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Indizes

Dax: Momentan ein Markt für schnelle Zocker, und der Tod für Trend-Trader

Redaktion

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In diesem Sommerloch scheinen die schnellen Zocker im Dax klar im Vorteil zu sein, die sich darauf fokussieren in möglichst kurzen Zeiträumen (wenige Minuten oder Stunden) schnelle Gewinne anzustreben. Denn der Dax läuft schon seit Wochen in einer Seitwärtsspanne, innerhalb der er ständig rauf und runter pendelt, rauf, runter, rauf runter, und kein Ende. Dies sieht man gut am folgenden Dax-Chart seit dem 4. Juli.

Dax

Trader, die vielleicht auf Sicht von mehreren Tagen oder Wochen versuchen einen Trend zu handeln, können hier nur den Bach runtergehen. Denn man arbeitet ja in der Regel mit Stop-Orders, und oft auch mit nachziehenden Stops (Trailing Stops), um sich vergrößernde Gewinne abzusichern. Da wird es einem Trend-Trader passieren, dass er ständig ausgestoppt wird. Verlust realisiert, neuer Versuch für einen Trend, und zack, nächster Stop gegriffen. Egal ob Long oder Short, das Geld ist fort!

Schauen wir uns dazu doch mal einen kurzfristigeren Chart an. Er zeigt den Dax seit Montag früh. In kurzen schnellen Zuckungen geht es rauf, und dann wieder runter. Da kann nur ein ganz kurzfristig orientierter Trader was mitnehmen. Die Lage mag sich wieder ändern, aber aktuell ist der Markt für die aktiven Daytrader bestens geeignet, die sich wohl damit fühlen vielleicht 5, 10 oder 15 Punkte im Dax schnell mitzunehmen. Denn mal ehrlich: Auch wenn die Auf- und Ab-Spannen größer sind, so erwischt doch niemand wirklich ideal die gesamte Spanne. Das versuchen viele zwar – aber wer auch im kurzen Zeitfenster zu gierig wird, verpasst den rechtzeitigen Ausstieg. Und das kann tödlich sein, wie dieser Chart bestens  zeigt!

Dax

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