenen Aufwärtstrend eingetaucht. Zieht man nun die obere Begrenzung der oberen Aufwärtstrendlinie weiter, liegt diese im Bereich 12275/80:

Und blickt man auf das große Chartbild (Tageschart), so sieht man, dass etwa in diesem Bereich auch das letzte Hindernis bis zum Allzeithoch bei 12400 Punkten liegt:

Mithin ist also ein Anlaufen des Bereichs 12275/80 nun wahrscheinlich, so furchtbar weit ist es bis dahin ja nicht mehr. Fakt ist, dass eigentlich die Zeichen auf eine größere Korrektur gestanden hatten beim Dax mit dem Bruch des Aufwärtstrend seit Jahresbeginn, den Bullen dann aber recht schnell der Konter gelungen ist. Nun bleibt abzuwarten, ob eben diese Bullen uch noch die Kraft haben, den Dax zeitnah auf das Allzeithoch zu hieven – und ob der Index dann ein Doppeltop vermeiden kann. Maßgebliche Unterstützung ist nun der Bereich 12100, gefogt von der 12050er-Zone..

23 Kommentare

23 Comments

  1. Avatar

    Wolfgang Koch

    29. März 2017 09:21 at 09:21

    Die „Bullen“,von denen hier die Rede ist,haben unendlich viel Kraft!Diese Allmachtspower beziehen sie aus dem Geldschöpfungsmonopol!Soweit,so schlecht.Bis jetzt ist noch jedes Schneeballsystem,fühlte es sich auch am Anfang als geniale Revolution an,gescheitert.Auch diesesmal wird es nicht anders sein!

  2. Avatar

    vogel

    29. März 2017 09:31 at 09:31

    „Dax: Jahreshoch – und nun?“
    – Allzeithoch.

    Wenn in dieser Hausse Gummibärchen Bullen „grillen“ wollen,
    passiert dasselbe, wie 2008 beim Porsche-VW-„Angeln“ …

    Hier noch einmal anschaulich&kurz erklärt:

    https://www.youtube.com/watch?v=4cnM77nX4Pk ;-)

  3. Avatar

    Geduldsbär

    29. März 2017 09:45 at 09:45

    Aber irgendwann, je länger desto sicherer,werden die alten erfahrenen Bären die naiven Bullenkälbchen verschlingen ! !

    • Avatar

      vogel

      29. März 2017 10:02 at 10:02

      „Aber irgendwann“ sind wir alle auch mal tot oder eben „die alten erfahrenen Bären“ bis dahin pleite.
      Wie sagt man an der Börse so schön treffend – wollen Sie Recht haben oder reich werden?
      Ich gebe Ihnen gerne Recht, denn Ihr Verlust ist mein Gewinn. ;-)

  4. Avatar

    Marko

    29. März 2017 10:39 at 10:39

    Na ja,

    wenn man mal ehrlich ist, war doch die Abschaffung von Obamacare (eines der zentralen Wahlthemen vom Donald) von vorneherein zum Scheitern verurteilt.
    Die Repubikaner waren „dagegen“ zu Zeiten Obamas, aber ein vernüntiges Konzept, wie man Obamacare abschaffen wolle, hatten sie nicht. Dazu kommen noch die „Verrätter“ aus den eigenen Reihen. ;)

    Man kann über den Donald sagen und denken wie man will : Er will seine (teilweise) hähnebüchenen Wahlversprechen einhalten (wie siehts denn mit dem Turmbau zu Babel ähhm Mauerbau aus ? Da hat ein Typ aus Kalifornien gesagt, er wird mit aller Macht dagegen vorgegen, erinniert ihn ein wenig an die Berliner Mauer).

    Herr Trump (versucht) sein Wort zu halten, er muss natürlich dann ein „Dealmaker“ sein, und nicht mit dem Kopf-durch-die-Wand mit Dekreten um sich werfen.

    Interessant wirds eigentlich nur bei der billionenschweren Steuerreform, des „besten Präsidenten aller Zeiten“, der „Jobmaschine“ Wie soll die Gegenfinanzierung von Statten gehen ? durch Importsteuern in Höhe von pauschal ca 15 %, das Ausland zahlt, und zwar weltweit ?

    Schuldenobergrenze ? Wieso haben „wir“ sowas nicht ? Liegt es vielleicht daran, dass der EUR vielleicht doch keine „Bananenrepublik“ ist ?

    • Avatar

      Gerd

      29. März 2017 13:46 at 13:46

      Wieso kann man an einer nicht vorhandenen Schuldenobergrenze ausmachen, ob der EUR eine Bananenrepublik ist oder nicht.

      Mal davon abgesehen, geben Sie für die Nation Deutschland, nicht für die Währung, bei Google doch mal die Suchworte „Deutschland Schuldenbremse“ ein.
      Da kommt in der Schlagzeile so etwas entfernt Ähnliches wie Schuldenobergrenze.

      • Avatar

        Marko

        29. März 2017 14:40 at 14:40

        Gerd, das weiß ich doch…

        Trotzdem wird dies für einen „el Präsidente“, sehr sehr schwierig werden, so ein Steuerprogramm durchzuwinken.
        Bisher weiß ja keiner wie Donald und Co das finanzieren wollen ? Der Unterschied zwischen dem EUR (Fehlkunstuktion, klar) und unseren Ami-Freunden besteht eben darin, dass der EUR meines Wissens nach über Außenhandelsüberschuss verfügt (dass der EUR „stark“ ist), na, durch wen wohl) ?

        Die „Bananenrepublik“ hat da schon gewisse Probleme ? Wie würden Sie bsp. das Gesundheitssystem der USA einschätzen, jenes einer „Banananrepublik“ ?
        Jetzt Deutschland eine Rechnung zu schreiben – ihr bezahlt 135 MRD EUR für unsere „US-Polizei-Natodienste „? Dies ist zielführend ?

  5. Avatar

    Geduldsbär

    29. März 2017 11:54 at 11:54

    @den hochfliegenden Vogel, aber „irgendwann“ könnte historisch gesehen schneller sein als viele denken ! Nach 8 Jahren Rally u.über 300 % Anstieg bei US Aktien könnte doch vielleicht eine mittlere Korrektur anfallen,oder haben Sie mal einen Vogel gesehen der nur immer aufwärts geflogen ist, aber einer hats ja geschrieben,der Mensch hat noch nie was gelernt, z.B. Mein Hund vergisst schlechte Erfahrungen nie ! !

    • Avatar

      Gerd

      29. März 2017 14:19 at 14:19

      „…Nach 8 Jahren Rally u.über 300 % Anstieg bei US Aktien…“

      Da ist was dran und doch ist das für sich genommen überhaupt kein Argument für gar nichts.
      W e n n rundherum alles stimmt.

      Und außerdem kann man selbst Kursveränderungen noch differenziert betrachten.
      Z.Bsp bezogen auf den Dow Jones:
      -nach 17 Jahren ein Anstieg um n u r 100% oder
      -nach 10 Jahren ein Anstieg um n u r 50%.

    • Avatar

      vogel

      29. März 2017 16:52 at 16:52

      @Geduldsbär
      Ihre Einstellung erinnert mich irgendwie an den Mann, der aus Angst vor dem Tod schon mal vorsorglich Selbstmord begeht:
      Das hat mit “ antizyklisch “ investieren nichts zu tun, sondern mit Chancen verpassen.
      Fakt ist: Jetzt läuft eine bemerkenswerte Hausse und solange die Liquidität durch die FED nicht zu abrupt abgedreht wird, läuft sie noch lange genug, um seine Gewinne zu machen.
      Da sind Korrekturen bis 10% kein Crash, sondern eine Einstiegsgelegenheit.
      Glauben Sie mir, ich bin nicht nur ein Aktienfreund in dieser Hausse, sondern ein ganz besonders großer Aktienfreund nach einem Crash.
      Und ich bin mir sicher, wenn der Crash kommt, werden Sie den Kaufzeitpunkt beim 90% – Absturz verpassen, weil es noch um 99% fallen könnte und die Aktien sowieso untergehen könnten etc. : Es gibt viele Ausreden, um nichts zu riskieren und andere zu belehren.
      Bevor Ihr Crash kommt, bin ich längst weg – denn er kommt ganz sicher nicht nach Ansage und nach Ihrem Terminkalender, der anscheinend nach der NZZ „tickt“:
      https://www.nzz.ch/finanzen/fonds/aktienmarkt-2017-und-vergleich-mit-vorjahren-ein-boersencrash-ist-moeglich-aber-nicht-sicher-ld.153634

  6. Avatar

    Marko

    29. März 2017 14:18 at 14:18

    Aber, genau das ist Ihr Denkfehler :

    …den hochfliegenden Vogel, aber „irgendwann“ könnte historisch gesehen schneller sein als viele denken ! Nach 8 Jahren Rally u.über 300 % Anstieg bei US Aktien könnte doch vielleicht eine mittlere Korrektur anfallen,oder haben Sie mal einen Vogel gesehen der nur immer aufwärts geflogen ist, aber einer hats ja geschrieben,der Mensch hat noch nie was gelernt, z.B. Mein Hund vergisst schlechte Erfahrungen nie ! !“

    Warum ? Sie müssen eines bedenken : diese „8-Jahres-Bullenparty“ war und ist immer noch da !

    Nur, weshalb eigentlich ? Wegen der US-Regierung, die in ihrer Naivität Lehman in die Pleite „entliess“ :D und sich dachte, ach, was soll schon passieren ? Das war kurz vor knapp…
    „Sowas“ wird nicht noch mal vorkommen, was ich damit sagen will : Wir der Aktienmarkt/Anleihenmarkt sind deshalb in einer Rally, weil wir vorher ziemlich „abgestürtzt“ sind…

    • Avatar

      Gerd

      29. März 2017 14:38 at 14:38

      „…: Wir der Aktienmarkt…sind deshalb in einer Rally, weil wir vorher ziemlich „abgestürtzt“ sind…“
      Bei dem Satz bin ich wieder in Übereinstimmung mit Ihnen, Marko.

    • Avatar

      Wolfgang Koch

      30. März 2017 12:11 at 12:11

      Apropos Vogel,Herr Marko.Ich bin seit zig Jahren Mitglied in einem Vogel&Naturschutzverein.Soweit nichts besonderes.Selbst der Mauersegler,der Haussevogel schlechthin,muss zum Brüten landen!Er sieht natürlich zu,dass er sein Brutgeschäft auf einer Anhöhe erledigt,von der aus er wieder problemlos in den Dauerflugmodus übergehen kann!Wenn aber,wie beispielsweise in Simbach am Inn shitbedingt Höchstwasser herrscht,was dann?

  7. Avatar

    Geduldsbär

    29. März 2017 18:21 at 18:21

    @ Marko,Ihr Vorteil ist, dass Sie keinen Denkfehler machen können, denn dafür braucht es nämlich ein Hirn.Wenn ich Ihre Kommentare lese,zweifle ich daran.Also Ihre These Börsen können nur steigen.Der Grund der letzte Finanzkrise war doch,weil in den USA viele glaubten, Immobilien können nur steigen, aber 2008 waren Sie vielleicht noch nicht erwachsen oder haben Sie vielleicht vergessen.

    • Avatar

      Michael

      29. März 2017 21:33 at 21:33

      Sehe ich genauso. Der hochfliegende Vogel erinnert mich an Ikarus, der zu nahe an die überhitzte Blase fliegt.
      Die hirnlosen Permabullen sollen mal einen, nur einen einzigen Grund nennen, warum Firmen und Konzerne innerhalb von 3 Monaten bis zu 25% mehr wert sein sollen (siehe Apple), obwohl deren veröffentlichte Quartalszahlen eine diametrale Sprache sprechen.

      • Avatar

        vogel

        30. März 2017 19:04 at 19:04

        @Geduldsbär und @Michael, den Börsen – und Mythologieexperten
        (Vielen Dank für Ihre Info, wußte gar nicht, daß Ikarus an einer überhitzten Blase scheiterte. Aber was kümmern Sie hier schon irgendwelche Fakten, wenn man doch der GröBAZ, der Größte Börsianer Aller Zeiten ist.)
        Nur wenn es mit dem Spekulieren noch nicht so klappt, braucht man trotzdem nicht ausfallend zu werden.
        Es ist doch wie immer nur Ihr Geld, das flöten geht.
        Also kein Grund zur Aufregung.

        Und die einzige „überhitzte Blase“ befindet sich anscheinend zwischen den Ohren bestimmter Kommentatoren hier.
        Aber wenn es Sie glücklich macht und vom Desaster in ihrem Depot ablenkt … – sei´s drum.

        Zur Info: An der Börse bin ich seit 33 Jahren.
        Und eins kann ich Ihnen versichern: Bis auf 1985 bin ich mehr als nur gut gefahren und zwar auch dank unzähliger Rechthaber wie Ihnen.
        Also weiter so ärgern und beleidigen, der nächste Crash kommt auch bestimmt.
        Nur ob Sie mit Ihrer Einstellung dann noch etwas davon haben werden, bezweifle ich doch sehr.
        ;-)

    • Avatar

      Marko

      30. März 2017 18:23 at 18:23

      Herr/frau geduldsbär (der Name spricht für sich)

      Ziemlich große Banken haben über sogenannte ABS-Geschäfte, hinterrücks den Markt manipuliert (wissentlich!!). Zudem sahen wir ziemlich große Banken , die diesen ABS-Markt im jahre 2007 offensivist an andere (naivere) Banken „verkauft“ haben, um dabei gleichzeitig auf einen Zusammenbruch des „Konstrukts“ gewettet haben.

      So läufts Business, leider habe ich nur bis dahin „Hirn“, um auf Ihre Fragen zu antworten.

      Ja die Börsen können nur steigen, eben weil die US-Regierung so wenig „Hirn“ hatte, das Spielchen der anderen Banken zu durchschauen.

    • Avatar

      Marko

      30. März 2017 18:45 at 18:45

      Der Grund der letzte Finanzkrise war doch,weil in den USA viele glaubten, Immobilien können nur steigen, aber 2008 waren Sie vielleicht noch nicht erwachsen oder haben Sie vielleicht vergessen.

      Der Grund des letzten „Crashes“, lag darin, dass die „Südländer“ in der EUr-Zone sich sagten – Wie, denn, wir müssen „nur“ 5 % Zinsen zahlen, da ist „Mama“ EUR da, da kann uns doch nix passiern, besser gehts nicht?

      Und der nächste, wohl wesentlich wichtigere Grund, war eben das ABS-Desaster der Amis, mit dem „Zückerli“ Lehman. Genau deshalb : Wegen Lehman ist der aktienmarkt nicht zu teuer, sollten noch fragen bestehen, ich beantworte jene gerne..

      VG

      Marko

  8. Avatar

    Neubulle

    30. März 2017 09:12 at 09:12

    Gerd sagte “ WENN rundherum alles stimmt! Also die Auslöser der letzten Korrekturen sind alle nicht mehr relevant d.h. Griechenland gelöst,
    China keine Probleme
    Schwellenländer alles super inkl. Türkei
    Weltweite Verschuldung auf Rekord=kein
    Problem. Wenn nach langer Tiefzinsphase die Zinsen nicht erhöht werden können weil das Wachstum zu tief ist,
    Ist auch komisch,oder nicht.

    • Avatar

      Gerd

      30. März 2017 14:46 at 14:46

      Doch das ist komisch – aber nur vordergründig, denn man muss alles differenziert betrachten.
      Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

  9. Avatar

    Columbo

    30. März 2017 15:28 at 15:28

    Zuviel Optimismus? Das Risiko Italien wird derzeit verdrängt. Verschuldung 133% des BIP(Nummer 2 nach Griechenland). Zwei Krisenbanken haben kürzlich um Staatshilfe gebeten. Industrie kaum wettbewerbsfähig.

  10. Avatar

    Neubulle? ?

    30. März 2017 16:41 at 16:41

    @ Columbo, Stimmt, es hat so viele Probleme, dass ich das kleine “ Italien-Problem“ sogar vergessen habe.Das wird aber die Einweg-Haussiers nur bestärken, dass die Zinsen nie steigen u.die Börsen auf ewig aufwärts gehen.

  11. Avatar

    Marko

    30. März 2017 19:21 at 19:21

    Die „hirnlosen Permabullen“sollen mal einen, nur einen einzigen Grund nennen, warum Firmen und Konzerne innerhalb von 3 Monaten bis zu 25% mehr wert sein sollen (siehe Apple),

    Die „hirnlosen Permabullen“, nennen Ihnen einen einzigen Grund : Die Folgen der Lehman-Krise : QE Progamme, die den Anleihenmarkt „verzerren“, dieser Druck auf dem Aktienmarkt (nach oben) kommt eben dadurch, dass die Anleihenmärkte mit KGVs bewertet sind, die einfach nur „verzerrt“ sind.

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