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Dax: “Meistgehasste Rallye” immer noch intakt – hochinteressante Korrelation!

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Ist die “meistgehasste Rallye” bei Dax, Dow und Co schon zu Ende? Laut Jochen Stanzl von CMC Markets ist sie im Dax weiterhin intakt, auch wenn die Kurse in den letzten drei Wochen zurückgekommen sind. Stanzl weist auf eine hochinteressante Korrelation hin. Am 8. Juni habe es in den USA den Tiefpunkt bei den Corona-Neuinfektionen in den USA gegeben. Dies sei auch gleichzeitig der Hochpunkt im S&P 500 gewesen. Seitdem fallen die Kurse, und die Infektionszahlen in den USA steigen immer weiter an.

Wichtige Chartmarken bei Dax und S&P 500

Also, wenn man danach geht… könnten Dax, Dow, S&P 500 und Nasdaq weiter fallen, weil die Corona-Zahlen in den USA derzeit von Tag zu Tag schlechter werden? Jochen Stanzl jedenfalls glaubt nach wie vor daran, dass die Rallye aktuell noch intakt ist. Aber er nennt auch wichtige charttechnische Marken, die gehalten werden müssten, damit der Aufwärtstrend gehalten werden könne. Im S&P 500 sei dies die Marke von 2.936 Punkten, und beim Dax liege diese Marke bei 11.588 Punkten. Schauen Sie dazu seine interessanten Ausführungen im folgenden aktuellen Video.

Achtung bei Wirecard

Dass die Aktien von Wirecard nach dem Insolvenz-Antrag und dem brutalen Kurssturz der letzten Tage jetzt nur noch ein Zockerpapier sind, das dürfte wohl jedem klar sein. Man sehe nur mal den heutigen aus prozentualer Sicht gigantischen Anstieg der Aktie! (siehe hier) Aber Jochen Stanzl weist hier darauf hin, dass die Aktie sogar vom Kurszettel verschwinden könnte, weil ein Delisting möglich sei.

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Aktienmärkte aktuell: Der nächste Corona-Hype durch Remdesivir

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Und die nächste Jubelmeldung über ein Medikament, welches das Coronavirus bekämpfen soll. Remdesivir (der schon wieder) soll laut ganz aktueller Veröffentlichung des Herstellers Gilead Sciences das Todesrisiko bei Patienten um 62 Prozent senken. Hurra, es kann endlich wieder aufwärts gehen an der Börse? Die Aktienmärkte steigen. Der Dow Jones steigt in den letzten Minuten um 150 Punkte, der Dax um 54 Punkte. Wie lange kann diese Euphorieblase dieses Mal die Kurse pushen? Wann folgt die Enttäuschung? Oder ist es dieses Mal wirklich der Durchbruch?

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Aktienmärkte: Warum sie laut “NorthmanTrader” nicht weiter steigen

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Tja, warum können die Aktienmärkte seit einigen Wochen nicht mehr ansteigen? Warum komplettieren sie nicht die V-förmige Erholung nach dem großen Crash im März? Derzeit sagt zum Beispiel der Experte Andre Stagge (siehe beispielsweise hier), dass wir derzeit voll in der Saisonalität angekommen sind, wo die Sommermonate grundsätzlich eine maue Nummer abliefern. Das ist nachvollziehbar. Und ja, grundsätzlich kann man derzeit vom Sommerloch sprechen?

Aktienmärkte in Angst vor der Fed?

Der im Netz inzwischen gut bekannte und anerkannte Experte Sven Henrich ist bei Twitter mit seinem dortigen Accountnamen “NorthmanTrader” zu finden. Er hat eine eigene Theorie, warum die Aktienmärkte seit einigen Wochen nicht weiter steigen können. Und er hat dazu auch eine gut nachvollziehbare Begründung, nämlich einen Vergleichschart. Im folgenden Tweet sieht man basierend auf Daten der St. Louis Fed (die Statistik-Grube der Fed) einmal den Verlauf der gesamten Bilanz der Federal Reserve seit Dezember 2019, als blaue Linie. Im Vergleich dazu sieht man in rot in den Verlauf des S&P 500, der dank der 500 enthaltenen Aktien die Marktbreite der Aktienmärkte in den USA besser darstellt als der Dow Jones mit seinen 30 Werten.

Und was sieht man? Die Aktienmärkte korrelieren sehr gut mit der Bilanz der Fed. Exakt am 9. Juni erreichte der S&P 500 seinen höchsten Punkt seit dem Crash im März, um seitdem seitwärts oder leicht fallend zu tendieren. Und wir haben nachgeschaut. Tatsächlich, genau am 9. Juni erreichte die Fed-Bilanz ihren Hochpunkt mit 7,168 Billionen Dollar (hier im Detail nachzuschauen). Bis jetzt fällt sie auf 6,92 Billionen Dollar. Wolfgang Müller hatte jüngst schon von einer Pause bei der Geldflut gesprochen. Und ja, die Fed legt derzeit eine Pause ein.

248,1 Milliarden Dollar Bilanzrückgang in vier Wochen

Auch Holger Zschaepitz erwähnt aktuell den Rückgang der Fed-Bilanz, nun die vierte Woche in Folge. Liquidität in Höhe von 248,1 Milliarden Dollar sei den Märkten in den letzten vier Wochen entzogen worden. Haben die großen Player mit dem “intelligenten” Geld (darf man es so sagen?) genau darauf ein Auge? Herrscht so viel Angst vor diesem Abbau an Geldflutung, dass die Aktienmärkte sich deshalb ausgebremst haben? Dieses Szenario ist jedenfalls nicht zu ignorieren.

Im folgenden Chart haben wir den S&P 500 und den Dax auf CFD-Basis in im Verlauf der letzten zwölf Monate übereinander gelegt. Wie es zu erwarten war, laufen die Aktienmärkte im Gleichschritt – natürlich läuft der Dax nach der Vorgabe der Amerikaner, da machen wir uns alle bitte nichts vor. Seit gut vier Wochen ist der Wurm drin – genau seit dem Augenblick, wo die Fed begann mit ihrer Geldflut zu pausieren.

Aktienmäkte wollen seit vier Wochen nicht mehr richtig steigen

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Jetzt kommen endlich die 5G-Handys – Werbung

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Lieber Börsianer,

mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Der weltweite Ausbau des 5G-Netzes schreitet recht gemächlich voran. Zwar hat Deutschland in den vergangenen Monaten in punkto Abdeckung im europäischen Vergleich aufgeholt. Wir spielen jetzt immerhin im Mittelfeld mit, unser Rückstand auf die Marktführer aus den Niederlanden und der Schweiz ist gleichwohl immer noch erheblich.

Generell gilt: Vor allem die Flächenstaaten wie eben Deutschland, Frankreich oder auch die USA haben Probleme. Aus Kostengründen betrachten die großen Telekom-Versorger den Ausbau eher als Langfristprojekt. Erst 2025 sollen 99 % der hiesigen Wohnbevölkerung vollen Zugang zu 5G haben. Derzeit baut man vor allem die die Netze für Kunden aus Industrie und Forschung aus. Otto-Normalverbraucher hingegen muss sich mit punktueller Versorgung an einigen wenigen Hotspots begnügen.

Mittlerweile wird immer offensichtlicher, welche Unternehmen wirklich profitieren und für wen 5G eher zur Belastung wird.

1. Die Telekom-Versorger müssen zunächst die milliardenschweren Ausbaukosten schultern. Besonders betroffen sind dabei international agierende Telekom-Konzerne, die in mehreren Großmärkten gleichzeitig investieren müssen. Beispiel Deutsche Telekom: Man fummelt derzeit gleichermaßen in Deutschland wie auch über die T-Mobile-Tochter in den USA. Folglich senkte das Bonner Unternehmen zuletzt auch die Dividende, um weiteres Kapital für den Ausbau zu mobilisieren. Mein Fazit: 5G ist für die großen Telekoms derzeit vor allem eines: ein mittelschwerer Gewinnkiller.

2. Die Installateure wie Nokia, Ericsson und Huawei: Die Auftragsbücher sind prall gefüllt. Das Problem der Netz-Ausstatter: Die Auftraggeber strecken die Aufträge, drücken die Preise und halten die interne Konkurrenz unter den drei Installateuren hoch. Mein Fazit: Ericsson und Co. profitieren, aber eben nur langfristig. Der harte Konkurrenzkampf begrenzt kurzfristig das Wachstumspotenzial der Branche.

Das ist der wirkliche Profiteur: Setzen Sie auf die Entwickler der 5G-Chips

In einem Untersegment des großen 5G-Marktes kündigt sich in den nächsten Monaten allerdings große Dynamik an. Die Schreibe ist von den diversen Smartphone-Unternehmen wie Samsung, Apple oder Oppo, die in den vergangenen Wochen ihre ersten 5G-fähigen Mobilgeräte auf den Markt gebracht haben.

Derzeit können Sie hierzulande als Verbraucher bereits unter 7 verschiedenen 5G-Modellen auswählen. Und im Herbst kommt garantiert das Achte, nämlich das iPhone 12 von Apple. Nicht wenige Marktbeobachter vermuten, dass das Thema 5G rund um den Eintritt von Apple neue Aufmerksamkeit der Investoren auf sich ziehen wird. Denn Apple ist bekanntlich eines der großen Trendsetter-Unternehmen der Smartphone-Branche. Es macht durchaus einen Unterschied, ob Oppo ein 5G-Gerät präsentiert oder Apple.

In der Branche der Zulieferer reibt man sich jetzt schon die Hände. Vor allem ein US-Chipdesigner wird erheblich von der flächigen Einführung der 5G-Geräte profitieren. Schon seit Jahren dominiert man den…..

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