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Indizes

Dax – kann sich nicht entscheiden

Markus Fugmann

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am

Von Christoph Lange

Der deutsche Leitindex DAX tendierte am Dienstag erneut unentschlossen.
Die Lage im Irak bleibt gefährlich: Nördlich der irakischen Hauptstadt Bagdad dauern die Gefechte zwischen dschihadistischen Milizen und kurdischen und irakischen Soldaten an. Die USA beabsichtigen Bodentruppen zum Schutz der US-Einrichtungen zu entsenden. Währenddessen verhandelt der Iran in Wien mit den USA über die Krise im Irak.

Die ZEW-Konjunkturerwartungen haben sich erneut eingetrübt; sie fielen um 3,3 Punkte auf 29,8 Zähler. Dies ist der sechste Rückgang in Folge und der niedrigste Stand seit Dezember 2012. Analysten hatten mit einem Anstieg auf über 34 Punkte gerechnet. Die aktuelle Lage verbesserte sich hingegen erneut. Sie stieg um 5,6 Punkte auf 67,7 Zähler und erreichte so den höchsten Stand seit Juli 2011.
Ein positives Bild der Konjunkturentwicklung in Deutschland lieferte am Dienstag das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW): Für dieses Jahr rechnen die Konjunkturforscher mit einem Wachstum des BIP um 1,8 %, für 2015 wird ein Zuwachs um 2,0 % erwartet. Das Wachstum werde überwiegend von der stabilen Binnennachfrage getragen.
In den USA sind die Baubeginne- und Genehmigungen überraschend um über 6 % gesunken.
Heute stehen keine Daten aus Europa im Fokus, aber aus den USA, wo das Federal Open Market Committee (FOMC) tagt. Es folgen dann: Bekanntmachung zum Zinssatz der US-Notenbank und die Pressekonferenz von Janet Yellen.

Der DAX ist mit einem Up-Gap in den Handel gestartet und hat sofort den Angriff auf 9967 unternommen. Diese Marke konnte er aber nicht halten. Der Kurs fiel an das gestrige Tagestief zurück. Von dort aus hat er wieder angefangen zu steigen.
Wenn in den nächsten Stunden 9967 nicht nachhaltig überwunden wird, kann eine Seitwärtsrange entstehen. Die untere Grenze liegt bei 9856 Punkten.
Sollte dieses Level unterschritten werden, kann der DAX bis 9839 Zählern zurückfallen.

 

dax1806

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Finanznews

Aktienmärkte: Ich werde bullisch – schnell verkaufen! Marktgeflüster (Video)

Wenn die Wirtschaft anspringt, dann müssen auch die Aktienmärkte steigen! Deshalb werde ich jetzt extrem bullisch – Aktien steigen immer!

Markus Fugmann

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Die Konjunktur in den USA brummt, wie heutige Daten zeigen – also werde ich jetzt bullisch für die Aktienmärkte! Denn wenn die Wirtschaft anspringt, dann müssen auch die Aktienmärkte steigen, oder? Dazu kommt jetzt auch noch der Stimulus in den USA – besser geht nicht! Und nächste Woche werden Apple, Facebook und Tesla ihre Zahlen berichten – das wird sicher extrem bullisch werden, denn die tollen Zahlen sind bestimmt noch nicht ausreichend eingepreist, oder? Ausserdem: Aktien steigen immer – das zeigt schon der Blick in die Geschichte! Und heute ist Janet Yellen als Finanzministerin bestätigt worden – können Sie sich an einen einzigen Tag erinnern, an dem die Aktienmärkte gefallen sind, als Yllen noch Fed-Chefin war? Eben..

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Allgemein

Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

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Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

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Indizes

Rüdiger Born: Keine Bären in Sicht – Blick auf Dax, Dow und Nasdaq

Rüdiger Born

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Derzeit kann man beim Blick auf Dax, Dow und Nasdaq keine fallenden Tendenzen ausmachen. Schauen wir im folgenden Video auf das aktuelle Chartbild.

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