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Dax: Korrektur, aber kein Weltuntergang

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Die Zeichen stehen für den Dax auf Korrektur. Angst muß man vor dieser Bewegung nicht haben, denn wie der Chart es zeigt, nimmt sich das zur Verfügung stehende Potenzial relativ bescheiden aus. Auch wenn die Bestätigung über das Eintreten der Korrektur noch nicht erfolgte, weisen die ersten Anzeichen auf dieses Szenario hin. Die sehr dynamischen Verluste der letzten Handelstage sind ein ernst zu nehmendes Indiz, aber auch nicht der erste Schritt zum Weltuntergang; auch wenn die mediale Berichterstattung darauf abzielt.

 

(Chart durch anklicken vergrößern)

Ausblick:

Mit Unterschreiten des 0.62 Retracements (11.057 Zähler) hat der deutsche Leitindex einen ersten Schritt in Richtung Korrektur beschritten. Die regeltechnische Bestätigung über den Start von Welle (b) erfolgt indes erst durch einen Bruch des 0.38 Retracements bei aktuell 10.904 Punkten. Bis dahin bleibt zumindest theoretisch der kleine Aufwärtstrend intakt. Für die folgenden Tage sehe ich den Dax bis zur Unterstützungslinie bei 10.782 Zählern (0.50 Retracement) fallen. Diese Linie versteht sich als das meist angelaufene Ziel einer Welle „B“.

Tiefer kann es allemal gehen, doch sollte sich der Bruch des 0.62 Retracements (10.661 Punkte) nach Möglichkeit nicht einstellen. Gesetzt den Fall würde das dargestellte Szenario nicht gleich at Acta gelegt, doch in leichte Bedrängnis gebracht. Erst ein Unterschreiten des größeren 1.62 Retracements (10.365 Punkte) würde das beschriebene Bild negieren können. Ungeachtet dieser Risiken halte ich an dem im Chart dargestellten Musterverlauf fest. Demzufolge wird sich der Dax im Verlauf der kommenden Wochen bis zur 0.76-Linie bei 12.421 Punkten emporschrauben können. Erst von diesem Niveau aus in vom Auftreten einer größeren Korrektur auszugehen. Mehr aber auch nicht.

 

Fazit:

Der kleine Aufwärtstrend (a) steht unmittelbar vor dem Abschluß. Resultierend daraus rate ich von einer erneuten Positionierung zum gegenwärtigen Zeitpunkt ab. Ein Kaufsignal ist aktuell nicht zu erkennen. Sichern Sie auf dem 0.62, spätestens 1.62 Retracement (10.661/10.365 Punkte) ab.

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Warnsignal

    11. Februar 2019 15:18 at 15:18

    Lustige Chartmalerei. Bin gespannt, was schwerer wiegen wird: Retracements oder Brexit + Abschwung + Bilanzrezession. Aber dann finden sich sicher neue Chartkonstellationen, die total logisch klingen. Eine Chartmarke ist am Ende nur so stabil, wie es das Umfeld zulässt. Schliesslich leben wir noch im Kapitalismus, wo allein Profite zählen und nicht Malen nach Zahlen.

  2. Avatar

    Werner

    11. Februar 2019 16:19 at 16:19

    Zweifelhafte Zählung: Die Welle iii ist m.E. kein Impuls.

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Aktienmärkte: Die unheimliche Aktien-Entwicklung einiger Impfstofffirmen

Wolfgang Müller

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Die Aktienmärkte leben von der Hoffnung und bewerten die Zukunft. Für dieses Prinzip ist das Coronajahr 2020 wieder einmal ein schönes Beispiel. Die monatelangen Spekulationen auf die Verfügbarkeit eines Impfstoffes gegen Covid-19 scheinen für einige Firmen zur Realität heranzureifen. Aber ist deren Kursentwicklung an den Börsen in allen Fällen gerechtfertigt und lohnt sich jetzt noch ein Einstieg? Eine an sich ständig wiederkehrende Fragestellung bei jedweder innovativer Produkteinführung.

Aktienmärkte und das Das Rennen um den begehrten Impfstoff

Es wurde schon den ganzen Herbst darüber gemutmaßt – es gibt bald einen Impfstoff gegen Covid-19 – und am 9. November preschte BioNTech/Pfizer mit seinem mRNA-Vakzin vor und sprach von einem Antrag auf Notzulassung von BNT162b2, die auch am 20. November für die USA erfolgte. Der US-Rivale Moderna ließ nicht lange auf sich warten, man zog nicht nur mit der Wirksamkeit des Impfstoffes jenseits der 90 Prozent-Marke nach, sondern auch mit dem Antrag für die Zulassung in Europa. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) will ihre Bewertung spätestens bis zum 29. Dezember abschließen. Die EU-Kommission, die eine Marktzulassung in Europa genehmigen muss, versprach innerhalb weniger Tage den Weg für die Impfung freimachen. BioNTech versicherte innerhalb von Stunden, mit der Auslieferung starten zu können.

Es ist angerichtet für den Start der großen Impfaktion, in Deutschland sollen die Impfzentren schon am 15. Dezember einsatzbereit sein.

Nicht zu vergessen die deutsche Firma CureVac, die ebenfalls mit der mRNA-Technik arbeitet, aber noch etwas in Verzug ist mit den klinischen Studien. Allerdings will man ein Präparat präsentieren, welches bei plus 5 Grad im Kühlschrank lagerbar ist. Mit einer Zulassung des eigenen Impfstoffs rechnet Curevac im Frühjahr oder Sommer 2021.

Die Aktien schießen durch die Decke

Die Hoffnungen auf einen Durchbruch haben die Aktienmärkte euphorisiert und zu großen Ausschlägen geführt, allerdings mit dem großen Drang nach oben. Die Performance der aussichtsreichsten Impfstoff-Aktien seit Jahresbeginn:

Der Kurs der sehr volatilen US-Firma Moderna hat eine Versiebenfachung hingelegt, der Wert von BioNTech hat sich fast verfünffacht und der Börsenwert des erst im August an die Börse gegangenen Tübinger BioTech- Unternehmens CureVac ist um knapp 80 Prozent gestiegen. Obwohl BioNTech die erste große Welle mit seiner Meldung am 9. November losgetreten hat, ist der US-Konkurrent Moderna der große Gewinner im November. Plus 100 Prozent gegenüber plus 44 Prozent bei der deutschen Konkurrenz. Neben dem Problem der großen Kühltemperatur von BioNTechs Impfstoff (minus 80 Grad Celsius) hat der US-Hersteller anscheinend die größeren Impfstoffvertröge abgeschlossen und dies anscheinend auch zu höheren Preisen. Nach Angaben der US-Großbank Goldman Sachs verlangt Moderna für die ersten 100 Millionen Impfstoffdosen in den USA 15,25 Dollar, für die nächsten 100 Millionen 16,50 Dollar. In Europa soll das Unternehmen für 160 Millionen Impfdosen 25 Dollar pro Dosis verlangen. Dies würde in der Summe 7,2 Milliarden Dollar Umsatz ergeben, ein Quantensprung umgangssprachlich ausgedrückt, für ein Unternehmen mit bisher knapp 60 Millionen Dollar Umsatz.

Und was ist mit den anderen Konkurrenten, die stets mit genannt wurden?

Der große britische Konzern AstraZenecca brachte seinen Vektor-Impfstoff AZD1222 nicht sehr geschickt in die Öffentlichkeit, sondern ließ mit der Wirksamkeit von 70 Prozent im Gegensatz zu seinen Konkurrenten Zweifel aufkommen. Das Ergebnis ist, dass der Aktienkurs des britischen Pharmakonzerns sogar zwei Prozent unter seinem Kurs von zu Jahresbeginn notiert. Nicht besser ergeht es dem Impfstoffkandidaten Johnson & Johnson, der immer noch fünf Prozent in derselben Periode im Minus liegt und dies obwohl man gerade den Zulassungsprozess in Europa und Kanada vorangetrieben hat. Vorläufige Ergebnisse hätten gezeigt, dass das Vakzin die Produktion von Antikörpern und Immunzellen gegen das Virus auslösen würde. Die Aktienmärkte starfen also jede Form deds leistesten zweifels sofort ab!

Die hohe Bewertung der Impfstoffhersteller

Wer zuerst kommt, malt zuerst. So salopp könnte man formulieren, wenn man sich die Bewertung der Impfstoffkandidaten betrachtet. Die US-Firma Moderna ist aktuell bereits bei über 58 Milliarden Dollar angekommen, BioNTech schon bei über 25 Milliarden Euro und selbst Neuling CureVac bei fast 15 Milliarden Euro. Die Bewertung der großen Pharmafirmen Johnson & Johnson (320 Milliarden Euro), Pfizer (182 Mrd. Euro) und AstraZenecca (116 Mrd. Euro) liegen noch in anderen Dimensionen, allerdings haben diese erheblich größere Produktpaletten.

Deshalb stellt sich die Frage für Anleger, ob es jetzt noch Sinn macht in die „frühen Zwei oder Drei“ einzusteigen? Man hat die Nase vorne, die Kurse sind aber schon weit gelaufen. Viele Analysten suchen nach weiterem Potenzial der Biotech-Aktien. Nicht gerade einfach für Laien.

Das Mainzer Unternehmen BioNTech hat noch weitere Impfkandidaten in der Vorbereitung, gegen HIV, gegen Tuberkulose oder auch gegen Krebs.

Moderna ist Spezialist für mRNA-Impfungen und für alle möglichen Infektionskrankheiten (z.B. das Zika-Virus).

Es ist sicherlich nicht verkehrt in der aktuellen Situation Vorsicht walten zu lassen. Jederzeit können Gewinnmitnahmen der Aktienmärkte einsetzen, wie es an der Wall Street gestern der Fall war, trotz der Zulassung des Impfstoffes von BioNTech/Pfizer in Großbritannien. Jede Impfstoffmeldung könnte zu heftigen Kursausschlägen führen, nur bei welchem Unternehmen? Angesichts der großen Kursgewinne der Aktienmärkte insgesamt und der Impfstoff-Aktien im Besonderen in kurzer Zeit  juckt es vielen Anlegern in den Fingern, um auf den Kauf-Button zu drücken – oder aber auch auf sein rotes Gegenstück.

Fazit

Neben der großen Bedeutung für die Medizin und vor allem für die Gesundheitsvorsorge von Abermillionen von Menschen haben die Aktienmärkte einen Hype entwickelt um ein Produkt, welches sich zu einem kleinen Meilenstein entwickeln könnte. Wer macht das Rennen um das Vakzin mit der mRNA-Technologie, die auf neuartige Weise zur Bildung von Antikörpern anregt? Oder können wirklich viele Unternehmen von dem großen Impfstoffprojekt in der Geschichte der Menschheit profitieren? Oder gilt hier nicht der „First Mover Advantage“ und es reüssieren Nachzügler? Es gibt einmal mehr das Risiko der Einzelanlage, nur hier in besonderer Ausprägung. Wie man bei AstraZenecca gesehen hat, genügt nur eine kleine Meldung über Nebenwirkungen, um einen Kurseinbruch auszulösen. Es wäre schön und in unser aller Interesse, wenn sich diese in Grenzen hielten.

Der Hype der Aktienmärkte um den Impfstoff und die Impfstofffirmen

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Aktienmärkte: Kaufen, kaufen, kaufen! Videoausblick

Inzwischen sind die amerikanischen Aktienmärkte teurer als während der Euphorie von 1929 kurz vor der Weltwirtschaftskrise. Kaufen – kaufen?

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte sind weiter im Modus: es kann nichts schief gehen, also kaufen, kaufen, kaufen! Der Leitindex S&P 500 gestern erneut mit einem Allzeithoch, während der Dax nicht mitzieht (wohl wegen des starken Euros, der über die 1,21er-Marke klettert). Inzwischen sind die amerikanischen Aktienmärkte teurer als während der Euphorie von 1929 (kurz danach brach die Weltwirtschaftskrise aus) – der Glaube an die heilende Wirkung des Corona-Impfstoffs und an die Notenbanken läßt viele glauben, dass Bewertungen keine Rolle mehr spielen würden. Aber aktuelle Bewertungen sind nichts anderes als die Redite-Chanchen der Zukunft! Unterdessen wird auch in den USA die Corona-Lage ernster: Los Angeles verhängt jetzt einen lockdown wie im Frühjahr..

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DAX daily: Der starke Euro drückt auf die Stimmung im Dax

Stefan Jäger

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Der Dax kam im gestrigen Handel wieder nicht von der Stelle. Das liegt vor allem an dem immer stärker werdenden Euro, der zunehmend auf die Stimmung der Anleger drückt. Der Euro konnte gegen den US-Dollar auf den höchsten Stand seit 2018 ansteigen, dabei überschritt er erstmals wieder die Marke von 1,21 EUR/USD. Für eine Export-Nation wie Deutschland könnte es nachteilig sein, wenn der hohe Wechselkurs auf die Auslandsnachfrage drückt.

Den Handel beendete der deutsche Leitindex schließlich mit einem Abschlag von 69 Punkten (-0,52%) bei 13.313. Dabei pendelte der Index in einer engen Spanne von nur 87 Punkten hin und her. Sollte sich die Rally im Euro fortsetzen, dann dürfte es für den Dax schwieriger werden das noch offene Gap bei 13.500 zu schließen. Es fehlt derzeit an Impulsen, trotz erfolgter Impfstoff-Zulassung in England, gab es erneut keinen Auftrieb im deutschen Leitindex.

News und fundamentale Daten

Die gestern veröffentlichten ADP Beschäftigungszahlen aus den USA waren im Grunde genommen eine Enttäuschung. Die Daten fielen mit 307 Tsd. Stellen deutlich schwächer als erwartet aus (Prognose 410 Tsd.; vorher 365 Tsd.). Das ist ein bitterer Vorgeschmack auf die Non-Farm Payrolls am Freitag. Heute liegt der Fokus bei den Wirtschaftsdaten auf den Einkaufsmanagerindizes im Dienstleistungssektor. Zuerst erscheinen um 9:55 Uhr die EMI-Daten aus Deutschland. Kurz danach folgen um 10:00 Uhr die Daten aus der Eurozone.

Anschließend sehen wir noch die Daten aus den USA. Spannend wird es ab 15:45 Uhr, wenn zunächst der Einkaufsmanagerindex Dienstleistung veröffentlicht wird und anschließend um 16:00 Uhr der ISM-Index folgt. Dabei gilt die Aufmerksamkeit der Anleger sicherlich dem ISM-Index, dieser gilt nämlich als einer der einflussreichsten Wirtschaftsindikatoren. Zuvor werden um 14:30 Uhr auch noch die wöchentlichen Erstanträge und Folgeanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Damit erscheinen wieder jede Menge Daten, besonders die Einkaufsmanagerindizes könnten für Schwung in den US-Indizes und dem Dax sorgen.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Dem Dax fehlt es derzeit an Dynamik, das könnte auch an der sich fortsetzenden Euro-Rally liegen. Vorbörslich notiert der Index etwas schwächer. Um wieder die Aufwärtsrichtung aufzunehmen, muss der Dax zunächst das Nachthoch bei 13.325 überwinden. Beim gestrigen Tageshoch liegt ein weiterer Widerstandsbereich bei 13.359/372. Dort entscheidet sich kurzfristig, ob der Dax nochmal den Widerstand bei 13.430 testet oder wie gestern zurück in die Range fällt. Ein Überschreiten der 13.430 würde den Dax zuerst zum September-Hoch führen und anschließend könnte er das noch offene Corona-Gap bei 13.500 schließen.

Auf der Unterseite hat sich in den letzten Tagen eine Unterstützungszone zwischen 13.270 und 13.235 etabliert. Dort konnte der Dax immer wieder drehen. Durchbricht er allerdings die Zone und rutscht unter die 13.235 dann könnte er zunächst die 13.140 anlaufen. Darunter dürfte der Index erst wieder bei 13.050 oder 13.020 Halt finden.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

Dax daily: Ausblick 03.12. - H1-Chart - Euro drückt auf die Stimmung

Heutige Pivot Punkte (PP):

13.455 – Pivot Punkt R2

13.380 – Pivot Punkt R1

13.324 – Pivot Punkt

13.249 – Pivot Punk.t S1

13.194 – Pivot Punk.t S2

Dax Unterstützungen (US):

13.272 – Tagestief 02.12.

13.235 – Tagestief 25.11.

13.137 – Schlusskurs 20.11.

13.054 – Tagestief 20.11.

13.004/020 – Doppelboden (Tief 13.11. / 12.11.)

Dax Widerstände (WS):

13.370 – WS aus dem H1

13.434 – Tageshoch 01.12.

13.460 – September-Hoch

13.500 – offenes Gap vom 21.02.

13.530 – 261,8 % Extension

13.600 – Ausbruchsziel Seitwärtsrange

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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