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Dax, Nasdaq: Wer traut der Gegen-Rally der Aktienmärkte? Videoausblick

Nach den herben Kursverlusten der Aktienmärkte am Freitag am gestrigen Montag eine starke Rally bei Nasdaq, Dax und Co – allerdings war das Handels-Volumen an der Wall Street nur die Hälfte dessen, was am Freitag passiert ist. Das bedeutet: diejenigen institutionellen Anleger, die am Freitag verkauft hatten, waren gestern bei der Rally eher nicht dabei! Denn an der Sachlage hat sich nichts geändert: die Sorgen um eine Rezession in den USA nehmen zu, gleichzeitig drohen neue Trump-Zölle von 100% gegen jene Länder, die Öl aus Russland kaufen (China, Indien etc.). Inzwischen preisen die Märkte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Zinssenkung der Fed bereits im September ein – aber noch kommen zwei Inflations-Daten aus den USA, die diese Erwartung zerschlagen könnte. Charttechnisch wird es für Nasdaq und S&P 500 nun sehr interessant..

Hinweise aus Video:

1. Dax-Setup aus Fugmann´s Trading Woche
https://premium.finanzmarktwelt.de/s/finanzmarktwelt/fugmann-s-trading-woche-d3973543/payment?campaign_id=20250530YTSCN&gad_source=1&gad_campaignid=22622713804&gbraid=0AAAAA_v_eoBC8TtyNMzCqrUknuzlx5f7Y&gclid=Cj0KCQjwyvfDBhDYARIsAItzbZEYRAiAdrow6yGaQfpDD0wfzCo9F76vqa6VaDdTW6GmhVL__OJE_wMaAkKeEALw_wcB

2. Dip-Käufer befeuern Aktienmärkte: Trügerische Hoffnung?



Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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8 Kommentare

  1. Er ist wieder da!

    Wunderbar!

    1. So kurzen Urlaub macht nur einer, dem die Arbeit richtig Spass macht. Das ist gut, sehr gut!
      Anders als gewisse Subjekte, die mit 40 oder 50 aufhören zu arbeiten, auswandern, sich frustriert vom ewig blauen Himmel und der Einsamkeit an einem Pool langweilen und mit ihren Aggressionen nicht mehr fertig werden.

      1. Genau so ist es. Wenn viele mit 50 in Ruhestand gingen, ohne triftige medizinische Gründe, so würde unser Wirtschafts- und Sozialsystem zusammenbrechen. Sich dann hinzustellen und damit anzugeben, wie man das System ausgetrickst hat, ist eigentlich eine Unverschämtheit. Die wahren Leistungsträger arbeiten oft weit über das gesetzliche Rentenalter hinaus. Man muss sich schon fragen, warum die Redaktion diesem Auswanderer, Deutschland-Basher und Putin-Relativierer nicht langsam einmal die rote Karte zeigt, mit seinem ständigen und nervigen Schreib-Durchfall?

  2. Freitag früh Fear & Greed Index bei 70
    dann Abverkauf Montag früh bei 50
    gestern alles wieder hochgekauft Index nur bei 57.

    Finanzengineering

    Passt auch zur Aussage dann man für die Kompensation der Verluste vom Freitag gestern nur das halbe Volumen brauchte.

    An Zufall glaube ich nicht.

  3. Ich erlaube mir zu ergänzen, daß neben den genannten Abnehmern von russischem Öl auch das OPEC+-Mitgliedsland Russische Föderation selbst mit Strafmaßnahmen von seiten des 47. US-Präsidenten Donald John Trump rechnen muß.

    1. Mittlerweile agiert Premierminister Benjamin Netanyahu als Vermittler in Sachen Russland-Ukraine-Konflikt. Er wurde bereits zurückliegend darum gebeten. In seiner Zeit als Oppositionsführer in der Knesset stand der jetzige Premier dafür, warum auch immer, nicht zur Verfügung.

    2. Staatspräsident Dr. Wladimir Putin wird das genannte Ultimatum von Präsident Trump wohl ignorieren./Quelle: n-tv-Fernsehtext

  4. Für Elektronik-Importe aus China gibt es Sonderkonditionen, was auch für Indien kommen könnte. Trump ist flexibel, wenn es um die Interessen von US-Unternehmen geht. Schätze, dass das auch für Mexiko so sein wird. Trump wird das bei Autos so zuschneiden, dass nur US-Autohersteller davon profitieren. Ist übrigens das gleiche in China wo nur deutsche Autohersteller die neue Luxussteuer zahlen müssen. Nicht nur Trump hat bei der Globalisierung den Rückwärtsgang eingelegt sondern auch China und Indien war noch nie dabei gewesen. Der Grund warum die EU bei vielen Handelsverträgen nicht weiter kommt liegt daran, dass es auch in der EU Länder gibt, die davon Nachteile haben (zB Landwirtschaft). Ein wichtiger Grund für den Brexit war bsw die Fischerei, da Fischer vom Kontinent nicht mehr in britischen Fischereigebieten fischen können sollten.

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